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Thin exhibition catalog for a show held at the publisher's gallery.oversize paperback with color covers, white spine with burgundy lettering. 32 pp. 3 bw, 25 large color plates and figures. With an essay by Kollar, foreword by Richard V. West, a bibliography, and an exhibition checklist.
Thin exhibition catalog for a show held at the publisher's gallery.oversize paperback with color covers, white spine with burgundy lettering. 32 pp. 3 bw, 25 large color plates and figures. With an essay by Kollar, foreword by Richard V. West, a bibliography, and an exhibition checklist.
6p. Pagination includes wraps. Illustrated. 4to. Edited by Dr. S. W. Higginbotham and Donald H. Kent. PA PAMPH 20_12 BX7 x 2c.
Hardcover in-4, 318 pages, illustrations en noir et en couleurs, cartonnage sous jaquette illustrée HC + DW - GOOD [P-32]
3 vols., roy. 4to., First Edition, with coloured frontispieces and very numerous coloured reproductions throughout; laminated pictorial boards, backstrips lettered in red and white, grey endpapers, both fine copies, first volume in unclipped dustwrapper. The set comprises: Vol. I: The City of Westminster including the Royal Academy of Arts; Vol. II: The City of Westminster including the Fleming Collection; Vol. III: The City of Westminster. The Palace of Westminster.
Fine English Paperback. Cr. 8vo. (20 x 14 cm). In Turkish. 308, [12] p. "Nusaybin Akademisi. Kurulusu, yönetmelikleri ve yetistirdigi ünlü kisiler. [ =Madrasat Nasibin al-sahira]. Printed in 1905, Beirut. This is first and only Turkish Edition. A study on Nusaibin School was founded by Assyrians in East Anatolia in 350, B.C. following Alexandria School. The acemy was founded on the model of Diodorus of Tarsus' Antakya (Antioch) School by Assyran Mar Yakup. ASSYRIANS Nusaibin Academy Mardin Alexandria Ancient history Archeology Antiquity.
in-12, 178 pp., portait lithographié, broché, couv. Bel exemplaire. [MI-11]
In 8o, pp. da 185 a 192, br. 3 tavv. f.t. Acta Anno IV vol. IV n. 22. Timbro. Piega al piatto. Ottimo. (2042/ ZOOLOGIA - SCIENZE NATURALI - ANOMIA - MALACOLOGIA - PONTIFICIA ACADEMIA SCIENTIARUM)
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Erste Seite leicht gebräunt und fleckig, sonst gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Sehr gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
24pp., 26cm., in de reeks "Koninklijke Vlaamse Academie voor Wetenschappen, Letteren en Schone Kunsten van België", originele omslag, goede staat, W73096
A clean, unmarked book with a tight binding. Previous owner's name inside. Text in English and Russian. 8 3/4"w x 11 5/8"h. Approx. 150 pages. Many color photos.
Un volume cartonné de dimensions 13x14,5 cm; de 21 pp., puis 13 ff. blancs. Couverture cartonnée entièrement illustrée de photographies anciennes. Etat de neuf. Peu fréquent. Voir photos.
18 Bände. ca. 29,5 x 20,5 cm. Je nach Band zwischen ca. 140 und 180 Seiten, mit zahlreichen Illustrationen. Bibliotheks-Einband mit goldgeprägter Rückenbeschriftung. (= Mitteilungen. Akademie der Künste der Deutschen Demokratischen Republik, VII. Jg. - XXIV. Jg.). Mit leichten Gebrauchsspuren, Seiten teilw. etwas lichtrandig, einige Seiten gestempelt und mit Signatur versehen. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Zweimonats-Zeitschrift der Akademie der Künste der DDR mit vielfältigen Beiträgen zu allen künstlerischen Bereichen des 20. Jahrhunderts einschl. Forschung und Archivierung. Bis Nr. 5 1973 erschien die Zeitschrift noch unter dem Titel "Mitteilungen der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin". Das Konvolut enthält die kompletten Jahrgänge 1969 bis 1986 einschl. vereinzelter Beilagen. - Jg. 1969: beigebunden "Kommuniqué der Plenartagung vom 22. Mai 1969" und Sonderheft "Der Künstler im Klassenkampf unserer Tage". Jg. 1970: beigebunden "Die Archive der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin". Jg. 1973: lose beigefügt "Beiträge zum Forum Musik in der DDR" und "Paul Robeson zum 75. Geburtstag". Jg. 1981: Beigebunden "Sonderbeilage zu Mitteilungen Heft 1/81". Jg. 1984: lose beigefügt "Inhaltsverzeichnis 1984" (mit Einrissen und Randläsuren). Jg. 1985: in Nr. 5 sind insgesamt 8 Seiten blanko (Druckfehler). Jg. 1986: beigebunden "Die Mitglieder der Akademie ..." und "Die neuen Ordentlichen Mitglieder der Akademie ...".
Volume in 4° legato in pelle, titolo al tassello al dorso a cinque nervi ornato ai piccoli ferri (piccola mancanza alla cuffia superiore), sguardie marezzate, bianche, frontespizio con bella vignetta silografica, due carte d'indici, 816 pp., tre tavole incise ft. (di probabili quattro, alla pagina 397 v'e l'ombra di un'incisione ed una menda nell'impaginatura). Un ridondante insieme di saggi e rescritti su svariate questioni sia storiche sia filosofiche, antiquarie e quant'altro. Dall'indice: "... Sur la prise de Rome par les Gaules", "...origine et progres de la Rhethorique dans les Grecs", " ...De la langue poetique" "... Origine et progres de la Tragedie" e poi scritti sulla Pancalia, sula musica, iscrizioni antiche ritrovate, monumenti e ritrovamenti archeologici, monete, medaglie, cronologia cinese, Auto-da-fe, e decine d'altri argomenti. Ricchissimo ed interessantissimo insieme, in perfetta conservazione, assai poco comune.
in-8, 179 pp., broché, couverture illustrée. Exemplaire TTB++, tres propre. [CA31-2]
in-8, 129 pp., ill., cartes, broche, couverture illustrée.- 9782960018905 Tres bel exemplaire. [HA-1]
40 pages. Features: Great colour ad for International Trucks inside front cover; The Wedding Present, by Margaret Nyren Hoffman; Design for a National Capital, by J.F.C. Smith - a bird's-eye view of the fifty-year plan for the beautification of Ottawa, with black and white photos; Streamliner, by Ray Millholland; 29,000 Miles over the Arctic - by Air Commodore H. Hollick-Kenyon, who is convinced that airliners can fly the circumpolar skyway from America to Asia - with black and white photos; Arena Dramas - highlights from the sports parade as recorded by the dean of Canadian sports writers Elmer W. Ferguson - with photo of "Mighty Mite" Auriel Joliat; Beverley Baxter's London Letter - Cut the Barbed Wire! - he describes the addiction to war and military spending; Looms of Conflict, by Burton L. Spiller - in which crisis strikes at Rainbow Mills and a young man in love discovers romance can be bitter sweet; Norman Reilly Raine - a writing career launched in Maclean's leads to an Academy award for the best screen play of the year, by Harry Bossin - with photo of Mr. Raine; Who was Joe Boyle? (conclusion) - Snatching treasure from Bolsheviks, rescuing prisoners, defying fleets, signing treaties - "Uncle Joe" was nothing if not versatile, by Flora Alexander Boyle - with black and white photos; Nice full-page black and white ad for Pontiac cars; Gorgeous colour back cover ad for Buckingham cigarettes features a hummingbird illustration. Average wear. Address label atop front cover. Unmarked. A quality copy of this lovely vintage issue. Book
Gr.8°. 32 S. Original Karton mit Deckeltitel und illustriertem Innendeckel (Porträtphoto). Sehr guter Zustand. Mit einer Begründung der Jury durch Hubertus von Amelunxen, einem Text des Künstlers, Biographie, Film- und Ausstellungsübersicht etc. und zahlreiche, meist farbige Abbildungen.
VOLUME ONE ONLY. 595 p.+ Engraved frontis portrait by Sartain. Slight foxing and age stain. Wide margins. Uncut. Top edge gold. Quarto. Disbound. VOLUME ONE ONLY. PA 44
Dans le chapitre intitulé "Le roi et les juifs", l'académicien ne donne pas dans la mesure "tout ces traits qui éclatent chez certains juifs bruyants, il me semble qu'on les retrouve, en grattant un peu, sur les Israëlites les plus aimables. Les plus spirituels et qui paraissent le plus détachés (...) pris dans sa totalité, l'esprit juif impliquant la haine de l'église, la barbare utopie collectiviste et l'internationalisme ne peut que nous être malfaisant". Pour l'auteur, seul le roi peut résoudre le problème "dès lors, tout étant remis à sa vraie place, les Juifs reprendraient la leur tout naturellement".
in-8°, 336 pages, broche, couverture illustree à rabats. Bel exemplaire. [CA31-4]
in-12°, 218 pages, broche, couverture rempliee. Bel exemplaire. [CL-5]
PARIS, E. Flammarion - 1915 - In-8 - 1/2 reliure frottée - Dos lisse avec pièce de titre cerise - Plats marbrés - Couverture conservée - En partie non coupé - Tableau dépliant in fine - 203 pages