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2005V36386Stuttgart (Schattauer) 2005 (= Erste Ausgabe). 8°, illustrierte Originalbroschur (Paperback) 155 S., Abbildungen, ISBN 3794524039 1
197454768Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch-Verlag, 1974.
199775621BBFrankfurt/Main:, Fischer, 1997. 8°. 349 S., broschiert 47. - 48. Tsd. (Papierbedingt leicht gebräunt; sonst gut erhalten) (=Fischer, 6236; Psychologie)
198264470Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag 1982. 266 S. kart., Taschenbuch
2009PSAN0434Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 2009. Gr.-8°. 432 S. m. 1 s/w Abb., OPpbd., sehr guter Zustand.
196537944BBDarmstadt:, Wissenschaftl. Buchgesellschaft, 1965. Gr.-8°. 92 S., Leinen Unveränderter reprografischer Nachdruck der Ausgab (gut erhalten)
In-8°, VI, (1), pp.220, (2), legatura in brossura editoriale. L'evoluzione psichica dell'individuo e le deviazioni che questa subisce (nevrosi e psicosi) sono determinate dall'atteggiamento che egli adotta di fronte alla logica inflessibile della vita sociale. E' dall'intensità di questa deviazione, cioè dalla mancanza di adattamento alle esigenze cosmiche e sociali, che dipendono tanto la natura quanto l'intensità dei disturbi psichici. Il nevrotico si trova in opposizione alla verità assoluta più del normale, a causa del sentimento di inferiorità, le origini del quale risalgono ad un'infanzia difficile e penosa. Questo sentimento apre le porte a ogni genere di errori che esercitano una influenza decisiva sullo sviluppo psichico. L'idea fittizia che l'individuo si fa della sua personalità si manifesta anche nella costruzione del carattere nervoso e nella formazione dei sintomi nervosi. Ogni tratto della vita psichica è permeato di un dinamismo finalista. In-8°, VI, (1), pp.220, (2), paperback binding. The psychic evolution of the individual and the deviations it undergoes (neurosis and psychosis) are determined by the attitude that he adopts in the face of the inflexible logic of social life. It is from the intensity of this deviation, that is, from the lack of adaptation to cosmic and social needs, that both nature and the intensity of mental disorders depend. The neurotic finds himself in opposition to absolute truth more than normal, because of the feeling of inferiority, the origins of which date back to a difficult and painful childhood. This feeling opens the door to all sorts of errors that exert a decisive influence on psychic development. The fictitious idea that the individual makes of his personality also manifests itself in the construction of the nervous character and in the formation of nervous symptoms. Every stretch of psychic life is permeated with a finalist dynamism.
19221189029München u. Wiesbaden; Verlag von J. F. Bergmann, 1922. VIII; 210 Seiten; 25 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenband.
191294214BBWiesbaden:, Bergmann, 1912. Gr.-8°. 195 S., Leinen (Einband leicht berieben; Einbandecken und Buchblock teilweise leicht bestossen; Stempel auf Vortitel;
19696247BBDarmstadt:, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1969. Gr.-8°. VI, 220 S. Leinen Unveränderter reprografischer Nachdruck der 4. Au (gut erhalten)
Gutes, stabiles Exemplar; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband stw. leicht nachgedunkelt u. etwas angeschmutzt sowie mit kl. Läsuren; innen minimalste Bleistift-Anstreichungen. - EA. - Alfred Adler (* 7. Februar 1870 in Rudolfsheim; † 28. Mai 1937 in Aberdeen) war ein österreichischer Arzt und Psychotherapeut. Er entstammte einer jüdischen Familie und konvertierte im Jahr 1904 zum Protestantismus. Adler ist der Begründer der Individualpsychologie. ... In seiner 1907 publizierten Studie über Minderwertigkeit von Organen legte Adler seinen Standpunkt und seine neuen Ideen dar und begründete damit die Schule der Individualpsychologie. Er wies auf den Zusammenhang zwischen der Organminderwertigkeit und deren körperlichen und psychischen Kompensation und Überkompensation hin. Nach dem Bruch mit Freud gründete Adler 1912 eine eigene Gesellschaft für freie Psychoanalyse, den Verein für Freie Psychoanalytische Forschung, 1913 umbenannt in Verein für Individualpsychologie. Seine Lehre bezeichnete er als Individualpsychologie, weil er in seiner Arztpraxis zu dem Schluss kam, dass jeder Patient als Unwiederholbar-Einmaliges, als Individuum und als Ganzheit körperlich zu behandeln und psychisch zu verstehen sei. Adler formulierte die Grundzüge seiner Lehre in seinem theoretischen Hauptwerk Über den nervösen Charakter (1912), in dem er die Normalpsychologie und die Psychopathologie in einem Konzept vereinigte. Mit diesem Buch schaffte die Individualpsychologie in der Fachliteratur den Durchbruch als Alternative zur Psychoanalyse. Im 1913 erschienenen Buch Heilen und Bilden - Ein Buch der Erziehungskunst für Ärzte und Pädagogen stellten Adler und seine Schüler die Entwicklung der Individualpsychologie in der Erziehungsarbeit dar. 1914 kam es zur Gründung der "Internationalen Zeitschrift für Individualpsychologie". … (wiki) // ... Wie in der Organminderwertigkeitslehre ist in der vergleichenden Individualpsychologie die empirische Grundlage dazu benützt, ein fiktives Mass der Norm aufzustellen, um Grade der Ab-weichung daran messen und vergleichen zu können. In beiden Wissensgebieten rechnet die vergleichende Forschung mit der Herkunft des Phänomens, misst daran die Gegenwart und sucht die Linie der Zukunft aus ihnen abzuleiten. Diese Betrachtungsweise führt uns dahin, den Zwang der Entwickelung und die pathologische Ausgestaltung als das Ergebnis eines Kampfes anzusehen, der im Gebiet des Organischen um die Gleichgewichtserhaltung, um Leistungsfähigkeit und Domestikation entbrennt; die gleiche Kampfbereitschaft in der Psyche steht unter der Leitung einer fiktiven Persönlichkeitsidee, deren Wirksamkeit bis zum Aufbau des nervösen Charakters und der nervösen Symptome reicht. Wird so im Organischen ,,das Individuum eine einheitliche Gemeinschaft, in der alle Teile zu einem gleichartigen Zweck zusammenwirken" (Virchow) … bauen sich die mannigfachen Fähigkeiten und Regungen des Organismus zu einer planvoll gerichteten, einheitlichen Persönlichkeit aus, dann können wir jede einzelne Lebenserscheinung derart erfassen, als ob in ihr Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft samt einer übergeordneten, leitenden Idee in Spuren vorhanden wären. Auf diesem Wege hat sich dem Autor dieses Buches ergeben, dass jeder kleinste Zug des Seelenlebens von einer planvollen Dynamik durchflossen ist. Die vergleichende Individualpsychologie erblickt in jedem psychischen Geschehen den Abdruck, sozusagen ein Symbol des einheitlich gerichteten Lebensplanes, der in der Psychologie der Neurosen und Psychosen nur deutlicher zutage tritt. … (Vorwort A. Adler) / INHALT : Vorwort. - Theoretischer Teil. - Einleitung. - I. Kapitel. Ursprung und Entwickelung des Gefühls der Minderwertig-keit und dessen Folgen. - II. Kapitel. Die psychische Kompensation und ihre Vorbereitung - III. Kapitel. Die verstärkte Fiktion als leitende Idee in der Neurose - Praktischer Teil. - I. Kapitel. Geiz. - Misstrauen. - Neid. - Grausamkeit. - Herabsetzende Kritik des Nervösen. - Neurotische Apperzeption. - Altersneurosen. - Formen- und Intensitätswandel der Fiktion. - Organjargon. - II. Kapitel. Neurotische Grenzerweiterung durch Askese, Liebe, Reisewut, Verbrechen. - Simulation und Neurose. - Minderwertigkeitsgefühl des weiblichen Geschlechts. - Zweck des Ideals. - Zweifel als Ausdruck des psychischen Hermaphroditismus. - Masturbation und Neurose. - Der "Inzestkomplex" als Symbol der Herrschsucht. - Das Wesen des Wahns. - III. Kapitel. Nervöse Prinzipien. - Mitleid, Koketterie, Narzissismus. - Psychischer Hermaphroditismus. - Halluzinatorische Sicherung. - Tugend, Gewissen, Pedanterie, Wahrheitsfanatismus. - IV. Kapitel. Entwertnngstendenz. - Trotz und Wildheit. - Sexualbeziehungen des Nervösen als Gleichnis. - Symbolische Entmannung. - Gefühl der Verkürztheit. - Der Lebensplan der Manngleichheit. - Simulation und Neurose. - Ersatz der Männlichkeit. - Ungeduld, Unzufriedenheit und Verschlossenheit. - V. Kapitel. Grausamkeit. - Gewissen. - Perversion und Neurose . - VI. Kapitel. Oben-Unten. - Berufswahl. - Mondsucht. - Gegensätzlichkeit des Denkens. - Erhöhung der Persönlichkeit durch Entwertung Anderer. - Eifersucht. - Neurotische Hilfeleistung. - Autorität. - Denken in Gegensätzen und männlicher Protest. - Zögernde Attitüde und Ehe. - Die Attitüde nach aufwärts als Symbol des Lebens. - Masturbationszwang. - Nervöser Wissensdrang . - VII. Kapitel. Pünktlichkeit. - Der Erste sein wollen. - Homosexualität und Perversion als Symbol. - Schamhaftigkeit und Exhibition. - Treue und Untreue. - Eifersucht. - VIII. Kapitel. Furcht vor dem Partner. - Das Ideal in der Neurose. - Schlaflosigkeit und Schlafzwang. - Neurotischer Vergleich von - Mann und Frau. - Formen der Furcht vor der Frau. - IX. Kapitel. Selbstvorwürfe, Selbstquälerei, Bussfertigkeit und Askese. - Flagellation. - Neurosen bei Kindern. - Selbstmord und Selbstmordideen . - X. Kapitel. Familiensinn des Nervösen. - Trotz und Gehorsam. - Schweigsamkeit und Geschwätzigkeit. - Die Umkehrungstendenz - Schluss. - Zitierte Schriften des Autors.
19137Paris Payot 1948 in 8 (23x14,5) 1 volume broché, 378 pages. Nouvelle édition avec un avant-propos de Paul Plottke, professeur au collège Sainte-Barbe. Collection ''Bibliothèque Scientifique''. Dr. Alfred Adler, Ancien professeur de Psychologie Médicale au Long Island Medical College (New-York). Bon exemplaire
1954119811954 broché (paperback) in-octavo, dos marron (brown spine), première de couverture illustrée et quatrième de couverture imprimée (front cover illustrated and back cover printed), tranches non rognées (edges no smooth), sans illustration (no illustration), 271 pages, 1954 à Paris Payot Editeur,
90817Paris, Payot, 1953. 14 x 23, 240 pp., broché, non coupé, bon état.
In-8 (cm. 22.80), brossura illustrata, pp. 240. Traduction du H. Stern et de L. Fourny. Texte en français. Minime tracce d’uso al dorso. Pagine leggermente ingiallite per la qualità della carta, peraltro in buono stato (good copy).
19911183215Solms; Jarick Oberbiel Verlag, 1991. 351 S.; 17,5 cm; kart.
20111123487Brandes u. Apsel Verlag, 2011. S. 157-291; 23 cm; kart.
199730922Stuttgart [u.a.] : Schattauer, 1997. XVI, 688 S. (25,5 cm) Pappband / gebundene Ausgabe
20013317BBWien:, Brandstätter, 2001. 4°. 239 S., zahlreiche Farb- und sw-Abbildungen, Pappband Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren und Einriss; sonst gut erhalten)
br. C'è un luogo dove la vita nascente è contigua alla morte: la Terapia Intensiva Neonatale. In questo limbo tra non-vita e non-morte, saturo di sofferenza, emozioni, affetti, sono esposti a profonde lacerazioni sia i genitori dei neonati ricoverati, tormentati dal timore della perdita, sia i curanti, chiamati a integrare la spinta istintiva a salvare a tutti i costi ¡ piccoli pazienti con la necessità di valutare fino in fondo quale sia il loro bene. Il dilemma con cui l'equipe si confronta è decidere se iniziare e continuare i trattamenti intensivi o mettere in atto forme di desistenza terapeutica - astensione, sospensione - volte a favorire la qualità della vita, piuttosto che la sua durata, in neonati con patologie severe e a evoluzione invalidante, o con prognosi infausta. In un contesto così angoscioso e problematico, decidere ciò che è appropriato sotto il profilo etico-clinico implica il dare voce a madri e padri e diritto di cittadinanza ai vissuti, ai dubbi, alle incertezze di medici e infermieri, che una cultura sanitaria finalizzata solo all'operatività e all'emergenza estromette dalla formazione protocollare: Per consentire a tutti i soggetti coinvolti di elaborare la quotidiana esperienza di liminalità che si trovano a condividere, la psicoterapeuta Lucia Aite alcuni anni fa ha promosso l'avvio, presso il Dipartimento di Neonatologia Medica e Chirurgica dell'Ospedale Bambino Gesù di Roma, di una pratica innovativa unica: in Europa: i periodici «incontri a più voci» tra operatori e genitori, con il contributo di un bioeticista. L'efficacia del metodo dialogico che contempera sentire e pensare è testimoniata dai casi qui narrati, commentati da figure diverse, come bioeticisti, filosofi, psicologi.
1173052Klett-Cotta Stuttgart. 99 Seiten; 23 cm; kart.
1992PSY45C02Presses Universitaires de France - PUF. 1992. In-8. Broché. 871pp.
20071102391Karnac Books; London, 2007. XXII; 194 S.; 23 cm; kart.