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675-Eo.J. Feder in Braun und Pinsel in Grau, auf Büttenkarton, rechts unten mit Bleistift monogrammiert ?A.L.?. 38:48,2 cm.
105-Do.J. Pinsel und Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 26,3:40,6 cm. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition in recht großem Format.
111-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Feder in Schwarz, mit Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 28,5:43 cm. - Mit leichtem Lichtrand ringsum, kleinere Schäden sehr sorgsam restauriert. Entstanden wohl um 1795/1800. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition, in recht großem Format. Provenienz: vermutl. Sammlung C. Wiesböck, Wien, vgl. Lugt 2576, von diesem verso bezeichnet ?Franz Kobel gez.?.
001-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Bütten. 23,1:28,5 cm. In Passepartoutumrandung montiert. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Neapolitanische Barockzeichnungen in der Graphischen Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Bearb. von Jan Simane. Darmstadt, 1994, Nr. 16-19 mit Abbildungen; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, 1994, Kat. 61, Nr. 23 (als Francesco de Mura) mit Farbabb.
250-Wo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, über etwas Bleistift, auf Velin. 38,2:25,5 cm. Verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer Blätter?, Nr. 1161/ I/II 2. Mit leichten Werkstattspuren.
043-Ho.J. Feder in Schwarz, grau laviert, monogrammiert und datiert ?HKD 1919?. 18 x 17 cm.
012-Ho.J. Feder und Aquarell, über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, innerhalb der Darstellung signiert ?CKöystrand?, rechts unten bezeichnet ?CKöystrand?. 34,8:26,7 cm. - Der rechte Rand etwas unregelmäßig geschnitten.
129-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf bräunlichem Bütten mit Wasserzeichen: Pro Patria, links unten mit Bleistift innerhalb der Darstellung signiert ?J.L.E. Morgenstern.?, verso betitelt ?Im Wirtshaus.? sowie rechts unten bezeichnet ?Joh. Ludw. Ernst Morgenste?. Darstellungsgröße 16,7:21,5 cm, Blattgröße 21,2:31,5 cm. Mit Fehlstelle im Oberrand rechts, Annotation im weißen Rand unten und mit leichtem Lichtrand rundum. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz.
656-Eo.J. Aquarell und Pinsel in Grau, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet und mit schmalem braun aquarellierten Rand, unten mittig betitelt, auf gelblichem Velin. 30,8:23 cm. Kleiner Einriß restauriert, durchgehend braunfleckig, was jedoch durch die dichte Lavierung mit grauer Tusche fast überdeckt wird und den insgesamt guten Eindruck des Blattes nur wenig beeinträchtigt. Bei der Darstellung mit mehreren frechen erotischen Szene handelt es sich möglicherweise um die Vorzeichnung eines Blattes zu einer der Hauptfolgen Opiz? mit Szenen aus dem Volks- und Straßenleben des ?französischen? Wiens. Opiz hatte sie nach der Natur gezeichnet, von Künstlern wie B. Piringer, K. Ponheimer u. a. wurden sie radiert.
006-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert, über Bleistift, mit doppelter Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: C & I Honig, rechts am Fuße einer Säule signiert und datiert ?Johannes Franciscus Gout inv: et delin 1777.?. 28,5:34,2 cm. Durchgehend etwas braunfleckig. Die Zeichnung stammt vermutlich noch aus der Zeit, in der Gout als Dekorationsmaler in Schloß Birkenfeld in Unterfranken tätig war.
275-Wo.J. Aquarell, mit etwas Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf bräunlichem Velin. 12,7:9,9 cm. Verso an den Rändern alte Verklebung. Provenienz: Nachlaß Friedrich Schmöle.
19352BGca., 1935. Tuschzeichnung. Bildgrösse: 29 x 21 cm + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
221-Do.J. Pinsel in Grau und rote Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten. 31:19,4 cm.- Mit kleinen Läsuren im Rand. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration (Altes Testament).
1947835CG1947. Tuschzeichnung, unten rechts signiert. Bildausschnitt: 26 x 20,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, Abb.
200027409Wien : Naturhistorisches Museum 2000. [62] S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
200080141Wien, AV-Druck Plus GmbH, 2000. Original-Broschur, 4°, ca.30 Blatt. Mit einer 7-zeiligen Widmung und Signatur des Künstlers auf dem Innendeckel.
657-Eo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin. 22,5:20,5 cm.
220-Do.J. Pinsel in Grau und Braun und stellenweise rote Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: kleines Posthorn. 30,2:19,2 cm. - Mit kleinen Läsuren im Rand. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration (Altes Testament).
183-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, mit brauner Federlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen (kleiner Wappenschild?), links unten von fremder Hand bezeichnet ?DGabbiani?. 35:24,2 cm. Provenienz: Katalog: Sabrina Förster/Ingrid Knirim, Düsseldorf/Münster, Sommer 1991, Nr. 14. Gutachten: Ugo Ruggieri, Venedig, der das zeichnerische Werk Piattolis bearbeitet hat (Master Drawings, 1978, S. 415 ff.), bestätigte diese Zuschreibung, Brief vom 22.01.1991, der uns allerdings nicht vorliegt).
618-Eo.J. Feder in Grau, über Bleistift, grau laviert, mit gezeichneter Umrandung, auf cremefarbenem Velin. 20,1:24,1 cm. - Mit leichten Altersspuren. Provenienz: Sammlung Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau, Lugt 1708b; Sammlung Elsa Hauser, erworben 26.6.56 (Notiz auf alter Unterlage). Bildhaft ausgeführte Zeichnung! Obgleich nicht signiert, zeigt die Darstellung unzweifelhaft den frühen, stark nazarenisch geprägten Stil des Zeichners. In Form eines dreiteiligen Flügelaltars mit sparsamen gotischen Zierformen angelegt, ist die Komposition der Szenen sehr sorgfältig gestaltet und zeichnerisch fein ausgeführt. Die Ikonographie ist indessen sehr selten und gerade für einen Altar völlig unüblich, wird hier doch der junge Jesus bei der Ausführung mehrerer unterschiedlicher Arbeiten gezeigt, natürlich immer in symbolischer Überhöhung- profane Tätigkeiten, denen eine heilsgeschichtliche Sinnhaftigkeit unterlegt ist. In der Mitte Christus als Gärtner beim Blumengießen (das Gedeihen der geistlichen Saat), links, mit seinem Ziehvater Joseph, beim Tragen von Brettern (die Kreuzigung vorwegnehmend), rechts beim Wasserschöpfen, während seine Mutter Maria in einem Buch liest (wohl das Wasser des Lebens im Paradies andeutend).
133-Do.J. Aquarell über Bleigriffel, auf Bütten, links unten signiert und datiert ?G. P. Rug: fe: AO. 1713?. 22,6:16,6 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Auf einen Sammlungskarton aufgezogen und mit mehreren grauen Tuschlinien umrandet. Provenienz: Sammlung J. A. Boerner (1785-1862), Nürnberg, Lugt 269 und 270. Vergleichsliteratur: A.Ch. Held, Georg Philipp Rugendas. Diss. München, 1996, G 98, hier wird unter der Anmerkung ein Aquarell erwähnt, das sich in der Graphischen Sammlung, Augsburg befindet (Inv.Nr. G 5626) und dessen Signatur, wie auch das Datum genau mit der hier vorliegenden Zeichnung übereinstimmen. Allerdings ist dieses Blatt viel weniger farbig als das vorliegende ausgeführt.
141-Do.J. Pinsel in Grau, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: H blum. 38,7:24,3 cm. Papier im linken Rand unten etwas ungleich gerissen und mit Löchlein, leicht fleckig. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: 3 x Tischbein und die europäische Malerei um 1800. Kassel/Leipzig/München, 2005, Nr. 48.
177-Wo.J. Feder in Schwarz, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten monogrammiert (vgl. Goldstein, S. 185 u. S. 559), verso angeschnittene Handschrift. 18,5:11,4 cm. Vermutlich Vorzeichnung für eine Illustration.
248-Wo.J. Feder in Schwarz mit Deckweißlichtern, über Bleistift, auf gelblichem Velin, rechts signiert ?Mila v. Luttich?. 31,9:23 cm. Verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?, Nr. 7146. - Knickfalte in der linken oberen Ecke, leicht fleckig.
202-Do.J. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?S.v.K. 18114?, unterhalb der Darstellung undeutlich und von fremder Hand bezeichnet. Darstellungsgröße 8,4:6,4 cm, Blattgröße 10,4:8,2 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vermutlich meint der Künstler bei der Dargestellten eine junge Frau aus der Geschichte. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.