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1841209Berlin, A. Förstner, 1841. Mit 20 lithogr. Tafeln. VI, 316 Seiten. Mod. Halbleinen mit Rückenschild.
184512321Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845-1848. 8vo. XXVI, 856 S., 1 Bl.; XXIV, 864 S. Moderne Hlwd. m. Rückentitel.
181240271DBParis, Gabon, 1812. 8° und folio. XII, 472 S.; 15 S. Mit 21 Kupfertafeln von Adam. Halblederband aus der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Rückenvergoldung. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B Text- und Tafelband. [2 Warenabbildungen]
184335087DBFreiburg, Herder., 1843-1852. 8°. X, 477 S.; VI, 330 S.; VIII, 442 S.; X, 844 S.; V, 485 S.; V, 461 S. Dunkelbraune Kalbshalblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln und Bandnummern, Rückenvergoldung und Blindprägung auf den Bünden. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + 6 Bände in 4 Bänden.
181230004ABKonstanz, im Verlage des Verfassers, 1812. 8°. XII, 247 S., 1 Bl. Druckfehler. Mit 5 gestochenen, gefalteten Tafeln. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel.
1836MEDI1053Bln., Euslin und Wien, Gerold 1830-1836. gr.-8°, insges. XX, 13204 S., 4 Bl. Vlgsanz., mit 1 gestoch. Kupfer-Front. im 1. Band; Ppbde. d. Zt. m. unterschiedl. RüSchildch. (grün, braun, schwarz), berieb., Ecken u. Kanten bestoß., vereinzelt schwach stockfl., RüKanten tlw. etw. aufgeplatzt, an einem Kap. größere Fehlst., Papierbezug tlw. rissig. R. (1775-1840), preußischer Generalchirurg, Geheimer Obermedizinalrat, Professor und Präsident des königlichen Kuratoriums für die Krankenhausangelegenheiten und Leiter der Charite. Zu seiner Zeit einer der angesehensten deutschen Chirurgen, sein "Theoretisch-praktisches Handbuch der Chirurgie" galt als das gründlichste und umfangreichste Werk dieses Genres.
18902202070058xbvkTorino, Stamperia dell'Unione Tipografico-Editrice, 1890. 331 pages, 14 - few folded - lithographic plates (brain, cranio, skull). - Publisher's illustrated frontcover, bound in gilt-titled green halfcloth-binding of the period with green-brown marbled panels and gently gilt-decorated spine; large-8vo.(ca. 23,5 x 17,3 x 2 cm; ca. 1 kg.).
181230004DBKonstanz, im Verlage des Verfassers, 1812. 8°. XII, 247 S., 1 Bl. (mit Druckfehler). Mit 5 gestochenen, gefalteten Tafeln. Pappband aus der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B [2 Warenabbildungen]
18611751Berlin, A. Hirschwald, 1861. Mit 5 farblithogr. Tafeln. Seiten 205-287, in: Archiv für Klin. Chirurgie, Bd. 2. Gr.-8°. Halblederband der Zeit mit Rückentitel.
1851707211851-1875. Paris Victor Masson 1851-1875 8° 24 Halbledereinbände d.Zt.; 2.Sér. vol. 10 1869 1870 fehlt. Erstdruck ! Bulletin de la Société de chirurgie de Paris. Numérotation : T. 1 1848/1850-t. 10 1859 2e s. t. 1 1860-t. 5 1864 Bulletin de la Société impériale de chirurgie de Paris. Numérotation : 2e s. t. 6 1865-t. 10 1869. Bulletin de la Société de chirurgie de Paris. Numérotation : 2e s. t. 11 1870-t. 12 1871 3e s. t. 1 1872-t. 3 1874 unknown
1809AE-20120Leipzig, Johann Ambrosius Barth, 1802 - 1809. Teilweise zweite vermehrte Auflage. Neun Teile (von Teil 5 lediglich Bd. 1) in 12 Bänden. Marmorierte flexible Pappbände der Zeit mit blauen Rückenschildern. Alle Bände mit Titelkupfer. Allgemeines, im frühen 19. Jahrhundert vielgelesenes Nachschlagewerk zur medizinischen Praxis und Hauptwerk des Herforder Mediziners Georg Wilhelm Consbruch (1764 - 1837), der ansonsten durch eine Reihe von Artikeln in medizinischen Journalen (besonders in Hufeland's Journal) sowie durch Übersetzungen einiger englischer medizinischer Werke hervortrat. Mitherausgeber Johann Erdwin Christoph Ebermaier (1768 - 1825), ausgebildeter Wundarzt und in späterer Laufbahn Medizinalrat in Cleve, verfaßte mehrere Handbücher über Geburtshilfe, "Receptirkunst" und Chirurgie. Die Enzyklopädie erstreckt sich auf alle seinerzeit wesentlichen Bereiche der praktischen Medizin (Anatomie; Physiologie; Chirurgie; Geburtshilfe) und schließt auch die pharmazeutische Praxis (allgemeine Pharmazie; Arzneimittelkunde; Verschreibungspraxis) mit ein. Die Encyclopädie erschien, soweit feststellbar, in insgesamt 10 Abteilungen, von denen hier neun (von Abt. 5 nur Bd. 1) angeboten werden. Gliederung der Encyclopädie: Erster Theil: Anatomisches Taschenbuch für Ärzte und Wundärzte (XVIII, 512 S.). Zweyter Theil: Physiologisches Taschenbuch für Ärzte und Liebhaber der Anthopologie (XIV, 440 S.). Dritter Theil: Diätetisches Taschenbuch für Ärzte und Nichtärzte (XVI, 560 S.). Vierter Theil: Taschenbuch der Arzneymittellehre für practische Ärzte und Wundärzte (VIII, 391 S.). Fünfter Theil, Bd. 1: Taschenbuch der Pharmacie für Ärzte und Apotheker (XXXII, 843 S.). Sechster Theil: Taschenbuch der medicinisch-chirurgischen Receptirkunst: oder Anleitung zum Verschreiben der Arzneyformeln (XIV, 382 S.). Siebenter Theil, Bände 1 und 2: Klinisches Taschenbuch für practische Ärzte (XIV, 600; XVI, 719 S.). Achter Theil, Bände 1 und 2: Taschenbuch der Geburtshülfe für angehende Gebburtshelfer (XIV, 816, X S.; Paginierung durchlaufend). Neunter Theil, Bände 1 und 2: Taschenbuch der Chirurgie für angehende practische Ärzte und Wundärzte (XIV, 674; XVI, 824 S.).
184330517ABWeimar, Landes-Industrie-Comptoires, 1843?1846. 4°. Mit 400 (von 417) Kupfertafeln (davon 48 in Farbdruck und 12 gef.). Halblederbände aus der Zeit. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B 4 Bände (von 5). [2 Warenabbildungen]
183030097BBBerlin und Wien, T.C.F. Enslin und Carl Gerold, 1830-1836. 8°. Mit lithographiertem Porträt des Herausgebers. Pappbände der Zeit mit handschriftlichen Rückentiteln. 17 Bände + 1 Registerband.
183030097DBBerlin und Wien, T.C.F. Enslin und Carl Gerold, 1830-1836. 8°. Mit lithographiertem Porträt des Herausgebers. Pappbände der Zeit mit handschriftlichen Rückentiteln. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 30097DB 17 Bände + 1 Registerband.
189811618BBStuttgart, F. Enke (= Deutsche Chirurgie, Band 67), 1898. 8°, XLII, 900 S., mit 108 s/w-Abbildungen, blauer Halbleinen-Einband mit Marmorbezugspapier und Leinenecken, Rundummarmorschnitt, Erstausgabe das Marmorbezugspapier stellenweise ein wenig beschabt, ein kleiner ovaler Klinikstempel auf Titels., Seite XXXI/XXX2 liegt lose bei, sonst ein sehr gutes, sauberes Exemplar,
18228620Leipzig, Schwickert, 1822. Oktav. VIII,296 S., 1 Blatt; VI, 608 S., 1 Blatt. Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildchen, etwas Rückenvergoldung sowie goldgeprägtem Monogramm "B.U.H.".
1827SB-21-1029Berlin, Friedrich August Herbig, 1827. 58 Bl. Brauner Halblederband der Zeit mit mehrfarbig (rötlich) marmorierten Deckelbezügen im Format 53 x 43 cm. Anatomisch-chirurgischer Operationsatlas des polnischen Chirurgen und Hochschullehrers Ludwig Joseph (Ludwik Józef) von Bierkowski (1801 - 1860), den dieser im Alter von erst 26 Jahren veröffentlichte. Nach dem Medizinstudium an den Universitäten Berlin, Jena und Leipzig und doppelter Promotion zum Dr. phil. und Dr. med. begann Bierkowski 1831 seine Laufbahn an der Chirurgischen Klinik Krakau, begleitet von einer chirurgischen Professur an der Krakauer Jagiellonen-Universität und der Universität Warschau, wo Bierkowski auch Vorlesungen über Geschlechtskrankheiten, Augenheilkunde und Geburtshilfe abhielt. Zwei grundlegende Werke hatte Bierkowski zu diesem Zeitpunkt bereits veröffentlicht: Schon 1826 erschienen Die "Abbildungen der Puls-, Blut- und Saugadern des menschlichen Körpers", ein Jahr später folgten die - hier angebotenen - "Anatomisch-chirurgischen Abbildungen". Enthalten sind 55 durchweg handkolorierte Großfoliotafeln im Format 52 x 40 cm mit zusammen 570 Einzelabbildungen, ergänzt durch drei sog. Contur-Tafeln. Bierkowski veröffentlichte darüber hinaus zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze in überwiegend polnischen Journalen, in denen "mannigfaltige Gegenstände der chirurgischen, ophthalmiatrischen und syphilidologischen Casuistik" (August Hirsch: Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte aller Zeiten und Völker, Bd.1, Wien und Leipzig 1884) abgehandelt wurden. Auf deutsch erschien 1847 noch sein autobiographisches Werk "Chirurgische Erfahrungen" (Berlin, F. A. Herbig). Bierkowski gilt ferner als Begründer der modernen Orthopädie in Polen; außerdem führte er 1847 in Polen den ersten chirurgischen Eingriff unter ätherischer Narkose durch.
1857782Giessen, E. Heinemann, 1857. IX, 141 Seiten. Halbleinen der Zeit.
18274226CBBerlin, F. A. Herbig, 1827. Gr.-folio. XVI, 496 S.; (2), S. 497?973 (1) S., (2) leere S., XVI S. (Register), (4) S. Errata und Verlagsanzeigen); (2) S. Mit 55 lithogr. Tafeln mit 570 Abbildugen und 3 federlithogr. Tafeln (davon 48 koloriert). Pappband und Halblederbände der Zeit. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 4226CB|4226CB_2|4226CB_3 2 Text- und 1 Tafelband. [3 Warenabbildungen]
184322580Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, um 1843. 4to. Mit 345 (statt 355) auf 300 meist gef. Kupfertaf. (37 farbig) jew. m. 1-5 (meist 2) Bl. erläuterndem Text. Hldr. d. Zeit m. RSchild.
1864GUE-11234Leipzig & Heidelberg, C. F. Wintersche Buchhandlung, 1859 - 1864. Rote Ganzleinenbände (Handeinbände) mit goldgeprägtem Rückentitel. Format: 33,5 x 25 cm. Große Operationslehre des (ab 1841) in Leipzig lehrenden Chirurgen und Orthopäden Gustav Biedermann Günther (1801 - 1866), die dieser unter Mitarbeit renommierter Kollegen (unter anderem der Ophthalmologen Friedrich Philipp Ritterich und Ernst Adolf Coccius sowie des Wundarztes und Chirurgen Karl Wilhelm Streubel) von 1853 bis 1866 in sieben Abteilungen herausgab, die hier vollständig angeboten werden. Abt. 4 in 3 Teilbänden. Die Sammlung umfaßt somit insgesamt 9 Bände. Abt. 1: Die Elementar- und die allgemeinen Operationen. IV, 88 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 5 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 1 - 5, vollständig enthalten). Abt. 2: Lehre von den blutigen Operationen an den untern (unteren) Extremitäten mit Einschluss des Hüftgelenkes am menschlichen Körper. VIII, 211 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 47 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 6 - 52, die Tafeln 13, 15, 18 jeweils als Doppeltafeln a u. b; alle Tafeln mit zugehörigen Beschreibungsseiten). Tafel 45 fehlend, Tafel 44 beschädigt und buchbinderisch hinterlegt. Abt. 3: Lehre von den blutigen Operationen an den obern (oberen) Extremitäten am menschlichen Körper. VII, 140 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 20 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 53 - 72, vollständig enthalten, alle Tafeln mit zugehörigen Beschreibungsseiten). Abt. 4/1: Lehre von den Operationen am Becken des menschlichen Körpers. VI, 500 Textseiten (S. 89 - 112; 257 - 288 hier fehlend) sowie 27 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 73 - 98; Tafeln 87, 95, 96a, 97 hier fehlend). Abt. 4/2: Lehre von den Operationen am Bauche des menschlichen Körpers. VI, 178 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 11 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 99 - 108, vollständig enthalten, alle Tafeln mit zugehörigen Beschreibungsseiten). Abt. 4/3: Lehre von den Operationen am Thorax des menschlichen Körpers. VI, 128 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 7 überwiegend kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 109 - 115, vollständig enthalten). Abt. 5: Lehre von den Operationen am Halse des menschlichen Körpers. IV, 416 Textseiten (einschließlich Tafelbeschreibungen) sowie 29 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 116 - 144, vollständig enthalten, alle Tafeln mit zugehörigen Beschreibungsseiten). Abt. 6: Lehre von den blutigen Augenoperationen am menschlichen Körper Körpers. VIII, 68 Textseiten (einschließlich alphabetischem Sachregister) sowie 22 teilweise kolorierten ganzseitigen Steindrucktafeln (Tafeln 1 - 22, vollständig enthalten). Abt. 7: Lehre von den Operationen am Kopfe des menschlichen Körpers. 6 Hefte mit jeweils eigenständiger Seitenzählung: Heft I: Operationen an den Gefäßen. 26 S., Tafeln 145 - 146 (vollständig enthalten). Heft II: Operationen an den Nerven. 41 S., Tafeln 147 - 150 (vollständig enthalten). Heft III: Operationen an den Lippen und Wangen. 110 S., Tafeln 151 - 160 (vollständig enthalten). Heft IV: Operationen an den Zähnen und dem Zahnfleische. 25 S. Heft V: Operationen an und unter der Zunge. 48 S., Tafel 161. Heft VI: Operationen an der Uvula und den Tonsillen, am Palatum Pendulum, am harten und weichen Gaumen. 66 S., Tafeln 162 - 164 (vollständig enthalten).
18204611BBWeimar, Im Verlage des Gr. Herzogl. Sächs. priv. Landes-Industrie-Comptoirs, 1820. 4°. (2), 277 (recte 278) S. (handschriftliche Paginierung), (5) S. (handschritliches Register), (3) Bl. Mit 176 gest. (dv. 3 kol. und einige gef.) Tafeln sowie 19 farb. lithogr. Tafeln (I?CLXXVI). Halblederband aus der Zeit mit farb., goldgepr. Rückentitel. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B [2 Warenabbildungen]
1825MEDI1338Salzburg, gedruckt in der Mayr?schen Buchdruckerey (Jge 1817. 1818,1.2. Ergänzungsbde 20. 21.) in der Duyle?schen Buchdruckerey (Jge 1818,3.4. 1819. 1820. Ergänzungsbde 22. 23). Innsbruck, gedruckt mit Rauchischen Schriften (Jge 1821-1825. Ergänzungs 8°. Jge 1817-1822,1-3 u. 1823-1825 in Vierteljahrsbänden, Ergänzungsbde 20.1817-28.1825, mit e. Titelblattvignette in jedem Band u. je e. Kopfstück pro Heftnummer. Großteils feste Pappbände d. Zeit, einige Bände mit biegsamen Kartonumschlägen, teilw. mit von alter Hand beschrifteten Papierschildchen am Rücken, teilw. mit Rückenschildchen in Schwarz- oder Goldprägung. Bände insgesamt in gutem Zustand, Einbände altersbedingt etwas verfärbt oder fleckig, mit wenigen Wurmgängen, einzelne Bände gering schadhaft, Seiten meist nur schwach gebräunt u. wenig fleckig, in wenigen Bänden geringer Wurmfrass. Wurzbach 7,389ff. u. 11,399f. Hirsch 3,64f. ORBI 2,2, Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1621-1945, A-M 483,3090) - guterhaltene durchgehende Sammlung der aus jeweils vier Bänden bestehenden Jahrgänge 1817 bis 1825 und des 20. bis 28. Ergänzungsbandes einer der wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften dieser Zeit (lediglich der vierte Teilband d. Jg. 1822 fehlt). Die Medizinisch-Chirurgische Zeitung wurde von Johann Jakob Hartenkeil (1761-1808), welcher, ab 1787 Hof- und Leibchirurg des Fürsterzbischofs von Salzburg, das Salzburger Medizinalwesen bedeutend modernisierte, gegründet und von seinem Schwager, J. N. v. Ehrhart (1779-1860) nach seinem Tode fortgeführt. Ehrhart studierte Philosophie in Salzburg und Medizin in Wien, wirkte zuerst als Arzt und Professor in Salzburg und wurde 1820 zum Gubernialrath und Sanitätsreferenten des Tiroler Landesguberniums sowie zum Direktor des medizinisch-chirurgischen Studiums in Innsbruck ernannt, in welcher Funktion er tatkräftig und erfolgreich die Reformierung des Tiroler Sanitätswesen betrieb.
18286631Berlin, Enslin, 1828. Oktav u. Quer-Folio (Tafelband). X, 758 S. (= Textband); mit 40 lithographierten Tafeln, Titel, XXXII Spalten auf 8 Blatt (= Tafelband). Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung, Textband zudem mit Rückenschildchen.
1871MEDI1349Paris, H. Lauwereyens 1871. Lex.-8°. VIII, 275(1) S. Mit 190 Textholzstichen und 22 Tafeln mit aufgewalzten Orig.-Albuminabzügen. Brauner Halblerband der Zeit auf 4 Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel und Fileten, Kopfgoldschnitt, Kanten berieben, Exemplar aus einer Spitalsbibliothek mit den entsprechenden Kennzeichnungen, stockfleckig. 8° de Lex. VIII, 275(1) p. avec 190 gravures sur bois en texte et 22 planches avec des épreuves en albumine originales laminées. Demi-reliure brune de l'époque à 4 nerfs avec titre doré au dos et filets, tête dorée, bords frottés, exemplaire provenant d'une bibliothèque d'hôpital avec les marquages correspondants, mouillures. Erste und einzige Ausgabe des weltweit ersten fotoillustrierten Werks zur Augenchirurgie. Diese neu Technologie war zwar in der Herstellung teurer als gestochene Tafeln oder Litographien, lieferte aber auch eine wirklichkeitsgetreuere Darstellung. Lange Zeit gab es in keinem chirurgischen Bereich ein vergleichbares Werk. Die photographischen Aufnahmen zeigen verschiedenen Operationen am Auge (Kystotomie, Sortie de la cataracte, Strabisme, Cantoplastie etc). Da die Photoausrüstung der Zeit noch nicht so ausgereift war, führte man die Operationen an Leichen durch. - Meyer (1838?1902), berühmter Augenarzt in Paris, verheiratet mit der Tochter der Familie Rothschild, deren Ophthalmologe er auch war, studierte in Halle und später in Berlin bei Graefe, wo er 1860 zum Augenarzt promovierte. Dann ließ er sich auf Rat Graefes 1863 in Paris nieder, fast gleichzeitig mit Liebreich und L. Wecker. ?Aber nur E. Meyer besaß das ganze Herz Graefe?s, der ihm folgendes Zeugnis mit auf den Weg gab: ,Ich freue mich, dass E. Meyer durch seine Arbeit sich die Beherrschung aller Zweige der Ophthalmologie angeeignet hat?. Arthur de Montméja, Augenarzt im Pariser 'Hospital Saint Louis', begann 1865 photographische Aufnahmen von Patienten zu machen um einen besseren Austausch mit seinen Kollegen zu ermöglichen. So wurde er zum führenden Verleger im Bereich der Medizinphotographie. Ab 1869 gab er auch die erste medizinphotographische Zeitschrift heraus ('Revue photographique des hôpitaux de Paris'). Albert 1555; Hirschberg/Blodi 1267-68. Sehr selten, NUC verzeichnet weltweit lediglich zwei komplette Exemplare (Harvard, NLM). - Première et unique édition du premier ouvrage photo-illustré au monde sur la chirurgie oculaire. Cette nouvelle technologie était certes plus chère à produire que les planches gravées ou les litographies, mais elle fournissait également une représentation plus fidèle de la réalité. Pendant longtemps, il n'existait aucun ouvrage comparable dans le domaine de la chirurgie. Les photographies montrent différentes opérations de l'?il (cystotomie, sortie de la cataracte, strabisme, cantoplastie, etc). Comme l'équipement photographique de l'époque n'était pas encore aussi perfectionné, les opérations étaient réalisées sur des cadavres. - Meyer (1838-1902), célèbre ophtalmologue à Paris, marié à la fille de la famille Rothschild, dont il était également l'ophtalmologue, fit ses études à Halle puis à Berlin sous la direction de Graefe, où il obtint son doctorat en ophtalmologie en 1860. Puis, sur le conseil de Graefe, il s'installa à Paris en 1863, presque en même temps que Liebreich et L. Wecker. "Mais seul E. Meyer possédait tout le c?ur de Graefe, qui lui apporta le témoignage suivant : Je me réjouis que E. Meyer ait acquis par son travail la maîtrise de toutes les branches de l'ophtalmologie". Arthur de Montméja, ophtalmologue à l'hôpital Saint-Louis à Paris, commença en 1865 à prendre des photos de patients afin de permettre un meilleur échange avec ses collègues. Il est ainsi devenu le principal éditeur dans le domaine de la photographie médicale. A partir de 1869, il publia également la première revue de photographie médicale ('Revue photographique des hôpitaux de Paris').