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19693472099O. O. 1969. 130 S. Mit mehreren Kartenskizzen. OKart.
19703610843Landshut, Isar-Post, 1970. 675 S. Mit zahlreichen Abbildungen im Text und auf Tafeln. OKart.
336-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts bezeichnet und datiert (?): ?Berchtesgaden 16.VIII.71?. 14,5:23,2 cm.
627-Eo.J. Aquarell über Bleistift, um 1835, auf cremefarbenem Velin. 24,5:40,4 cm. - Im Ganzen nicht ganz frisch. Studie eines nah gesehenen Berghangs in herbstlicher Farbigkeit, wie sie für Christian Morgenstern typisch ist. Vergleichsliteratur: J. Lauts/W. Zimmermann, Katalog neuere Meister 19. und 20. Jahrhundert. 2 Bde. Karlsruhe, Staatl. Kunsthalle 1971, Bd. I, S. 173 (Inv. Nr. 2278), Bd. II, Abb. S. 297 unten; Ausst.-Katalog: ?Münchner Landschaftsmalerei 1800-1850. München, Städt. Galerie im Lenbachhaus, 1979, Nr. 401, Farbabb. S. 353: ?An der Amper bei Oberhausen?. ?Im allgemeinen wurden in München bis in die dreißiger Jahre Studien für die Gesamtkomposition der Bilder in Aquarell ausgeführt, während es nur ausnahmsweise Detailstudien gab. Friedrich Pecht spricht in seiner ?Geschichte der Münchener Kunst im neunzehnten Jahrhundert? vom aquarellartig bunten, harten und nüchternen Charakter der gesamten frühen Münchner Malerei. Der eine, schon genannte Weg, auf dem die Freilichtskizze nach München kam, führte über Rom. Beispiele sind die drei Ansichten von der Villa Malta in Rom von Georg von Dillis aus dem Jahre 1818 in der Schack-Galerie in München, die von lichter, flockiger und fernsichtiger Struktur sind. Ihnen haben in München erst in den dreißiger Jahren die aus dem Norden gekommenen Künstler etwas Vergleichbares an die Seite zu stellen. Sie wanderten gemeinsam in die Berge, vor allem nach Berchtesgaden und an die bayerischen Seen, um hier solche Studien vor der Natur zu verfertigen?.?. (Barbara Eschenburg über ?Nordländer in München? in: Ausst.-Katalog: ?Münchner Landschaftsmalerei 1800-1850. München, Städt. Galerie im Lenbachhaus, 1979, S. 111.
17721317814Oettingen, J. H. Lohse, 1772. 4 Bl., 221, (1) S. Mit gestochener Titelvignette. Ppbd d. Zeit (gering bestoßen, angestaubt).
19063445367Strassburg, Heitz, 1906. IX, 345 S. Bibl.-Hlwd (Stempel auf Titelrückseite, Bibliotheks-Rückenschild).
19633316170München, Süddeutscher Verlag, 1963. 444 S. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. OLwd (mit OUmschlag).
19917401ABMünchen, Garnies, (1991). 8°. 208 Seiten. Reich illustriert mit farbigen Abbildungen (meist Fotos) im Text und auf Tafeln. Ab Seite 204 statistische Werte "Bayern in Zahlen". Farbig illustrierter Originalpappband. - Neuwertig.
19757439ABAugsburg, Perlach, 1975. Gr.8°. 70 Seiten, davon 16 Textseiten. Rest Tafelseiten in schwarzweiß. Farbig illustrierter Originalpappband. (Exlibris). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.
130790Universitätsverlag Wagner Innsbruck-München, o.A. 256 S. 8° , Kunststoffeinband
192554505ABOhne Ort und Verlag, (um 1925). 4°-quer. [34,5 : 28 cm]. 52 Seiten. Farbig illustrierter Originalhalbleinenband. (Deckel minimal fleckig). - Ansonsten ein gut erhaltenes, ordentliches Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.
197121744ABRegensburg, Habbel (cy, 1971). 8°. 195 Seiten. Mit einem Register. Originalleinenband mit goldgeprägtem Rückentitel und farbig illustriertem Schutzumschlag. - Wohlerhalten und frisch.
191116981ABNürnberg, Koch (1911). 4°. IV, 144 S. HLdr mit Rückentitel. Titelbl. mit kl. Einriß. 2 Seiten etwas gebräunt.
464-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, verso von zeitgenössischer Hand bezeichnet ?vermutl. Prinzessin Augusta / Franz Heigel.?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
463-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf bräunlichem Velin, Mitte links monogrammiert und datiert ?F. H. 79.?, Mitte oben bezeichnet ?Prinzessin Elisabeth?. 26,6:18,5 cm. Verso am Oberrand Reste alter Verklebung. Provenienz: Arnoldi-Livie, München; süddt. Privatbesitz. Die beiden Porträts sind ganz der biedermeierlich-realistischen Porträtauffassung verpflichtet und zeichnen sich durch feinmalerisches Können und fein abgestimmtes Kolorit aus. Im Auftrag Ludwigs II. entstanden ab 1874 Bildnisse der königl. Prinzen und Prinzessinnen (s. Thieme/Becker Bd. 15, S. 268) - möglicherweise in diesem Zusammenhang auch unsere beiden Porträts.
0251-Co.J. Radierung, auf gelblichem Kupferdruckpapier, signiert. 16,5:20,7 cm. Mit dem Trockenstempel des Vereins für Originalradierung, München. Fehlerfreier und gratiger Abdruck, vollrandig.
0250-Co.J. Radierung, auf gelblichem Kupferdruckpapier. 16,5:20,7 cm. Mit Trockenstempel des Vereins für Originalradierung, München. Sehr guter und vollrandiger Abdruck. Im oberen Rand Reste von Verklebung.
0249-Co.J. Radierung, auf gelblichem Kupferdruckpapier, signiert. 16,5:20,7 cm. ? Mit wenigen Stockfleckchen. Mit Trockenstempel des Vereins für Originalradierung, München. Fehlerfreier und gratiger Abdruck, vollrandig.
198451869ABAugsburg, Presse-Druck- und Verlags-GmbH., 1984. Gr.8°-quer. [33 : 24,8 cm]. 192 Seiten. Originalleinenband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. (Widmung auf Vorsatz). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, annähernd neuwertiges Exemplar. 1. Auflage.
595-Eo.J. Aquarell,über Bleistift, auf Bütten. Ca. 27,5:51,8 cm. Ränder ungleich geschnitten, vertikale Mittelfalte geglättet. Provenienz: Privatbesitz München. Literatur: Ausst. Katalog: Handzeichnungen deutscher Meister des 19. Jahrhunderts, Spezialsammlung von Zeichnungen und Radierungen Wilhelm von Kobells, C. G. Boerner, Leipzig, 1928, Liste XLI, S. 3; Wichmann, Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Werkverzeichnis der Werke. München 1970, Nr. 64 mit Abb. Wichmann datiert die Zeichnung um ?1787?. Mit der Datierung ?um 1787? irrt Wichmann, denn die Zeichnung zeigt Schloß Ehrenburg nach der Vollendung der neugotischen Umgestaltung der Eckpavillons (ursprünglich nach Plänen Schinkels) ab 1817, aber vor der Vollendung des neugotisch gestalteten Turmes über dem Mitteltrakt, also noch in der Gestalt der Zeit vor 1834. Als mögliche Zeit der Entstehung dieser Zeichnung ist also ?um 1818-1834? anzunehmen. (Diese Hinweise danken wir Dr. Klaus Weschenfelder, Veste Coburg, Email vom 3.11.2015). Ein Beleg für einen Aufenthalt Kobells in Coburg in diesen Jahren fehlt bislang.
0271-Co.J. Radierung, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert. 21,7:34,6 cm. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck mit kräftigem Plattenton.
0270-Co.J. Radierung, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert. 21,7:34,6 cm. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck mit kräftigem Plattenton.
0611-Co.J. Radierung und Kaltnadel 1931, signiert und datiert. 22,3:39,8 cm. Sehr schöner Abdruck auf festem Velin. Vollrandig, tadellos erhalten.- Äußerst fein radiertes, graphisch anspruchvolles Blatt.
18603082553Berlin, Brigl o.J. (etwa 1860). XXVIII, 306 S. Leinwand der Zeit.
19831224935(München), Haus der Bayerischen Geschichte, 1983. 340 S. in zweispalt. Druck m. 169 Abb., 8 Farbtaf. (Veröffentl. zur Bayer. Gesch. u. Kultur 1/83). Farbig illustr. OKart.