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Light Shelfwear. Scholar's name to ffep (Robert Brown). ; 0.68 x 8.41 x 5.53 Inches; 272 pages; Shay works from an intriguing premise: that the study of the great Homeric epic of war, The Iliad, can illuminate our understanding of Vietnam, and vice versa. Along the way, he compares the battlefield experiences of men like Agamemnon and Patroclus with those of frontline grunts, analyzes the berserker rage that overcame Achilles and so many American soldiers alike, and considers the ways in which societies ancient and modern have accounted for and dealt with post-traumatic stress disorder---a malady only recently recognized in the medical literature, but well attested in Homer's pages.
Pages a bit tanned. ; 0.68 x 8.41 x 5.53 Inches; 272 pages; Shay works from an intriguing premise: that the study of the great Homeric epic of war, The Iliad, can illuminate our understanding of Vietnam, and vice versa. Along the way, he compares the battlefield experiences of men like Agamemnon and Patroclus with those of frontline grunts, analyzes the berserker rage that overcame Achilles and so many American soldiers alike, and considers the ways in which societies ancient and modern have accounted for and dealt with post-traumatic stress disorder---a malady only recently recognized in the medical literature, but well attested in Homer's pages.
672pp. Paperback Very good condition
Paris, Odile Jacob 1986. In-8 broché de 344 pages illustrées. Bon état
Namenseintrag, sonst sauber. Mit u.a. Kapiteln zu Das amnestische Syndrom; weitreichende retrograde Gedächtnisstörngen; Aphasie, Apraxie, Visuelle Agnosien, Störungen des räumlichen Denkens, Die halbseitige Vernachlässigung; Störung der zentralen Kontrolle, Anosognosie... ISBN 9783437211713
Very good condition, upper board has a few marks, clear bright and tight. Used
Einband leicht berieben, Kopf- und Fußschnitt angeschmutzt, Bleistifteintrag auf Schmutztitel, sonst gut und innen sauber. - Gedächtnisstörungen gehören zu den weitverbreiteten Begleiterscheinungen von Hirnschäden. Fokale wie diffuse Hirnläsionen können zu Störungen der langfristigen Informationsverarbeitung führen. Für den Psychologen wie für den Neurologen ist es von essentieller Bedeutung, die charakteristischen Ausfälle auf den Gebieten von Enkodierung, Speicherung und Abruf nach bestimmten neurologischen Krankheitsbildern zu kennen. Dieses Buch bietet auf der Grundlage neuer Erkenntnisse zur Aufteilung und Untergliederung des Gedächtnisses und auf der Basis einer differenzierten neuropathologischen Betrachtungsweise eine Übersicht über den neuesten Stand neurowissenschaftlicher Gedächtnisforschung, wobei grundsätzlich von einer netzwerkartigen Verarbeitung von Informationen im Gehirn ausgegangen wird. Im einzelnen wird Stellung bezogen zu zeit- und inhaltsabhängigen Verarbeitungsmöglichkeiten von Information, zu deren anatomischer Lokalisierbarkeit, zu Interdependenzen zwischen Aufmerksamkeit, Affekt und Gedächtnis und zur Abhängigkeit der Gedächtnisleistung von personenbezogenen Variablen. Auch material- und modalitätsspezifische oder andere selektive wie auch globale Störungen der Informationsverarbeitung werden detailliert behandelt. Inhaltsverzeichnis Gedächtnis in der Neuropsychologie Zeitabhängiges Gedächtnis Inhaltsabhängiges Gedächtnis Gedächtnis und Gehirn Variablen, die die Gedächtnisleistung beeinflussen können Zur Lokalisation von Gedächtnis im Gehirn Systeme der Informationsverarbeitung Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Affekt und Emotion Hirnsysteme, die mit Zuständen von „Arousal“ und Emotion in Zusammenhang gebracht werden Systeme des Säugetiergehirns, die mit Lernen und Gedächtnis in Zusammenhang gebracht werden Interdependenz zwischen Aufmerksamkeit, Affekt und Gedächtnis Hemisphärenspezifische Beeinflussung von Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Emotion Fokale Himschäden, Emotionen und Gedächtnis Emotionales Wiedererkennen, Handlung und Gedächtnis Das Korsakowsche Syndrom Ätiologie Korsakows Beschreibungen Bonhoeffers Dokumentation Beschreibungen des Korsakowsyndroms in der Folgezeit Umgang mit Zahlen Frühe Untersuchungen zur Neuropathologie des Korsakowsyndroms Chronognosie Das Korsakowsyndrom heutzutage Diencephale Amnesien neoplastische diencephale Schäden Entzündliche Prozesse Diencephale Degenerationen Vaskuläre diencephale Amnesien Traumatische diencephale Schäden Therapeutisch induzierte diencephale Läsionen Elektrische Reizung thalamischer Strukturen Syndrom des mesencephal-diencephalen Grenzgebietes Beziehungen zwischen Amnesie und diencephaler Schädigung Basales Vorderhirn und Frontalhirnbeteiligung Infarkte oder operative Eingriffe im Bereich der anterioren kommunizierenden Arterie Trauma-bedingte basale Vorderhimschäden Der mediale Temporallappenbereich Allgemeine Bemerkungen zu Anatomie und Funktion des medialen Temporallappens Frühe Arbeiten zu Temporallappenschäden und Gedächtnisstörungen Albert Knapps Beiträge von Bechterews Fall Der Temporallappen und Gedächtnis Die Hippocampusformation Der Fall H.M. Neurochirurgische Epilepsiebehandlung und Amnesie Die Rolle des Ammonshoms - Anoxische und hypoxische Schäden Neuere Fälle mit umfassenderen Temporalhimschäden Encephalitis und der Temporallappen Elektrische Reizung und Registrierung im medialen Temporallappenbereich Der Fornix Anatomisches Bindeglied zwischen Temporallappen und Diencephalon Kontroverse um Schädigungsfolgen Amnestische Episoden Frühe Konzepte transienter amnestischer Syndrome Transiente globale Amnesie: Definition und Charakteristika Psychogene Amnesien Die mögliche Rolle des Balken bei der Gedächtnisverarbeitung Die Beteiligung des Frontallappens an der Gedächtnisverarbeitung Neuroanatomische Abgrenzung des präfrontalen Cortexes Präfrontaler Cortex und Gedächtnis Der Frontallappen und psychiatrische Störungen Retrograde Amnesie Grundsätzliches und Meßprobleme Tests zur Messung des Altgedächtnisses Fälle mit selektiven Altgedächtnisschwierigkeiten Material- und modalitätsspezifische Gedächtnisstörungen Frontalhimschäden und selektive Gedächtnisausfälle Andere neocorticale Schäden und selektive Gedächtnisausfälle Störungen im Umgang mit Zahlen - Acalculie Reflexives Gedächtnis, Basalganglien und subcorticale Demenz Die Parkinsonsche und die Huntingtonsche Krankheit Vaskuläre Basalganglienschäden Gedächtnisstörungen nach Kleinhimschäden Demenzen und andere durch großflächige Hirnschäden bedingte kognitive Abbauerscheinungen Gnmdzüge der Alzheimerschen Demenz Gnmdzüge der vaskulären Demenz Weitere Formen von Altersdemenz Multiple Sklerose Genetisch bedingte Himabbauerscheinungen (Downsyndrom, Fragiles X-Syndrom) Virusbedingte Himerkrankungen (vor allem AIDS) Gedächtnisabbau bei Dementen Modellvorstellungen Vorstellungen zur Informationsenkodierung Die Organisation des menschlichen Gedächtnisses - Hypothesen Modelle der Informationsspeicherung Ausblick Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis. ISBN 9783801706296
etwas berieben aber sonst sauber. V o r w o r t 6 1 Einleitung 8 T E I L I: E R K L Ä R U N G E N V O N H A N D L U N G E N 2 Handlungen u n d Handlungstheorie 17 3 Handlungen u n d G r ü n d e 25 4 Handlungen u n d Fertigkeiten 35 5 Handlungen u n d H i r n e 4 3 T E I L II: E R K L Ä R U N G E N V O N H I R N E N 6 Hirne u n d Wissenschaftstheorie 55 7 Hirne u n d Kausalerklärungen 61 8 Hirne u n d Naturgesetze 81 9 Hirne u n d Mechanismen 95 T E I L I I I : Z U S A M M E N H Ä N G E ZWISCHEN E R K L Ä R U N G E N 10 Erklärungsebenen 111 11 Zwei Extrempositionen 121 12 E i n Mittelweg 130 13 Korrelationen zwischen Erklärungen 143 T E I L I V : IMPULSE FÜR D I E H A N D L U N G S T H E O R I E 14 Ursachen u n d G r ü n d e 159 15 Mechanismen u n d Ziele 171 16 Fertigkeiten u n d Verantwortung 181 17 Handelungsalternativen u n d Sonderfälle 197 18 Ausblick 214 Literaturverzeichnis 220 Personenregister Verlag: Stellen die Fortschritte der Neurowissenschaften eine Herausforderung für unser Selbstbild dar? Zunächst einmal ermöglichen uns neurowissenschaftliche Erkenntnisse immer bessere Erklärungen der Vorgänge in menschlichen Gehirnen. Sie sagen etwas über Nervenzellen, Aktionspotentiale und Ionenkanäle. Für unser Selbstbild sind aber andere Erklärungen wesentlicher: die Handlungserklärungen, mit denen wir einander im Alltag unsere Handlungen verständlich machen. Die beiden Arten von Erklärungen sind recht unterschiedlich, weil wir sehr verschiedene Anliegen haben, wenn wir uns mit Nervenzellen oder aber mit Verantwortung auseinandersetzen. Gleichzeitig wissen wir, dass die Vorgänge in unseren Gehirnen irgendetwas mit den Handlungen zu tun haben, für die wir uns verantwortlich fühlen. Wir sollten daher erwarten, dass auch neurowissenschaftliche Erklärungen der Vorgänge in menschlichen Gehirnen in irgendeiner Verbindung mit unseren Handlungserklärungen stehen. Überlegungen zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen neurowissenschaftlichen Erklärungen und Handlungserklärungen können zu einem besseren Verständnis der Zusammenhänge zwischen beiden beitragen. Letztlich gerät unser Selbstbild dadurch nicht in Gefahr – auch wenn einige Konsequenzen für unsere alltäglichen Handlungserklärungen zu erwarten sind. Dafür ergeben sich interessante Impulse für die Handlungstheorie. ISBN 9783897852259
Erste dt. Ausgabe. Sehr sauber erhaltenT E I L E I N S Eine psychoanalytische Psychologie und Kunst der unbewussten Gefühle KAPITEL I Die W e n d u n g nach innen: »Wien 1900« 21 K A P I T E L 2 Die Erforschung der Wahrheit u n t e r der Oberfläche: Ursprünge einer wissenschaftlichen Medizin 4 0 KAPITEL 3 W i e n e r Künstler, Autoren u n d Wissenschaftler geben sich i m Salon Zuckerkandl ein Stelldichein 50 K A P I T E L 4 Die Erforschung des Gehirns u n t e r d e m Schädel: Ursprünge einer wissenschaftlichen Psychiatrie 59 K A P I T E L 5 Die gleichzeitige Erforschung v o n Geist u n d Gehirn: Die Entwicklung einer gehirnbasierten Psychologie 73 K A P I T E L 6 Die getrennte Erforschung von Geist u n d Gehirn: Ursprünge einer dynamischen Psychologie 9 0 K A P I T E L 7 Die Suche nach d e m Innenleben in der Literatur 1 0 6 K A P I T E L 8 Die Darstellung der weiblichen Sexualität in der Kunst 120 K A P I T E L 9 Die Darstellung der Psyche in der Kunst 158 K A P I T E L 10 Die Verknüpfung von Erotik, Aggression u n d Angst in der Kunst T E I L Z W E I Eine kognitive Psychologie der visuellen Wahrnehmung und der emotionalen Reaktion a u f Kunst K A P I T E L i i Die Entdeckung der Relevanz des Betrachters 225 K A P I T E L 12 Betrachten bedeutet Erfinden: Das Gehirn als Kreativitätsmaschine 2 4 7 K A P I T E L 13 D e r W e g zur Malerei des 20. Jahrhunderts 256 T E I L D R E I D i e Biologie der visuellen Reaktion auf Kunst K A P I T E L 14 D i e Verarbeitung visueller Bilder durch das G e h i r n 2 6 7 K A P I T E L 15 D i e Dekonstruktion des visuellen Bildes: Bausteine der F o r m w a h r n e h m u n g 281 K A P I T E L 16 D i e Rekonstruktion der Welt, die wir sehen: Sehen ist Informationsverarbeitung 301 K A P I T E L 17 Sehprozesse der oberen Ebene u n d die W a h r n e h m u n g v o n Gesicht, H ä n d e n u n d Körper durch das G e h i r n 328 K A P I T E L 18 Top-down-Verarbeitung v o n Informationen: A u f der Suche nach Bedeutungen helfen Erinnerungen K A P I T E L 19 D i e Dekonstruktion v o n Gefühlen: A u f der Suche nach emotionalen U r f o rmen 375 K A P I T E L 2 0 D i e künstlerische Darstellung v o n Gefühlen: Gesichter, H ä n d e , Körper u n d Farbe 384 K A P I T E L 21 Unbewusste Emotionen, bewusste Gefühle u n d ihre Ä u ß e r u n g d u r c h d e n Körper T E I L V I E R D i e Biologie der emotionalen Reaktion auf Kunst K A P I T E L 22 Die Top-down-Steuerung kognitiver emotionaler Informationen 423 K A P I T E L 23 D i e biologische Reaktion a u f Schönheit u n d Hässlichkeit i n der Kunst 4 3 7 K A P I T E L 24 D e r Anteil der Betrachter: Z u g a n g zur Gedankenwelt eines anderen Menschen 4 5 6 K A P I T E L 2 5 D i e Biologie des Anteils der Betrachter: Modelle fremder Gedankenwelten 4 6 6 K A P I T E L 2 6 W i e das G e h i r n E m o t i o n u n d E m p a t h i e steuert 4 8 8 T E I L F Ü N F D i e Entwicklung eines Dialogs zwischen bildender Kunst und Wissenschaft K A P I T E L 2 7 Künstlerische Universalien u n d die österreichischen Expressionisten 5 0 9 K A P I T E L 2 8 Das kreative Gehirn 5 2 1 K A P I T E L 2 9 Das kognitive Unbewusste u n d das kreative G e h i r n 5 3 5 K A P I T E L 3 0 Hirnschaltkreise i m Dienste der Kreativität 5 4 9 K A P I T E L 3 1 Talent, Kreativität u n d die Entwicklung des Gehirns 5 6 4 K A P I T E L 3 2 Selbsterkenntnis: D e r neue Dialog zwischen Kunst u n d Naturwissenschaft D a n k 595 A n m e r k u n g e n 6 0 1 Literatur 617 Bildnachweis 6 7 8 Register 6 9 2 ISBN 9783886809455
in-8°, 486 pp., figures et tableaux, biblio, broche, couv. Bel exemplaire. [109B-11]
xxiv + 503pp., 25cm., in the series "Phaenomenologica" volume 43, editor's hardcover in blue cloth, dustwrapper (with few small tears), very good condition (unread copy), P92980
III-276 pp., 12 planches de dessins et d'écritures cartonnage marbé moderne 1891, 1891, in-8, III-276 pp, 12 planches de dessins et d'écritures, cartonnage marbé moderne, Réimpression de la thèse pour le doctorat en médecine, publiée à l'origine en 1890 et présentée le 23 décembre devant Victor Cornil. Elle comprend in fine 12 planches, dont quelques-unes dépliantes, représentant des modèles d'écritures ou des dessins d'idiots et d'imbéciles. Le neuropsychologue Paul Sollier (1861-1933), le plus intelligent des élèves de Charcot aux dires de Léon Daudet, sera chargé par son maître de faire la synthèse des découvertes les plus récentes sur la mémoire : ses analyses ont été à la base de la réflexion de son patient le plus célèbre, Marcel Proust, pour sa Recherche du temps perdu. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à René Semelaigne, historien de la psychiatrie en française. Bogousslavky, Following Charcot, pp. 106-114