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185864766Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1858. 8°. Mit 144 Textholzschnitten. XVI, 440 S., HLdr. d. Zt. m. etw. Rückenverg. u. goldgepr. Rückentitel.
183341083Plattsburgh, Printed by F. P. Allen, 1833. Gr.-8°. Mit 3 Textholzschnitten. 280 S., Mod. HLdr. m. goldgepr. Rückenschild.
1848012286Berlin bzw. Hildesheim, Georg Reimer 1848-1849 bzw. Olms 2008, 1848. LVI, 743 S., 6 gefaltete Kupfertafeln; 608 S., 4 gefaltete Kupfertafeln; 579 S., 4 gefaltete Tafeln. Neuere Halbleinenbände, jeweils mit eingebundenem Vorderumschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur; der dritte Teilband liegt im Nachdruck als Orig.-Leinenband aus der neuen Werkausgabe des Olms Verlages bei. Hauptwerk des genialen Gelehrten 1818-1896), dem Mitbegründer der Physiologie als eigenständiger Wissenschaft. "A pupil of J. Müller, Emil du Bois-Reymond was the founder of modern elctrophysiology. He introduced faradic stimulation and made an exhaustive investigation of physiological tetanus. Above is a collective edition of his writings on the subject" (Garrison/Morton 610). K. E. Rothschuh spricht im Dictionary of Scientific Biography IV, 200 von "his lifelong, almost monomaniacal experimental analysis of animal electricity"; Du Bois-Reymond "owed his great scientific success to the development of new electrophysiological methods of deriving and measuring current. He was the first to avoid the many difficulties and sources of error that make it very hard to obtain clear results in electrophysiology, and he created much of the apparatus of electrophysiology" (202). Heirs of Hippocrates 1868. Die beiden ersten Bände erschienen 1848 und 1849, eine erste Teillieferung von Band II/2 (S. 1-384) erschien dann 1860, die zweite und letzte Teillieferung (S. 385-579) mit Nachwort, Nachträgen, einem ausführlichen Inhaltsverzeichnis und dem Register für das komplette Werk schließlich erst 1884. Vollständig ist das Werk sehr selten, Waller und Wellcome verzeichnen jeweils nur unvollständige Exemplare. Der miteingebundene Vorderumschlag des ersten Bandes mit größeren, hinterlegten Fehlstellen. Einige Seiten der beiden ersten Bände etwas stockfleckig, der Nachdruck tadellos. Insgesamt schönes, gut erhaltenes, wenn auch neu gebundenes und durch den Nachdruck komplettiertes Exemplar des Klassikers.
1835012795Paris, Roret, Denain et Delamarre 1835 bzw. Firmin Didot 1831, 1835. XIV S., 1 Blatt, 189 S., 1 Blatt und Tafelanhang; 138 S., 1 Tafel. Großformatiger neuer Halbleinenband. Der französische Zoologe und vergleichende Anatom É. Geoffroy Saint-Hilaire (1772-1844) entdeckte zahlreiche Ähnlichkeiten unterschiedlicher Wirbeltiere und gelangte zur Überzeugung, daß die Vögel von urzeitlichen Reptilien abstammten. Er war somit der Erste, der eine fortdauernde Entwicklung zwischen fossilen und rezenten Lebewesen postulierte. Durch seine vergleichenden Untersuchungen in Anatomie, Paläontologie und Embryologie gab er der modernen Evolutionstheorie entscheidende Anstöße. Seine Untersuchungen fossiler Schädelfunde (die sein Kollege Cuvier für Krokodile hielt) veranlaßte ihn zur Benennung der neu entdeckten Gattung des urzeitlichenTeleosaurus. Die dekorativen Kupferstichtafeln seiner hier vorliegenden Studien zeigen neben dem Brustapparat der Wale auch vier unterschiedliche Opossumarten, das Wombat und die Schädelformen des Krokodils. Ein schönes (wenn auch nachgebundenes), gut erhaltenes Exemplar gleich zweier seiner späten Hauptwerke mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1883HP-16129Leipzig, F. C. W. Vogel, 1879 - 1883. Vollständiges Werk in 6 Bänden. Braune Halblederbände der Zeit (Handeinbände) mit goldgeprägten Rückentiteln; Buchdeckel mit mehrfarbigen Marmorbezügen und großen Lederecken; marmorierter Buchschnitt. Es handelt sich um eine Ausgabe der bekannten Leipziger Buchhandlung Otto Harrassowitz. Das Exemplar entstammt der privaten Bibliothek (Library of Medical Classics) des renommierten amerikanischen Endokrinologen Herbert McLean Evans (1882 - 1971), der unter anderem durch die Entdeckung und chemische Identifikation des Vitamins E international hervortrat. Die Bände sind auf den Vorsätzen entsprechend gekennzeichnet. Evans sammelte wertvolle medizinhistorische Schriften. Teile seiner Sammlung wurden im History of Science Club der Universität Berkeley ausgestellt. Im späten 19. Jahrhundert im deutschen Sprachraum einschlägiges Handbuch zur Physiologie und ihren wissenschaftlichen Teildisziplinen. Herausgeber Ludimar Hermann (1838 - 1914) lehrte als Professor für Physiologie an den Universitäten Zürich (1868 - 1884) und Königsberg (1884 - 1913). Internationale Anerkennung erlangte Hermann durch seine Forschungen zur Muskelkontraktion und zum Zentralnervensystem. Alle Bände mit zahlreichen Holzschnitt-Illustrationen und jeweiligem Bandregister. Bände im Einzelnen: Bd. I (Erster und Zweiter Theil): Physiologie der Bewegungsapparate (L. Hermann: Allgemeine Muskelphysik - O. Nasse: Chemie und Stoffwechsel der Muskeln - Th. W. Engelmann: Flimmer- und Protoplasmabewegung) - P. Grützner: Physiologie der Stimme und Sprache - A. Fick: Specielle Bewegungslehre). XIV, 408; X, 359 S. Mit 60 und 98 Holzschnitten. Bd. 2 (Erster und Zweiter Theil): Physiologie des Nervensystems (L. Hermann: Allgemeine Nervenphysiologie - Sigm Mayer: Specielle Nervenphysiologie - C. Echhard und S. Exner: Physiologie des Rüchenmarks und Gehirns). VIII, 288, VIII, 361 S. Mit 27 und 14 Holzschnitten. Bd. 3 (Erster und Zweiter Theil): Physiologie der Sinnesorgane (A. Fick: Dioptrik. Nebenapparate des Auges. Lehre von der Lichtempfindung - W. Kühne: Chemische Vorgänge in der Netzhaut - E. Hering: Raumsinn des Auges. Augenbewegungen - V. Hensen: Gehör - M. v. Vintschgau: Geschmackssinn, Geruchssinn - O. Funke: Tastsinn und Gemeingefühle - E. Hering: Temperatursinn). VIII, 601; X, 461 S. Mit 144 und 32 Holzschnitten. Bd. 4 (Erster und Zweiter Theil): Physiologie des Kreislaufes, der Atmung und der thierischen Wärme (A. Rollett: Blut und Blutbewegung - H. Aubert: Innervation der Kreislauforgane - N. Zuntz: Blutgase und respiratorischer Gaswechsel - J. Rosenthal: Athembewegungen und Innervation derselben - Ders.: Thierische Wärme). VIII, 460; VIII, 467 S. Mit 49 und 52 Holzschnitten. Bd. 5 (Erster und Zweiter Theil): Physiologie der Absonderung und Aufsaugung (R. Heidenhain: Absonderungsvorgänge - B. Luchhsinger: Die Hautabsonderung - E. Drechsel: Chemie der Absonderungen und Gewebe - R. Maly: Chemie der Verdauungssäfte und der Verdauung - W. v. Wittich: Aufsaugung, Lymphbildung und Assimilation - S. Mayer: Bewegungen der Verdauungs-, Absonderungs- und Fortpflanzungsapparate). XIV, 623; VIII, 498 S. Mit 88 und 25 Abbildungen. Bd. 6 (Erster und Zweiter Theil): Physiologie des Gesammt-Stoffwechsels und der Fortpflanzung (C. v. Voit: Physiologie des allg. Stoffwechsels und der Ernährung - V. Hensen: Physiologie der Zeugung). VIII, 575; VIII, 360 S. Mit 48 Abbildungen.
1826465Koblenz : Jacob Hölscher 1826. X, 117 Seiten. 8°, schwarze Pp der Zeit mit Rückenbeschriftung und je einer goldgeprägten Bordüre an den Kapitalen.
185657529BBParis, (s.n.), 1856. 4°. S. 379-563. Mit 9 (5 kolorierten) gestochenen Abbildungen auf 5 Tafeln. Späterer Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel. [2 Warenabbildungen]
184243748Braunschweig, Friedrich Vieweg und Sohn, 1842. 8°. XVI S., 1 Bl., 342 S., 1 Bl. ?Druckfehler?, HLwd. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild.
18986926Wiesbaden, Bergmann, 1898. XII, 199 mit 17 Textxylographien. 8°. HLwd. der Zeit mit Interims-Rückenschild (etw. bestoßen und beschabt).
180130438ABTübingen, Heerbrandt, 1801?02. 8°. XVI, 360 S.; (4), 364 S.; VIII, 396 S. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 3 Bände.
184043747Braunschweig, Friedrich Vieweg und Sohn, 1840. 8°. XII S., 352 S., 1 Bl. ?Berichtigungen?, Mod. marmor. Ppbd. im Stil d. Zt. m. etw. Rückenverg. u. goldgepr. Rückenschild.
1826011240Neapoli, Ex Officina Bibliographica et Typographica M. DCCC. XXVI. - M. DCCC. XXVII. (1826-1827), 1826. VII, XVI, 295 S., 2 Blatt; 1 Blatt, 365 S. Halblederbände der Zeit. Das Titelblatt von Band I mit altem handschrifltichem Vermerk. Demenico Cotugno (1736-1822) genoß als Professor für Anatomie an der Universität Neapel und königlicher Leibarzt großes Ansehen. Die hier vorliegende posthume Ausgabe seiner Schriften bringt neben den gesammelten kleinen Beiträgen vor allem auch eine erweiterte Fassung seines ursprünglich 1764 erschienenes Hauptwerks "De Ischiade nervosa Commentarius", einer der wenigen Schriften, der Garrison-Morton gleich drei Einträge widmet (1382, 4204.2 und 4515) sowie seine Arbeit zur Anatomie des Innenohres "De aquaeductibus auris humanae internae" (1761, Garrison-Morton 1549): He "did make important contributions to the knowledge on the structure and function of the ear, including the discovery of the aural aqueducts. The naso-palatine nerve and the columes in the osseous spiral lamina are named after him." Seine "Abhandlung vom nervigen Hüftweh" (so der schöne Titel der deutschen Übersetzung von 1792) kommentieren die Heirs of Hippocrates "In this, perhaps his most important work, he differentiates arthritis from nervous sciatica, gives the first detailed description of cerebrospinal fluid, and shows that the congealed protein in the urine of a nephritic patient is a diagnostic sign" (1026). Bibliotheca Walleriana 2180. Außerdem enthalten die Bände noch "De sedibus variolarum Syntagma" (1771), "a lucid description of the anatomy and pathgology of smallpox pustules. It is regarded as one of the finest dermatological works of the eighteenth century" (Heirs 1027). Beide Bände mit Abklatsch eines entfernten Exlibris sowie neuerem Vorbesitzerstempel. Die Rücken berieben und das Porträt durch den Exlibris-Abklatsch fleckig, insgesamt handelt es sich jedoch um ein ordentliches, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1837012319Coblenz, J. Hölscher 1837-1844, 1837. 2 Blatt, 741; 780 S. Dekorative Halblederbände von ca. 1890. Band 2 vorne mit eigenhändiger, persönlicher Widmung des Physiologen Max Verworn (1863-1921) aus seiner Göttinger Zeit für den italienischen Kollegen Silvestro Baglioni (1876-1957): "Herrn Sr. Silvestro Baglioni zur Nacheiferung des grossen Meisters Johannes Müller. Weihnachten 1902 Max Verworn." "The first modern systematic textbook on physiology, presenting an authorative and discerning survey of each aspect of the science" (Garrison/Morton 601). "The great classic of the nineteenth century in the field of physiology. Here he summarizes the advances of the preceding decades and successfully integrates the contributions of other fields, notably comparative chemistry, physics, and psychology. It is largely through this work that physiology emerged as a medical discipline" (Heirs of Hippocrates 1632). Band 1 erschien ursprünglich 1833-34 in zwei Abtheilungen und liegt hier in der 4., verbesserten Auflage von 1844 vor; die 3 Abtheilungen des 2. Bandes von 1837-40 als Erste Ausgabe. Jeweils mit neuerem Exlibris und die Titelblätter mit kleinem Namensstempel. Durchgängig etwas stockfleckig und mit geringen An- und Unterstreichungen in Kopierstift auf ca. 20 Seiten in Band 2. Trotz der leichten Gebrauchsspuren handelt es sich um ein insgesamt schönes, gut erhaltenes Exemplar des durch die Widmung Verworns getrüffelten Klassikers.
1824STLA0051Wien, Ghelen 1824. gr.-8°, XV, 542 S.; XX, 938 S.; XVI, 1050 S.; Interimsbrosch., verstaubt, ungleicher Schnitt staubdunkel, zahlr. Randrisse, tlw. etw. stockfl. Bd. 1: Allgem. Arzeneymittellehre; Bd. 2 u. 3: Besondere Arzeneymittellehre. Wurzbach VIII,387; Hirsch-H. II,192; ÖBL II,292. H. (1785-1839), war Professor der Pathologie und Pharmazie in Wien.
18361680Göttingen, Dieterich, 1836. Mit 17 mehrf. gefalt. lithogr. Tafeln. XXVI, 426 Seiten. Mod. Halbleinenband mit Rückenschild.
1852012320Heidelberg und Leipzig, C. F. Winter 1852-1856, 1852. 3 Blatt, 458 S., 1 Blatt; X, 501 S. Halbleinenbände der Zeit. "Ludwig belonged to that remarkable group of German physiologists and teachers who in the latter half of the nineteenth century created modern physiology [...] His role as a teacher was enhanched still further by his Lehrbuch, the first modern text on physiology. The book was meant for students and made no attempt to define life or to elucidate 'vital forces' or 'biological principles'" (Dictionary of Scientific Biography VIII, 541). "Es giebt kaum ein Gebiet der Physiologie, das von Ludwig nicht mit wichtigen Untersuchungen und Entdeckungen bereichert worden ist. Wenn es ein Hauptverdienst der Medizin in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, mit der Inaugurierung der exakten Untersuchungsmethoden gleichzeitig die ältere hypothetische Lehre vom Vitalismus definitiv beseitigt zu haben, so gebührt ein umfassender Anteil hieran gerade Ludwig" (Pagel: Biograph. Lexikon hervorragender Ärzte, 1055). Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar: mehrfach gestempelt und der Rücken mit den Resten kleiner Signaturschildchen. Eingangs und am Ende stockfleckig (Band 2 etwas stärker) und die Einbände berieben, insgesamt handelt es sich jedoch trotz der Gebrauchsspuren um ein ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar.
1838012034Berlin, Reimer, 1838. VI, 41 S., 2 Tafeln. Etwas größerer neuerer Halbleinenband mit eingebundenem Umschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Dissertation Rudolf Remaks (1815-1865), der sich 1847 mit einer Ausnahmegenehmigung König Friedrich Wilhelms IV. als erster jüdischer Privatdozent in Preußen habilitierte und epochemachende Arbeiten auf dem Gebiet der mikroskopischen Anatomie der Nerven, der Embryologie und der Elektrotherapie geleistet hat. "Remak was one of the greatest neurocytologists and his published works have withstood the test of time and scientific examination. His unsurpassed ability as a microscopist is well demonstrated in this doctoral thesis, written in Latin when he was only twenty-three years of age. In it he presented one of the fundamental truths of neurohistology by distinguishing between the gray postganglionic nerve fibers (Remark's fibers) and the white cerebrospinal nerves. He also demonstrated that the autonomic ganglia are the axones of nerve cells and are continuous with cells within the spinal cord" Heirs of Hippocrates 1818; Garrison/Morton 1262; Hirsch/Hübotter IV, 764. Das Titelblatt mit kleinem Namenszug, sonst schönes, gut erhaltenes, wenn auch etwas stockfleckiges Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
18421786Braunschweig, F. Vieweg und Sohn, 1842. XVI Seiten, 1 Bl., 342 Seiten, 1 Bl. Pappband der Zeit mit Rückenschild.
18637159Braunschweig, Vieweg, 1863. XI, 600 S. mit 57 Textxylographien. 8°. Lwd. der Zeit mit Rückentitel (Rücken gebleicht, leicht bestoßen).
187113977C.F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1857-1871. je Band durchschnittlich 400 S. und wenige lith. (teils gefaltete) Tafeln (insgesamt 3), 8°, marmoriertes Halbleinen mit Rückentitel, Bibliotheksexemplare (ordnungsgemäß entwidmet) mit kleinem unscheinbarem Papier-Rückenschild, mehrfach gestempelt, gelegentlich geringe Papierbräunung, einige Bände am Kopfsteg mit unscheinbarer sich fein abzeichnender Feuchtigkeitsspur (nur am Seitenrand), Einbände teils abweichend voneinander gebunden, kaum beriebenes, insgesamt gutes und innen sauberes Exemplar,
185944425Wien u. Leipzig, 1858-1859 bzw. o. J. Zus. 4 1/2 S., Kl.-8°. u. 8°.
1840STLS0080Coblenz, Hölscher 1844 u. 1840. gr.-8°. (2), 222; 223-741; (2), 248; 249-502; 503-780, (2); einige Holzschnitte und 1 lith. Taf., 1 Lith. Taf., 2 Interimsbroschuren der Zeit. Unaufgeschnitten, unbeschnitten. Schnitt etwas angestaubt Garrison/M.601; Hirsch IV,289. "Müller introduced two new elements into physiology - the psychological and the comparative. For the first time the existing knowledge of comparative chemistry and physics was brought to bear upon physiological problems." (Garrison/M.). - Definitive Ausgabe, erster Band in der 4., verbesserten und letzten Auflage, der 2. Band in der ersten und einzigen Auflage.
187611819ABJena and Leipzig, Dufft, Fischer and Engelmann, 1876- 1880. 22,5 : 15 cm. Contemporary half cloth 8 parts in 1 volume
1847012183Berlin, Eichler, 1847. S. [242]-302 und Tafelanhang. Neuerer schlichter Pappband ohne Rückentitel. Die Seite vor dem eigentlichen Textbeginn mit eigenhändiger, persönlicher Widmung des Autors: "seinem Freund G. Theobald v. C. Ludwig." "Ludwig changed Poiseulle's haemodynamometer into the kymograph by the addition of a float and caused this float to write on a recording cylinder" (Garrison/Morton 770). "Ludwig belonged to that remarkable group of German physiologists and teachers who in the latter half of the nineteenth century created modern physiology" (Dictionary of Scientific Biography VIII, 541). "Es giebt kaum ein Gebiet der Physiologie, das von Ludwig nicht mit wichtigen Untersuchungen und Entdeckungen bereichert worden ist. Wenn es ein Hauptverdienst der Medizin in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, mit der Inaugurierung der exakten Untersuchungsmethoden gleichzeitig die ältere hypothetische Lehre vom Vitalismus definitiv beseitigt zu haben, so gebührt ein umfassender Anteil hieran gerade Ludwig" (Pagel: Biograph. Lexikon hervorragender Ärzte, 1055). Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar: mit kleinem Stempel, sonst jedoch ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
18264097GBKoblenz, Verl. Jacob Hölscher, 1826. X, 117 S. Späterer Halbleinenband mit goldgepägtem Rückentitel.