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189623118Berlin, Paetel, (1896). Porträt als Frontispiz, 4 Bll., 303 SS., 1 Bl., 18 SS. Anhang, 1 mehrfach gefaltete farbige Karte in der Deckellasche. Mit 70 Text-Illustrationen und 16 (fälschlich angegeben 6) Lichtdruckbildern nach Photographien und Skizzen (inkl. das Frontispiz). Gr.-8°. - 23,5:16 cm. Farbig illustr. orig. Leinenband.
187210062DBJena, Hermann Costenoble, 1872. 8°. 21,5 cm. XXIII, 420 Seiten, [6] Blatt Illustrationen. Schwarzer Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel. (= Bibliothek geographischer Reisen und Entdeckungen älterer und neuerer Zeit. Band 9).
188510582Leipzig, Brockhaus, 1885. XIX 526 S. Original Leinwand mit Goldprägung u. Deckelillustration (etwas berieben).
1844018458J. Winchester, New World Press, New York, ohne Erscheinungsjahr, ca. 1844. 1st American Edition Leinen Solide, Gut
1824113477Jena: in der Bran 'schen Buchhandlung, 1824. 18,5 cm ; Pp.
1835SB-24720Leipzig, J. J. Weber, 1835. XL, 398 S., 1 Bl.; 462 S., 1 Bl. Braune Original-Halblederbände mit goldgeprägten Rükentiteln auf hellgrünen Rückenschildern, farbiger Wappenprägung und goldgeprägten Ornamentbänden an den Kapitalen; ferner mit Lederecken und dreiseitigem Rotschnitt. Mit einer großformatigen, mehrfach gefalteten Karte im Format 61 x 50 cm, zwei ganzseitigen Bildtafeln in Stahlstich sowie gestochenem Porträt des Verfassers als Frontispiz. Der britische Marineoffizier John Ross (1777 - 1856), von 1812 an im Range eines Commanders, wurde 1818 mit dem Kommando einer Expedition zur Suche nach der Nordwestpassage betraut, in deren Verlauf er in dem von ihm entdeckten grönländischen Thulebezirk zum ersten Mal in der Geschichte der westlichen Zivilisation Kontakt zu den Polareskimos aufnehmen konnte. Eine weitere 1829 mit einem Dampfschiff unternommene, von Ross privat organisierte und auch mit Privatmitteln finanzierten Expedition in die Nordpolregion blieb im Packeis stecken, wodurch die Crew zur viermaligen Überwinterung in der Eisregion gezungen wurde, bevor ihre Rettung durch den Walfänger Isabella erfolgte. Ein Erfolg der Expedition waren unter anderem die Entdeckung des magnetischen Nordpols durch Ross' Neffen James Clark Ross auf der Boothia-Halbinsel. in dem hier vorliegenden zweibändigen Expeditionsbericht [5 Warenabbildungen]
188110061DBLeipzig, F. A. Brockhaus, 1881. 8°. 21,5 cm. VIII, 559 (1) Seiten. Blauer Original-Leinenband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel.
1890STLB0014Wien u. Olmütz, Eduard Hölzel 1888 und 1890. 8°. IX(1), 150 S. mit 1 kl. Titelvign., 16 Illustr. im Text, auf Tafelseiten sowie auf 1 doppelblattgr. Tafel v. Hans Fischer u. Franz Zimerman, nach Skizzen des Verfassers sowie 1 mehrf. gef., farb. Karte und VIII, 224 S. mit 18 Illustr. v. Ludwig Hans Fischer u. Franz Zimerman nach Skizzen des Verfassers, sowie nach Photographien, und einer (mehrf. gefalteten) farbigen Originalkarte. Leinenbd. d. Zt. m. goldgepr. Rückentit. u. blindgepr. Deckelrahmen. Unteres Kapital u. Ecken bestoßen u. berieben, Text papierbedingt gebräunt u. z. Tl. fingerfleckig, im hint. Falz aufgeplatzt. Henze I, 200 ff. Die überaus seltene Promotionsarbeit des bedeutenden österreichischen Afrika-Forschers Oscar Baumann (1864-1899). Seine gründlichen Aufnahmen über die Besteigung des Durmitors, während einer Reise durch Montenegro im Jahr 1883, bewegten Oskar Lenz, der 1885 die österreichisch-ungarische Kongo-Expedition vorbereitete, ihn einzuladen, die Expedition als Topograph zu begleiten. B. erkrankte jedoch nahe Stanley Falls, und wurde in einem Lager zurückgelassen, wo er während seines Aufenthaltes die Swahili-Sprache erlernte. Seine Rekonvaleszenz verbrachte er auf der Insel Fernando Póo, von deren Hauptstadt aus er eine zweimonatige Rundreise antrat und mit seinen Beobachtungen wertvolle Beiträge zur Kenntnis der Insel und ihrer Bewohner, der Bube, von deren Sprache er zwei Vokabularien zusammenstellte, lieferte. - 1887 promovierte B. in Leipzig mit dem 'Versuch einer Monographie von Fernando Póo', einer Vorarbeit zu vorliegendem Werk. In dem angebundenen Werk beschreibt B. eine Reise, die ihn als Begleiter des deutschen Forschungsreisenden Hans Meyer 1888 nach Ostafrika führte, um den Kilimandscharo zu bezwingen. Die Expedition durchquerte - von der Ostküste ausgehend - die damals noch völlig unbekannte Gebirgslandschaft zwischen den Flüssen Pangani und Umba. Wegen an der Küste ausgebrochener Araber-Unruhen sahen sie sich am südlichen Pare-Gebirge zur Umkehr gezwungen. Das Ergebnis dieser Expedition war die erste topographische Aufnahme von Usambra. Seine kartografischen und ethnologischen Aufzeichnungen waren für die schnell folgende wirtschaftliche Erschließung des Landes von unschätzbarem Wert. (vgl. dazu: Ausstellungskat. ?Abenteuer Ostafrika?. S.147).
185832039ABGotha, J. Perthes, 1858-1906. 4°, jeder Band zwischen ca. 300 und 500 S. mit zahlr. (oftmals farbigen) Ausklapp-Tafeln und Falt-Karten, die ersten 4 Bände (1858-1863) als schwarze original Leineneinbände mit goldener Deckel- und Rückenbeschriftung sowie reicher Deckelbildprägung, der Band 1868 als schlicher schwarzer Pappband der Zeit, dann (1870-1906) Halbleinen-Einbände der Zeit mit Rückenschildern bzw. goldener Rückenbeschriftung und Musterpapierbezügen, alle Bände in Originalausgabe alle Bände unten mit Rückensignaturschildchen, die Rückenkanten der ganz frühen Bände stellenw. angeplatzt, wenige Bände oben am Rücken etwas angerändert, beim schlichten Pappband von 1868 der Rücken beschädigt und mit Fehlstellen (innen aber bindungsstab