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2001231119008Lars Müller Publishers 2001-02-11. hardcover. Hardcover. 9x6x1. Hardcover. New unused. in shrink wrap For any additional information or pictures please inquire. Lars Müller Publishers hardcover
2016x-0253018676Indiana Univ Pr 2016. Hardcover. New. 473 pages. 9.50x6.50x1.50 inches. Indiana Univ Pr hardcover
DADAX0253018676Indiana University Press 2016-04-18. hardcover. New. 6.00x1.25x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Indiana University Press hardcover
0253018676.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
366231326X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
183629317AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 64 Seiten plus zwei lithographische Tafeln im Anhang die Stinkthiere zeigen Mephitis Zorrilla und Mephitis interrupta mit Unterarten nach Buffon und Catesby. Paginiereung zu Beginn der Abhandlung falsch Seiten 249 - 313 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Das englische Wort Stinktier hat zwei Wurzel Worte von Algonkin und Irokesen Herkunft speziell seganku Abenaki und scangaresse Huron . Das Cree- und Ojibwe- Wort shee-gawk ist das Wurzelwort für Chicago was "Stinktierland" bedeutet. Alternative englische Namen für das gestreifte Stinktier sind gewöhnliches Stinktier Hudson-Stinktier Nord-Stinktier Schwarzschwanz-Stinktier und Prärie-Iltis. Der letztere Name wurde ursprünglich von englischen Siedlern verwendet die die Ähnlichkeit des Tieres mit dem europäischen Iltis feststellten . Diese Assoziation führte wahrscheinlich zu dem später ungünstigen Ruf des gestreiften Stinktiers als Geflügeldieb obwohl es ein viel weniger zerstörerisches Tier als der wahre Iltis ist. Der Name "Alaska Sable" wurde im späten 19. Jahrhundert von Kürschnern verwendet. Wikipedia The English word skunk Mephitis has two roots of Algonquin and Iroquois origins specifically seganku Abenaki and scangaresse Huron. The Cree and Ojibwe word shee-gawk is the root word for 'Chicago' which means "skunk land". Alternative English names for the striped skunk are common skunk Hudson skunk northern skunk black-tailed skunk and prairie polecat. The latter name was originally used by English settlers who noted the animal's resemblance to the European polecat. This association likely gave rise to the striped skunk's later unfavorable reputation as a poultry thief despite being a much less destructive animal than the true polecat. The name "Alaska Sable" was used by furriers in the late 19th century. Wikipedia Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1828D52GW8INTMYHBerlin 1828. 4to. Druckerei der Königliche Akademie der Wissenschaften Contemporary marbled boards with a red title-label on spine. With 10 numbered hand-coloured lithographs on 6 folding plates by and after J.A. Schmidt. 2 29 1 pp. Second edition of a beautifully illustrated monograph on Dipodidae jumping mice and jerboa by the German zoologist physician and explorer Martin Hinrich Carl Lichtenstein 1787-1857 who named some of the described animals. The work comprises a thorough historical survey and detailed descriptions of 14 Dipodidae a family which is considered today to include over 50 species among 16 genera. Tipped in is a table from Meyer's Palaeologie zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe titled "System der fossilen Saurier nach der Entwicklung ihrer Organe der Bewegung". Library stamps. The added table foxed otherwise in good condition.l Nissen ZBI 2505; not in Wood; for the author: ADB XVIII pp. 556-557. hardcover
183629340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1857628971857. Akad. Wiss. Berlin 1856. - Berlin 1857 4° 76 pp. 1 gefalt. lith. Foliotafel Brosch. Erstdruck! Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 1780-1857 Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. unknown
183629342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1988167444Reprint der Ausgabe Vaduz, Kaiser, 1938. Vaduz 1988. Mit zahlreichen Illustrationen von Johannes Troyer. XV, 695 S. Schlichter Or.-Lwd. [4 Warenabbildungen]
Firenze, 1963, 8vo stralcio con copertina posticcia muta, pp. 833/844 con 8 illustrazioni fotografiche. - !! ATTENZIONE !!: Con il termine estratto (o stralcio) intendiamo riferirci ad un fascicolo contenente un articolo, completo in se, sia che esso sia stato stampato a parte utilizzando la stessa composizione sia che provenga direttamente da una rivista. Le pagine sono indicate come "da/a", ad esempio: 229/231 significa che il testo è composto da tre pagine. Quando la rivista di provenienza non viene indicata é perché ci è sconosciuta. - !! ATTENTION !!: : NOT A BOOK : “extract” or “excerpt” means simply a few pages, original nonetheless, printed in a magazine. Pages are indicated as in "from” “to", for example: 229/231 means the text comprises three pages (229, 230 and 231). If the magazine that contained the pages is not mentioned, it is because it is unknown to us.
2007BN333220VDM Verlag Dr. Müller 2007. 2007. Softcover. Astronomie und Mathematik in ihrer Wechselwirkung: Mathematische Probleme in der Theorie der Figur der Himmelskörper <br/><br/>Astronomie und Mathematik in ihrer Wechselwirkung: Mathematische Probleme in der Theorie der Figur der Himmelskörper Leon Lichtenstein VDM Verlag Dr. Müller paperback
37980564-nnew. unknown
37980564like new. unknown
ria9783486736632_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A hardcover
3540041311.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ria9783642868931_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
1963ZB252502Springer 1963. volumes 84-89 91-112 116-143 148 149 1963-1976 partly bound ex library else texts clean & bindings tight. - If you are reading this this item is actually physically in our stock and ready for shipment once ordered. We are not bookjackers. Buyer is responsible for any additional duties taxes or fees required by recipient's country. Photos available upon request. Springer unknown
ria9783642472299_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A paperback
1967360311967. 4°, 39 S. + 30 S. Anlagen: tabellen, Zeichn., Karten, Bibl.Ex.,, Because of nonsensical laws, orders outside of Germany will only be carried out if the delivery is made to an address in Germany! Lieferungen NUR an Adressen in Deutschland! Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Stempel u. Nr. a. Vorsatz od. u. Titel, Nr. a. Rücken bzw. Einband, ger. Gebr.sp., kartoniert
61526931Elsevier pp. 444 5th Edition . Hardback. Used. Elsevier hardcover
1995Q-0440217229Dell 1995-10-01. Mass Market Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Dell paperback
70081Vaduz Landesschulrat des Fürstentums Liechtenstein 1953. Leinen; fester gelbbrauner Einband teils in Frakturschrift / Anz. Seiten: 238 / 15 x 22 cm / mit zahlreichen Illustrationen von Matthäus Schiestl / Zustand: gut leichte Gebrauchsspuren; 2 Ecken etwas bestossen Papier leicht gebräunt Schnitt mässig gebräunt Bearbeitet von Lehrer Hubert Kaufmann unter Mitwirkung einer Kommission Vaduz, Landesschulrat des Fürstentums Liechtenstein, 1953 unknown
70080Vaduz Landesschulrat des Fürstentums Liechtenstein 1955. Leinen; fester brauner Einband teils in Frakturschrift / Anz. Seiten: 308 / 15 x 22 cm / mit zahlreichen Illustrationen von J. Troyer / Zustand: gut leichte Gebrauchsspuren; Einband geringfügig berieben und etwas lichtrandig Papier leicht gebräunt Schnitt mässig gebräunt Bearbeitet von Lehrer Hubert Kaufmann unter Mitwirkung einer Kommission Vaduz, Landesschulrat des Fürstentums Liechtenstein, 1955 unknown