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1976g06712-4Montevideo 1976. 190 S. mit 135 teils farbigen Abbildungen im Text und auf (Falt-) Tafeln. Großformat, Leinen.
19703740Providence, Museum of Art, Rhode Island School of Design [printed by Berlin, Brüder Hartmann] 1970. Kartoniert. gr.8°, 139 S., mit zahlreichen Abbildungen; -Einband etwas fingerfleckig, ohne Schutzumschlag.
1925REIS0436Wien, Vlg. Buchhdlg. ?Altes Rathaus? Gustav Gutwillig o.J. (um 1925). Kl.-8°. 182(2) S. OBrosch. Einbd. m. Lichtspuren u. am unt. Kapital m. Einriss, sonst guter Gesamtzustand.
1927503122Imp. Mercantil-Solis, Montevideo 1927. 19,5 x 28,5 cm. Folleto original. Cerca de 50 páginas (no paginadas) con seis ilustraciones en blanco y negro a toda página. Anuncios de página completa en paneles entre los textos. La encuadernación relajada, el último lado suelto, la tapa y algunas páginas están un poco manchadas. Todavía buena copia. --- (Querformat). Originalbroschur. Etwa 50 Seiten (nicht paginiert) mit sechs ganzseitigen schwarzweiss-Abbildungen. Zwischen den Texten ganzseitige Werbeanzeigen auf Tafeln. Die Bindung gelockert, letzte Seite lose, der Umschlag und einzelne Seiten sind etwas fleckig. Noch gutes Exemplar.
195717405Montevideo, Concejo departamental, 1957. 63 S. mit einigen Textabb. Quer-4°. OKart. (etw. berieben, bestoßen und gebräunt).
194376162ABMontevideo (Uruguay), Monteverde 1943. Gr.-8°. (2), 1022, (2) S., OLwd. (nur minim. Gbrsp.) Innendeckel mit Exlibris von Hans Graf Huyn. OLwd. (nur minim. Gbrsp.) Innendeckel mit Exlibris von Hans Graf Huyn.
19207380Stuttgart - Berlin - Leipzig, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, o. J. (ca. 1920). Ill.-Orig.-Leinenband, Gr.-8°. 493 Seiten. Mit 139 tlw. ganzs. Textabbildungen u. 8 Tafeln. 3. Auflage.
194339373Editorial Viau S R Ltda., Buenos Aires, 1943. Reprint der Erstausgabe London, 1820. XXVIII, 115 Seiten / pp., mit zahlreichen Abbildungen / richly illustrated; 4°, 29 x 22,5 cm, Leder / Leather
19738377-0257Lissabon, Junta de Investigacoes do Ultramar, 1973. Quart. Goldgepr. Org.-Hardcover mit Illustr. Org.-SU, XII, 220 S., mit einigen Tafelabb. In s/w, , XII, 1 Bl., 335 (+ 1) S., 1 Bl., mit zahlreichen farbigen und s/w Illustrationen. Mit wenigen Anstreichungen in Blei (radierbar), sonst ein gutes Exemplar. [Agrupamento de Estudos de Cartografia Antiga]. - ENGLISH: Quarto. Publisher's hardcover with illustrated publisher's d/j, xii, 220 pp., with several illustrations in b/w on plates, some markings, otherwise a good copy. [Agrupamento de Estudos de Cartografia Antiga]. - ENGLISH: Quarto. Publisher's hardcover with illustrated publisher's d/j, xii, 220 pp., with several illustrations in b/w on plates, some markings, otherwise a good copy.
187593233AB(Montevideo), (um 1875).
185323003Hildburghausen, Bibliogr. Institut, 1853. Ca. 36,5 cm x 30 cm.
187593232AB(Montevideo), Chute & Brooks, (um 1875).
1887SB-12-1012Berlin, R. v. Decker, 1887. VIII S., 2 Bl., 649 S. Schwarzer Halbleinenband mit goldgeprägtem Rückentitel; Buchdeckel in grün-brauner Marmorierung und mit Leinenecken; dreiseitiger Pfauenschnitt; farbige Vorsätze. Mit Generalregister und Sachregister.
18313396Weimar, Geographisches Institut, 1831. 2 in 1 Bd. XXVI, 380; 248 S. 8°. Pp. der Zeit mit Rückenschild (Rücken mit Spuren eines gelösten Bibliotheksschildchens, gebräunt, bestoßen und etw. beschabt).
192715474Universitas, Berlin, 1927. 291(1) Seiten + 1 Karte, OLeinen. Vom Autor mit Tinte signiert, datiert und gewidmet. ("Walther Sulzbach in dankbarer, herzlicher Freundschaft vom A(?)..bis dort hinaus - Baldor Olden Berlin, Dez 27"). Die Tinte etwas verlaufen, der Leineneinband verschmutzt; das geprägte `N` im Autorennamen abgerieben. Das Exemplar stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Auszüge aus Wikipedia: "1914 befand sich Sulzbach auf einer Studienreise durch Südafrika und wurde dort bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs von den britischen Truppen gefangen genommen und bis 1920 interniert. Nach seiner Rückkehr aus der Internierung habilitierte er sich 1921 an der Frankfurter Goethe-Universität mit seiner Schrift Die Grundlagen der politischen Parteibildung in Soziologie. Anschließend lehrte er als Privatdozent, trat aber 1922 auch als Teilhaber in das Bankhaus Gebrüder Sulzbach ein. 1930 wurde Sulzbach nichtbeamteter ao. Professor. 1933 wurde Sulzbach nach § 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums die Lehrbefugnis entzogen. Unberührt davon blieb bis 1937 seine Teilhaberschaft an der Bank. 1937 wurde das Bankhaus arisiert, konnte aber von Heinrich Kirchholtes, dem nichtjüdischen Schwager Sulzbachs, fortgeführt werden. Kirchholtes gelang es auch, Sulzbach eine angemessene Vergütung für seinen Anteil an der Bank zukommen lassen. Ebenfalls 1937 emigrierte Sulzbach in die USA. Von 1937 bis 1945 war Sulzbach Professor für Soziologie an den Claremont Colleges[4] in Kalifornien. 1944 hatte er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, und nach 1945 arbeitete er für verschiedene Forschungseinrichtungen und übte Regierungsaufgaben aus.[2] 1954 wurde Sulzbach von der Frankfurter Universität zum ordentlichen Professor emeritus ernannt. 1960 übersiedelte er in der Schweiz". - zu Olden:"Sofort nach der ?Machtergreifung? durch die Nationalsozialisten ging Olden nach Prag und von dort wurde er zwei Jahre später vertrieben. Am 3. November 1934 veröffentlichte der Deutsche Reichsanzeiger die dritte Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs, durch welche er ausgebürgert wurde.[1] Olden ging nach Frankreich und ließ sich in Paris nieder. Er arbeitete nach seiner Emigration als Literaturkritiker für die deutschsprachige Exilpresse (u. a. für Neue Deutsche Blätter und Neues Tage-Buch) und war 1936 Mitunterzeichner des Aufrufs für die deutsche Volksfront.[2] In Paris wurde er im Sommer 1940 verhaftet und im Lager Audierne interniert. Mit Hilfe von Freunden gelang es ihm, im Winter 1940/41 zu fliehen und sich nach Marseille abzusetzen. Von dort konnte er dann im Frühjahr 1941 auf einem Schiff nach Argentinien entkommen. Nachdem er fast zwei Jahre in der Hauptstadt Buenos Aires gelebt hatte, ließ er sich 1943 in der Hauptstadt von Uruguay, Montevideo, nieder. Dort heiratete Olden 1944 Margarete Kershaw. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Olden wieder in seinem Beruf als Journalist. In beiden Ländern setzte sich Olden sehr für die Belange deutscher Exilanten ein und war maßgeblich an deren Organisation beteiligt."
1908AB10-1198Wien, Verlag Alfred H?lder, 1908. , gr.-8?, XII, 367 Seiten, ehemaliges Bibliotheksexemplar, gestempelt, guter Zustand