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284-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, 1846, auf Bütten mit Wasserzeichen: HAS; verso mit der Signatur der Stiefmutter des Malers (seit 1834), Henriette Feuerbach (1812-1892). 28,5:48 cm. - Mit wenigen, sorgfältig restaurierten kleinen Randläsuren sowie insgesamt nicht ganz frisch. Provenienz: Hofschuhmacher Friedrich Lüder, Karlsruhe; Slg. Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen. Literatur: J. Allgeyer, Anselm Feuerbach. 2. Aufl. 2 Bde. Berlin/Stuttgart 1904, S. 513, Nr. 46; Ausst. Katalog: Anselm Feuerbach. Gemälde und Zeichnungen. Karlsruhe, 1976, S. 21.
178-Eo.J. Feder in Schwarz und Tusche in Braun, auf Karton, links unten monogrammiert ?L. S.?. 24,4:18,9 cm. - Etwas vergilbt.
147-Ho.J. Kohle, auf braunem Papier, rechts signiert und datiert ?Hedwig Schmidt 1947?. 40,2:32,3 cm. ? Wasserränder entlang des linken Randes sowie mit geglätteten Knickfalten im rechten Rand. Mit Widmung von Pechstein in der rechten unteren Ecke ?Meinem Freund H. Wilhelm! / Herzlichst Ihr HMPechstein 1947?.
977CGo.J. Tuschzeichnung und weiss erhöht. Bildausschnitt: 27 x 20. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 977CG
1932100-P1932. Feder in Schwarz, über schwarzer Kreideskizze, von Fritz Wimmer (geboren 1879 in Rochlitz/Sachsen), 1932 (?), signiert. 17:14,5 cm. Mit handschriftlicher Notiz Wimmers und mit Nachlaßstempel von 1963.- Auf festem Velin. Knicke am oberen Rand, kleiner Einriß unten links hinterlegt.
250-Eo.J. Feder in Schwarz, Braun, Blau und ganz wenig Grün, über Bleistift, auf Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?WN. 1837?. 18,4:22 cm. Sicherlich Vorzeichnung zu einer Illustration.
660-Eo.J. Feder in Braun, aquarelliert in Blau und Braun, auf Velin. 20,5:27,5 cm. Provenienz: Sammlung Sir William und Bruce S. Ingram, Chesham, vgl. Lugt 1404 a; Kraus-haar Gallery, New York. Ausstellungen: Yale University Art Gallery, New Haven, 1960, Nr. 183. Leihgabe an S.R. Guggenheim-Museum, New York, 1962. Vergleichsliteratur: P. Duflo: Constantin Guys. Fou de dessin grand reporter 1802-1892, Pa-ris 1988, vgl. Tl. II, S. 309: ?Convoi funèbre de Lord Raglan. Juin-Juillet 1855?. - Das vorliegende Blatt zeigt die von Offizieren zu Pferde angeführte Parade anläßlich der Be-gräbniszeremonie von Fitzroy Somerset, 1. Baron Raglan, Oberbefehlshaber der britischen Truppen während des Krimkrieges.
676-Eo.J. Feder in Graubraun und Blau, grau, braun und blau laviert, über Bleistift, um 1796, auf Bütten mit Wasserzeichen : C & I Honig mit Posthornwappen, unten mit brauner Feder betitelt. Darstellung im Hochoval 37,5:33,5 cm, Blattgröße 44,5:36,4 cm, aufgezogen. - Im Ganzen nicht ganz frisch, links mit bis in die Darstellung reichendem Einriss, gelber Farbfleck innerhalb der Darstellung. - Rechts oben mit eigenhändiger Widmung: ?Für Fräul. Wilhelmine von Hugo?.- Vergleichsliteratur: I. Feuchtmayr, Johann Christian Reinhart 1761-1847. Monographie und Werkverzeichnis, München 1975, Z 224, Abb. 277, Z 398, zur Handschrift Reinharts vgl. Abb. 37; op. cit.; Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012, Kat. Nr. 219 und 220, Abb. S. 320 und 321.
729-Eo.J. Bleistift, braun laviert, auf braunem festem Velin, links unten datiert ?21/8 61?. 31,8:44,9 cm. Ein wenig fleckig, winzige Fehlstelle in der rechten unteren Ecke, Einriß in der rechten oberen und Knickfalten in der linken oberen Ecke. Provenienz: Sammlung EK im Kreis, nicht bei Lugt.
045-Wo.J. Feder in Schwarz, auf bräunlichem dünnem Velin. 25:40,7 cm. Skizzenbuchblatt. - Insgesamt nicht ganz frisch. Mit spitzem Strich hielt Cornelia Gurlitt hier einen Landschaftsausschnitt fest, eine für die Künstlerin charakteristische Bearbeitung.
136-Ho.J. Pastell, auf hellbraunem Bütten, rechts unten signiert?Aryel Peysack?. 37,9:46,8 cm.- Verso an den Rändern Reste alter Montage, die Oberen Ecken mit Papierverlusten.
19386599CBLausanne, 1938. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, Abb. Blattgrösse: 30,3 x 37,1 cm.
119-Ho.J. Pastell, auf blauem Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Ackermann 58?. 49:31,2 cm. Verso mit eigenhändiger Widmung ?für Dieter Hoffmann 8. XI. 68 Max Ackermann?.
1777NWT41117Berlin, Joachim Pauli, 1777. 792 Seiten, ein Kupferstichporträt als Frontispiz, eine Titelvignette, 6 ausklappbare Kupfertafeln, Pappband der Zeit, Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturen, Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.
157-Do.J. Feder in Braun und Aquarell, über Bleistiftskizze, auf Velin. 23,6:22,4 cm. Groteske Szenen und Karikaturen kommen im zeichnerischen und graphischen Werk des Vaters von Carl (1797-1850) und Leopold Rottmann (1812-1881), die wie C.Ph. Fohr (1795-1818) seine Schüler waren, mehrmals vor (vgl. z.B. Nagler 3-9).
19451537AG1945. Tuschzeichnung in Vollsicht-Plexiglasrahmen. Blattgrösse: 21 x 29,7 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 1537A
104-Do.J. Sepia-Pinsel über Bleistift, auf Bütten. 17,9:21,9 cm. Aus dem Album ?Scizzen nach der Natur bey München? (vgl. Ausst. Katalog: Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus, München 2005, S. 17, Abbildung des Albums). Vergleichsliteratur: Katalog: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1985, Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, Abb. 51 sowie Abb. 74-78 (Farbabb.); Ausst. Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind [...] In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Kat. Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 1985, S. 72). Das als ?Gespensterschlößl? oder ?Rockerl? bezeichnete Bastionsschlößchen, gehörte zu den Resten der Wallbefestigungen an der heutigen Galeriestraße. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Akademie der Wissenschaften als Sternwarte benutzt. Vor dem 1886 erfolgten Abbruch war hier die Gastwirtschaft ?Maigarten? untergebracht. Die Bezeichnung ?Rockerl leitet seinen Namen vermutlich von einem dort früher bestehenden kurfürstlichen ?rocolo? (Vogelherd) ab. Einer anderen Ableitung zufolge käme das Wort von Rocaille = Grottenwerk, Grottenarbeit, wie sie im 17. Jahrhundert sehr gebräuchlich war.
101-Do.J. Sepia-Pinsel, über Bleistift, auf Bütten, verso bezeichnet ?Gasteig?. 17,6:23,5 cm. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind... In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, 1985, Aufl. 2000, S. 72). Zwischen 1814 und 1820 schuf Kobell eine Reihe von Sepia-Pinselzeichnungen mit Motiven, die in und um München entstanden sind. Vergleichsliteratur: Op. cit., Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, 51, 74-78 (Farbabb.); Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75.
19453BGca. 1945. Kolorierte Tuschzeichnung. Bildgrösse: 24 x 16 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 3BG
155-Do.J. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten, auf alten Sammlungsuntersatz montiert. 4,9:4,7 cm.
154-Do.J. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten, auf alten Sammlungsuntersatz montiert. 5,8:4,3 cm. Verso; Fragment eines Pferdes. Feder in Schwarz.
273-Wo.J. Aquarell, mit etwas Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf cremefarbenem Bütten. 11,4:11 cm. Provenienz: Nachlaß Friedrich Schmöle.
076-Wo.J. Feder und ein wenig Pinsel in Braun, auf chamoisfarbenem Velin, links unten monogrammiert (vgl. Goldstein, S. 185 u. S. 559). 15:19 cm. Vertikale Knickfalte geglättet. Sehr schönes, ausdrucksstarkes Bildnis eines jungen Mädchens, auf dem nicht nur die in Bittgestus erhobenen Hände, sondern auch Körper- und insbesondere Gesichtsausdruck die flehentliche Haltung der Dargestellten lebendig unterstreichen. Reizvoll ist zudem das Gegenspiel zwischen beleuchteten und verschatteten Partien, die sich in der unterschiedlichen Dichte der Strichführung niederschlagen.
061-Do.J. Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unten signiert und datiert ?J. Wit f. 1754?. 17,7:14,4 cm. - Papier etwas vergilbt. Sehr reizvolle Zeichnung, die im Todesjahr des Künstlers entstanden ist.
119-Do.J. Pinsel in Braun und Rötel, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten. 16,5:20 cm. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.