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122-Do.J. Feder in Braun, mit Deckweiß gehöht, auf bräunlich getöntem Bütten. 16,9:13,6 cm. Auf Untersatz einer Sammlung des 18. Jahrhunderts montiert. Der suchende Zeichenstil des Kompositionsentwurfs spricht für eine erste Ideenskizze für eine weiterführende Arbeit.
449-Eo.J. Bleistift, braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Hetsch. 1820.?. 15:20,7 cm.
062-Eo.J. Feder in Grau, grau und braun laviert, auf chamoisfarbenem Bütten, auf Untersatz montiert, dort verso bezeichnet. 18,2:28,6 cm.
149-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
365-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, oben bezeichnet und datiert ?Bei Mariabrunn. Den 29 Mai 1812?, links oben numeriert ?13?, verso bezeichnet, signiert und datiert ?Landschaft bei Maria Brunn zwei Stunden v. Wien. Federzeichn J.A. Klein d. 29. Mai 1812?. 13,2:19,9 cm. Verso 2 Skizzen. Provenienz: Sammlung R.Ph. Goldschmidt, Berlin, Lugt 2926; Graphisches Kabinett, München, bis 12.02.1937, dort erworben von Direktor Schütze, München; Süddeutsche Privatsammlung. Vergleichsliteratur: R. Freitag-Stadler, Johann Adam Klein 1792-1875. Zeichnungen und Aquarelle. Nürnberg 1975, Nrn. 37-57. Unter diesen 1812 bzw. um 1812 entstandenen Zeichnungen befinden sich zwei, Nr. 37 und 45, die in Wien, ebenfalls im Mai, nämlich am 8. bzw. 22 Mai 1812 datiert sind.
130-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, über Bleistift, auf bräunlichem Bütten mit undeutl. Wasserzeichen, verso bezeichnet ?Reiterschlacht?. 19,8:30,2 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum sowie kleineren Restaurierungen, die recto kaum sichtbar sind. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz. Die Zeichnung entstand vermutlich während seiner Studienzeit in Salzdahlum zwischen 1766/68.Sie könnte nach einer Vorlage von Gg. Ph. Rugendas entstanden sein.
274-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, auf Velin. 22,3 : 20 cm. Vgl. zu dieser Zeichnung besonders Katalog: Friedrich Salathé. Basel/Lübeck/Stuttgart, 1988, Nrn. 155 und 157, Abb. 60 und 62.
177-Do.J. Feder in Grau, braun laviert, mit grauer Federlinie umrandet, auf Bütten. 30:43,8 cm. Mehrere kleine Einrisse im oberen und unteren Rand hinterlegt. Provenienz: Helmut Märkt, Reutlingen.
1906009-H1906. Pinsel und Feder in schwarzer Tusche, über Bleistift; Kopf und Körper der Figur aus grauem Papier ausgeschnitten und auf Bütten geklebt, Barhocker in schwarzer Tusche, auf Bütten, links unten bezeichnet, signiert, und datiert ?au bon camerade Col / Ed. J. Tricart 06 Paris.?. 31:24,6 cm. - Blatt insgesamt vergilbt und mit leichten Gebrauchsspuren. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Darstellung von Henri Toulouse-Lautrec (1864-1901), dessen Kleinwüchsigkeit allgemein bekannt war. Zeitgenössische Abbildungen zeigen den bekannten Chronisten der Welt des Pariser Künstlerviertels Montmartre mit schwarzer Melone und üppigem Schnurrbart.
006-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert, über Bleistift, mit doppelter Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: C & I Honig, rechts am Fuße einer Säule signiert und datiert ?Johannes Franciscus Gout inv: et delin 1777.?. 28,5:34,2 cm. Durchgehend etwas braunfleckig. Die Zeichnung stammt vermutlich noch aus der Zeit, in der Gout als Dekorationsmaler in Schloß Birkenfeld in Unterfranken tätig war.
153-Ho.J. Gouache, teils pastos aufgetragen, auf dünnem Japan-Bütten. 27,7:29,5 cm. Charakteristisches Aquarell von leuchtender Farbigkeit. ? Mit Schöpfrand an drei Seiten. Interessante experimentelle Arbeit!
585-Eo.J. Feder in Grau, in Sepia laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, auf dem abgeschnittenen Streifen eines nicht mehr vorhandenen Untersatzpapieres signiert, datiert und bezeichnet ?Gezeichnet von Heinrich Friedrich Höfler (sic!) und den Preis erhalten den 26ten Aprill 1809. / Lit. B. No 3.?. 49:60,5 cm. - Papier insgesamt leicht vergilbt, kleinere Randeinrisse sorgfältig restauriert. Die südliche Landschaft verrät in ihrer etwas dilettantischen Zeichenweise die noch nicht sehr geübte Hand des jungen Künstlers. Möglicherweise ist das Blatt nach einer fremden Vorlage und im Zeichenunterricht bei J.A.B. Reges entstanden.
EN-099o.J. Rote Kreide, auf gelblichem Papier mit Wasserzeichen: Monopol, links unten monogrammiert und datiert ?EM. 20.? 50,5:34,5 cm. Kleine Fehlstellen in beiden Seitenrändern, zwei Löchlein im Bereich des Monogramms sind sauber hinterlegt.
732-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,5:29,5 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010.
731-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,8:29,4 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010. Dasselbe Modell ? aber im Profil nach links - porträtierte von Moeller auch auf seinem Gemälde ?Junges Mädchen, gedankenverloren mit einem Ring am Zeigefinger spielend. Hüftbildnis im Profil nach rechts, 1843? (vgl. Auktion 643, 15.-18.09.2012, Leo Spik GmbH, Berlin, Kat.-Nr. 137, Farbabb. Seite 55).
129-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf bräunlichem Bütten mit Wasserzeichen: Pro Patria, links unten mit Bleistift innerhalb der Darstellung signiert ?J.L.E. Morgenstern.?, verso betitelt ?Im Wirtshaus.? sowie rechts unten bezeichnet ?Joh. Ludw. Ernst Morgenste?. Darstellungsgröße 16,7:21,5 cm, Blattgröße 21,2:31,5 cm. Mit Fehlstelle im Oberrand rechts, Annotation im weißen Rand unten und mit leichtem Lichtrand rundum. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz.
740-Eo.J. Feder in Braun, auf Bütten mit Wasserzeichen: Adler über Initialen FAG. 42:31,5 cm. Provenienz: Sammlung F.W. Fink (1796-1861; Lithograph, Radierer und Kalligraph), Lugt 928. Vom Sammler verso bezeichnet ?vom Maler Schaller, (Bruder des Bildhauers, dem jüngeren, gest. zu Wien 184... nach Prof. Redl. Bey Weber gekauft FWFink?).
615-Eo.J. Bleistift und Feder in Dunkelgrau, mit Bleistiftlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert ?Schwind?. 20,7:17,9 cm. Möglicherweise schildert die Zeichnung ein Motiv aus der deutschen Dichtung der Romantik. Zu denken wäre da besonders an ?Phantasus? von Ludwig Tieck, eine Sammlung von Märchen, Erzählungen, Schauspielen und Novellen.
714-Eo.J. Feder in Schwarzbraun, braun und grau laviert, mit Deckweiß gehöht, auf festem cremefarbenem Bütten, rechts unten monogrammiert ?FG.?. 29,4:43,4 cm. - Kleinere Papierschäden verso hinterlegt. Literatur: P. Pfisterer, Monogrammlexikon 2. Berlin/New York 1995, FG 478-480.
738-Eo.J. Aquarell auf beigem Velin, unten Mitte betitelt. 48,9 x 37,6 cm.
066-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über einer Skizze in schwarzer Kreide, mit Bleistift umrandet, auf Bütten, aufgezogen, rechts unten von alter Hand bezeichnet ?Mola?. 26,3 x 18,2 cm. Provenienz: Sammlung Joanneum, Graz, Lugt 2709; Sammlung L. H. Philippi, Hamburg, Lugt 1335.
109-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit einzelner schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem Bütten, rechts von der Mitte signiert und datiert ?Franz Schütz 1780?, verso bezeichnet ?F Schütz fec?. 19,2:28 cm. Provenienz: Sammlung H. Stiebel, Frankfurt am Main, Lugt 1367. Literatur: Nach Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main... Frankfurt a.M., 1862, S. 315, sind ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, selten.
354-Eo.J. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, mit einzelner Federlinie umrandet, auf Bütten. 16,7:20,7 cm. Provenienz: Sammlung ACCN, Inv. 788, nicht bei Lugt. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665).
001-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Bütten. 23,1:28,5 cm. In Passepartoutumrandung montiert. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Neapolitanische Barockzeichnungen in der Graphischen Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Bearb. von Jan Simane. Darmstadt, 1994, Nr. 16-19 mit Abbildungen; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, 1994, Kat. 61, Nr. 23 (als Francesco de Mura) mit Farbabb.
709-Eo.J. Aquarell, Gouache, Gold und weiß gehöht, auf cremefarbenem Velin, rechts unten Reste einer Signatur sichtbar. 37,4:27,1 cm.- Verso mit umlaufendem Montagerest.