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2008217737Londra - Chicago: University of Chicago Press 2008. Brossura wrappers. Molto buono Very Good. 247 illustrazioni in bianco e nero. 21 tavole a colori f.t. Bibliografia. 8vo. pp. 878. Molto buono Very Good. Una macchia al taglio inferiore A stain on the lower edge. . <em>Per millenni gli uomini hanno studiato i cieli per coltivare i raccolti navigare nei mari e guadagnare il favore dei loro dei. Oggi guardiamo ancora le stelle per le risposte a domande fondamentali: com'è"; iniziato l'universo Finirà e se sì come Qual è il nostro posto al suo interno John North ha esaminato tali domande per decenni. In Cosmos offre una vasta rassegna storica delle due scienze che aiutano a definire il nostro posto nell'universo: astronomia e cosmologia. Organizzando cronologicamente la sua storia North inizia esaminando i disegni rupestri paleolitici che tracciano chiaramente le fasi della luna. Quindi indaga le pratiche scientifiche nelle prime civiltà di Egitto Grecia Cina e Americhe tra gli altri i cui abitanti svilupparono metodi sofisticati per registrare i movimenti dei pianeti e delle stelle. Le rotte commerciali e i movimenti religiosi North nota portarono all'attenzione degli ultimi astronomi questi antichi stili di pensiero scientifico le cui teorie come la teoria planetaria di Copernico portarono alla rivoluzione scientifica. Il lavoro di maestri astronomi tra cui Tolomeo Galileo Keplero e Newton è descritto in dettaglio come lo sono gli sviluppi odierni in astrofisica come l'avvento della radioastronomia le brillanti innovazioni di Einstein e le molte recenti scoperte portate con l'aiuto del telescopio Hubble. Questa nuova edizione porta il libro di North fino ai giorni nostri mentre North guarda più da vicino la riclassificazione di Plutone che si è" scoperto essere un pianeta "nano" dell'anno scorso e fornisce una panoramica completa della ricerca attuale. Con oltre duecento illustrazioni e una bibliografia completa Cosmos è";" la storia definitiva dell'astronomia e della cosmologia.</em> University of Chicago Press, unknown
6438781The Haworth Press Incorporated pp. 170 . Hardback. New. The Haworth Press, Incorporated hardcover
ria9780198904656_inpPaperback / softback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Criminal Law: Text Cases and Materials offers comprehensive legal coverage and insightful analysis alongside expertly selected extracts from key cases and academic sources. Jonathan Herring's unique approach of separating out the doct paperback
2026__0198979711Oxford University Press 2026. Paperback. New. 12 revised edition edition. Oxford University Press paperback
Mm 195x270 Brossura editoriale di pp. 96, anno XLIX, quarta serie 1. trimestrale aprile giugno 1985. Illustrato con immagini in bianco e nero e a colori. Ottimo. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
8vo., First Edition, with photographs, illustrations and maps in the text, lower corner clipped from title; original photographic wrappers, a near fine copy. VERY SCARCE.
2013Q-0857662961Angry Robot 2013-08-27. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Angry Robot paperback
1992SONG0195070801OXFORD UNIVERSITY PRESS 1992-03-05. paperback. Used: Good. 6.06x0.63x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. OXFORD UNIVERSITY PRESS paperback
1991SONG0195070771Oxford University Press 1991-04-18. First Thus. paperback. Used: Good. 6.06x0.53x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Oxford University Press paperback
20132135883Princeton and Oxford: Princeton University Press 2013. XII, (2), 185, (3) Seiten. Mit einigen Illustrationen. Gr. 8° (22,5-25 cm) Orig.-Pappband mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].
20051-0890897719Carolina Academic Press 2005. Hardcover. New. 579 pages. 10.50x7.75x1.50 inches. Carolina Academic Press hardcover
ria9780199593286_inpHardback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; A selection of the most important papers of the eminent historian of ancient Greece George Cawkwell. Cawkwell focuses upon the history warfare and politics of the fourth century BC and subjects the key ancient sources - Xenophon Her hardcover
OTF-S-9780191224492Oxford University Press. New. BRAND NEW GIFT QUALITY! NOT OVERSTOCKS OR MARKED UP REMAINDERS! DIRECT FROM THE PUBLISHER! Oxford University Press unknown
116916059X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1161512152.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
0399213414.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
19878226Zürich: Diogenes Verlag AG, 1987. Diogenes Taschenbuch 21520 267 Seiten , 19 cm, kart.,
35158860-nnew. unknown
1998BN14383Spektrum Verlag 1998. 1998. Hardcover. 212 x 136 x 18 cm. Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein <br/><br/>Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Spektrum Verlag hardcover
199839370München [u.a.] : Diana-Verl., c 1998. 795 S. 8°. Deutschsprach. Ausg. Bibl.- Einbd. mit Lesebändchen. (Roman Diana)
16-6245Tours/Blois: 1925-1929. Page from a Liber amicorum with greeting and autographs from visiting dignitaries. Possibly signed during a visit to the Château du Clos Lucé. . Rudyard Kipling dated Apr.10/1925 Tours; Asquith as "Oxford" 22 Ap.1925; Baldwin 24ix1929.One salutation in the book was adressed to Mlle. Juliette Debrou. .Rudyard Kipling was in Tours France in April 1925. A letter from him to Elsie on April 10 1925 indicates he was in Tours at that time and describes a broken-down car that was repaired. .According to a 1929 letter in the British Parliament's Hansard archives Stanley Baldwin was in Bourges France in September 1929. While there a message was delivered to him from the Prime Minister Ramsay MacDonald asking for his input on a statement about Dominion status. Tours/Blois: 1925-1929 unknown
1965159377Oxford: Clarendon Press 1965. XIV, 79 Seiten. 8° (17,5 - 22,5 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel sowie mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].
17102501100019xbvk'Prostat Amstelaedami apud Wetstenios' (Amsterdam, Wetstein) 1710. Titlepage in red and black; (12) 391 pages: Musgrave -p.336, p.(337/8)-391: Mead); (16) pages 'Catalogus aliquot Librorum Medicorum, praeter innumeros alios in omni facultate ac lingua Amstelodami venalium in Officina Westeniana'. - Full vellum binding of the period over 5 stitched-through bands, with manuscript title at spine; 8vo.(ca. 16,5 x 11 x 2,5 cm).
1939276292Oxford: Clarendon Press n. 1939. XLIV, 232 S. Ln.mS.
1668Ant66191668. Spelman Henry Small 8vo. Later half calf. Wing S4922 unknown