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19497688Albin Michel 1949 298 pages in8. 1949. broché. 298 pages. Biographie de Franz Schubert centrée sur sa vie sentimentale et ses relations amicales écrite par le journaliste et écrivain Henry Malherbe. L'ouvrage publié en 1949 explore la vie personnelle du compositeur et son impact sur son œuvre dans le contexte du regain d'intérêt populaire suscité par le film 'Symphonie inachevée'
199210263CBHamburg/Zürich, Luchterhand Verlag, 1992. 332 S., original Leineneinband (Hardcover) mit original Schutzumschlag, 2. Auflage sehr schönes, sauberes Exemplar (L)
1992235617Frankfurt am Main ; Wien : Büchergilde Gutenberg, 1992. 332 S., 19 cm. gebundene Ausgabe, Leinen, SU.
192224989Wien Österreichischer Schulbücherverlag 1922. OPapp., kl.8°, 119 (1) S., einzelne Abbildungen auf Tafeln. Zustand: gut-sehr gut.
1987143882Leipzig : Deutscher Verlag für Musik; Offizin Andersen Nexö, 1987. 1. Aufl.; 368 S. mit zahlreichen Abbildungen; 12°; gebunden, Orig.-Ganzleder, illustrierter Pappschuber;
MUS140M1981 / 1957 : 191 pages. Petit Broché. Editions Seuil / Solfèges.
19591021441959 N° 60, Mars 1959 - Petit In-4, broché, couverture et 4ème de couv. illustrées - Revue mensuelle illustrée - 56 p. - Sommaire en image
200597353Hohenems: Schubertiade GmbH, 2005. 21 x 15 cm quer ; kart.
200599834Hohenems: Schubertiade GmbH, 2005. 21 x 15 cm quer ; kart.
32 S. + Faksimile Brief. 8°. OPBd.
195636338Hain, Meisenheim 1956. Mit 2 Abbildungen. Gr.-8°. 68 S. OKart. N.a.Vors. Einband leicht lichtrandig, sonst gutes Exemplar.
95554Paris, Editions du Seuil/Microcosme, 1994. 12 x 18, 222 pp., très nombreuses illustrations en couleurs et en N/B, notations musicales, broché, très bon état.
41491Editions du Cerf "Lectio Divina n° 84" 1974, in-8 broché, 190 p. (nombreux soulignés au crayon à papier, sinon bon état ; non réédité) L'auteur y étudie notamment les rapports de Jésus avec les partis religieux juifs de son temps.
8498Leipzig, Ernst Eulenburg Ltd, Edition Eulenburg n° 118, sans date (no date), 1 volume in-12 broché (softcover), 86 pp. Partition. Used (cover), contents good.
19881208863Kassel / Basel, Bärenreiter Vlg., 1988. 24, 4, 4 S., Großformat, Paperback.
Guter Zustand. -- In seinem letzten Lebensjahr schrieb Schubert zwei größere Gesänge, an denen neben Singstimme und Klavier noch ein obligat geführtes Soloinstrument beteiligt ist, die Klarinette in Der Hirt auf dem Felsen (D 965, entstanden im Oktober 1828) und das Horn in Auf dem Strom (D 943). Dieses Lied wurde am 26. März 1828 in Schuberts einzigem von ihm selbst veranstalteten Konzert zum ersten Mal aufgeführt; damals sang es der mit Schubert befreundete Tenor Ludwig Tietze, es spielte der berühmte Hornist Josef Rudolf Lewy (vermutlich auf einem Instrument mit zwei Ventilen), begleitet vom Komponisten. Offenbar hat Schubert das im selben Monat entstandene Lied auch eigens für das Konzert - und zwar mit besonderem Blick auf den Hornisten - geschrieben. Es fand dabei solchen Anklang, dass es bereits einen Monat später in derselben Besetzung wiederholt und anschließend wohl noch von Schubert selbst zum Stich vorbereitet wurde. Es erschien dann allerdings erst elf Monate nach Schuberts Tod, im Oktober 1829, als op. 119, und zwar mit einer zusätzlichen Violoncello-Stimme. -- Es ist nicht völlig auszuschließen, dass diese Stimme noch von Schubert selbst im Manuskript zumindest durchgesehen worden ist, doch deuten die Varianten gegenüber der Hornstimme eher darauf hin, dass die Violoncello-Stimme eine Bearbeitung darstellt, die möglicherweise vom Verleger herrührt, wahrscheinlicher noch von dem Cellisten Josef Linke, einem Mitglied des berühmten Schuppanzigh-Quartetts. Linke hatte die Hornpartie nämlich bereits am 30. Januar 1829 gespielt (in einem Benefizkonzert zur Errichtung eines Denkmals für den Komponisten, ausgerichtet von der mit Schubert befreundeten Sängerin Anna Fröhlich) und vermutlich für sich selbst eingerichtet. -- Reilstabs Dichtung hat Schubert möglicherweise - wie die Rellstab-Lieder aus dem sogenannten Schwanengesang - aus Beethovens Nachlass erhalten; der Dichter selbst hatte Beethoven eine Anzahl Gedichte in der Hoffnung kopieren lassen, „daß Sie sich zur Composition entschließen". Anton Schindler, Beethovens Vertrauter und auch mit Schubert befreundet, hat diese Gedichte dann weitergegeben; ob sich darunter auch Auf dem Strom befand, lässt sich freilich nicht mit Sicherheit sagen. (Vorwort)
1964206353BBMchn., BLV, (1964). 9., neubearb. A. Gr.- 8°. Mit 236 Abb. (davon 18 farb. a. Taf.) u. 11 Zeichn. 333 S. Ill. OPbd. - Gutes Expl. 9
1975275568BBJena, VEB G. Fischer, 1975. 1. A. Gr.-8°. Mit Tab., Diagr. u. Ill. im Text u. 8 Ktn.-Skizz. u. 7 Abb. im Anhang. 213 S., 1 Bl., Taf.-Anh. OKt. - Wissensch. Beitr. d. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1973/11 (P 2). - Oberes Kapital m. kl. Papierschild, gutes Ex. 1
19961224664München ; Zürich : Piper, 1996. 486 S. : 1 Ill. ; 22 cm Originalpappband mit Umschlag
76 S. 8°. OKart. Nachdruck der Ausgabe Leipzig, 1931
195376037Leipzig, C. F. Peters, 1953. 8°; 2 Bände: 447, 418 mit farbigen Titelbild in Band 1 und Notenbeispielen; 1. Auflage Orig.-Leinen mit OU Schutzumschläge leicht berieben, randrissig und mit kleinen Fehlstellen; Einbände stockfleckig
197759585Madison: Industrial Relations Research Association 1977. Paperback. 281p. wraps slightly shelf worn spine lightly faded else very good condition. Industrial Relations Research Association series. Industrial Relations Research Association paperback books
1997110327Wilmington DE: SR Books 1997. Hardcover. x 231p. scattered illus. very good in dj. SR Books hardcover books