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xcvi + 833pp., onopengesneden, 25cm., orig.omslag (hersteld), deels onopengesneden, interieur en tekst in mooie staat
1995Q-0871564939Sierra Club Juveniles 1995-04-01. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Sierra Club Juveniles hardcover
1994Q-0871564688Sierra Club Juveniles 1994-10-01. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Sierra Club Juveniles hardcover
1869T55651Brussel, Hayez 1869 xcvi + 833pp., onopengesneden, 25cm., originele omslag (hersteld en fraai beschermed dooor een kristalpapieren omslag), deels onopengesneden, interieur en tekst in mooie staat, T55651
ria9780198873655_inpPart-work fascículo. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; The Oxford Handbook of Geriatric Medicine provides user-friendly advice in a field that has limited evidence yet makes up a substantial proportion of the work of most clinicians. unknown
2026x-1009600931Cambridge University Press 2026. Hardcover. New. 415 pages. 6.41x1.06x9.10 inches. Cambridge University Press hardcover
52463788like new. unknown
2026x-1009600982Cambridge University Press 2026. Hardcover. New. 387 pages. 6.41x1.08x9.05 inches. Cambridge University Press hardcover
1999106826Oxford & Cambridge: Blackwell Publishers 1999. 361; 217 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Bibliotheks-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden].
1969328248London : Oxford University Press 1969. Reprint. Hardcover. Very good copies in the original gilt-blocked cloth. Slight suggestion only of dust-dulling and rubbing to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved set overall; tight bright clean and strong. Physical description: 3 volumes; 24 cm. Contents:Part 1: From the beginnings to 1900 being an epitome of the main work and its supplement. -- Part 2: 1901-1950 being an epitome of the twentieth century D.N.B. down to the end of 1950. Part 3: 1951-1960 with index. Subjects: Great Britain; Bio-bibliography.Great Britain; Biography.Great Britain. Biographical dictionaries. England History. Genre: Bibliography. Bio-bibliography. Biography. Dictionary. London : Oxford University Press hardcover
7648, Oxford, University Press, 1951., Bound, cloth, 13x19cm, 440pp, illustrated, b/w.
1727018038W. and J. Innys; London. 1727. Hard. Very Good. Elephant folio. 16". Illustrated with engraved portrait frontispiece. Very good. Contemporaneous full panelled calf with six bands to spine and gilt ruling and lettering to calf tile which is largely chipped off. Some pocking and abrasions to calf. Rebacked and cornered. Bottom and top 1/7 of spine joint along upper board split. Binding nonetheless very solid. Bookplate to front pastedown of Rev. F. Pelly Liston Rectory. Endpapers and blank leaves to ends a little marked otherwise a remarkably bright crisp copy. 616pp. <br/> <br/> W. and J. Innys; London. unknown
17241335533Oxford: The Theater 1724. First edition. Hardcover. Folio in gilt dark brown leather; VG; 7-band embossed spine with gilt; boards show moderate soiling and shelf wear; strong binding; front gutter opened; offsetting on title page and first end page; frontispiece page clean; paper wobbled with offsetting on most pages; text clean in fairly large print; last pages with some rippling; pp. 616; please contact us for shipping costs; Shelved in Allan's Office. 1335533. FP New Rockville Stock. The Theater hardcover books
2012DADAX0739177532Cbs Publishers 2012-08-02. Reprint. paperback. New. 5.92x0.72x9.01. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Cbs Publishers paperback
2012SONG0739177532Cbs Publishers 2012-08-02. Reprint. paperback. Used: Good. 5.92x0.72x9.01. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Cbs Publishers paperback
First edition, large 8vo (230 x 145 mm), viii, [2], 150pp., with half-title, frontispiece, original two-tone cloth, uncut.
19584104583Oxford u.a.: University Press 1958. CC, 100 Seiten. Mit Titelfrontispiz. 8° (22 x 14,5 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken.. [Hardcover / fest gebunden].
0483314854.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1330928628.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1897448126London: Cassell and Company 1897. Hardcover. Near Fine. First edition. Red cloth gilt. Spine modestly sunned aand a bit of wear at the extremtiies a very good copy. Cassell and Company hardcover
1897394898London: Cassell and Company 1897. Hardcover. Very Good. First edition. Red cloth gilt-stamped spine title. Front fly darkened spine with some loss lacking front fly good only copy. Cassell and Company hardcover
1897019039London: Cassell & Company 1897. First Edition . Hardcover. Very good in original maroon cloth. The spine is sunned and has wear and slight loss of cloth at top of spine. The first prose book appearance of Hilaire Belloc. <br/> <br/> Cassell & Company hardcover
19663118427Oxford: Clarendon Press 1966. (4), 88 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].
25460Without date. On letterhead of Windsor Castle. See his entry in the Oxford DNB. On 12 x 9 cm gilt-edged card with rounded corners and Windsor Castle letterhead printed in blue at head. In good condition lightly aged. Firmly written the self-deprecating inscription reads: 'This is the unwilling / and worthless autograph / of / Walter Parratt'. Emphatically underlined. Without date. On letterhead of Windsor Castle. unknown
1998BN14383Spektrum Verlag 1998. 1998. Hardcover. 212 x 136 x 18 cm. Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein <br/><br/>Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Spektrum Verlag hardcover