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Beiliegend ein kleiner handschriftlicher Gruß des Verlegers Kimmerle an den Kinderanalytiker Ross Lazar, die ersten ca. 60 Seiten mit deutlichen Anstreichungen und Anmerkungen teils auch mit Textmarker. Zu Lazar aus dem Nachruf seines Münchener Instituts: " Der Psychoanalytiker Ross Lazar ist am 23. Juli 2017 verstorben Ross Allen Lazar war gebürtiger US-Amerikaner (Jahrgang 1945). Nach dem Studium der Kunstgeschichte (University of Michigan, Ann Arbor, LMU München) und der Früh-und Sonderpädagogik (Harvard University) entschied er sich Psychoanalytiker zu werden. Er absolvierte seine Ausbildung an der Londoner "Tavistock Clinic" (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) und durchlief das "Group Relations Training Programm" des "Tavistock Institute of Human Relation". Es ist kaum möglich, die Vielzahl seiner beruflichen Aktivitäten vollständig wiederzugeben: Seit mehr als 30 Jahren arbeitete er als Kliniker, Organisationsberater, Coach, Forscher, Universitätsdozent, Lehrer/Trainer und system-psychodynamischer Supervisor. In seiner Privatpraxis in München arbeitete er mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Paaren und Familien. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Beiträgen im Bereich der Psychoanalyse und Kinderpsychoanalyse sowie der psychoanalytisch-psychodynamisch orientierten Supervision. Sein besonderes Interesse galt der Kleinianischen Schule und er war ein fundierter Kenner von Bion und Meltzer (bei dem er auch eine Lehranalyse absolviert hatte). In den 1980er Jahren gründete er das Wilfred R. Bion Forum zur Förderung der Psychoanalyse und war Gründungsmitglied von MundO (Menschen und Organisationen). Die Akademie verdankt ihm ganz speziell die Einführung der Babybeobachtung, die er als einer der ersten nach München gebracht hatte. Bis zuletzt war er Netzwerkpartner des Instituts für Psychodynamische Organisationsberatung München (IPOM) und war dort auch als Dozent tätig. Er kommentierte die Strukturen der psychoanalytischen Ausbildungsinstitute (so auch der Akademie) durchaus kritisch, blieb in seiner zugewandten Art aber immer einem offenen und freien Diskurs verpflichtet. Wer ihn kennenlernte war beeindruckt von seiner menschlichen Wärme, seiner Fähigkeit sehr genau zu denken, zu hinterfragen und zu containen. Nicht zuletzt auch sein britisch geprägter Humor bleibt in Erinnerung . - Im Spielen sich und seine Welt probehalber und lustvoll, »nicht im Ernst« zu erkunden, Konflikte darzustellen und Lösungen zu finden, gehört wie die Musik und die Sprache zu den grundlegenden, an kein Alter gebundenen menschlichen Fähigkeiten. In diesem Buch sind Fallgeschichten versammelt, in denen diese Fähigkeit (noch) nicht entwickelt oder infolge einer allzu großen Belastung verlorengegangen ist und in der psychoanalytischen Behandlung (wieder)hergestellt werden soll: bei den Kleinsten im Beisein der Eltern, bei den Jugendlichen in der Peer-group mit Hilfe des Psychodramas. Ergänzt werden die klinischen Berichte durch eine Geschichte des Spielens als Technik in der Kinderpsychotherapie und die Erörterung spezifischer theoretischer und behandlungstechnischer Fragen. ... (Verlagstext) / INHALT : Annie Anzieu ---- Vorwort ---- Annie Anzieu und Simone Daymas ---- Einführung ---- Psychotherapie als Spielraum ---- Aus! Spiel und Hysterie ---- Annie Anzieu ---- Die psychoanalytische Technik beim Kind ---- Historischer Rückblick ---- Freud und die Spule ---- Die Einführung der Spieltechnik: ---- Melanie Klein und Anna Freud ---- Donald W Winnicott ---- Das Setting ---- Das äußere Setting ---- Das Setting und die Regeln ---- Überlagerungen von Setting und Prozeß ---- Setting und Gegenübertragung ---- Die Neutralität des Analytikers beim spielenden Kind ---- Der Analytiker als Elternfigur ---- Ausgehend von Bion ---- Mit Winnicott ---- Gegenübertragung und Supervision ---- Der Analytiker und die Eltern ---- Die Gefahr der Verführung ---- Das Spielmaterial ---- Christine Anzieu-Premmereur Das Spiel in der Kinderpsychotherapie ---- bis zum fünften Lebensjahr ---- Spielformen der ganz Kleinen ---- Voraussetzungen des Spielens ---- (u.v.a.m.) ISBN 9783892957713
199017056CBFreiburg im Breisgau, Lambertus, 1990. 8°, 109 S., illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe schönes, sauberes Exemplar
1996144381Dortmund : Verl. Modernes Lernen. 1996. 198 S. 23*16 cm. OBroschur.
1994902464Solothurn ; Düsseldorf: Walter. 1994. 256 S. 21 cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schnitt ist min. bis gering angestaubt-fleckig; Broschiert
19941117944Solothurn ; Düsseldorf : Walter, 1994. 256 S. Originalbroschur.
19966060143Hamburg : Windmühle Verl. und Vertrieb von Medien 1996. 386 S., 25cm x 18cm
BN166209Thieme. Gruppenpsychotherapie und Psychodrama. Einleitung in die Theorie und Praxis Hardcover <br/><br/>Gruppenpsychotherapie und Psychodrama. Einleitung in die Theorie und Praxis Hardcover Gruppenpsychotherapie und Psychodrama. Einleitung in die Theorie und Praxis Hardcover Thieme hardcover
20131148353Wiesbaden : Springer VS, 2013. 181 S. : Ill., graph. Darst., Kt. ; 24 cm, 294 g. kart.
1968100147053Fayard 1968 in8. 1968. Broché. Dans 'La Révolution introuvable' le sociologue français Raymond Aron analyse les événements de Mai 68 qu'il qualifie de 'psychodrame' et de 'marathon de palabres' plutôt que de véritable révolution. Il soutient que malgré l'agitation apparente le mouvement ne constituait pas un danger sérieux pour les institutions de la Ve République le décrivant comme une 'négation utopique de la réalité' à la fois anachronique et futuriste
102433Presses Universitaires de France Presses Universitaires de France, Bibliothèque de Psychanalyse, 1979, 255 p., broché, bords de la couverture frottés, une étiquette de prix sur le second plat, une déchirure d'environ 2cm sur le bord supérieur du second plat, intérieur bien propre.
197929ApParis Puf 1979 14 X21,5 156 pages - broché - bon etat
197929ApParis Puf 1979 14 X21,5 156 pages - broché - bon etat
18231Presses Universitaires de France, 1962 - In-12, broché, 152 pages. Petite tache sans aucune gravité en haut du plat, très bel exemplaire par ailleurs.
1985PPSYYYY6530320Champ Vallon, "L'Or d'Atalante", 1985, 15 x 22, 168 pages cousues sous couverture illustrée.
6860Desclée de Brouwer, 1968 - In-8, broché, couverture noire illustrée ( mains entremêlées) contre pliée, 360 pages, bon ensemble. Bon état. Propre.
199910014Dunod 1999 231 pages 2x22x14cm. 1999. Broché. 231 pages. Cet ouvrage collectif dirigé par René Kaës présente et théorise le psychodrame psychanalytique de groupe une technique d'investigation de la personnalité visant à représenter des zones archaïques du fonctionnement psychique. Il synthétise les apports théoriques et pratiques de cette méthode utilisée en complément d'une cure en supervision et en formation pour les psychanalystes et soignants. Plusieurs auteurs contribuent à l'analyse des processus de figurabilité du travail du préconscient et de l'articulation entre dynamique groupale et mise en scène
44850N° 60 - 6e année - Octobre 1950 - revue mensuelle - Broché
1048871999 - in-8 Broché - 171 pages
1187211Gevelsberg : EHP, 2021. 267 Seiten ; 25 cm, 400 g. Broschur.
1992133743Hamburg : iskopress, 1992. 213 Seiten 8°, Broschiert
19756162Paris, Jean-Pierre Delarge (Psychothèque), 1975 ; in-8, broché ; 94 pp. , 4 pp. , (3) ff. ; couverture blanche imprimée et illustrée rouge et noir.
18223Editions Universitaires, 1966 - In-8, broché, couverture unie orangée, 261 pages, bibliographie. Très agréable exemplaire.
19781153504Stuttgart : Klett-Cotta, 1978. 250 S. ; 22 cm; kart.
19981118463Stuttgart : Klett-Cotta, 1998. 146 S. : graph. Darst. ; 24 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschl.
19921252413Frankfurt am Main : Nold, 1992. 145 S. ; 21 cm kart.