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19792091202132802674Tadotsu Town Agricultural Cooperative 1979. Soft Cover. Fine. Number of books: 1 book Tadotsu Town Agricultural Cooperative paperback
77962Paris Bruxelles Liberie International Lacroix 1869. Kl-4° VIII 489 S. 32 Radieurungen HLdr. d. Zeit auf 5 Bünden goldgeprägt. Lithogr. Interimsumschlag beigebunden Kanten min. berieben innen min. stockfleckig - gutes Exemplar. Deuxième editon.- Reich illustriertes radiertes Titelblatt von A. Hubert danach noch ein typographisches Titelblatt.Die Radierungen von: Louis Artan Leon Becker Gustave Biot Hippolyte Boulenger P.J. Clays Auguste Danse Charles de Groux Adolf Dillens Joseph Duwee Th. Fourmois Alfred Hubert L. Jaugey Paul Lauters Felicien Rops 3 Henri Schaefels Eugene Smits E. De Schampheler Camille Van Camp Guillaume Van Der Hecht Paul Van De Vin. Charles Théodore Henri De Coster 1827-1879 belgischer Schriftsteller. Sein Ulenspiegel das Epos des Freiheitskampfes der Flamen gegen die spanische Unterdrückung begründete die moderne französischsprachige Literatur Belgiens.Charles besuchte das Jesuitenkolleg Saint-Michel in Brüssel und arbeitete von 1844 bis 1850 in der Bank Société générale de Belgique. Er studierte Jura und Literatur an der Université libre de Bruxelles unter anderen bei dem Historiker und Freimaurer Jean-Jacques Altmeyer 1804–1877 und dem Professor für französische Literatur Eugène Van Bemmel 1824–1880. Später lehrte er dort selbst Literatur.Ab 1855 etablierte er sich als Journalist und freischaffender Schriftsteller. 1856 gründete er zusammen mit Félicien Rops die Zeitschrift «Uylenspiegel journal des ébats littéraires et artistiques« die bis 1863 erschien. Zeitweise war er beim belgischen Staatsarchiv angestellt und hatte für kurze Zeit einen Lehrauftrag an der Militärschule in Brüssel.Mit seinen volkstümlichen Erzählungen hatte er großen Erfolg. Nach fast zehnjähriger intensiver Arbeit für die er seine Stellung bei den belgischen Staatsarchiven aufgab gelang es De Coster mit seiner Übertragung der Abenteuer Till Eulenspiegels in die Zeit des achtzigjährigen Befreiungskampfes 1568-1648 den großen flämischen Malern ein ebenbürtiges literarisches Werk gegenüberzustellen. Der Erstveröffentlichung 1867 folgte diese erstmals illustrierte Ausgabe. Der Erlös reichte jedoch nicht aus den Autor von den Schulden zu befreien die er während der Arbeit an dem Buch hatte eingehen müssen. Erst Jahre nachdem De Coster 1879 in Armut gestorben war erlangte das Buch in einer neuen Ausgabe von 1893 größere Popularität.Charles De Coster war seit 1858 Mitglied der Freimaurerloge« Les Vrais Amis de l'Union et du Progrès Réunis» in Brüssel. 010 Paris, Bruxelles, Liberie International, Lacroix, 1869 unknown
2016124368Peter Lang AG Internationaler Verlag der Wissenschaften. New. 2016. Paperback. 3034322178 . FREE UPGRADE to Courier/Priority Shipping Upon Request - IN STOCK AND IMMEDIATELY AVAILABLE FOR SHIPMENT - Flawless copy brand new pristine never opened with a bonus offer-- . Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften paperback
107750Frauenfeld / Basel Huber / Schwabe 1881–2024. 4° jew. ca. 1000 S. Bd. I –XII: HLwd. mit handschriftlichem Rückenschild; Rest in Einzelheften Broschur Etwas berieben min. stockfl. sonst gutes Ex. Beiliegend: - Quellen- u. Abkürzungsverzeihnis. 3. nachgeführte Auflage Huber1980:- 150 Jahre Schweizerisches Idiotikon Beiträge zum Jubiläumskolloquium in Bern 15. Juni 2012.- Walter Haas «Das Wörtrbuch der schweizerdeutschen Sprache. Versuch einer nationalen Institution. Huber 1981.Seit 2013 ist eine neue überarbeitete Auflage in Arbeit: 17 Bde CHF 525.– pro Band Einzelhefte CHF 33.–- Das «Schweizerisches Idiotikon» das grösste Regionalwörterbuch des Deutschen ist aus einem Idiotikon schweizerdeutscher Wörter längst zu einem umfassenden Wörterbuch des Schweizerdeutschen geworden ja in gewissem Grad zu einem Reallexikon oder Thesaurus. Es erschliesst sowohl den Wortschatz der zum Teil sehr altertümlichen Dialekte der deutschen Schweiz inkl. Walsermundarten Oberitaliens als auch die schriftliche Überlieferung dieses Gebiets seit dem 12. Jahrhundert besonders gründlich die des 15. und 16. Jahrhundert; dabei sind namentlich Landwirtschaft Jagd Fischerei und Gewerbe Sachkultur und Volksleben Recht und Dichtung berücksichtigt auch Volkslieder Kinderreime Bauernregeln usw. sodann die Sondersprachen der Schüler Studenten Soldaten und Fahrenden.Die einzelnen Wörter sind zufolge der lautlichen Vielfalt gemäss dem Schmellerschen System in erster Linie nach der Herkunft angeordnet und semantisch aufeinander bezogen; dadurch werden nicht nur die Bedeutungsentwicklung jedes Wortes sondern auch dessen Stellenwert und Leistung innerhalb der Wortsippe sichtbar. Vielfache Verweisungen auf Synonyme und begriffsnahe Wörter erschliessen Wortfelder der Gegenwart oder früherer Zeit. Wo möglich durchwegs für die Sprache vor 1800 sind die Wörter im Satzzusammenhang geboten; daher ist auch Phraseologie und Idiomatik berücksichtigt. Den Appellativen sind in reichem Masse entsprechende lebende und urkundliche Namen Personen- und Lokalnamen angeschlossen.Da der Grundstock des Mundartmaterials in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dank der Mitarbeit von gegen 400 Korrespondenten zusammengekommen ist kann das Werk sonst kaum beschriebene und heute weitgehend verschwundene Bereiche der sprachlichen geistigen und materiellen Kultur dieser Zeit besonders gut dokumentieren. Es ist Arbeitsinstrument für verschiedenste Wissensgebiete wie Sprach- Geschichts- und Rechtswissenschaft Volks- und Namenkunde. Geographisch umfasst das Bearbeitungsgebiet die deutsche Schweiz einschliesslich der Walserorte in Norditalien. Das Gesamtwerk Bd. 16 erscheint 2010 Bd. 17 erst 2020 wird 17 Bände umfassen. Auf den Abschluss hin sind Arbeiten an einem alphabetischen und einem grammatischen Gesamtregister in Gang. 010 Frauenfeld / Basel, Huber / Schwabe, 1881–2024 unknown