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183629342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
187559475Strassburg, Trübner, 1875. 3 Bll., 104 SS. 8°, Original-Broschur.
1857628971857. Akad. Wiss. Berlin 1856. - Berlin 1857 4° 76 pp. 1 gefalt. lith. Foliotafel Brosch. Erstdruck! Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 1780-1857 Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. unknown
183629340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1828D52GW8INTMYHBerlin 1828. 4to. Druckerei der Königliche Akademie der Wissenschaften Contemporary marbled boards with a red title-label on spine. With 10 numbered hand-coloured lithographs on 6 folding plates by and after J.A. Schmidt. 2 29 1 pp. Second edition of a beautifully illustrated monograph on Dipodidae jumping mice and jerboa by the German zoologist physician and explorer Martin Hinrich Carl Lichtenstein 1787-1857 who named some of the described animals. The work comprises a thorough historical survey and detailed descriptions of 14 Dipodidae a family which is considered today to include over 50 species among 16 genera. Tipped in is a table from Meyer's Palaeologie zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe titled "System der fossilen Saurier nach der Entwicklung ihrer Organe der Bewegung". Library stamps. The added table foxed otherwise in good condition.l Nissen ZBI 2505; not in Wood; for the author: ADB XVIII pp. 556-557. hardcover
183629317AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 64 Seiten plus zwei lithographische Tafeln im Anhang die Stinkthiere zeigen Mephitis Zorrilla und Mephitis interrupta mit Unterarten nach Buffon und Catesby. Paginiereung zu Beginn der Abhandlung falsch Seiten 249 - 313 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Das englische Wort Stinktier hat zwei Wurzel Worte von Algonkin und Irokesen Herkunft speziell seganku Abenaki und scangaresse Huron . Das Cree- und Ojibwe- Wort shee-gawk ist das Wurzelwort für Chicago was "Stinktierland" bedeutet. Alternative englische Namen für das gestreifte Stinktier sind gewöhnliches Stinktier Hudson-Stinktier Nord-Stinktier Schwarzschwanz-Stinktier und Prärie-Iltis. Der letztere Name wurde ursprünglich von englischen Siedlern verwendet die die Ähnlichkeit des Tieres mit dem europäischen Iltis feststellten . Diese Assoziation führte wahrscheinlich zu dem später ungünstigen Ruf des gestreiften Stinktiers als Geflügeldieb obwohl es ein viel weniger zerstörerisches Tier als der wahre Iltis ist. Der Name "Alaska Sable" wurde im späten 19. Jahrhundert von Kürschnern verwendet. Wikipedia The English word skunk Mephitis has two roots of Algonquin and Iroquois origins specifically seganku Abenaki and scangaresse Huron. The Cree and Ojibwe word shee-gawk is the root word for 'Chicago' which means "skunk land". Alternative English names for the striped skunk are common skunk Hudson skunk northern skunk black-tailed skunk and prairie polecat. The latter name was originally used by English settlers who noted the animal's resemblance to the European polecat. This association likely gave rise to the striped skunk's later unfavorable reputation as a poultry thief despite being a much less destructive animal than the true polecat. The name "Alaska Sable" was used by furriers in the late 19th century. Wikipedia Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1874A151-2231Wien, Kaiserlich und K?nigliches Milit?r-Geographisches Institut, 1874. Heliogravure in Kupfer vervielf?ltigt durch Umdruck vom Steine., Blatt ca. 51x 45 cm, Kartenbild; ca. 48 x 42 zu 6 Segmenten auf Leinen aufgezogen; Zustand: gut, teilkoloriert
1874A151-1463Wien, Kaiserlich und K?nigliches Milit?r-Geographisches Institut, 1874. Heliogravure in Kupfer vervielf?ltigt durch Umdruck vom Steine., Blatt ca. 51x 45 cm, Kartenbild; ca. 48 x 42 zu 6 Segmenten auf Leinen aufgezogen; Zustand: gut, teilkoloriert
1819406711819. Journ. pract. Heilk. 49/ 8. - Berlin im Verlag der Realschulbuchhandlung August 1819 8° 123 5 pp. 1 Taf. Broschur. unknown
1825VZ006391825 8 p., 1 folded pl., loose. On the rodent Ascomys canadensis.
1857WRCAM48902Berlin 1857. 2269-285pp. plus folding plate. Quarto. Contemporary leather backstrip and cloth. Amateur tape reinforcement to spine two tiny library stamps to verso of plate. Very good. First edition of this scarce report on the varieties of North American deer demonstrating a keen interest in the natural history of the Americas in the mid-19th century. The author travelled widely as the curator of the Zoological Museum in Berlin. This brief is based on earlier reports from the likes of Lt. Whipple and the work of the museum's agent who dispatched specimens from St. Louis. The folding plate is a duochrome lithograph of twelve varieties of American deer antlers. OCLC locates about a dozen copies worldwide with only five institutional holdings in the United States. OCLC 9625868. hardcover books
1898REIS0987London, Edward Stanford 1898. 8°, VI(2), 226 S., mit 88(statt 89) Bildtaf. u. 1 (statt 2) gefalt. Karten in Deckeltasche, ill. OLn., ungleicher Schnitt, Einbd. mit zhalr. kl. Braunfleck. u. einem größerem gebräunten Flüssigkeitsfleck am Rückendeckel, berieb., Ecken bestoß., Seitenschn. mit einigen kl. grünen Farbspritzern, florale Vorsätze, flieg. Vors. m. Namenszug "Alfred Liechtenstein". 1 Taf. lose, vereinzelte schwache Braunflecken im Text. In englischer Sprache!
189233115-1Stgt., Kohlhammer 1892. Original-Halbleinenband -Mappe.
1813006162Te Dordrecht: Bij A. Blusse & Zoon 1813. Presumed First Edition . Cloth. No Jacket. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. Rebound in chaep binding approx 1970's pages are spotted and tanned throughout with clear legible text and with occasional repairs. PP 414 portrait frontis 1 plate. Please request an image if required. Volume one of a three volume set sadly dispersed <br/> <br/> Bij A. Blusse & Zoon hardcover
185021007(Wien), Höfelich, 1850. 43 cm x 33 cm (ganze Blatt).
184921006(Wien), Höfelich, 1849. 43 cm x 33 cm (ganze Blatt).
184921057(Wien), Höfelich, 1849. 43 cm x 33 cm (ganze Blatt).
188635503261Montpellier, l’auteur, Paris, Baillere, 1886 ; plaquette in-8, brochée, couverture imprimée. 42 pp., 4 planches hors-texte.ÉDITION ORIGINALE. Rare monographie, illustrée de 4 planches hors-texte en chromolithographie portant plusieurs sujets.
18833946733Gedruckt Fur Den Litterarischen Verein In Stuttgart 1883. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In good all round condition. Re-bound by library. 8vo. Rebound red cloth. Gilt lettering on backstrip. Pages are clean and binding is tight. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item500grams ISBN: Gedruckt Fur Den Litterarischen Verein In Stuttgart hardcover
18835586461Gedruckt Fur Den Litterarischen Verein 1883. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In good all round condition. 8vo. Rebound green cloth. Foxing. Internally clean. Tightly bound. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item450grams ISBN: Gedruckt Fur Den Litterarischen Verein hardcover
182347748Montpellier France 1823. Letter now housed in an archival mylar sleeve. Age-toning. Fold-lines. Faint tide line to verso under address. Stamped "33 Montpellier" above address. Very Good. Bifolium with 1st page of manuscript ~ 33 lines ~ 300 words. Text in French. Writing small neat precise & legible. 10" x 7-7/8" <br/><br/>Schröder & Schyler a longtime wine merchant from Bordeaux founded in 1739 and still in business today. Here offered a letter ordering quanties of 'vin blanc' et 'vin rouge' along with other related correspondence. unknown books
19004425ABStuttgart, Bardenschlagers, ca. 1900. 160 S., 4 Chromo-Lithogr., 2 gelöst. Ln., Deckelillustr., berieb., bestoss.,
189638615Stuttgart, Berlin, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, 1896. 348 Seiten , 18 cm, Pappeinband mit Schutzumschlag
185853956Pesth (Budapest), Gustav Heckenast, 1855-1858. 8°. Zus. ca. 2.450 S., Lwd.-Bde. d. Zt. m. goldgepr. Rückentiteln u. dreiseitig marmor. Schnitt.
1862174691862. Dtsch. Klin. 14/ 7ff. - 1862 Kl.8° 26 pp. kart. unknown