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Peu courante 1ère édition de cet ouvrage anonyme "curieux, peu commun et recherché" (Brunet), publié pour aider à la constitution de la bibliothèque de l'honnête homme par l'érudit jésuite Claude-François MENESTRIER (1631-1705), historien et héraldiste qui publia également divers ouvrages sur les arts et les spectacles, considéré comme le premier historien du ballet et un précurseur de l'histoire des jeux de cartes: figure ici l'édition originale de son célèbre essai sur l'histoire des cartes à jouer intitulée "Des Principes des Sciences et des Arts, Disposez en Forme de Jeux". Publié par Etienne Ganeau, "Libraire de Paris, & Directeur de l'Imprimerie de S. Altesse Sérénissime Monseigneur Prince souverain de Dombes", avec épître introductive au dit prince. Exemplaire avec l'ex-libris "Du cabinet de Monsieur de Thomas-Lavalette", une longue note manuscrite sur l'ouvrage et son auteur (difficilement déchiffrable) sur la 1ère garde (recto-verso) "de Mr Rôlery [?] savant avocat de Carpentras", un ex-libris manuscrit de 1836 sur celle de fin; bien complet des 2 tomes, reliés en 1 volume; conforme à la notice de Brunet. Français
Paris, G.B., vers 1920. Un coffret de bois, dimensions 37cmx28cmx5cm; couvercle illustré; contenant 48 cubes de bois ainsi que les 6 planches modèles en chromolithographie L'ensemble est dans un état de fraîcheur remarquable.
Seltener Jahrgang des ÖSV-Almanachs, hier im noch selteneren Originalumschlag mit Fotomontage unter Verwendung eines Fotos von Lothar Rübelt. – Inhalt: Das erste Jahrbuch des 1904 gegründeten Österreichischen Ski-Verbands erschien mit Unterbrechungen in nur 9 Jahrgängen zwischen 1927 und 1952 (1927, 1935-38, 1947-49 und 1952). In der Zeit austrofaschistischen Ständestaates wurde der Almanach in »Skileben in Österreich« (statt davor und danach »Skilauf«) unbenannt. Vorliegender 4. Band enthält u.a. einen preisgekrönten Entwurf für ein Skistadion von Architekt Hermann Kutschera (samt Abb. d. Modells), einen Artikel über die „Entwicklung des Abfahrtssports“ von Mithg. Franz Martin und einen weiteren Text von Mithg. Franz Hromatka über „Skifahren im Kaukasus“. Die in den Jahren 1935-38 forcierte Herausgabe eines aufwändigen gestalteten Almanachs für den Ski-Sport kann auch als Beleg für das Bestreben der Sportpolitik im Ständestaat gesehen werden, dem in den traditionell konservativ geprägten Bundesländern beheimateten Skisport im Vergleich zum damals populäreren Fußball, welcher für das »Rote Wien« stand und Weltgeltung besaß, mehr Bedeutung zu verschaffen. – Erhaltung: Umschlag stellenweise sehr gering berieben, schmutzfleckig und mit Knickspuren, an den Rändern minimale Läsuren, innen und im Schnitt stellenweise leicht stockfleckig, sonst solide erhalten. – Seltenheit: Im attraktiven originalen Schutzumschlag wie hier im Handel kaum auffindbar; gemäß KVK und OBV sind die 4 Jahrgänge des ÖSV-Almanachs aus der Zeit des Austrofaschismus in institutionellen Beständen des deutschsprachigen Raums zudem nur in drei vollständigen Exemplarsätzen nachzuweisen (Wien [UB, 1935-38, 2 Ex.], ÖNB) – Literatur: Czeike, Bd. 5 (1997) zit. WBIS-online/DBA.
Konstruktivistisch inspiriertes Nagel- (oder auch Hammer-)spiel aus Slowenien. Die mit kräftigen Farben gedruckten Vorlagenblätter zeigen aus geometrischen Elementen reduziert zusammengesetzte Buchstaben, Tiere, Haushalts- und Transportgeräte, Fahrzeuge, aber auch Flugzeuge und Panzer, was neben der modernistischen Gestaltung auf eine Herstellung des Spiels in 1920er-Jahren schließen läßt. - Seitenwand des Deckels mit einer kleinen Fehlstelle, Schachtel ingesamt stellenweise etwas eingerissen und berieben, insgesamt gut erhaltenes und vor allem bis auf zwei längliche braune Stäbe vollständiges Set.