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19 Zeilen auf 1 S. Folio. "Nimmer mit Neid | Mit stummen Mäkeln | Flehen Dir Meister | die Menschenkinder. | Gütige Götter schenkten so reichlich Dir hohe Gaben | daß sie bezwangen | niedriges Sinnen [...]". - Etwas fleckig und gebräunt.
- Léon Vanier, Paris Août 1888, 20x29,5cm, en feuilles. - Edition originale du numéro de cette revue consistant en deux feuillets rempliés. Légères déchirures marginales et infimes manques sans gravité sur les feuillets. Sur le premier, une xylographie en couleurs représentant Anatole Baju par Manuel Luque. Sur les suivants, texte de Paul Verlaine en édition originale intitulé "Anatole Baju". Paul Verlaine, toujours impécunieux, sera le seul contributeur de la revue que Léon Vanier, son directeur, acceptera de rétribuer afin de lui venir en aide financièrement. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
- Léon Vanier, Paris s.d. (janvier 1888), 20,3x29,8cm, en feuillets. - "Arthur Rimbaud" Les Hommes d'aujourd'hui n° 318 Léon Vanier | Paris n. d. [january 1888] | 20.3 x 29.8 cm | bi-folio on double leaf First edition of this publication in two sheets and the first edition of this text by Paul Verlaine. On the front, a colour xylograph showing Rimbaud caricatured as a baby playing with the vowels from his eponymous poem. Very rare. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Édition originale de cette publication en deux feuillets et édition originale du texte de Paul Verlaine. Sur la Une, une xylographie en couleurs représentant Rimbaud caricaturé en bébé jouant avec les voyelles de son poème du même titre. Très rare.
23.5x16.5 cm. 166 pages. Gilt hardcover. Cover slightly stained and rubbed. Paper yellowing and age stained. Else in good condition.
Hardcover in good condition. Jorrocks edition. No dust jacket, printed boards. The boards are fairly worn, with markings and general wearing. The spine is discoloured with worn head and foot. Cocked spine. Foxed page block. Rough cut upper page block. Poet Gavin Ewart has penned his name onto the FEP. The pages in the main body are clean and clear. GE Used
Hardcover in acceptable condition. No jacket. First edition. Boards and spine are grubby and scored. Spine is faded. Spine ends, edges and leading corners are bumped, worn and nicked. Two centimetre tear on spine head. Page edges are rough. Pages are marked and foxed. Hinge is visible on front pastedown and a few further points. Nicks on FEP and a few pages. Spine is cocked. Contents are legible. AM Used
1 S. 4 Strophen zu je 4 Zeilen. 8vo. "Allmorgendlich der Wartburg Thor | Geht auf mit hellem Dröhnen; | Da rauscht ein hehrer Klang hervor, | Dem Rechten, Guten, Schönen. | Wie überglüht vom Sonnenkuß | Einst Memnonsbild erklungen, | So tönt der Wartburgpforte Gruß, | Ins Morgenroth gesungen. | Sei dieser Gruß, sei dieser Laut | Erinnrungreiches Mahnen, | Dem Enkel, der an Wartburg baut, | Von seinen großen Ahnen. | Ist's Hermanns, ist's Sophie's Gruß, | Der Klang im Morgenrothe? | Dir ruft er: Heil dem Genius! | Des Zukunftglückes Bote". - Minimal fleckig und mit kleinen Faltspuren.
1 S. 8vo. "O Mädchenblüte, keusch u. rein, | Was schaust du zu dem Marmorbildnis, | Das überglänzt vom Sonnenschein, | In dieser duft'gen Blumenwildnis | Vereinsamt steht? Dich staun' ich an, | Und zu dem Marmor sehr' ich wieder, | Und ach, mich armen alten Mann | Drückt dumpfen Ton's die Schwermut nieder [...] [es folgen 16 Zeilen]". - Linke arbeitete als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung". Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Lyrik, Erzählungen, Romane und das Kleinepos "Das Veilchen von Kephyssosthal" (1889). Mehrere seiner Werke behandeln die Gestalt Jesu, u. a. "Jesus Christus" (1883). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Weimarischen Landeszeitung Deutschland". - Mit kl. Einr. am rechten Blattrand (keine Textberührung).
46 SS. auf 70 Bll. Flexibler Pappband der Zeit mit dreiseitigem Rotschnitt. Kl.-4to. Die Verso-Seite des fliegenden Vorsatzblattes mit eigenh. Widmung an Michael Maria Rabenlechner, "dem verehrtesten Lehrer, dem lieben, lieben Menschen, dem treuen Freunde meines Lebens". - Erschien im Jahr darauf im Verlag der Wiener Graphischen Werkstätte.
1 S. Folio (222:275 mm). Montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Aus seinem Band "Scholle und Stern: Balladen und Gedichte" (Berlin, Engel & Toeche, 1924), ein Gedicht mit zwei Strophen zu je acht Zeilen: "Räderrütteln, Räderdrehn, / Nacht und Tag kein Stillestehn! / Tag und Nächte Hammerschlag, / Hammerschlag bei Nacht und Tag! / Wenn kein Gott dir helfen kann, / Will er: selber ist der Mann! Laß das Betteln, feiges Flehn - / Deutschland, Deutschland muß bestehn! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig, mit Verschlussmarkenresten verso. Koslowsky 153.
Folio. ¾ pp. on bifolium. In pencil. Notes about the location of memorabilia from the age of Grumbach and Münzer. Written on a bifolium of slightly yellowed draft paper. Fontane's diaries and letters provide no other hint that Fontane took an interest in Wilhelm von Grumbach and his arguments with the Bishop of Würzburg, Emperor Ferdinand I, and the Elector of Saxony. Grumbach's legal battles, a history-based subject in the vein of Michael Kohlhaas, was likely to atttract a writer such as Fontane.
Madrid, Pueyo, 1919, 18 x 12?5 cm., holandesa de época, conserva la cubierta original anterior, 3 hojas + 337 págs. + 3 hojas.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Zu Paris in hoher Aula stand einst Thomas von Aquin, | Der berühmte Theologe, u. die Jugend stand um ihn, | Denn Bonaventura schreitet ihm als Gegner in die Schranken - | Heute oder nie auf Erden wird der Ruhm Aquino's wanken. | Wer zum Ritter da berufen, hätte wohl ein schönes Amt, | Zu entscheiden, wer von beiden mehr von Gottes Geist entflammt. | Doch der schlichte Franziskaner schien noch mächtiger begeistert | Und von seinem letzten Worte stehen Alle stumm bemeistert. | Jeder rief: 'Er ist der Sieger u. besieget ist Aquin'. | Vom Katheder steiget dieser eilig u. umarmt ihn, | Denn erkannt in schlichter Kutte hatte er der Geister größten, | Dessen leuchtende Gedanken jeden dunklen Zweifel lösten [...]". - Franz Bonn, von 1862 bis 1865 Staatsanwalt, anschließend Richter in Ansbach, Bayreuth und München und später im Dienst des Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg, war zuletzt Präsident der Domänenkammer und Direktor des Zivilkollegialgerichts; von 1881 bis 86 gehörte er dem bayerischen Landtag an. Sein literarisches Werk umfaßt humoristische Gedichte, Schauspiele und Jugendliteratur. Sein Sohn war der Schauspieler und Schriftsteller Ferdinand Bonn (1861-1933). - Mit einigen von nicht identifizierter Hand stammenden Registraturvermerken in Farbstift.
4½ SS. auf 5 Bll. 4to. Harscher Verriss von Ferdinand Bruckners 1932 erschienenem Drama 'Timon': "Bruckners 'Timon' läßt jede Hoffnung [auf ein 'besseres Theater'] schwinden. Das ist nicht nur nicht Burgtheater, das ist überhaupt kein Theater. Keine Handlung, sondern nur eine Folge von Gesprächen; und nicht einmal Gespräche, sondern langweilige Monologe mit unerwidert bleibenden Zwischenrufen. Langweile ist überhaupt das Merkmal dieser ‘Dichtung’. Bruckner hat bisher in mehr oder weniger geglückten Sensationen gearbeitet; nun ist das gänzliche Ausbleiben jeder Wirkung die einzige Sensation des Abends. Es steht aber nicht etwa so, daß ein feiner Geist, eine eigenartige Gedankenwelt für die theatralischen Mängel entschädigen und so wenigstens einen kleinen, auserwählten Kreis der Theaterbesucher befriedigen könnte. Der Stoff ließ sich gar nicht ungeschickter und geistloser behandeln [...]". - Max Morold, der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich, studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
16 vierzeilige Strophen auf 2 SS. 8vo. "Der Bär mit der Hyäne | Schwur einen ew'gen Bund; | Er knirschte seine Zähne, | Sie dehnte ihren Schlund. | Wohl können sich vergleichen | Die zwei verständigen; | Hyäne frißt die Leichen | Bär die Lebendigen [...]". - Erstdruck im Deutschen Musenalmanach für das Jahr 1834.
2½ SS. (33 Zeilen) auf Doppelblatt. 4to. "Schwarzumlocktes schlankes Kind, | Mit den wilden Feuerblicken, | Sprich, was eilst du so geschwind | Mir vorbei mit flücht'gem Nicken? | Komm und setze dich zu mir, | Stell' den Krug vom Haupte nieder, | Bist erschöpft vom Laufen schier, | Sieh, wie hebt sich nur dein Mieder. | Calavresella | Acconcia e bella, | Calavresella, | Calavresè [...]". - J. N. Vogl gehörte der Literatengruppe im Wiener "Silbernen Kaffeehaus" an, wurde Mittelpunkt einer Tafelrunde von Künstlern und gab zahlreiche Almanache und Taschenbücher heraus; viele seiner in der Tradition der Wiener Spätromantik stehenden Balladen wurden von Carl Loewe vertont, einige Lieder auch von Franz Schubert. - Gering fleckig und angestaubt; Faltspuren.
Oblong folio. 35 pp. on 37 ff. Brown ink on drawing-paper with some additions and corrections in pencil. Original wrappers. Screw-bound. Illustrated with two original ink drawings, one signed (ca. 53 x 29,5 cm and 19 x 19,6 cm). - Together with an 11-page typed copy of the manuscript with notes and corrections in ink and pencil. Also, a typed description of the manuscript and receipt from the "Librairie Francaise" in London, as well as 3 autograph letters signed with 3 autograph envelopes by Cocteau. Beautiful draft for a lecture given by Cocteau during his four-month stay with his friend, the avant-garde composer Ivor Markevitch, in Vevey, Switzerland in 1938. The French text ranges from apparently incoherent cues to elaborate lines of thought, touching highly diverse subject matters such as surrealism, cubism, jazz, poetry, religion, Orphism, and some of Cocteau's favourite artists and historical figures including Picasso, Max Ernst, Marcel Proust, Baudelaire, and Napoleon. The "Causerie" revolves around an expansive definition of poetry and the idea that poetry is truth itself: "Epoch without sacred monsters. I am one of the last writers whose mythology gradually forms as he exists. Legends, follies, inaccuracies. Advantage of legends; one burns a straw man. Legends surrounding men living in a glass house and recounting everything [...] - We hate the truth. Here we come to the heart of our subject. Poetry is scandalous because it is truth itself. Poets, children (Let [them] come to me, he knew what he did). Quote the Swan in majuscules, very proud. Pure poetry. Nonsense from Minos and Pasiphae. Poetry everywhere. Vinci's time. Believed poet, painter, etc. Alas, we've gone too far. Any photographer is a poet [...] Beware of serious men, laughter rends a man in two, reaching the soul, following the tree, the bird. False grandeur, grandeur laughs. For Max Ernst's admirable photo collages, montages, etc. Poetry of posters, of window displays, of street shops. Music Hall, fun fair for a dime, before, after. Dangerous poetry, poet's room, police raid. Any suspect. Poets come from a country where the language is neither alive nor dead, not yet born, heard. The somnambulist poet exploited by forces, he cannot mingle too much, else he ends up with evil. I do not believe in precursors but loneliness is still loneliness. Even in real poetry [...]". - This beautiful manuscript, complete with two elegant original drawings, is highly illustrative of Jean Cocteau's thinking, influences, and lifelong themes. It was acquired by the literary scholar Bill Chapman in 1954, when he was writing his doctoral thesis on "The Aesthetics of Jean Cocteau". The transcript with extensive notes, explaining Cocteau's allusions and identifying his sources, was prepared by Chapman, who corresponded with Cocteau during his research, as the three enclosed letters show. Referring to the manuscript, Cocteau thanks Chapman for being "the Champollion of his hieroglyphs" and discourages speculative interpretations: "Merci d'essayer d'être le Champollion de mes hieroglyphes. Trop de gens prennent encore des vocables hieroglyphiques des poètes pour de simples figures qu'ils interprètent à leur usage personnel. Soyez l'ami des Nombres et de notre algèbre. Haïssez la Fantaisie et dites vous que nous ne voulons pas être admirés mais être crus. Marco Polo fut appelé le menteur de Venise, parce qu'il témoignait [...]" (Saint-Jean-Cap-Ferret, 22 Feb. 1953). - In a letter from 27 March 1953, Cocteau affirms his position that "artistic and religious audacity are not incompatible", naming the Catholic philosopher Jacques Maritain as an influence. In the final letter of the collection, Cocteau taunts the author Jean-Pierre Millecam as an "adorable egocentric" whose selfhood is the "star that governs his sky" (25 Feb. 1954). Apparently, Chapman had warned Cocteau of Millecam's character. - Deep tears to the spine and abrasions to the cardboard wrappers. The first two pages of the manuscript with the illustrations (on verso) are loose. Some pages show minor tears, two pages have further minor damage. Some browning. Two of the letters to Chapman show some tears and creasing.
Large 4to. German manuscript in brown ink on paper. 1½ pp. on 1 f. An early version of Celan's poem "Chanson einer Dame im Schatten" that was first published in the 1952 poetry collection "Mohn und Gedächtnis": "Wenn die Schweigsame kommt, die die Tulpen köpft: | Wer gewinnt? | Wer verliert? | Wer tritt an das Fenster? | Wer nennt ihren Namen zuerst? | Es ist einer, der trägt mein Haar. | Er trägts wie man Tote trägt auf den Händen. | Er trägts wie der Himmel mein Haar trug im Jahr da ich liebte. | Er trägt es aus Eitelkeit so. | Der gewinnt. | Der verliert nicht. | Der tritt nicht ans Fenster. | Der nennt ihren Namen nicht [...]". - The only discrepancy between this manuscript and the published version concerns the first line where Celan changed "die die Tulpen köpft" to "und die Tulpen köpft". - Celan presented this manuscript as a gift to Diet Kloos-Barendregt in August 1949. Kloos-Barendregt (1924-2015) was a Dutch singer and resistance fighter whose husband had been executed by the Nazis in 1945. During a brief stay in Paris she met Paul Celan by chance at the Café Dupont in August 1949. They immediately formed a connection over their traumatic experiences and losses and started a romantic relationship. - Traces of folds. Minimally creased and minor browning. With punch holes, a paper clip stain to the upper margin, and insignificant tears. Provenance: from the estate of Diet Kloos-Barendregt, Bubb Kuyper auctions, November 2021. P. Celan, Mohn und Gedächtnis (Stuttgart, DVA, 1952). Cf. Paul Celan, Du mußt versuchen, auch den Schweigenden zu hören. Briefe an Diet Kloos-Barendregt. Handschrift - Edition - Kommentar (ed. by P. Sars, Frankfurt a. M., 2002).
Large 4to. 1½ pp. on 2 ff. An early version of Celan's poem "Chanson einer Dame im Schatten" that was first published in the 1952 poetry collection "Mohn und Gedächtnis": "Wenn die Schweigsame kommt, die die Tulpen köpft: | Wer gewinnt? | Wer verliert? | Wer tritt an das Fenster? | Wer nennt ihren Namen zuerst? | Es ist einer, der trägt mein Haar. | Er trägts wie man Tote trägt auf den Händen. | Er trägts wie der Himmel mein Haar trug im Jahr da ich liebte. | Er trägt es aus Eitelkeit so. | Der gewinnt. | Der verliert nicht. | Der tritt nicht ans Fenster. | Der nennt ihren Namen nicht [...]". - The only discrepancy between this typescript and the published version concerns the first line where Celan changed "die die Tulpen köpft" to "und die Tulpen köpft". - Celan presented this typescript as a gift to Diet Kloos-Barendregt August 1949. Kloos-Barendregt (1924-2015) was a Dutch singer and resistance fighter whose husband had been executed by the Nazis in 1945. During a brief stay in Paris she met Paul Celan by chance at the Café Dupont in August 1949. They immediately formed a connection over their traumatic experiences and losses and started a romantic relationship. - Traces of folds. Somewhat creased and minimally browned. With paper clip marks to the upper margin, punch holes, insignificant rust stains and tears. Provenance: from the estate of Diet Kloos-Barendregt, Bubb Kuyper auctions, November 2021. P. Celan, Mohn und Gedächtnis (Stuttgart, DVA, 1952). Cf. Paul Celan, Du mußt versuchen, auch den Schweigenden zu hören. Briefe an Diet Kloos-Barendregt. Handschrift - Edition - Kommentar (ed. by P. Sars, Frankfurt a. M., 2002).
1 S. 8vo. Drei Strophen zu je acht Zeilen: "Gar stolz pocht's in des deutschen Brust | Wenn er mein Erstes schaut | Es gilt ihm mehr als Gut und Blut, | des Herzens süße Braut. | Gerne verläßt er Haus und Hof, | der Kindlein zarte Schaar | Wenn durch des Nachbar's kühne Faust | dem Heiligen droht Gefahr [...]".
- Léon Vanier, Paris s.d. (circa 1888), 20x29,5cm, en feuilles. - Edition originale du numéro de cette revue consistant en deux feuillets rempliés. Inévitables petits manques sans gravité en marges des feuillets. Sur le premier, une xylographie en couleurs représentant Charles Le Goffic par Gaston Noury. Sur les suivants, texte de Charles Maurras en édition originale intitulé "Charles Le Goffic". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
4to. 1 p. (24 lines). An important sociopolitical text (notes for "Terre des Hommes", presumably for an article), in which Saint-Exupéry examines different ways of perceiving civilization: "Ah! Hitler tu as fait une belle decouverte en verite quand tu as decouvert que la civilisation ce n'etait pas [...], quand tu as decouvert [...] que l'on avait pas à qui ca mature [...] et que nous etions le loup et le tigre. Le [...] [...] [...], nous le [...] depuis cent mille ans - Tu confonds la decouverte du persecuteur avec la decouverte du [...] et tu decouvriras demain que [...] de l'homme si les pouvoir ne [...] sa proie, mais, [...] [...] de la manger - Et tu diras, j'ai trouvé le vrai dens de l'honneur? [...]".
Large 4to. 2 pp on 2 ff. Film scenario, rich in corrections and revisions, and dedicated "pour Monsieur Jacques Fauchene [?] ce scénario de film sur Climats en respectueux hommage | André Maurois". - Adapted from Maurois' novel "Climats", he here gives general themes and details about directing the characters: "[...] Philippe Marcenat est le fils d'un industriel français. Il appartient à une famille travailleur, bourgois, austère […]. Un jour, au cours d'un voyage à Florence, il rencontre une jeune fille d'une extraordinaire aérienne et poétique beauté, Odile Malet […]". - The film appeared in 1962, adapted by Stellio Lorenzi.
Madrid, Taurus, 1969. 4to. menor; 58 pp., 1 h. Cubiertas originales.
Madrid, Instituto Nicolás Antonio, 1947 [" Índices de Publicaciones Periódicas"]. 4to.mayor; XV-63 pp., 2 hs. y cinco láminas dobles con reproducciones de ilustraciones aparecidas en "Cruz y Raya". Cubiertas originales.