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Gallimard, Connaissance de l'Inconscient, 1977, édition originale française, 206 pp., broché, couverture partiellemnt jaunie, traces d'usage, nom en première page, état correct.
Neues Exemplar - Nicht nur die äußere, »faktische«, sondern auch die innere Realität ist von großer Bedeutung für das Schicksal des Menschen. Unser auf das Innen bezogene Selbstbild steht in vielfältigen und komplexen Beziehungen zu unserem äußeren Weltbild. Die Beiträgerinnen und Beiträger widmen sich dem Spannungsfeld von innerer und äußerer Realität. Sie fragen insbesondere nach der Beziehung von Innen und Außen in der psychoanalytischen Behandlung: Welchen Einfluss hat die reale Person des Psychoanalytikers auf den analytischen Prozess? Ist die Intersubjektivität ein neues Paradigma in der psychoanalytischen Behandlungstechnik? Ein weiterer Schwerpunkt ist mit Blick auf die deutsche Wiedervereinigung die Frage nach den Auswirkungen äußerer politischer Systeme auf innere psychische Prozesse. - Inhalt: 1 Psychoanalytische Erkundungen zur äußeren und inneren Realität – Franz Wellendorf: Überlegungen zur inneren und äußeren Realität – H. Shmuel Erlich: The View from Within the Box, Living Out of the Box – Psychoanalyse zwischen innerer und äußerer Realität – Bruni Kreutzer-Bohn: »Wie zu mir ?nden, wenn ich so außer mir bin.« – Klaus Grabska: Vom Alptraum zum Träumerischen – Über psychische Transformationen – Frank Blohm: Das Ausfallhonorar, die soziale Relation und der analytische Prozess – Wulf-Volker Lindner: Inside Out – Innere und äußere Realität im therapeutischen, kreativen und rezeptiven Prozess – 2 Lebensrealität und Übertragung – Innen und Außen im analytischen Prozess – Emanuel Berman: Zur Analyse von Objektbeziehungen in der analytischen Dyade und im äußeren Leben des Patienten – Wulf Hübner: Kommentar zum Beitrag von Emanuel Berman – Wulf Hübner: Analytische Geschenke und anderes – Wie aktiv dürfen wir sein? – Diana Pflichthofer: (Un)mögliche Begegnungen – Unsere Angst, aus dem Rahmen zu fallen – Diskussion: Intersubjektivität. Gibt es ein neues Paradigma in der Behandlungstechnik? – Martin Altmeyer: Die zeitgenössische Psychoanalyse zwischen Fundamentalismus und Moderne – Ingo Focke: Intersubjektivität als neues Paradigma? – Andrzej Werbart: Intersubjektivität und therapeutische Technik – Was ist neu und was alt? – Léon Wurmser: Übertragungsdeutungen gegenüber Deutungen außerhalb der Übertragung – 3 Subjektives Erleben und objektive Erkenntnis – Erträge empirischer Forschung – Michael B. Buchholz: Das Unbewusste an der Ober?äche – Seelische Innenwelt und Konversation – Harald Gündel: Auf dem Weg zur Bewältigung eines tiefen inneren Verlustes – Können sich neurobiologische und psychoanalytische Befunde ergänzen? – Werner Köpp: Kommentar zum Beitrag von Harald Gündel – Agathe Israel: Das Dritte in der inneren und äußeren Welt des Kindes, dargestellt am Beispiel einer Säuglings-Eltern-Psychotherapie – 4 Das historische Erbe und die Schwierigkeiten seiner Erinnerung – Psychoanalyse in Deutschland heute – Marion M. Oliner: Drehen Sie sich nicht um, Frau Lot – Christian Schneider: Kommentar zum Beitrag von Marion M. Oliner – Elke Horn: Momente der Berührung und ihre Zerstörung – Täter- und Opfer-Introjekte bei der Tochter einer überzeugten Nationalsozialistin – Ludwig Drees: »Ich bin nicht besser als meine Väter …« Regression und Gegenübertragung des Analytikers nach zwei totalitären Systemen – Spurensuche – Michael Froese: »Dieser Patient hat keine Analyse verdient!« DDR-Geschichte im Behandlungszimmer – Bertram von der Stein: Young lady go west! Äußere und innere Realitäten zweier in der DDR geborener Frauen in Westdeutschland im Spiegel mehrjähriger Psychoanalysen – Catherine Schmidt-Löw-Beer: Das Land im Kopf – Jugendliche in »Ost« und »West« – Mattias Kayser und Birgit Homuth: DPG und IPV, DDR und BRD – Übergangsphänomene einer »Wiedervereinigung«. ISBN 9783837931587
Signiert und bezeichnet von Viktor Frankl auf der Innenseite der Titelseite. viii, 276 pages. 22 x 15 cm. Text und Inschrift in deutscher Sprache.. Frankl gründete die Logotherapie, eine Form der Existenzanalyse, die Dritte Wiener Psychotherapieschule. "Nicht umsonst ist dieses Buch Frankls als das bedeutendste auf psychotherapeutischem Gebiet seit den Werken Sigmund Freuds bezeichnet worden." - Der Nervenarzt. Etwas überdurchschnittlicher Verschleiß. Die beige Färbung der oberen 4 cm der Vorderkante und der oberen 3 cm der rechten Kante ist auf einigen Seiten im hinteren Bereich minimal eingedrungen. Bindung intakt. Ein besonderes Andenken an diesen bekannten österreichischen Neurologen, Psychiater und Holocaust-Überlebenden. Book
Gutes Exemplar; priv. nachgebunden; Seiten minimal nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Johannes Jaroslaw Marcinowski (* 13. November 1868 in Breslau; † 13. Februar 1935 in Tübingen-Waldhausen) war ein Arzt und Psychoanalytiker. Marcinowski studierte an der Schlesischen Friedrich-Wilhelm-Universität Medizin und wurde 1894 in Breslau zum Dr. med. promoviert. Seit 1907 führte er ein Sanatorium für Psychotherapie am Ukleisee bei Eutin ("Haus Sielbeck"). Nach dem Ersten Weltkrieg organisierte er ein Sanatorium in Bad Heilbrunn in Oberbayern sowie ab 1929 zusammen mit seiner Frau ein ärztliches Genesungsheim bei Tübingen-Waldhausen. Von 1919 bis 1925 war er Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. … (wiki) // INHALT : Allgemeine Gesichtspunkte der sittlichenden Erziehung; Das Nachreifen durch Selbsterkenntnis; Besondere Wirkungen der Psycho-Analyse; Automatie oder aufbauendes Eingreifen?; Die Technik des Vordenkens und Vorfühlens; Die verschiedenen psycho-therapeutischen Schulen; Der Wille zur Wahrheit; Der Wille zur Freiheit; Übersicht der gewonnenen Ergebnisse; Die sittlichen Ziele; Die sittlichen Beweggründe und die vornehme Art; Wahrhaftigkeit und reife Art; Sonderfragen des sittlichen Verhaltens; Das eigene Glück (individualistische Sittlichkeit); Das Glück mit andern (soziale Sittlichkeit) / u.a.
Sehr guter Zustand - Angst ist ein Gefühl, das hilflos macht und von vielen körperlichen Symptomen begleitet wird. Angst zeigt sich in den unterschiedlichsten Formen wie z.B. in der Angst vor der Angst, in Panikattacken, Platzangst, Angst vor Ablehnung, sozialer Angst oder in Sorgen. -- Ihrer Angst sind Sie nicht hilflos ausgeliefert. -- Die Schritt für Schritt Anleitungen in meinem Ratgeber helfen Ihnen, Ihre Ängste zu überwinden. Auch für Sie gibt es ein Leben nach der Angst. ISBN 9783923614325
Madrid, Edit, Urano, 1999. 93 p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada con solapas. Muy buen ejemplar.
Madrid, 2001. 4to. mayor; 292 pp. Cubiertas originales.
Más de 150 tests para analizar y potenciar su inteligencia natural.
br. Questo libro non comunica una teoria sull'educazione con i ragazzi difficili; è piuttosto la testimonianza di un "cantiere aperto", di un rischio in atto tra un gruppo di circa quaranta operatori coinvolti nelle strutture educative e di accoglienza del Gruppo EDIMAR presente, nel Veneto, a Padova, Chioggia, Treviso e Verona. Niente di definitorio o definitivo, dunque, ma la documentazione di un "rischio educativo in atto" che nasce dalla certezza di un cammino buono cominciato, che diventa speranza di un cammino possibile per altri, compresi i ragazzini che, tanto per cominciare, ti dicono: "Non me ne frega niente di te". La forma scelta è quella del dialogo che avviene negli incontri periodici di formazione per gli educatori e gli altri operatori e nelle assemblee annuali che registrano il cammino compiuto durante l'anno. Si intrecciano, perciò, richiami ideali a domande concretissime, comunicazioni di fallimenti e di timidi risultati positivi. È un testo che può fare "compagnia" a educatori, famiglie, insegnanti che operano con adolescenti in difficoltà, ma è anche una valida documentazione per universitari di scienza dell'educazione e psicologia che intendono avvicinarsi a questo mondo così complesso dell'adolescenza.
Spagnoli, Alberto «...e divento sempre più vecchio». Jung, Freud, la psicologia del profondo e l'invecchiamento. , Bollati Boringhieri 1995, 188 p. Ottimo (Fine) . <br> <br> Libro <br> 192<br> 8833909271
bross. edit. ill., residuo di etichetta in quarta di cop., firma d'appartenenza - prima edizione
Barcelona, Edit. Juventud, 2004. Ilustraciones en b/n. 207p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar.
Antwerpen, De Sikkel, 1946, 327pp., 2°ed.
4°. 299 (1) SS. mit zahlr. Textabb., 48 farb. Taf. Orig.-Pp. mi farb. illustr. Orig.-Umschl. Einbd. leicht bestoßen. Orig.-Umschl. mit kl. Mängeln. SW: Kunst, Psychiatrie 20. Jahrhundert, Dokumentation, Sachbuch, illustrierte Ausgabe nach 1945 Bücher Deutsch
Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. I. Drei Modelle der Liebe 1. Liebe als Verschmelzung 24 1.1. Klassisch: Piaton und der Mythos vom Kugelmenschen 24 1.2. Modern: Robert Solomon über das Paradox der Liebe 26 2. Liebe als »Care« 29 2.1. Klassisch: Aristoteles und das Wohlwollen 29 2.2. Modern: Harry Frankfurt für Elternliebe als Paradigma .... 34 3. Liebe als Dialog 38 3.1. Klassisch: Aristoteles und das Zusammenleben in dem, was man im Leben am meisten schätzt 38 3.2. Modern: Roger Scruton gegen das Übel des Solipsismus .... 39 4. Welches Liebesmodell ist das beste? 48 4.1. Kritik am Verschmelzungsmodell 49 4.2. Kritik am kurativen Modell 51 4.3. Verteidigung des dialogischen Modells 57 5. Liebe und das gute Leben 61 5.1. Instrumentelle und intrinsische Güter 63 5.2. Rationalität 66 6 . Liebe und Moral 69 6.1. Parteilichkeit 69 6.1. Respekt 77 6.3. Das Zerbrechen einer Liebe an ihrer Unmoral in Henry James' Roman The Wings of the Dove II. Das dialogische Teilen des Lebens 1. Miteinanderfiühlen nach Max Scheler 112 1.1. Vier Formen des Mitgefühls 113 1.2. Vier korrespondierende Formen von Gemeinschaft 124 1.3. Die vier Kategorien in Henry James' Erzählung »The Pupil« 132 1.4. Die Einheit des Gefühls im Miteinanderfuhlen ... 139 1.5. Edith Steins Weiterentwicklung des Scheler'schen Ansatzes 1 4 3 2. Miteinanderhandeln in der »Joint Action«-Debatte .... 151 2.1. Holistisch: Ulrich Baltzer und Margaret Gilbert über das Zusammenspazierengehen 154 2.2. Individualistisch: Michael Bratman über das gemeinsame Anstreichen eines Hauses 160 2.3. Miteinanderhandeln und Miteinanderfiühlen: eine holistische Zwischenbilanz 170 3. Fühlen, allein und zusammen 175 3.1. Funktionieren, Wahrnehmen, Empfinden und Handeln 176 3.2. Gefühle als Widerfahrnisse: Hermann Schmitz' Leibphilosophie 182 3.3. Gefühle als Werturteile: Martha Nussbaums Kognitivismus 199 3.4. Gefühle als Einheiten von Werturteilen, leiblichen Empfindungen und Verhalten: Christiane Voss' narrativer Ansatz 207 3.5. Einfallstore des Handelns im Fühlen 214 3.6. Miteinanderfiühlen: die definitive Analyse 220 3.7. Liebe als geteiltes Gefühl 226 III. Philosophie und Literatur 1. Die Frage nach dem guten L(i)eben 235 1.1. Literatur als optisches Instrument 244 1.2. Die schöpferische Leistung von Literatur 245 2. Fiktion und Wahrheit 247 2.1. Die Richtungsumkehr des Bedeutens 248 2.2. Das In-Gang-Bringen der reflektierenden Urteilskraft 3. Ein literarisches Beispiel: Henry James' Erzählung »The Beast in the Jungle« • 253 3.1. Die Moral von der Geschichte 255 3.2. Form und Inhalt 256 4. Das philosophische Gegenstück: Friedrich Kambartels Abhandlungen über den Sinn des Lebens 261 4.1. Religion 261 4.2. Gelassenheit 263 4.3. Kunst 268 5. Liebe in Literatur und Philosophie 285 5.1. Narrati vi tat 286 5.2. Phänomenalität 287 5.3. Dialogizität 288 5.4. Partikularität 288 6. Der Kampf um dialogische Liebe in Henry James' Roman The Golden Bowl 290 6.1. Maggie Ververs Schwärmerei für ihren Märchenprinzen 296 6.2. Der Verrat an Maggie 300 6.3. Maggies Erkenntnis und Gegenwehr 308 6.4. Die Hoffnung auf dialogische Liebe 313 Anmerkungen 317 Literaturverzeichnis ISBN 9783518296639
Neues Exemplar - Zwangsstörungen belasten Kinder und Jugendliche in vielfältiger Weise. Die Betroffenen werden beispielsweise von erschöpfenden und allgegenwärtigen Kontaminationsbefürchtungen, Zweifeln oder "unmoralischen" Gedanken geplagt, die sie versuchen, mittels zeitraubender Zwangsrituale in Schach zu halten. Ein normaler Alltag ist damit für viele der Betroffenen nicht mehr möglich und auch die Familien und das weitere soziale Umfeld stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen und Problemen, die es in der Psychotherapie zu bewältigen und lösen gilt. Dieses Buch beschreibt verschiedene Erklärungsmodelle, diagnostische Methoden und insbesondere evidenzbasierte Behandlungsmodule sowie Strategien, diese in der Praxis umzusetzen. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf die Kognitive Verhaltenstherapie und das metakognitive Modell nach Wells gelegt. Damit, ergänzt um viele anschauliche Fallbeispiele, liegt ein fachlich fundierter und praxisorientierter Band zu Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen vor. – Inhalt: 1. Erscheinungsbild, Entwicklungspsychopathologie und Klassifikation – Begrifflichkeiten und Definitionen – Symptomatik – Klassifikation nach ICD und DSM – Die Zwangsspektrumstörungen – Erscheinungsbild im Entwicklungsverlauf – Überprüfung der Lernziele – 2. Epidemiologie, Verlauf und Folgen – Prävalenz in verschiedenen Altersstufen und Geschlechterverteilung – Verlauf – Prognose – Soziale und familiäre Folgen – Ziele und Behandlungserwartungen der Betroffenen und ihrer Eltern – Überprüfung der Lernziele – 3. Komorbidität und Differenzialdiagnostik – Nicht-pathologische Rituale und klinisch relevante Rituale in verschiedenen Entwicklungsphasen – Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome (PANS) – Tic-Störungen – Angststörungen – Depression – Anorexia nervosa – Autismus – Psychose -- Störung des Sozialverhaltens – Komorbidität im Entwicklungsverlauf – Überprüfung der Lernziele – 4. Diagnostik und Indikationsstellung – Ziele und Struktur des diagnostischen Prozesses – Erstgespräch und Anamnese – Psychopathologischer Befund – Eigenanamnese – Familienanamnese – Makroanalyse – Mikroanalyse – Diagnostikinstrumente – Allgemeine diagnostische Interviews – Spezifische Interviews – Fragebögen zur Selbst- und Fremdbeurteilung (Kinder und Jugendliche) – Fragebögen für Erwachsene und Jugendliche – Zwangs-Tagebuch – Gesamtbeurteilung – Rückmeldung der Diagnostikergebnisse – Behandlungssettings und Indikation – Überprüfung der Lernziele – 5. Störungstheorien und -modelle – Neurobiologische Erklärungsmodelle – Genetische Studien – Neurochemische Befunde – Neurostrukturelle und -funktionelle Befunde – Neuropsychologische Befunde – Bewertung und Anwendung neurobiologischer Modelle in der Psychotherapie – Psychologische Störungsmodelle – Lerntheorie – Das kognitive Modell – Das metakognitive Modell – Psychodynamische Modelle – Familiendynamische und systemische Modelle – Zusammenfassung und Bewertung der Modelle – Überprüfung der Lernziele – 6. Psychotherapie – Beispielantrag für eine Jugendliche mit einer Zwangsstörung – Behandlungsoptionen – Therapie- und Beziehungsgestaltung – Therapieziele und Behandlungsplanung – 7. Behandlungsmodule – Therapiemodul: Behandlungsaufklärung, Psychoedukation und Störungsmodell – Psychoedukation – Erarbeiten eines gemeinsamen Störungs- und Veränderungsmodells – Therapiemodul: Metakognitiver Umgang mit Zwangsgedanken – Losgelöste Achtsamkeit plus Affektbenennung – Externalisierende Rollenspiele – »Schunkeln« zwischen Objekt- und metakognitivem Modus – Exposition mit Reaktionsverschreibung – Therapiemodul: Metakognitive Umstrukturierung der Überzeugungen zu den Zwangsgedanken – Metakognitive verbale bzw. sokratische Methoden – Metakognitive Verhaltensexperimente – Adaptives Kontrollieren – Therapiemodul: Modifikation von »einfachen« Kognitionen – Überbewertung von Gefahr und inflationäre Verantwortlichkeit – Unsicherheitsintoleranz – Perfektionismus – Therapiemodul: Exposition und Reaktionsverhinderung – Hinweise zur praktischen Durchführung von Exposition und Reaktionsverhinderung – Steigerung des Schwierigkeitsgrades – Deeskalation bei hoch angespannten Kindern und Jugendlichen – Spezielle Hinweise zu einzelnen Zwangs-Subtypen – Extinktionslernen und Inhibitionstraining – Alternativer Expositionsansatz: Psychotherapie mit dem inneren Wachhund – Therapiemodul: Metakognitive Umstrukturierung der Überzeugungen zu den Ritualen – Analysieren von Vor- und Nachteilen der Rituale – Verhaltensexperimente – Advocatus-Diaboli-Fragen – Therapiemodul: Familienorientierte Interventionen – Förderung der elterlichen Unterstützung für das Kind – Reduktion der familiären Akkommodation – Familienorientierte Intervention bei Kindern ohne eigene Veränderungsmotivation – Therapiemodul: Systemische und psychodynamische Interventionen – Therapiemodul: Beendigung der Therapie und Rückfallprävention – Therapiemodul: Psychopharmakotherapie – Flankierende Maßnahmen – Manuale zur Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen – Schwierige Therapiesituationen – Mangelnde Einsicht in die Unsinnigkeit der Zwänge (»poor insight«) – Patient*in hat Einwände gegen Exposition und Reaktionsverhinderung -- Patient*in habituiert nicht bei Exposition und Reaktionsverhinderung – Die ERP-Übung erweist sich als zu schwer – Die befürchtete Konsequenz tritt tatsächlich ein – Patient*in neutralisiert nachträglich – Überprüfung der Lernziele – 8. Psychotherapieforschung – Die Versorgungsrealität – Deutsche und internationale Leitlinien – Wirksamkeit von Kognitiver Verhaltenstherapie, Pharmakotherapie und deren Kombination – Prädiktoren, Moderatoren und Mediatoren der Behandlung – Prädiktoren – Moderatoren – Mediatoren – Wie viele Patient*innen sprechen wie schnell und in welchem Ausmaß auf die Behandlung an? – Welche Interventionen der KVT sind wirksam? – Potenziell schädliche und ineffektive Interventionen – Überprüfung der Lernziele. ISBN 9783170384200
75 S. Orig.-Leinen mit Deckeltitel. *Erste Ausgabe. Widmungsexemplar mit mehreren Zeilen eigenhändiger widmung , datiert 1927. - Gut erhalten. Bücher de
In-8, tela editoriale (con aloni; tracce d’uso), pp. 149,(3). Pagine leggermente ingiallite per la qualità della carta, peraltro in buono stato.
brunito al dorso e al taglio, piccolo strappo sul dorso, in buono stato l'interno pp. 233 lingua: tedesco
Gr.8°. S. 336-375. Original Broschur mit Deckeltitel. Deckeltitel lose, hinterer Deckel fehlt, stellenweise kleine Randbemerkungen in Bleistift, sonst in Ordnung. Mit Autorenwidmung (ohne Unterschrift).
50pp., 22cm., Doctoral Dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der hohen philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel), stamp at verso of title page, text is clean and bright, P112753