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1696V39550Nürnberg (Christoff Riegels) 1696 (= Erste Ausgabe). Quer-8°, 3 Bände in einem Band, Pergament der Zeit (Hardcover), 1 doppelseitiges handschriftliches Register, 1 Titelkupfer, 265 + 400 + 302 S., 1
168215979ABParis, 1682. 12°. 2 Bl, 187 S, 4 Bl. 1 gest. Frontisp. u. 81 ganzs. Kupfer.. Orig.-Ldr m. Rückenverg. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
1626N334Nürnberg, Simon Halbmaier, 1626. Mit der meist fehlenden großen Falttafel - Erste Ausgabe. Als einzeln paginierter Druck und mit einem eigenen Titelblatt zusammen mit dem "Centiloquium Circini Proportionum" des Georg Galgemair erschienene Abhandlung über das "Organon Catholicum", es ?behandelt Herstellung (bzw. Aufbau) und Gebrauch von Peilinstrumenten, die der ältere Apian erfand. Dies geht aus den Vorworten unmißverständlich hervor. Galgemair hat freilich seine Vorlagen gründlich und selbständig durchdacht und mit bemerkenswertem didaktischem Geschick präsentiert. Das sogenannte Inventum Apiani ist ausschließlich für terrestrische Anwendungen bestimmt. Im Titel des Inventum wird betont, daß man ohne alle Rechnung auskomme ? Galgemair ? ist ein kompetenter Sachbuchautor, kein selbständiger Forscher? (Gerhard Betsch, Praxis geometrica und Kartographie an der Universität Tübingen im 16. und frühen 17. Jahrhundert, in: Friedrich Seck (Hrsg.). Zum 400. Geburtstag von Wilhelm Schickard: zweites Tübinger Schickard-Symposion, 25. bis 27. Juni 1992, Sigmaringen 1995, S. 213). Die Holzschnitt-Tafeln zeigen geometrische Figuren ?Dorsum sine Rotula?, die große einen astrologischen Jahreskreis (36,5 x 30,5 cm!) mit dem von Galgemair nach Apian erfundenen Instrument: ?Nun ist die Peilscheibe des Inventum mit einem Quadratnetz überzogen, ähnlich unserem Millimeterpapier, nur nicht so fein unterteilt. Mit Hilfe dieses Quadratnetzes, und mit etwas Übung, kann man die gesuchte 4. Proportionale direkt auf der Peilscheibe ablesen. Ganz ohne Rechnung geht es im Grunde freilich doch nicht, denn das Quadratnetz muß als passender Maßstab interpretiert werden? (ebenda). Der Titel mit einer großen Ädikula mit zahlreichen geometrischen Messinstrumenten und einer Weltkugel. Nur unwesentlich gebräunt, sehr sauber und wohlerhalten sowie vollständig ? mit der meist fehlenden großen Falttafel.VD17 23:289322W. Zinner 5025. Ortroy 116. [2 Warenabbildungen]
160720478Frankfurt, Hoffmann, 1607. Kommentiert und Herausgegeben von Chr. Clavius. Beide Teile in 4. verb. Auflage. 64 n.n. Bll., 671 SS., 680 SS., unzählige Textholzschnitte mit geometrischen Abbildungen. 8°, Halbpergament der Zeit, Deckel fachmännisch erneuert.
167328681Cremona: Per Gio. Pietro Zanni 1673. Mit zahlr. Abb. i. Text u. z.T. ganzsseitig. 9 Bll., 162 S. Pappbd. d. Zeit. 24x17 cm. [5 Warenabbildungen]
164762212ABAmstelodami, Janssonius, 1647. 2o. 50 Textseiten, 73 doppelblattgrosse Kupfertafeln m. perspektivischen Darstellungen von Räumen, Gebäuden, Formen und Köpern, incl. Ansichten aus Rom. Kupfer No. 1-31, 41- 80, Halbleder, Kanten berieben, Seiten tls. wasserrandig, altersgemäßer, guter Zustand.
1612953521Moguntiae [Mainz]: Anton Hierat. 1612. Quart, 33 x 20 cm. (Einband gebräunt und fleckig, die beiden Bindebänder erneuert, Titel mit handschriftlichem Besitzvermerk und an den Rändern mit Japanpapier verstärkt, innen teils stark gebräunt und feuchtigkeitsrandig) [16 Warenabbildungen] 6 Blatt, 596 Seiten, 14 Bl., 122 S., 1 weißes Blatt, 59, 20, 23 S. Ganzpergament der Zeit, vollständig restauriert und neu aufgezogen,
162721055Nürnberg, Simon Halbmayer, 1625, 1623, 1626, 1627 (laut Chronogrammen am Schluß der Dedicationen). 4 statt 6 Bll., 296 SS., 8 Bll, 198 SS., 3 Bll., 6 Bll., 101 SS., 1 Bl., 83 SS., 2 Bll. mit 1 gest. Porträt, gestochene Titel (2 x in Holzschnitt wiederholt) und ca. 200 Holzschnitte im Text (Messinstrumente, Zirkel, Messungslinien in Landschaften und Städten sowie zahlreiche Diagramme und Schemata. Es fehlen im 1. Buch der Titel und ein Blatt der Dedikation. 4° (ca. 15, 5 x 19, 5 cm), Pergament der Zeit über 4 Bünden, Initialen "FIVG" und die Jahreszahl 1630 auf dem Vorderdeckel, blindgeprägte Wappensupralibros auf beiden Deckeln. Wappen der Familie von Grünthal. Einband etwas angegraut und leicht knittrig.
163121158Rom, Grignani, 1631. 4 Bll., 108 S. mit 29 Textkupfern. 1 Kupfertitel. Gr.-8°. Mod. flex. Pgmt. [5 Warenabbildungen]