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196959360Berlin Germany: Skulpturenableitung Staatliche Preussischer Kulturbesitz. As New. 1969. Paperback. FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - AS NEW THE TEXT BLOCK IS PRISTINE CLEAN UNMARKED AND IN EXCELLENT CONDITION - - Text in German. 72 pp. With 39 ills. On 36 pls. 4 col. . 24 x 19 cm. -- with a bonus offer-- . Skulpturenableitung, Staatliche Preussischer Kulturbesitz paperback
1971004618Oxford: University Press 1971. Printed Card Wrapper. Good. An address delivered at the memorial service in the University Church of St. Mary the Virgin Oxford on 17 July 1971 by Sir Isaiah Berlin. 12 pages pale blue card covers with title and device of Wadham Collecge to front. Size: thick 12mo - over 6¾ - 7¾" tall <br/> <br/> University Press unknown
2006Q-1591023769Prometheus 2006-02-06. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Prometheus hardcover
2008SONG3598344783Walter de Gruyter Inc 2008-05-20. 1. hardcover. Used: Good. 5.83x0.41x8.27. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Walter de Gruyter, Inc hardcover
2008DADAX3598344783Walter de Gruyter Inc 2008-05-20. 1. hardcover. New. 5.83x0.41x8.27. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Walter de Gruyter, Inc hardcover
2013x-1469615142Univ of North Carolina Pr 2013. Paperback. New. reissue edition. 948 pages. 9.00x6.00x3.00 inches. Univ of North Carolina Pr paperback
1a5320Siemens AG Berlin ca. 1955-1963. Insgesamt ca. 94 S. mit einigen Abb. 1 Heft gelocht broschiert teils quart leichte Gebrauchsspuren/etwas fleckig. - Enthalten sind: Siemens-Super G 41 und Siemens-Phonosuper K 43 / Siemens-Super B 61 / Siemens-Super A 60 / Spezialsuper B 9 / Standardsuper RC 10 RC 11 / Kleinsuper A 8 / Grossuper G 8 / Standardsuper RC 10 / Spezialsuper B 9 / Kleinsuper A 8 / Standardsuper C 8 / Grossuper G 8 / Siemens Super A 60 / Siemens Super B 61 / Siemens-Super H 64 / "Werkstattpraxis" 2. Jahrgang Folge 7 November 1959 / Beiliegt: UKW-Sendertabelle Stand April 1956 / Service-Anleitungen sind auch einzeln zu 15 Euro erhältlich - unknown
19867987C1986. West-Berlin. 1986. ca. 127 x 177 cm. 6 Photographien und originale Menükarte mit Aquarell von Ferdinand Springer. Original-Photographien randlos. Photographien gut erhalten Rückseiten teils mit Notaten und Kleberesten. Die insgesamt sechs Photographien entstammen dem großen Fest für den bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler am 25. Januar 1986. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im eigenen Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Die Verlagsgruppe Bertelsmann lud für Sonnabend den 25.01.1986 zu einem Abendessen Ort des Empfangs war das damalige Ägyptische Museum in West-Berlin Östlicher Stülerbau Schloßstraße. Für den Empfang zu Ehren des zeitgenössisch bedeutenden Verlegers wurde eine lange Tafel durch den ganzen Saal vorbereitet desweiteren ca. 8-10 Rundtische für mehrere Personen. Unter den Gästen waren zahlreiche Kollegen aus Verlagen und Journalismus West-Berliner und bundesdeutsche Politiker Publizisten und Wissenschaftler welche zeitgenössisch - für die westdeutsche Öffentlichkeit vor Ende des Kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung - von eminenter Bedeutung waren. Auch ein Blick auf die Sitzordnung für den Abend ist überaus reizvoll: denn rechts neben dem konservativen Verleger saß der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt links von ihm der wohl gewichtigste Bankier der alten Bundesrepublik Hermann Abs. An der langen Tafel saßen die berühmten Verlegerkollegen nebeneinander. Hier waren Siegfried Unseld Ernst Klett und Heinrich Maria Ledig-Rowohlt dicht beieinander. Die sechs Original-Photographien zeigen Wolf Jobst Siedler in Ansichten mit meist einer anderen Persönlichkeit entweder im Gespräch oder mit Blick in Richtung Kamera. Beide Gesprächspartner stehen jeweils im Zentrum der Aufnahme Kopf und Oberkörper sind gut zu sehen. Die sechs Aufnahmen zeigen Siedler jeweils allein mit Siegfried Unseld Günter Gaus Bruno Kreisky Eberhard Diepgen Hermann Abs und zuletzt in einer Reihe mit Joachim Fest Hermann Abs und Eberhard Diepgen. Den Photographien wurde beigefügt die einstige Menükarte Einband mit einem Aquarell von Ferdinand Springer. Rückseitig ist hier zu lesen: "Aquarell von Ferdinand Springer / Wolf Jobst Siedler zum 60. Geburtstag zugeeignet". Hier werden Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und den Größen in Politik Wirtschaft Verlagswesen und Publizistik augenscheinlich. Sehr interessantes Photographien-Konvolut mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der alten BRD! unknown
19867988C1986. West-Berlin. 1986. ca. 127 x 177 cm. 6 Photographien und Beigabe Artikel des Verlegers 1962. Original-Photographien zumeist randlos einmal mit weißem Rand. Photographien gut erhalten Rückseiten teils mit Notaten und Kleberesten. Die insgesamt sechs Photographien entstammen dem großen Fest für den bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler am 25. Januar 1986. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im eigenen Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Die Verlagsgruppe Bertelsmann lud für Sonnabend den 25.01.1986 zu einem Abendessen Ort des Empfangs war das damalige Ägyptische Museum in West-Berlin Östlicher Stülerbau Schloßstraße. Für den Empfang zu Ehren des zeitgenössisch bedeutenden Verlegers wurde eine lange Tafel durch den ganzen Saal vorbereitet desweiteren ca. 8-10 Rundtische für mehrere Personen. Unter den Gästen waren zahlreiche Kollegen aus Verlagen und Journalismus West-Berliner und bundesdeutsche Politiker Publizisten und Wissenschaftler welche zeitgenössisch - für die westdeutsche Öffentlichkeit vor Ende des Kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung - von eminenter Bedeutung waren. Auch ein Blick auf die Sitzordnung für den Abend ist überaus reizvoll: denn rechts neben dem konservativen Verleger saß der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt links von ihm der wohl gewichtigste Bankier der alten Bundesrepublik Hermann Abs. An der langen Tafel saßen die berühmten Verlegerkollegen nebeneinander. Hier waren Siegfried Unseld Ernst Klett und Heinrich Maria Ledig-Rowohlt dicht beieinander. Die sechs Original-Photographien zeigen Wolf Jobst Siedler in Ansichten mit meist einer anderen Persönlichkeit die vorliegenden Aufnahmen zeigen Siedler mit Hermann Abs Willy Brandt Günter Gaus Ernst Engelberg Eberhard Diepgen und zuletzt in einer Reihe mit Joachim Fest Hermann Abs und Eberhard Diepgen. Den Photographien wird beigegeben: ein Original-Zeitungsartikel von Wolf Jobst Siedler mit dem Titel "Berlins Wiederaufbau fand ohne die erste Garnitur unserer Architekten statt" erschienen am 6. Februar 1962 in Der Tagesspiegel. Interessantes Photographien-Konvolut mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der alten BRD. Hier werden Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und den Größen in Politik Wirtschaft und Publizistik augenscheinlich! unknown
19867985C1986. West-Berlin. 1986. ca. 127 x 177 cm. 80 Aufnahmen mit der originalen Einladungskarte. Original-Photographien mit klassisch weißem Rand ca. 3 mm teils randlos. Photographien gut erhalten Rückseiten teils mit Notaten und Kleberesten. Die insgesamt achtzig Photographien sind am Abend des großen Fests für den bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler am 25. Januar 1986 entstanden. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im eigenen Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Die Verlagsgruppe Bertelsmann lud für Sonnabend den 25.01.1986 zu einem Abendessen Ort des Empfangs war das damalige Ägyptische Museum in West-Berlin Östlicher Stülerbau Schloßstraße. Das große Konvolut enthält zunächst die Original-Einladungskarte der Bertelsmann-Gruppe im Kuvert mit beiliegender Menu-Karte und dem separaten Hinweis: "Es werden keine Reden gehalten". Die erste Photographie zeigt eine Aufnahme des ganzen Saals mit Ansicht der Tischaufstellung für ca. 170-200 geladene Gäste. Die folgenden Bilder zeigen Aufnahmen von Personengruppen: meist 3-4 auf einer Ansicht teils auch 2 Personen im Gespräch. Für den Empfang zu Ehren des zeitgenössisch bedeutenden Verlegers wurde eine lange Tafel durch den ganzen Saal vorbereitet desweiteren ca. 8-10 Rundtische für mehrere Personen. Ein Blick auf die Sitzordnung für den Abend ist überaus reizvoll: denn rechts neben dem konservativen Verleger saß der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt links von ihm der wohl gewichtigste Bankier der alten Bundesrepublik Hermann Abs. An der langen Tafel saßen die berühmten Verlegerkollegen nebeneinander. Hier saßen Siegfried Unseld Ernst Klett und Heinrich Maria Ledig-Rowohlt dicht beieinander. Unter den Gästen sind zahlreiche Kollegen aus Verlagen und Journalismus West-Berliner und bundesdeutsche Politiker Publizisten und Wissenschaftler welche zeitgenössisch - für die westdeutsche Öffentlichkeit vor Ende des Kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung - von eminenter Bedeutung waren. Das vorliegende Konvolut enthält 80 Aufnahmen mit einem Überblick zu den meisten Anwesenden. Zu den Fotografierten gehören Bruno Kreisky ehemaliger Bundeskanzler von Österreich Siegfried Unseld Suhrkamp Verlag Lonny von Schleicher Stieftochter von Kurt von Schleicher Andreas von Hardenberg Ernst Engelberg Historiker damals DDR Joachim Fest Publizist Hermann Abs Bankier Eberhard Diepgen CDU/Regierender Bürgermeister West-Berlin Willy Brandt Klaus Bölling Publizist Günter Gaus Publizist Ernst Klett Verleger Werner Stichnote Autor Marion Gräfin Yorck von Wartenburg. Einige der genannten Gäste sind auch mehrfach auf den Photographien zu sehen wie zum Beispiel Willy Brandt und Hermann Abs sowie natürlich der Verleger Wolf Jobst Siedler selbst. Zahlreiche Gäste insbesondere aus Politik und Kultur des damaligen West-Berlins sind auf den Aufnahmen zu sehen und hier nicht identifiziert. Hier werden die Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und den Größen der westdeutschen Politik auch parteiübergreifend Wirtschaft und Publizistik augenscheinlich. Ein interessantes Photographien-Konvolut mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867982C1986. Bonn. 1986. ca. 295 x 21 cm. 2 S. Original-Brief maschinengeschrieben mit Datierung und handschriftlicher Signatur. Papier wurde gefaltet handschriftliche Notate des Empfängers gut erhalten. Der Brief des damaligen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Hans-Jochen Vogel richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Der Brief wurde von Vogel im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht jedoch deutlich über dieses hinaus. Das Schreiben vom 8. Januar 1986 handsigniert umfasst etwa eineinhalb A4-Seiten. Es trägt im Briefkopf die damalige Amtsbezeichnung als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und als Anschrift "5300 Bonn Bundeshaus". Der Politiker Vogel formuliert zunächst einige Wünsche zum Jubiläum Siedlers und entschuldigt sich ausführlich für seine Unpässlichkeit zu Siedlers großer Feier im Ägyptischen Museum in West-Berlin zu welcher er eingeladen wurde. In den folgenden Absätzen macht er Siedler große Komplimente wenn er etwa schreibt: "Sie wissen wie sehr ich Ihre meisterhafte Fähigkeit im Umgang mit dem geschriebenen und dem gesprochenen Wort bewundere. . Menschen wie Sie lassen einen auch in Zeiten die Zuversicht bewahren in denen vieles in einer breiigen Sülze von provinzieller Inkompetenz zu verschwinden droht." Der Brief des SPD-Politikers schließt mit: "In Verbundenheit. Ihr Hans-Jochen Vogel". Hier wird die Verbindung zwischen dem konservativen Verleger und Größen der bundesdeutschen Politik - eindeutig parteiübergreifend - sichtbar. Ein interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der alten BRD! unknown
19867978C1986. Bonn. 1986. ca. 295 x 21 cm. 1 S. Original-Brief handgeschrieben mit Datierung und handschriftlicher Signatur. Papier wurde gefaltet gut erhalten. Der Brief des damaligen SPD-Bundesgeschäftsführers Peter Glotz richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Der Brief wurde von Peter Glotz im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht jedoch auch über dieses hinaus. Das Schreiben vom 27. Januar 1986 handgeschrieben und signiert umfasst eine ganze A4-Seite. Es trägt im Briefkopf die damalige Amtsbezeichnung als Bundesgeschäftsführer der SPD und als Anschrift die der einstigen SPD-Bundeszentrale im Erich-Ollenhauer-Haus Bonn. Glotz formuliert zunächst Wünsche zum Jubiläum Siedlers und entschuldigt sich ausführlich für seine unangekündigte Abwesenheit bei Siedlers großer Feier im Ägyptischen Museum in West-Berlin zu welcher er erwartet wurde. Jedoch übermittelt er daß Willy Brandt ihm von der schönen Feier berichtet hat. Er schreibt hierzu: "Aber Willy Brandt hat mir geschildert wie schön es war." Und mit Bezug auf den Verleger Siedler: ". der heut noch im Haus lebt in dem sein Vater schon gelebt hat - wo gebe es das 1986 noch meinte er. Er muß sich - auch sonntags - sehr wohlgefühlt haben." Auch als Leser war Glotz dem Verleger verbunden und hat wie viele aus seiner Generation ausdrücklich die Bismarck-Biografie des ostdeutschen Historikers Ernst Engelberg erwähnt. Er formulierte im letzten Absatz: "Ich hoffe sehr daß wir uns bald sehen . Inzwischen vergnüge ich mich mit Engelberg und anderen Siedlerschen Produkten." Hier werden unter anderem die Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und Größen der bundesdeutschen Politik - auch jenseits der CDU - sichtbar. Ein interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der alten BRD! unknown
19867983C1986. Darmstadt. 1986. ca. 295 x 21 cm. 2 S. Original-Brief handgeschrieben mit Datierung und handschriftlicher Signatur. Papier wurde gefaltet handschriftliche Notate des Empfängers gut erhalten. Der Brief des Politikwissenschaftlers und Publizisten Dofl Sternberger richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Der Brief wurde von Sternberger im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht jedoch auch darüber hinaus. Das Schreiben vom 16. Januar 1986 vollständig handgeschrieben und signiert umfasst zwei nahezu volle 4-Seiten. Es trägt im Briefkopf Name und Anschrift des Verfassers 61 Darmstadt / Rosenhöhe / Schindelhaus. Dolf Sternberger formuliert zunächst einige Wünsche zum Jubiläum Siedlers und entschuldigt sich ausführlich - "wegen anderer älterer und zeitraubender Verpflichtungen" - für seine Unpässlichkeit zu Siedlers großer Feier im Ägyptischen Museum in West-Berlin zu welcher er eingeladen wurde. In den folgenden Absätzen macht er Siedler große Komplimente wenn er etwa schreibt: "Der Augenschein zeigt mir einen Mann in voller Kraft und Lebensfreude zudem sehen wir ihre fortdauernde Produktivität und Originalität als Verleger wie auch als Schriftsteller und als Faktor in der öffentlichen Diskussion als eine Säule Berlins zumal der Berliner Überlieferung und der Berliner Hoffnung." Hier wird die Verbindung zwischen dem konservativen West-Berliner Verleger und bundesdeutschen Intellektuellen sichtbar. Ein interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und der Eliten der BRD! unknown
19867979C1986. Bonn. 1986. ca. 295 x 21 cm. 1 S. Original-Brief maschinengeschrieben mit Datierung und handschriftlicher Anrede und Signatur. Papier wurde gefaltet gut erhalten. Der Brief des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Karl Carstens richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Der Brief wurde von Karl Carstens im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht jedoch auch über dieses hinaus. Carstens war der fünfte Bundespräsident der BRD in der Periode von 1979 bis 1984. Das Schreiben vom 20. Januar 1986 handsigniert umfasst etwa 15 Zeilen. Es trägt im Briefkopf die offizielle Anschrift "5300 Bonn 1 Bundeshaus". Der ehemalige Bundespräsident formuliert zunächst Wünsche zum Jubiläum Siedlers und Dank für dessen "große verlegerische und schriftstellerische Leistung in den letzten Jahrzehnten". Herausragend und bezeichnend ist daraufhin der zweite Absatz des halboffiziellen Briefs an den Verleger: "Daß Geschichte und Geschichtsbewußtsein wieder stärker hervortreten nach den Jahren in denen beides sträflich vernachlässigt wurde ist zu einem erheblichen Teil Ihr Verdienst. Besonders danken möchte ich Ihnen für die geistige Hilfe die Sie Berlin geleistet haben und leisten. Daß Männer wie Sie sich mit dem Schicksal dieser Stadt identifizieren ist für sie von unschätzbarem Wert." Hier wird neben den Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und Größen der bundesdeutschen Politik auch die Perspektive auf den Umgang mit deutscher Geschichte in der Bevölkerung der damaligen BRD sowie der Blick auf das Schicksal der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin aus Blickrichtung eines hochrangigen und verdienten CDU-Politikers sichtbar. Sehr interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und die der Eliten in der alten Bundesrepublik! unknown
19867977C1986. Berlin. 1986. ca. 296 x 21 cm. 1 S. Original-Brief maschinengeschrieben mit Datierung und handschriftlicher Signatur. Papier wurde gefaltet gut erhalten. Der Brief des Professors und Publizisten Arnulf Baring richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Barings Brief wurde im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht aber über den Anlaß hinaus. Das Schreiben vom 14. Januar 1986 maschinengeschrieben handsigniert umfasst eine ganze A4-Seite. Baring schreibt hier zunächst über anstehende Termine und Reisen die ihm ein Zusammenkommen verunmöglichen. Den darüber hinausgehenden Briefinhalt leitet er ein mit den Worten: "Lassen Sie mich daher heute ein paar Worte vor der Zeit Ihnen schreiben." Er formuliert daraufhin unverhohlen seine Verehrung für den Verleger: "Sie wissen sicherlich - fühlen es sensibel wie Sie sind - daß ich in Ihnen die bedeutendste politisch-historische deutsche Verlegerpersönlichkeit der Gegenwart sehe und bewundere." Auf Berlin bezogen schreibt er: "Ihnen ist sicher bewusst welch herausragende ja einzigartige Rolle Sie im kulturellen Leben unserer Stadt spielen. Ihr Haus ist einer der ganz wenigen Mittelpunkte des heutigen Berlin." Hier wird das Band zwischen dem konservativen Verleger und dem ebenso konservativen Publizisten sichtbar. Sehr interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und die der Eliten in der alten BRD! unknown
19867974C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka Peter Steinbach Julius H. Schoeps Willibald Sauerländer Kunsthistoriker Harald Keller Hermann Funke Altphilologe Josef Fleckenstein Historiker Alfred Heuß Bruno Heck Politiker Wilhelm Hankel Ökonom Julius Hackethal Autor/Mediziner N. Luise Hackelsberger Hermann Graf von Arnim Historiker Helmut Appel Physiker Christian Zinsser Marie Hed Kaulhausen Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung etwa im Weltkrieg wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke es ist ihr Werk wenn sich "Siedlerianer" erkennen schätzen helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen.". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller Kunsthistoriker schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte fragte ich mich ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst so hat man die Sorge nicht mehr Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat formulierte: ". denn die Wünsche die man Ihrer Person zu erkennen gibt gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen weiterhin so glücklich wachsen . Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger Tochter von Werner Bergengruen die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt er mir immer viel erzählt kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867972C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger einschlägig aus Politik Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann Bezirksbürgermeister Zehlendorf Elmar Pieroth Peter Lorenz Walter Momper Volker Hassemer Shepard Stone Ernst Cramer John C. Kornblum Walter Rasch Hubertus Moser Vorsitzender Sparkasse West-Berlin Bernd Schultz Dieter Sauberzweig Dt. Institut für Urbanistik Peter Raue Anwalt/Kunstsammler Klaus Bölling Peter Bloch Kunsthistoriker Georg Heinrichs Architekt Horst Elfe Ulrich Eckhardt Berliner Festspiele Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung die der Verleger in nicht nur konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz CDU schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone Leiter des Aspen-Instituts konnte sich für die große Feier Ägyptisches Museum nur entschuldigen er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz Grisebach bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling Publizist/Regierungssprecher schrieb: "Es ist gut dass es einen Mann wie Sie einer sind in unserer Vaterstadt gibt einen der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt .". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten welcher eine Fotografie nach einer Daguerrotypie beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen was auch auf der Rückseite vermerkt wurde Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler 1806-1870. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867970C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 120 S. Original-Briefe und Karten weitgehend handschriftlich beschrieben teils telegrammartig mit Datierungen und Signaturen. Gut erhalten. Das umfangreiche Konvolut enthält etwa 120-150 Schreiben an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere und kürzere Briefe Grußkarten Telegramme und Postkarten an den Verleger. Enthalten sind Schreiben von Freunden und Bekannten von Persönlichkeiten aus der West-Berliner Prominenz Rundfunk- und Fernsehanstalten zahlreichen Zeitungs- und Verlagsabteilungen von Eliten aus Kultur und Wirtschaft Wissenschaftlern und Künstlern sowie aus der bundesdeutschen und der damaligen West-Berliner Politik. Unter den Gratulanten sind zahlreiche bekannte Namen wie Peter Scholl-Latour Walter Leisler-Kiep Peter Wapnewski Hartmut Jäckel Armin Müller-Stahl oder Gesine Schwan wie auch "einfache" Leser. Neben Glückwünschen verschiedenster Art sind Dankbarkeitsbekundungen für Siedlers Beitrag zur westdeutschen Öffentlichkeit zu lesen oft mit Dank für ganz bestimmte Bücher oder auch eine Teilnahme des Verlegers an einem Fernsehinterview. Auch Radius und berufliches Netzwerk von Siedler lassen sich hier erahnen. Beiliegend sind die zeitgenössischen Original-Zeitungsartikel die zum Geburtstag des Verlegers in FAZ SZ etc. erschienen. Bereits seine kritische Haltung zur Architektur in den 60er Jahren Buchtitel: "Die gemordete Stadt" wurde von vielen Zeitgenossen dankbar aufgenommen seine enge Bindung an die verwundete und geteilte Stadt Berlin war unverkennbar. Insbesondere mit den Publikationen im eigenen Siedler-Verlag wurde er für viele Menschen der alten BRD vor 1989 zur bedeutenden Persönlichkeit. Hier wurden deutsche und preußische Geschichte wider den Zeitgeist und noch vor der großen "Wiederentdeckung Preußens" ins Zentrum gestellt. Viele Leser/innen und Milieus in der BRD haben das dankbar angenommen und ihre Anerkennung dem Verleger auch ausgedrückt. Auch zahlreiche Schreiben im Umfeld seines Jubiläums 1986 spiegeln das. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit teils faszinierenden Einblicken in die gesellschaftliche Wahrnehmung eines Verlegers und die Öffentlichkeit der alten Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867973C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche Frankfurter Societätsverlag Horst Meyer Arani-Verlag Edgar Kull Anwalt für Zeitungsverlage Horst Wandrey Henschel Gerd Schulte-Hillen Vorstandsvorsitzender Gruner Jahr Ulrich Ott Literaturarchiv Marbach Siglinde Krumme Krumme Verlag Rose Meerwein Gracklauer Verlag/Agentur Ernst Leonhard Dt. Buch-Gemeinschaft Klaus Piper Siegfried Unseld Michael Naumann Liz und Reinhard Mohn Michael Krüger Akzente Ernst Klett Bodo Harenberg Harenberg Verlag Günther Geisler Bücherbund Heinz Friedrich Gert Frederking Franz Schneider Verlag Herbert Fleissner Renate Federhen-Roske Hubert Burda Nicolaische Verlags-Buchhandlung Manfred Beltz-Rübelmann Beltz Verlag Jürgen Baumgarten Junius Akademie-Verlag DDR. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann Rowohlt schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute . Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete machte ihn ja nicht zu dem Großen der er geworden ist sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner Langen Müller ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist machen wir von diesem Buch eine Neuauflage weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns daß Sie heute leben .". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei der in jener Epoche handelt die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867971C1986. Berlin. 1986. Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten maschinen- und handgeschrieben mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep Hartmut Jäckel Walter Wallmann Hans-Jochen Vogel Dietrich Stobbe Oscar Schneider Horst Schirmer der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus Friedhelm Ost Anke Martiny Sieghardt von Köckritz Wilhelm A. Kewenig Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung die der Verleger in nicht nur konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann Oberbürgermeister Frankfurt am Main schrieb: "Ihre Essays lieber Herr Siedler aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt .". Auch Hans-Jochen Vogel damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe MdB formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit dafür bin ich dankbar .". Der Ministerialdirektor Bundesinnenministerium Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger wie es ihn sonst nicht gibt. . Wenn die Zeiten wären wie sie nicht mehr sind würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem was eigentlich passend wäre für einen Menschen in dessen Herzen sich Klassizismus Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen .". Otto Esser damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut Unikat mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 580 Euro. Portokosten ins Ausland bitte erfragen. / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 580 Euro For shipment abroad please ask. unknown
19867981C1986. Hamburg. 1986. ca. 253 x 21 cm. 1 S. Original-Telegrammschreiben maschinengeschrieben mit Datierung. Papier wurde gefaltet handschriftliche Notate des Empfängers gut erhalten. Das Schreiben des vormaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt richtet sich an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das Telegramm wurde von Helmut Schmidt im Umfeld dieses Jubiläums verfasst geht aber auch über dieses hinaus. Das eher längere Telegramm vom 15. Januar 1986 umfasst etwa 8 Textzeilen. Der einstige Bundeskanzler formuliert zunächst Glückwünsche zum Jubiläum Siedlers sowie Bedauern über seine derzeitige Auslandsabwesenheit. Später folgen interessante Wünsche des Altkanzlers an den Verleger: "viele grosse in der literatur wie in der politik beweisen ihnen dass die produktivitaet des geistes von irgendwelchen kalenderdaten unabhaengig sich fortsetzt bis in jenes hohe alter von dem sie noch weit entfernt sind - das zu erreichen ich ihnen aber herzlich wuensche." Das längere Telegramm schließt mit "ihr ergebener helmut schmidt". Hier werden Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und Größen der bundesdeutschen Politik mehr als kenntlich. Schmidt war zu dieser Zeit bereits Autor für den Siedler Verlag seine beiden Bücher "Eine Strategie für den Westen" und "Vom deutschen Stolz. Bekenntnisse zur Erfahrung von Kunst" erschienen im Laufe des Jahres 1986. Sehr interessantes Schriftstück Unikat mit Einblick in die Geschichte eines Verlegers und die der Eliten in der alten Bundesrepublik! unknown
19867986C1986. West-Berlin. 1986. ca. 127 x 177 cm. 6 S. und 18 Photographien. Original-Karton mit gedrucktem Deckeltitel. Photographien mit klassisch weißem Rand ca. 3 mm teils randlos. Vorderdeckel leicht fleckig signierte Seiten wohlerhalten. Photographien gut erhalten Rückseiten teils mit Notaten und Kleberesten. Die Original-Gästeliste und die insgesamt achtzehn Photographien entstammen dem großen Fest für den bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler am 25. Januar 1986. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im eigenen Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Die Verlagsgruppe Bertelsmann lud für Sonnabend den 25.01.1986 zu einem Abendessen Ort des Empfangs war das damalige Ägyptische Museum in West-Berlin Östlicher Stülerbau Schloßstraße. Für den Empfang zu Ehren des zeitgenössisch bedeutenden Verlegers wurde eine lange Tafel durch den ganzen Saal vorbereitet desweiteren ca. 8-10 Rundtische für mehrere Personen. Unter den Gästen sind zahlreiche Kollegen aus Verlagen und Journalismus West-Berliner und bundesdeutsche Politiker Publizisten und Wissenschaftler welche zeitgenössisch - für die westdeutsche Öffentlichkeit vor Ende des Kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung - von eminenter Bedeutung waren. Ein Blick auf die Sitzordnung für den Abend ist überaus reizvoll: denn rechts neben dem konservativen Verleger saß der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt links von ihm der wohl gewichtigste Bankier der alten Bundesrepublik Hermann Abs. An der langen Tafel saßen die berühmten Verlegerkollegen nebeneinander. Hier waren Siegfried Unseld Ernst Klett und Heinrich Maria Ledig-Rowohlt dicht beieinander. Die vorliegende Gästeliste enthält die Signaturen der meisten Anwesenden des Abends. Unter den handschriftlichen Signaturen sind jene von Ditta Ahmadi Paul Fritz Werner Stichnote Ernst Engelberg Eberhard Roters Dieter Brusberg Michael Stürmer Günter Gaus Klaus Bölling Sieghardt von Köckritz Ernst Klett Peter Wapnewski Lonny von Schleicher Irene Hubschmid Andreas von Hardenberg Marion Yorck von Wartenburg Ulrich Biel Siegfried Unseld Hermann Abs Willy Brandt und Brigitte Seebacher Bruno Kreisky Eberhard Diepgen Karl Schiller Peter Bloch Wilhelm Kewenig Hartmut Jäckel Peter Raue Heinrich Maria Ledig Rowohlt Joachim Fest Claus Duisberg und vielen anderen. Die Liste enthält insgesamt sechs dicht beschriebene Seiten mit den Signaturen der Gäste insgesamt ca. 120-140 Unterschriften. Die 18 beiliegenden Original-Photographien zeigen einen Teil der Gäste welche ihren Besuch signiert haben. Die Bilder zeigen meist 3-4 Personen auf einer Ansicht teils auch nur 2 Personen. Die erste Aufnahme zeigt zunächst ein Porträt des bedeutenden Verlegers selbst es folgen Aufnahmen von Ernst Klett Wilhelm Kewenig Brigitte Seebacher Bruno Kreisky Ulrich Biel Marion Yorck von Wartenburg Andreas von Hardenberg Peter Wapnewski Michael Stürmer Klaus Bölling Werner Stichnote Ernst Engelberg Siegfried Unseld Heinrich Maria Ledig Rowohlt Günter Gaus Joachim Fest Eberhard Diepgen Hermann Abs Willy Brandt und Brigitte Seebacher Lonny von Schleicher Karl Schiller. Zahlreiche weitere Gäste insbesondere aus Politik und Kultur des damaligen West-Berlins sind auf den Aufnahmen zu sehen und hier nicht identifiziert. Hier werden Verbindungen zwischen dem konservativen Verleger und den Größen der westdeutschen Politik eindeutig parteiübergreifend Wirtschaft und Publizistik augenscheinlich. Ein sehr interessantes Signaturen- und Photographien-Konvolut mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der Eliten in der alten BRD! unknown
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