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19201706AGca. 1920. Skizzen in Tusche. Blattgrösse: 24,5 x 35 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
566-Eo.J. Feder in Schwarz, Bleistift, reiche Deckweißhöhung, auf braunem festem Velin, verso bezeichnet ?gezeichnet v Strixner?. 17,7:12,4 cm.
041-Eo.J. Feder in Schwarz, ein wenig Pinsel in Schwarz, auf Japanbütten mit Wasserzeichen: Posthorn, links unten signiert und datiert ?van der Straaten. Del. 1805?. 21,1:34 cm. Verso am Oberrand Reste alter Klebetiketten.
19201797AGum 1920. Zeichnung mit brauner Tusche. Bildformat: 11,5 x 15 cm. Blattformat: 14 x 23,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
168-Do.J. Feder in Braun, auf Bütten. 18,8:23,5 cm. Provenienz: Sammlung Dr. Bruno Pass, München.
748-Eo.J. Schwarze Kreide und Bleistift, teils gewischt, mit Rotstift quadriert, auf bräunlichem Velin. 64,4:48 cm. Horizontale Mittelfalte geglättet, mehrere Einrisse sorgfältig restauriert.
747-Eo.J. Bleistift, braune und schwarze Kreide, teils laviert und mit Deckweiß gehöht, auf grauem Velin. 38,4:61,6 cm. Zwei vertikale Knickfalten geglättet, mehrere Einrisse sorgfältig restauriert.
035-Ho.J. Feder und Pinsel in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, rechts unten signiert ?F. Staeger.?. Darstellungsgröße 20,5:22 cm, Blattgröße 56,5:38,8 cm. Außerhalb der Darstellung im Unterrand handschriftliche Notizen für den Druck. Vorzeichnung für eine Illustration in ?Meggendorfer Blätter?, verso Stempel der Verlagsbuchhandlung J. F. Schreiber, Esslingen, Nr. 10356.
036-Ho.J. Feder in Schwarz, auf gelblichem Japan, rechts unten signiert ?FStaeger?, links unten vermutlich eigenhändig betitelt. Darstellungsgröße 32,5:21,1 cm, Blattgröße 51,3:36,5 cm.
1884737DGZürich, 1884. Kolorierte Tuschzeichnung auf Karton aufgezogen. Blattformat: 26 x 17 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
179-Eo.J. Feder in Braun, auf Velin, rechts unten signiert ? H J Somm?. 4,9:8 cm. Humorvolle Szene des als Illustrator, Karikaturist, Radierer, Aquarellmaler und Scherenschneider tätigen Künstlers.
184-Do.J. a) Joseph, Sohn Jakobs und Rahels, wird von seinen Brüdern in die Zisterne geworfen. Pinsel in Grau, grau laviert, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?5?. 16:20,4 cm. b) Joseph wird ins Gefängnis geworfen, Potiphars Weib hatte ihn verleugnet. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert und rote Kreide, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens, rechts oben nummeriert ?10?, verso kalligraphische Versuche einer zeitgenöss. Hand. 15,3:20,7 cm. c) Jakob segnet Ephraim und Manasse, die Söhne Josephs und seiner Frau Asnat. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, im Bereich des Baldachins wenig rote Kreide, auf Bütten. 15,3:20 cm. d) Jakobs Begräbnis. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert und rote Kreide, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?27?, verso zeitgenöss. Beschriftung. 16:20,7 cm. e) Fußwaschung (wer wem?). Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, im Bereich des Mauerbogens rote Kreide, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?24?. 15,6:20,7 cm. Mit kleineren Restaurierungen in den Ecken und Rändern. Vergleichsliteratur: Deutsche Zeichnungen vom Mittelalter bis zum Barock. Bestandskatalog. Hrsg. Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bearbeitet von H.-M. Kaulbach. Stuttgart 2007, Nr. 653 mit Abb.
178-Eo.J. Feder in Schwarz und Tusche in Braun, auf Karton, links unten monogrammiert ?L. S.?. 24,4:18,9 cm. - Etwas vergilbt.
109-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit einzelner schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem Bütten, rechts von der Mitte signiert und datiert ?Franz Schütz 1780?, verso bezeichnet ?F Schütz fec?. 19,2:28 cm. Provenienz: Sammlung H. Stiebel, Frankfurt am Main, Lugt 1367. Literatur: Nach Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main... Frankfurt a.M., 1862, S. 315, sind ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, selten.
615-Eo.J. Bleistift und Feder in Dunkelgrau, mit Bleistiftlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert ?Schwind?. 20,7:17,9 cm. Möglicherweise schildert die Zeichnung ein Motiv aus der deutschen Dichtung der Romantik. Zu denken wäre da besonders an ?Phantasus? von Ludwig Tieck, eine Sammlung von Märchen, Erzählungen, Schauspielen und Novellen.
744-Eo.J. Pinselzeichnung in Braun und Grau, mit Deckweißlichtern, über leichter Bleistiftskizze, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf braunem Velin. 38,6:34,8 cm. Mit kleineren, sauber restaurierten Einrissen in den Rändern. Möglicherweise handelt es sich um die Vorzeichnung für einen Aquatintastich, wofür die nahezu monochrome Farbstellung sprechen könnte.
140-Ho.J. Pinsel in Schwarz, auf bräunlichem Papier, links unten signiert, datiert und schwer lesbar bezeichnet ?E Schram-men/ ? / ? 1911.?. 34,2:46 cm.- Linke untere Ecke mit Knickfalte und zwei kleinen Einrissen.
153-Do.J. Pinsel in Braun, auf bräunlichem Bütten. 13 x 10 cm, die Ecken schräg geschnitten. Die Zeichnung ist eine Wiederholung des von Maurice Quentin de la Tour (1704 - St. Gallen - 1788) gemalten Pastells, das sich heute im Besitz der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, befindet. Literatur: Thieme-Becker, Bd. XXII, p. 424.
203-Do.J. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, Darstellung im Hochoval, auf cremefarbenem Velin, links monogrammiert und datiert ?S.v.K. 1819?,unter der Darstellung betitelt ?Roswitha?. Darstellungsgröße 9,2:7,3 cm, Blattgröße 11,3:9,5 cm. - An den Ecken verso Reste einer alten Montierung. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Roswitha von Gandersheim, geb. um 935, stammte aus adligem, sächsischem Geschlecht und wurde Chorfrau im adeligen Stift Gandersheim. Sie starb Anfang des 11. Jahrhunderts und ist die erste deutsche Frau, von der eine Anzahl Dichtungen in lateinischer Sprache überliefert ist. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
202-Do.J. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?S.v.K. 18114?, unterhalb der Darstellung undeutlich und von fremder Hand bezeichnet. Darstellungsgröße 8,4:6,4 cm, Blattgröße 10,4:8,2 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vermutlich meint der Künstler bei der Dargestellten eine junge Frau aus der Geschichte. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
199-Do.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 10,4:7,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
201-Do.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, unten monogrammiert und datiert. Darstellungsgröße 9,5:6,5 cm, Blattgröße 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
200-Do.J. 2 Blatt Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 1 Blatt (b) unten signiert und datiert ?Schnorr v.K. f. 1815.?. Darstellungsgröße je 9,5:6,5 cm, Blattgröße je 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für Illustrationen zu einer literarischen Vorlage (Wieland?). Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.