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½ S. 4to. An Herrn Friedrich: "Es würde mir Freude machen, ein derartiges Selbst-Interview für die 'Welt der Literatur' zu schreiben. Jedoch werde ich vorläufig nicht dazu kommen, da ich noch unter Termindruck an den Schlusskapiteln meiner Erinnerungen arbeite […]". - Zuckmayer, der sich 1958 in dem Walliser Gebirgsort Saas-Fee niedergelassen hatte und 1966 Schweizer Staatsbürger wurde, erreichte mit seiner Autobiographie "Als wär’s ein Stück von mir" (1966) wieder ein Millionenpublikum. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. 8vo. S/W-Portrait im ¾-Profil.
1 S. 110:80 mm. Mit Kuvert. "Dank, und herzliche Weihnachtsgrüße" an Schuldirektor Josef Wesely. Zuckmayer verließ 1957 das amerikanische Exil und ließ sich in der Schweiz nieder. "Für die Kritik galt er oft als zu volkstümlich und für das Volk bisweilen als zu kritisch. Die Linken hielten ihn für konservativ und die Konservativen für allzu links. So saß er oft zwischen allen Stühlen. Das jedoch ist für einen Schriftsteller kein schlechter Platz" (Marcel Reich-Ranicki).
1 S. 4to. Mit Kuvert. Carl Zuckmayer entschuldigt sich in einem Rundschreiben, adressiert an Josef Wesely, für seine späte Danksagungen auf Grund der Arbeitsmühen während der Feiertage: "Ich hoffe, Euch mit meinem Erinnerungsbuch, um dessen Vollendung ich mich jetzt bemühe, im nächsten Jahr entschädigen zu können." Noch im selben Jahr veröffentlichte er genannte Autobiographie "Als wär’s ein Stück von mir", welche sich über eine Million mal verkaufte.
1946147565Stockholm, Bermann-Fischer 1946. 167 Seiten. Unbedruckte, weiße Originalbroschur und Schutzumschlag. (Wenige, zarte Bleistiftunterstreichungen). 20x13 cm
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, strappi bruniture Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, bruniture
19551513267(Frankf.M.), S. Fischer, 1955. 162 S., 1 Bl. (Theater von heute). OKart. (Umschl. min. randrissig).
19381044204Stockholm, Bermann-Fischer, (1938). 168 S. OLwd (Einbd etwas fl., stärker angestaubt, Vorsatz m. Ausschn.)
Condizioni dell'esterno: sovracopertina leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
20x13. 334p. Enc. tela ed.
Buone Condizioni dell'esterno: Rovinata Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, bruniture macchie
Broch?. 247 pages. Rousseurs.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag: "[...] Ich weiss zwar nicht, was mir die Ehre verschafft hat, aber Glückwünsche kann man ja nie zuviel kriegen [...]". - Zuchardt war bis Ende des Zweiten Weltkriegs vorwiegend Dramatiker, später wandte er sich verstärkt Romanen und Erzählungen zu. Von 1945 bis 1957 hielt er Literaturvorlesungen an der Musikhochschule Dresden und der Technischen Hochschule; 1961 wurde er mit dem Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis der Stadt Dresden geehrt.
Buone Condizioni dell'esterno: leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: sovracopertina leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, bruniture
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, firma di appartenenza bruniture
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, bruniture
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Sovracopertina con piccoli strappi Condizioni dell'interno: ingiallite da fattore tempo
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Discrete con Difetti, bruniture
Buone Condizioni dell'esterno: sovracopertina leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone