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224-Do.J. Feder in Braun, auf bräunlichem Bütten, oben rundbogig geschlossen und auf alten Sammlungsuntersatz aufgezogen. 34,1:21 cm. ? Mit Werkstattspuren. Provenienz: Sammlung J.G.H. Winkler, Hamburg und London, ähnlich Lugt 2702
433-Eo.J. Feder in Baun, braun laviert, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: undeutliche Buchstabenligatur und Datum ?1827?. 17,4:19,4 cm. Löchlein rechts oben.
061-Do.J. Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unten signiert und datiert ?J. Wit f. 1754?. 17,7:14,4 cm. - Papier etwas vergilbt. Sehr reizvolle Zeichnung, die im Todesjahr des Künstlers entstanden ist.
691DGo.J. Aquarelle, Tuschzeichnungen, Collagen. Bildgrösse: 20 x 30 cm bis 40 x 60 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, Abb.
042-Ho.J. Rohrfeder in Schwarz auf Bütten. 23 x 33,5 cm.
148-Do.J. Feder in Braun und Bleistift, braun laviert, auf grautonigem Bütten. 20,7:33,5 cm. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.
136-Do.J. Feder in Grau, grau laviert, über schwarzer Kreide, mit schwarzer Federlinie umrandet, verso gerötelt, auf Bütten. 16:29,8 cm. Vertikale Mittelfalte geglättet, verso mit einigen feinen Restaurierungen des Papiers. Akribisch fein ausgeführte Zeichnung. Die Tatsache, daß sie verso gerötelt ist, bedeutet, daß es sich um die Vorzeichnung für eine Graphik handelt. Die Vorlage dafür ist eine Zeichnung von Paolo Caliari, gen. ?Veronese? (1528 Verona - Venedig 1588), die er um 1570 für das Refektorium von S. Sebastiano als Gemälde ausführte, das sich heute in der Brera, Mailand befindet.
1789086-D1789. Feder in Schwarz, auf Velin, auf Bütten aufgezogen, verso signiert und datiert ?S. Warnberger del 1789?. 21:16,5 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Vermutlich Vorzeichnung für eine Graphik.
123-Do.J. Pinsel in Schwarzbraun, braun laviert, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Bütten, rechts unten monogrammiert ?W.?, verso von älterer Hand bezeichnet. 13,4:18 cm. Provenienz: Frankfurter Privatsammlung.
140-Do.J. Feder in Grau und wenig Braun, grau laviert, auf Bütten. 27,9 x 20,6 cm. Aufgezogen, oben etwas beschnitten, im ganzen nicht ganz frisch.- Provenienz: Sammlung Bernhard Funck, München, nicht bei Lugt.
044-Ho.J. Feder in schwarzer Tusche, mit breiter Federlinie umrandet, auf beigem Zeichenkarton, links oben monogrammiert ?JV (ligiert)?. 25: 19,1 cm. Illustrationsentwurf; mit Deckweißkorreturen innerhalb der Darstellung.
758-Eo.J. Bleistift und etwas gelbe Deckfarbe, auf grauem Velin, links unten signiert und datiert ?HR.v.Volkmann. 1896.?, rechts unten betitelt. 34,5:43 cm.
149-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, rot laviert, auf blauem Bütten, auf gelben Untersatz mit mehreren Tuschlinien montiert. 21:13 cm. Bildhauerzeichnung! Literatur: Vgl. Ausst. Katalog: Peter Anton Verschaffelt. Zeichnungen im Reiss-Museum. Mannheim 1976, 75c. Bei dem hier als ?Antiker Philosoph? aufgeführten Blatt dürfte es sich um eine Variante unseres Motivs handeln.
267-Eo.J. Feder in Schwarz über Bleistift, teils mit Farbstift übergangen und teilweise aquarelliert, auf bräunlichem Papier, rechts unten signiert ?L Venus?. 15:23,3 cm. Provenienz: Privatsammlung Dresden.
1801080-D1801. Feder in Braun, grau laviert, auf grautonigem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, rechts unten signiert und datiert ?G: Urlaub. Fecit / d 3t octobr.. 1801 ». 16,9 :21,4 cm. - Verso mehrere Bleistiftstudien von Füßen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Goethe und die Kunst. Hrsg. von S. Schulze. Frankfurt am Main, Schirn Kunsthalle, 1994, Nr. 169 mit Farbabb. ?Bei Urlaub erhält die bürgerliche Genredarstellung eine etwas frivole Note, die dem französischen Rokoko Rechnung trägt und einen pikanten Gegensatz zu der eher biederen Auffassung der Frankfurter Maler bildet.? (Op. cit. S. 241).
166-Do.J. Pinsel in Grau, grau laviert und etwas Feder in Braun (am Kopf des Apoll), mit grauer Feder umrandet, auf genarbtem Bütten, verso signiert ?g: Christ: Urlaub? und mit dem Zusatz von anderer Hand ?der Römer?. 21,8:34,6 cm.
144-Do.J. Feder und Pinsel in Grau und Schwarz, grau laviert, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Lilie. 23,5:18,2 cm. Mit leichten Gebrauchsspuren, unterhalb der Darstellung ein kleiner brauner Fleck.
008-Ho.J. Schwarze Tusche und ein wenig Deckweiß, auf Velin, links unten bezeichnet ?A Monsieur Col .........? (nicht zu entziffern). und monogrammiert. 21,4:20,3 cm. - Rand unregelmäßig beschnitten.
1906009-H1906. Pinsel und Feder in schwarzer Tusche, über Bleistift; Kopf und Körper der Figur aus grauem Papier ausgeschnitten und auf Bütten geklebt, Barhocker in schwarzer Tusche, auf Bütten, links unten bezeichnet, signiert, und datiert ?au bon camerade Col / Ed. J. Tricart 06 Paris.?. 31:24,6 cm. - Blatt insgesamt vergilbt und mit leichten Gebrauchsspuren. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Darstellung von Henri Toulouse-Lautrec (1864-1901), dessen Kleinwüchsigkeit allgemein bekannt war. Zeitgenössische Abbildungen zeigen den bekannten Chronisten der Welt des Pariser Künstlerviertels Montmartre mit schwarzer Melone und üppigem Schnurrbart.
141-Do.J. Pinsel in Grau, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: H blum. 38,7:24,3 cm. Papier im linken Rand unten etwas ungleich gerissen und mit Löchlein, leicht fleckig. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: 3 x Tischbein und die europäische Malerei um 1800. Kassel/Leipzig/München, 2005, Nr. 48.
134-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, über Bleistift, in zarten Farbtönen aquarelliert, mit getuschter Umrandung, auf Bütten. 24,5 x 19,5 cm. Mit mehreren Reißnagellöchlein im Rand, Tuschfleck rechts oben.
569-Eo.J. Feder in Schwarz und Braun, braun laviert, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 17,2:25 cm, auf Sammlungsuntersatz mit Tuschlinien montiert und dort links unten signiert ?Thiénon f.? und betitelt. - Ein wenig stockfleckig.
139-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: großes bekröntes Lilienwappen; mit mehreren Beschriftungen innerhalb der Darstellung. 34,2 x 21,5 cm. Die Aufschriften in holländischer Sprache bedeuten: ?Een karans van moerbije..? = Ein Maulbeerkranz, ?Olijf krans? = Olivenkranz; ?Plutus beelt? = Plutus Statue. Die Allegorie bedeutet: Frieden bringt Wohlfahrt. Die Frauenfigur links trägt einen phrygischen Hut, Symbol der Freiheit. Der Caduceus in ihrer rechten Hand bedeutet Frieden. Die Frau mit dem Olivenkranz (auch ein Friedenssymbol) entzündet Waffen neben einer Figur mit einem Blasebalg und einer Flamme. In der Korngarbe befindet sich eine Skulptur des Plutus, Gott des Reichtums. Für den Hinweis auf den Künstler und die Bestimmung des Bildmotivs danken wir Dr.E.P. Löffler, Rijksbureau voor kunsthist. Documentatie, Den Haag (Brief vom 14.09.2004). Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: ?Götter und Helden für Berlin. Gemälde und Zeichnungen von Augustin und Matthäus Terwesten. Zwei niederländische Künstler am Hofe Friedrichs I. und Sophie Charlottes. Berlin-Brandenburg, Stiftung Preuss. Schlösser und Gärten, 1995, Nr. 7.1 f.). Wohl Entwurf für eine Dekorationsmalerei.
177-Do.J. Feder in Grau, braun laviert, mit grauer Federlinie umrandet, auf Bütten. 30:43,8 cm. Mehrere kleine Einrisse im oberen und unteren Rand hinterlegt. Provenienz: Helmut Märkt, Reutlingen.
079-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert und aquarelliert, auf Bütten, unten bezeichnet ?Bogen von der Capell? sowie datiert ?1690?, rechts unten ältere Numerierung mit Bleistift ?48?. 21,1:16,3 cm. - Mit horizontaler Knickfalte und Werkstattspuren.