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1903220721Leipzig, Schmidt & Co. 1903-30. M. Abb. Hlwd. 1 Rücken beschäd. Teils St. u. Sign. a. Tit. Fehlen: Jg. 4 1 Bl.; 18 Nr. 24; 21 Nr. 3, 4; 24 Inserate; 25 S. 15-18; TI zu Jg. 4, 18, 20, 21-23.
1935LAFO0156Wien, o. J. (um1935). quer-4°, 50 Bll. mit Steckschlitzen, 74 Farbtaf. (dav. 26 lose beilieg.) mit Beschreib. auf Rücks., OHLn. m. Kordeldurchzug u. gldgepr. Deckeltit., nur geringf. berieb., Kordel gesplisst. Vorhanden Taf. 1-17, 19, 20, 22-33, 35-40, 42-44, 46-50, 54, 56-69, 71-74, 76-82, 137, 139, 146.
1919139562Berlin, 1899-1919. Hlwd. u. OBr. Teils angerissen u. angeschmutzt. Einige Rücken etwas stockfl. Teils m. St. Fehlt: 1908 Nr. 6; 1910 Halbjahr Nr. 46 S. 3/4; 1919 Nr. 1-79.
1913165234London, 1913-38. Nahezu einheitl. Hlwdbde. m. Rtit. (Bd. 25-26 verschied.) Bibl.-St. a. Tit. Schnitt angeschmutzt.
1926220482Göttingen, Vlg. d. Dt. Ges. f. Züchtungskde. 1926-49. Lwd. u. Hlwd. St. u. Sign. a. Tit. Einbde. teils stockfl. 1 Rücken beschäd. 1 Bd. m. Unterstreich.
1842623363Frankfurt, Suchsland, 1842-49. In 7 unterschiedl. Hldrbdn. Rücken teilw. lose u. m. Wurmfraßstellen. Bd. 1/2 Bg. 58 verbunden; 8 ohne TI; 9/10 TI beider Bde. verbunden.
1925221175Bern, Benteli, 1925-81. Jg. 3 in 4°. M. Abb. 1 Hldrbd., 26 Bibl.-Hlwdbde., 3 Jgg. in Heften. Meist St. a. Tit. Fehlen: Jg. 30 H. 2; 46 H. 7-8; 47 H. 9-10; TI zu Jg. 18, 31, 55.
1812NATW0723aBerlin, Amelang 1812/13. 384 S.; 384 S., 3 gefalt. Kupfertaf.; 384 S., 4 gefalt. Kupfertaf.; Bibl.-Ex., HLdr. d. Zt. m. marmor. Bezugspapier, Bibl.-Schildchen auf vord. Deckeln, leicht berieb., Ecken etw. bestoß., Farbschnitt, Schmuckvorsätze, guter, sauberer Zustand. Aus den Inhalten u.a.: Über die Mittel zur Vervollkommnung der Bierbrauerei; Erfindung einer Flachs-Spinnmaschine; Versuchter Anbau ausländischer Getreidearten, und einiger andern Gewächse in Österreich; Das Bier aus Runkelrüben; Benutzung des erfrornen Mais auf Branntwein; Benutzung der erfrornen oder unreif gebliebenen Weintrauben auf Weinessig; Über das Schöne der Malerei; Zubereitung verschiedener Parfümerien; Der Tokayer Wein; Die Wirkung des Kalks als Dünger; Etwas über Safran, Safranbau und Sflor; Die künstlichen Perlen; Das Salzburger Vitriol; Merkwürdige Beispiele der Bosheit der Hirsche in der Brunftzeit; Eine neue Art Pappbände für Bücher; Die Congreveschen Raketen, Die schädlichen Insekten.
175463339Paris, Hippolyte-Louis Guérin & Louis-Franncois Delatour, 1753/1753/1754. 1 Bl., LXXXIV, 384; 2 Bll., 254 S., 1 Bl.; Titel, LXIII, 429 S., 1 Bll. Mit zus. 25 gefalt. Kupferstich-Tafeln. Pp. d. Zt. mit Rückentiteln.
1854136445Leipzig, 1854-58. 4°. M. einigen Abb. Pp. M. Rsign. Einige Rücken angerissen. Einbde. teils beschabt. Wenige S. etwas stockfl.
1984166027Berlin, Dt. Zentralverlag GmbH, 1948-1984. In Bibl.-Hlwdbdn. od. Heften. St. a. Tit. Umschl. teilw. stark beschmutzt. Es fehlen: Jg. 2-3, 4, 22, 23 u. 29 jeweils Tit. u. Inh.-Verz.
1925220614Berlin, Telge, 1899-1925. Fol. M. Abb. Bibl.-Einbd. Teilw. St. a. Tit. Einbde. teils beschabt. Einige Rücken beschäd. u. m. teils wasserfl. Bei einige Jgg. einige Bl. lose bzw. Bind. gelockert. Fehlen: Jg. 28 Nr. 82; 33 Nr. 11.
1843183120Potsdam, Horvath, 1823-1843. M. 12 lith. Taf. In 9 Br. bzw. Kart. d. Zt. Teils Bibl.-Ex. m. St. Gebräunt, teils braunfl. u. eselsohrig. Teilw. unaufgeschnitten.
1802601804Görlitz, Anton, 1799-1802. M. 4 Kpfr.-Taf. Pp. d. Zt. m. Rsign. Etwas berieben. St. a. Tit.
1905121811Jena, Fischer, 1905-42. Lwd., Hlwd. u. in Heften. Rücken teils fleckig. Einbd. leicht angeschmutzt. St. a. Tit.
1941193959Oldenburg, 1907-1941. M. einigen Abb. OLwdbde. Einbde. beschabt, teils fleckig u. bestoßen. Teils Bind. gelockert. Bd. 8 Buchblock gebrochen u. Kapitale eingedrückt. Teilw. St. a. Tit. Teils Seiten braunfl. bzw. lichtrandig.
1940179525Emden, Haynel, 1885-1940. Verschied. geb. bzw. OBr. St. a. Tit. Teilw. Sign. a. Vors. od. St. a. Umschl. Bd. 23/2 fehlen S. 993-1008 u. 1011-1022. Bd. 45 Tl. 2 Bindg. gelockert u. Tit. fleckig. Bd. 51/2 Umschl. eingerissen u. m. St. Bd. 1 u. 11 Schnitt u. letzte Lage fleckig. Bd. 12 m. Anmerk. u. Tekt. a. 1 Seite.
1788406118Berlin, Pauli, 1788-89. 4°. Mod. Ppbde. Stellenw. leicht fleckig.
1770165989Wien, Real-Zeitungs Comtoir auf dem Hof, 1770-(71). M. 3 gef. Kpfr.-Taf. 4 Bl., 576; 208 (recte 226) S. In 2 Ldrbdn. d. Zt. Einbde. stärker beschabt. Rücken brüchig, angeplatzt, teils m. Fehlst. sowie Sign. Einbde. stärker gelockert. 2 Taf. lose. Gebräunt u. braunfl. Teils m. Nässespur. St. verso Tit.
1775207632Leipzig u. Frankfurt, 1775-83. Brosch. Einzelhefte.
1711M255Frankfurt und Leipzig, Erben Johann Christoph Stößel, 1711. Zweite erweiterte Ausgabe Der aus Eisenach stammende Arzt und Theologe sowie fruchtbarer Schriftsteller Christian Franz Paullini (1643-1712) hatte in zahlreichen Städten studiert, darunter in Danzig, Königsberg, Rostock, Lübeck, Kiel und Kopenhagen sowie in Wittenberg und Leiden, wo er erst zum Magister und dann zum Doktor arrivierte. Auch Cambridge und Oxford besuchte er, ebenso unternahm er Reisen nach Skandinavien, nach Schweden, Norwegen und sogar nach Island, bis er wieder nach Eisenach zurückkehrte, wo er ab 1689 ?Herzoglicher Stadtphysicus? wurde und u. a. das vorliegende Werk verfasste. Nicht zu Unrecht gilt er als Universalgelehrter und als einer der letzten Polyhistoren: ?Mit anerkennungswerther Lernbegierde ausgestattet, erwarb er sich neben dem Studium der Arzneikunde die verschiedenartigsten Kenntnisse und verstand er es, mit erprobter Gewandtheit die mannigfaltigsten und ergiebigsten Verbindungen anzuknüpfen. Betriebsam wie er war, erlangte er an der Universität in Wittenberg die Magisterwürde und ließ er sich durch Sigismund von Birken in den Blumenorden an der Pegnitz aufnehmen; später ist er Mitglied der fruchtbringenden Gesellschaft und der Leopoldina und bald auch der Recuperatoren in Florenz geworden. Denn auch Italien hat er aufgesucht; der Großherzog von Toscana ließ ihm eine Professur der Arzneikunde in Pisa anbieten: Paullini lehnte sie zwar ab, machte aber gleich darauf eine Reise über die Alpen, um dem gelehrten Jesuiten Athanasius Kircher ? dessen Beifall er ? gewonnen und der ihn zu jener Professur empfohlen hatte, in Rom einen Besuch abzustatten. Von da kehrte er nach Deutschland, und zwar nach Hamburg zurück ? Seine bezüglichen Schriften gehören theils der Arzneikunde und den Naturwissenschaften, theils der Historie an. Die ersteren sind überwiegend populärer Natur. Von ausgebreiteter Belesenheit zeugend, bekunden sie sämmtlich den Geschmack der Zeit, der bekanntlich nicht immer der feinste und oft sogar recht unsauber war. Schon die Titel mancher seiner Werke sind bezeichnend: ?Bauernphysik?, ?Heilsame Dreckapotheke?, ?Anmuthige Langeweile?, ?Zeitkürzende Lust?, und was dergleichen geistvolle Einfälle mehr sind? (ADB XXVI, 279-281).Der große Holzschnitt zeigt eine "Figura der 16. Winde, der Gelehrten, und Acker-Leuten". Minimal gebräunt, kaum fleckig, sehr schönes Exemplar. Selten.VD18 10944001. Vgl. Faber du Faur 786 (Ausgabe 1706). Nicht bei Poggendorff. [2 Warenabbildungen]
1868161518Schwerin, 1856-1868. Jg. 6 (1856) H. 1-3/4 in OBr. Umschläge angeschmutzt, teils mit St. Heft 2 hint. Umschlag mit Fehlst., Heft 3/4 Buchblock gebrochen. Jg. 7 in Hldrbd. Einband beschabt und bestoßen. Rücken stärker abgerieben, teils gering braunfleckig. Jg. 8 H. 3 und 6/7 in OBr. teils m. St., teils angeschmutzt und braunfleckig. Jg. 9 in Hlwd. Einbd. beschabt und bestoßen, teils fleckig, m. St. Papier teils braunfleckig. Jg. 10 H. 1/2 und 3/4 in OBr. teils m. St., angeschmutzt. Jg. 12 in Hlwd. Einbd. bestoßen, teils braunfleckig. Jg. 15 H. 7-12 in 3 OBr. Umschl. angeschmutzt u.m. St., teils braunfleckig. Jg. 16 Hldr. m. Resten farb. Rsch. Einbd. bestoßen und am oberen Kapital aufgebrochen, teils braunfleckig. Jg. 17 H. 1-10 in 5 OBr. Umschl. angeschmutzt, teils m. St., teils braunfleckig. Jg. 18 H. 3-12 in 4 OBr. Umschl. angeschmutz, m. Randläsuren (H. 11/12 ohne Umschl.), teils gering braunfleckig.
1941187982Berlin, 1931-1941. M. einigen Abb. OHlwd. M. Rsign. Einbde. etwas berieben u.teils angestaubt. St. u. Sign. a. Tit. Sehr vereinzelt etwas stock- bzw. braunfl.
1840620730Wien, Gerold, 1840. 453 S.; 1 Bl., 434 S. Etwas spätere grüne Leinenbände (fleckig u. teilw. verblaßt, Rücken mit goldgeprägten Signaturen). [2 Warenabbildungen]
177640765ABBerlin, Pauli 1776-80. 2 Bände. 4°. [6] Bll., XXXVI, 616 S.; [2] Bll., XXXVI, 444 S. HLdr der Zt auf 5, bzw. 6 Bünden, Rückenschild und (etwas abweichender) Rückenvergoldung. Gelenke und Ecken etwas berieben, Endbll. leicht stockig.