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2002BN7773Eichborn Verlag Ag 2002. 2002. Softcover. 184 x 122 x 18 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter <br/><br/>Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Eichborn Verlag Ag paperback
2002BN25233Serie Piper 2002. 2002. Softcover. 106 x 104 x 08 cm. Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter <br/><br/>Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch die alten nordischen GötterThor im Donnerstag Freia im Freitag Tyr im Dienstag. Dass all das was sie so trieben in irgendwelchen Werken namens Edda steht dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen bei sehr kunstfertigen aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame bisweilen komische immer jedoch spannende Lektüre die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der "Edda" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung sondern lege eine "prosaische Version" vor zum anderen gehe er mit dem Epos frei um womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf "Destabilisationsliteratur" die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist so Wallmann auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine "postmoderne Paraphrase" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch "Die Sonne war ein grünes Ei Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen "Edda"-Übersetzung aus dem Isländischen die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein "abstrus-wirres Machwerk" war weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt stellt Müller fest weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch lebendig klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der "Edda" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. "Die wilden Götter" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal gleich neben der vergilbten "Edda" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Serie Piper paperback
2016500186574Editions Flammarion 2016 44 pages 21 8x1x27 4cm. 2016. Relié. 44 pages.
2010500190699Livres du Dragon d'Or 2010 24 pages 17 4x0 8x18 6cm. 2010. Relié. 24 pages.
2012500257364DRAGON D OR 2012 16 pages 10 2x0 8x10 4cm. 2012. Relié. 16 pages.
2020500105732MANGO 2020 64 pages 21 34x27 69x1 02cm. 2020. Broché. 2 volume(s). 64 pages.
2016500094418FLEURUS 2016 320 pages 14x20 8x3cm. 2016. Broché. 320 pages.
2016500094708FLEURUS 2016 320 pages 14x20 8x3cm. 2016. Broché. 320 pages.
2001786462001 Editions l'Instant Durable - 2001 - 1 volume in-8 ( format oblong ) de 96 pages - Broché - Illustrations, dessins et plans en noir et blanc dans le texte
2006500125077Cle International 2006 29 pages 16 6x0 8x19 4cm. 2006. Relié. 29 pages.
2001500106623Mango Jeunesse 2001 48 pages 19 6x1x25 4cm. 2001. Broché. 48 pages.
200525273Paris Le Club 2005 In-8 184 pp
2008DADAX1436677882Kessinger Publishing 2008-06-13. hardcover. New. 6.00x0.63x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing hardcover
2014500214867PI KIDS 2014 25x0 8x30 6cm. 2014. Broché.
20052090202120411583Nihon go-in 2005. Soft Cover. Fine. Number of books: 1 Nihon go-in paperback
20057847<p>US orders ship with signature confirmation. 2005 paperback no printing listed presumed 1st edition. A hint of soil/tanning on cover but essentially in fine condition . S</p> FONDAD paperback
2012500047338PICQUIER 2012 36 pages 19 2x0 8x25 2cm. 2012. Relié. 36 pages.
2019500052771SYROS JEUNESSE 2019 160 pages 15 4x21 8x1 8cm. 2019. Broché. 160 pages.
2019500072261SYROS JEUNESSE 2019 160 pages 15 4x21 8x1 8cm. 2019. Broché. 160 pages.
20052090502113717533Not Available 2005. Soft Cover. Fine. The book is in fine condition. Not Available paperback
2014500136654OSKAR 2014 13x0 8x20 6cm. 2014. Broché.
200310025Mandarom 2003 569 pages Broché. 2003. Broché. 569 pages. Ce livre de Hamsah Manarah présente une philosophie spirituelle visant à atteindre un "Âge d'Or d'Unité" à travers des pratiques concrètes comme le partage le pardon et l'amour. L'ouvrage s'inscrit dans la doctrine de l'Aumisme une religion universelle cherchant l'unité entre les peuples races et religions. L'auteur considéré comme un messie ou avatar propose des enseignements pour l'équilibre du corps de l'âme et de l'esprit
2014500114518MAGNARD 2014 224 pages 13 8x2x21cm. 2014. pocket_book. 224 pages.
2014500114963MAGNARD 2014 224 pages 13 8x2x21cm. 2014. pocket_book. 224 pages.
2014500115668MAGNARD 2014 224 pages 13 8x2x21cm. 2014. pocket_book. 224 pages.