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173724999Zerbst, Georg Wilhelm Goecking, 1737. 8°. Titel in Rot u. Schwarz m. gest. Titelvignette, einer gest. Wappenvignette u. einer Initiale in Rot. 4 Bll., 32 S., 4 Bll., 904 S., 14 Bll., Ppbd. d. Zt.
17311603461731. In der Platte bezeichnet "A.Watteau inxit / Aubert Sculp." und mit dem Titel. Kräftiger und gegensatzreicher Druck auf Bütten mit gleichmäßigem Rand um die Einfassungslinie und dem Text. 24,9 x 19 cm. Papier: 28,1 x 20 cm.
17311603471731. In der Platte bezeichnet "A.Watteau inxit / Aubert Sculp." und mit dem Titel. Kräftiger und gegensatzreicher Druck auf Bütten mit gleichmäßigem Rand um die Einfassungslinie und dem Text. 24,6 x 19, 2 cm. Papier: 27,9 x 20 cm.
176111997Halle, Johann Justinus Gebauer, 1761. Gr.-8° (22,5-25 cm). 29, 696 S. Pergamanteinband der Zeit
176011995Halle, Johann Justinus Gebauer, 1760. Gr.-8° (22,5-25 cm). 50, 664 S. Pergamanteinband der Zeit
174985191AB(1749). Kupferstich, unter Passepartout. Plattengrösse: 19,5x27,5 cm. Blattgrösse: 28x42,2 cm. Passepartout: 34,7x50 cm.
173858781BBNapoli, Francesco Ricciardo., 1738. 8°. Gestochenes Frontispiz, 4 n.n. Bl., 293 S., 3 n.n. S. Tavola. Mit einer mehrfach gefalteten gestochenen Karte von China und 5 (2 gefalteten) gestochenen Ansichten. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel.
17740943-15Paris, Saillant & Nyon etc. 1774. Tome 25 et 26 (ap.). 8°. 2 Bl., 462; VIII, 478 S. Ldr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg., Stehkantenvergold. Tit. alt gestemp. In sehr gutem Zustand.
1750900104AG[Leipzig:, Arkstee und Merkus, 1750]. Kupferstich, Blattmaß: 24 x 19 cm. Bildmaß: 19 x 14 cm.
1750900112AG[Leipzig:, Arkstee und Merkus, 1750]. Kupferstich, Blattmaß: 24 x 19 cm. Bildmaß: 19 x 14 cm.
1750900103AG[Leipzig:, Arkstee und Merkus, 1750]. Kupferstich, Blattmaß: 24 x 19,5 cm. Bildmaß: 19 x 14 cm.
1750900106AG[Leipzig:, Arkstee und Merkus, um 1750]. Kupferstich, Blattmaß: 23,5 x 19 cm. Bildmaß: 19 x 14 cm.
1750900111AG[Leipzig:, Arkstee und Merkus, 1750]. Kupferstich, Blattmaß: 22,5 x 18,5 cm. Bildmaß: 19 x 14 cm.
170763463ABLeyden, Aa, 1707. Volume 17. 8°., 4 BL., 27 S., 398 S., 72 S., 3Bl., gefalt. Karten von Grönland, Island, Babylonien, Syrien, Palestina, Mittelmeerraum, späterer.Halbledereinband, guter altergem. Zustand,
1798007522Paris, F. Buisson An 6 de la République 1798 bzw. Lepetit 1807, 1798. viii, 515; 412; 399 S. Unbeschnittene Orig.-Interimsbroschuren mit gedruckten Rückenschildchen. Der Atlas als kleinformatiger, unter Verwendung des alten Materials restaurierter Lederband der Zeit mit dreiseitigem Goldschnitt. (Fortsetzung des Titels:) a la suite de l'Ambassade de Lord Macartney, par John Barrow; Traduit de l'Anglais par J. B. J. Breton. Mit 21 doppelblattgroßen Kupferstich-Tafeln (davon 2 koloriert) (= Bibliothèque portative des Voyages, Tome XLII). Zur besseren Durchsetzung britischer Interessen in China ernannte König George III. Lord Macartney (1737-1806) zum ersten Botschaft am chinesischen Kaiserhof. Er wählte Georges Staunton (1737-1801) als Sekretär und Stellvertreter auch wenn die Popularität von dessen Beschreibung der ersten großen britischen Chinareise kaum darüber hinwegzutäuschen vermochte, daß den Briten vieles im Reich der Mitte unklar und dunkel blieb. Immerhin enthält Stauntons Werk die ersten ausführlichen Nachrichten über den Pei-ho, den die Gesandtschaft im August 1793 bis zur Stadt Tung-tschóu hinauffuhr. Unser Exemplar der ersten französischen Übersetzung leider ohne den vierten Textband mit den 3 gefalteten Karten! Cordier: Bibliotheca Sinica 2384f. Die Broschuren mit stärkeren Gebrauchsspuren, jedoch unbeschnitten und damit zum Aufbinden geeignet. Der kleinformatige Atlas mit Besitzvermerk von 1888. Insgesamt handelt es sich um ein noch ordentliches Exemplar, dessen beiliegender Tafelband einen guten Eindruck von Land und Leuten Chinas zur damaligen Zeit vermittelt.
1800ED14-1008Berlin, Haude und Spener, 1800. Pappband der Zeit, 12?, [6], [233]-514 Seiten (Paginierfehler: Sprung in der Z?hlung von S.432 auf S.443 ; S.473-478 doppelt gez?hlt) mit 25 Kupfertafeln inkl. Frontispiz, durchgehend etwas stockfleckig, Einband etwas berieben, sonst guter Zustand
1777NWT41117Berlin, Joachim Pauli, 1777. 792 Seiten, ein Kupferstichporträt als Frontispiz, eine Titelvignette, 6 ausklappbare Kupfertafeln, Pappband der Zeit, Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturen, Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.
178812314ABParis, L'Auteur, o. J. [1788]. 4°. o. Pag. [49 Bll.]. Priv. HLd. späterer Zeit.
176015718Carl Hermann Hemmerde, Halle und Helmstädt (Helmstedt), 1760. Titel, 38 nn., 955 Seiten. 8vo. Pappe.
174912888Nürnberg, Homann Erben, 1749. Kupferstich, altkoloriert. Blattgröße: 54 x 62 cm, Druckspiegel: 52 x 41,5 cm [2 Warenabbildungen]
179061511ABWeißenfels,Leipzig. Severin, 1790. 2 Bände in Einem. 280 S. / 278 S. (2 letzten Seiten Band 2 fehlen) Or.-Kart., stärker berieb. sonst guter Zust.
17473878FBRostock, Verlag Christian Koppe, 1747-1749. 4°. 26,5 x 21,5 cm. [1] Blatt, 58, 472 Seiten; [1] Blatt, 56, 748; 28 Seiten, [2] Blatt, 548; 56, 264, 552 Seiten, [16] Blatt. Ganzlederbände der Zeit auf 4 Zierbünden mit Streicheisenlinien auf den Deckeln und rotem Sprengschnitt. [12 Warenabbildungen]
178032978Ca. 1780. 27,5 x 20 cm. [3 Warenabbildungen]
17876045BBParis, Moutard, 1787. 491 Seiten. Halblederband der Zeit. Tome V. Nouvelle edition. Rücken etwas berieben.
1710J072O. O., Dr., J. (um 1710). Verbot der chinesischen Riten - Erste und einzige Ausgabe der Schrift über die Kontroverse Chinesischer Riten und religiösen Gebräuche, der "Causae Sinensis" bzw. den "Chinesischen Ritenstreit", der zwischen 1610 und 1744 die christliche Mission in China und Indien bestimmte. Meist waren es Jesuiten gewesen, die missionierten und 1610 die Akkomodation durchsetzten, nach der die zum Christentum bekehrten Chinesen die Riten und Zeremonien ihrer traditionellen Religionen beibehalten durften (Ahnenverehrung etc.). Im Jahre der Entstehung des vorliegenden Breve gab es - vor allem aufgrund der Akkomodation - etwa eine Drittel Million bekennender Christen in China. Papst Clemens XI. (1649-1721) hatte auf Drängen des Missionars im Jahre 1704 ein Edikt zum Verbot der Ausübung chinesischer Riten in den missionierten Ländern erlassen. Etwas knapp beschnitten, sonst kaum Gebrauchsspuren, sehr schönes, wohlerhaltenes und sauberes Exemplar. Titel mit hs. Besitzvermerk des einstigen Jesuitenkloster in Olmütz: "Loci Capucinorum Olomuicij". - Außergewöhnlich selten.Nicht bei Cordier.