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cm. 17,5 x 25,5, x-642 pp. con 4 ill. f.t. Carteggi di Cesare Guasti 1360 gr. x-642 p.
cm. 17 x 24, viii-412 pp. con 5 tavv. f.t. Rilegato. Istituto nazionale di studi sul Rinascimento - Carteggi umanistici 950 gr. viii-412 p.
cm. 17,5 x 24,5, xx-140 pp. con 2 cc. e 5 tavv. Tela, taglio superiore dorato. 463 gr. xx-140 p.
París, Mm. C. Denné Schmitz, 1856, 17,5 x 12 cm., pasta española de época, xv + 388 págs. + 1 cuadro plegado. (Sellos de anterior poseedor. Segunda edición de esta obra de este autor natural de Madrid que publicó varias de sus obras durante su residencia en París).
In-8 (cm. 25), pp. XII, 916 p. : 1 ritr., 1 ritr., ISBN 978-88-8450-284-1. In buono stato di conservazione (good copy).
180x120 mm, pp. 136, rilegatura coeva in cartoncino rustico, vignette, incipit e iniziali decorate. Ex libris privato applicato al contropiatto. Esemplare molto buono
cm. 17 x 24, xxvi-794 pp. con 3 tavv. f.t. Istituto nazionale di studi sul Rinascimento - Studi e testi 975 gr. xxvi-794 p.
Ginevra; cm. 18 x 25,5, 238 pp. e 2 cc. Biblioteca dell'?Archivum Romanicum? - Serie I: Storia, Letteratura, Paleografia 547 gr. 238 p.
cm. 17 x 24, 2 tomi di xvi-1030 pp. con 32 figg. n.t. e 71 tavv. f.t. di cui 7 a colori. Ingenium Sono approfondite le problematiche legate alle teorie artistiche di Alberti in rapporto alla filosofia, la musica, la matematica e il pensiero simbolico, con particolare riguardo alle loro fonti antiche, letterarie e archeologiche. Una ricca sezione ? dedicata ai principali temi presenti nel De re aedificatoria: Alberti e la societ?; tradizione, organizzazione e originalit? del pensiero nel trattato; il metodo progettuale di Alberti; l?edificio come organismo; gli ordini vitruviani; le strutture architettoniche e le tecniche costruttive. The problems related to Alberti?s art theories are here examined in relation to philosophy, music, mathematics and symbolic thought, with special attention to their ancient literary and archaeological sources. A large section is devoted to the major themes dealt with in the De re aedificatoria: Alberti and society; tradition, organization and originality of thought in the treatise; Alberti?s projection method; the building as a body; Vitruvius? orders; architectural structures and construction techniques. 2050 gr. xvi-1030 p.
Einband in schlechtem Zustand; Rücken fehlt; Bindung locker; stw. Seiten lose; Einband beschabt; Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsch, stw. Latein. - Etwa 30 Jahresberichte und Wissenschaftliche Beilagen / Sammelband von Jahresberichten des Friedrichswerderschen Gymnasiums in Berlin; Berichte von 1876 bis 1897 und beigebundene wiss. Abhandlungen; darunter: Über den Wert des Codex Blandinius vetustissimus für die Kritik des Horaz, von W. Mewes (als wissenschaftliche Beilage zum Programm des FWGymnasiums, Ostern 1882); Zu Ciceros Briefen an Atticus (Programm 1883) von Th. Schiche; Commentatio critica in Herodotum. Scripsit H. Kallenberg (Ostern 1884); Die Quellen der Apostelgeschichte. Von August Jacobsen (1885); Bemerkungen über die römische Volkswirtschaft der Königszeit. Von B. Büchsenschütz (1886); Montecuccoli und die Legende von St. Gotthard (1664). Von Wilhelm Nottebohm (Beilage Ostern 1887); Quaestiones grammaticae ad Xenophontem pertinentes. Scripsit Carolus Paulus Schulze (1888); Gustav Lübeck: Ueber die Umformungen einer elastischen Kugel durch Zusammendrücken zwischen zwei horizontalen glatten oder rauen Ebenen (1889); Bemerkungen zu den Gedichten des Baudouin und des Jean de Conte. Von Arnold Krause (1890); Zum Deuteronomium. Ein Beitrag zur Kritik des Pentateuchs. Von Hermann Preiss (1892); Die neuere Systematik der natürlichen Pflanzenfamilie der Compositen. Von Dr. Otto Hoffmann (1894); Zu Ciceros Briefwechsel im Jahre 51. Von Th. Schiche / u.a.m. -- darunter: Angaben zu : Verteilung des Unterrichts (mit Angabe der Lehrer); Schulnachrichten; Lehrverfassung; Statistiken z.B. Religions- und Heimatverhältnisse der Schüler; Frequenztabellen; Sammlungen von Lehrmitteln; Stiftungen; Benachrichtigungen ... (etc.) --- Das Friedrichswerdersche Gymnasium (auch: Friedrich-Werdersches oder Friedrichwerdersches Gymnasium) war eines der traditionellen Berliner humanistischen Gymnasien mit vielen bekannten Schülern. Im 19. Jahrhundert gehörte das Friedrichswerdersche Gymnasium mit dem Grauen Kloster, dem davon 1824 als erstem Realgymnasium abgetrennten Köllnischen Gymnasium, dem Friedrich-Wilhelms-Gymnasium, dem Joachimsthaler Gymnasium und dem Französischen Gymnasium zu den renommierten höheren Schulen in Berlin und Preußen, die um 1840 zusammen etwa 1960 Schüler hatten, davon um 350 am Friedrichswerderschen. 1875 wurde ein Neubau in der Dorotheenstraße bezogen, der nach einem Gesamtkonzept vom Stadtinspektor Arnold Hanel von Hermann Blankenstein, zusammen mit dem Dorotheenstädtischen Realgymnasium in der Georgenstraße, errichtet worden war; das Gymnasium an der ostwärtigen Ecke zur Friedrichstraße, das Dorotheenstädtische Realgymnasium an der Ecke zur Georgenstraße. 1908 zog das Gymnasium in das von Ludwig Hoffmann entworfene Schulgebäude in Berlin-Moabit in der Bochumer Straße (ab 1937 von der Beuth Hochschule für Technik Berlin, heute von der staatlichen Technikerschule Berlin benutzt). Daneben gab es noch die Friedrichswerdersche Oberrealschule (vorher Gewerbeschule). … / ... Rektor 1875–1897 Bernhard Büchsenschütz (1828–1922) ... (wiki)
Gutes, stabiles Exemplar; Einband etwas berieben; Seiten nachgedunkelt u. stw. fleckig; nachgebunden; Innengelenk stw. leicht offen. - In Frakturschrift. - INHALT : Rede über die Symmorien; Rede für die Megalopoliter; Erste Rede gegen Philippus; Rede über die Freiheit der Rhodier; Drei Olympische Reden: Die erste, nach Dionysius die dritte / Die zweite, nach Dionysius die erste / Die dritte, nach Dionysius die zweite; Rede über den Frieden; Zweite Rede gegen Philippus; Rede über Halonesus; Rede über die Angelegenheiten des Chersoneses; Dritte Rede gegen Philippus; Philippus Sendschreiben an die Athenäer; Rede über den Brief des Philippus; Rede für die Krone; Chronologie der Begebenheiten; Register. // Demosthenes (* 384 v. Chr.; † 322 v. Chr. in Kalaureia) war einer der bedeutendsten griechischen Redner (Rhetoren). Nach dem Philokratesfrieden des Jahres 346 v. Chr. stieg er zum führenden Staatsmann Athens auf. Diese Position konnte er bis zur Harpalosaffäre 324 v. Chr. behaupten. ... In seiner ersten Rede vor der Volksversammlung, Über die Symmorien ... schlägt Demosthenes vor, das Gesetz über die Steuergenossenschaften effektiver zu gestalten. Daneben kämpft er (noch ganz im Sinne von Eubulos) gegen eine mit der Warnung vor angeblichen persischen Rüstungen geschürte Kriegshysterie. Seit der außenpolitischen Wende, für die ungefähr zwei Jahrzehnte vorher Isokrates mit dem Plataikos und der Rede des Archidamos warb, verbanden sich immer wieder Athen und Sparta, während die kleineren peloponnesischen Staaten bei Theben Schutz vor Sparta suchten. Demosthenes versucht in der Rede Über die Megalopoliten ... diese Strukturen aufzubrechen. Das ist der erste Schritt zum Bündnis mit Theben, das schließlich vor Chaironeia zustande kam. In der Rede für die Freiheit der Rhodier ... fordert Demosthenes, die vertriebenen rhodischen Demokraten zu unterstützen, und beschwört dazu alte Seebundsphantasien. … (wiki) // Friedrich Christian Wilhelm Jacobs (* 6. Oktober 1764 in Gotha; † 30. März 1847 ebenda) war ein deutscher klassischer Philologe, Numismatiker und Schriftsteller. ... (wiki)
Ein gutes Ex. - (Einzelband). - Latein; griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT), mit dessen sehr geringen Bleistift-Anstreichungen. - Vorwort von Hadwig Hörner. - INHALT : De mortuis oratio (G. HEIL). ---- De beneficentia, vulgo De pauperibus aman- ---- dis oratio I (A. VAN HECK). ---- In illud Quatenus uni ex his fecistis mihi ---- fecistis, vulgo De pauperibus amandis ---- oratio II (A. VAN HECK). ---- Contra usurarios oratio (E. GEBHARDT). ---- Contra fornicarios oratio (E. GEBHARDT). ---- In diem luminum, vulgo In baptismum ---- Christi oratio (E. GEBHARDT). ---- In sanctum Pascha, vulgo In Christi resur- ---- rectionem oratio III (E. GEBHARDT). ---- De tridui inter mortem et resurrectionem ---- Domini nostri Iesu Christi spatio, vulgo ---- In Christi resurrectionem oratio I (E. ---- GEBHARDT). ---- In sanctum et salutare Pascha, vulgo In ---- Christi resurrectionem oratio IV (E. ---- GEBHARDT). ---- In lucif eram sanctam Domini resurrectionem, ---- vulgo In Christi resurrectionem oratio V ---- (E. GEBHARDT). ---- In ascensionem Christi oratio (E. GEBHARDT) ---- De deitate adversus Euagrium, vulgo In suam ---- ordinationem oratio (E. GEBHARDT). ---- Oratio funebris in Meletium episcopum ---- (A. SPIRA). ---- Oratio consolatoria in Pulcheriam (A. SPIRA) ---- Oratio funebris in Flacillam imperatricem ---- (A. SPIRA). ---- Conspectus Siglorum. ---- Indices. // Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; † nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. ... Zu Gregors großen literarischen Werken gehören die Auslegungen der Genesis, des Hohenlieds, der Psalmeninskriptionen, des Predigers Salomo, des Vaterunsers und der Seligpreisungen. Bedeutend sind auch seine Schrift Über die Seele und die Auferstehung sowie der Antirrheticus gegen Apollinaris von Laodicea. Sichere Grundlagen für eine genaue Datierung aller Schriften Gregors fehlen. ... Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. ... (wiki)
Gijón, 2006. 4to. mayor; 1226 pp. y 8 láminas en color. Primera edición completa del manuscrito. Encuadernación original. Escrito por un converso morisco y después fraile, en el que se registran todas las palabras y su significado procedentes del árabe hablado en Guadix en la reconquista. Fray Diego de Guadix fue un lexicógrafo concienzudo y meticuloso, dotado de un talento asombroso para definir y de una notable aptitud para escribir con amenidad. Su obra, como propia de un hombre culto y buen observador de la realidad de su época, nos transmite, además, una interesante información histórica y antropológica.
pp. 770, cm 25x18, rilegatura editoriale in t.t. con sopracoperta, Nuovo.
Gutes, akzeptables Exemplar; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband beschabt u. m. Läsuren; innen Seiten durchgehend fleckig; Vorsatz mit Besitzerstempel; Vorsatz beschnitten. - 2 TEILE in 1 Band. - INHALT : I. Die Schöpfung. Ovid. Metam. I 5 - 88 ----- II. Die Weltalter. I 89 - 150. ----- III. Lykaon. I 162 - 245. ----- IV. Deukalion. I 260 - 415. ----- V. Dafne. 1 452 - 567. ----- VI. Io. I 568 - 747. ----- VII. Phaethon. I 748 - II. ----- VIII. Kallisto. II 409 - 532. ----- IX. Der Rabe und die Krähe. II 536 - 632. ----- X. Ocyrhoe. II 633 - 675. ----- XI. Battus. II 679 - 706. ----- XII. Aglauros. II 708 - 832- ----- XIII. Europa. II 835 - 875. ----- XIV. Kadmus in Thebe. III 1 - 130. ----- XV. Kadmus in Illyrien. IV 563 - 602. ----- XVI. Aktäon. III 143 - 250. ----- XVII. Semele. III 272 - 315. ----- XVIII. Narcissus und Echo. III 339 - 510. ----- XIX. Pentheus. III 511 - 731. ----- XX. Des Minyas Töchter. IV 4 - 415. ----- XXI. Leukothoe-. IV 171 - 270. ----- XXII. Ino und Athamas. IV 416 - 541. ----- XXIII. Persern. IV 614 - V 249. ----- XXIV. Die Musen. V 251 - 678. ----- XXV. Ceres. V 341 - 661. ----- XXVI. Arachne. VI 5 -145. ----- XXVII. Niobe. VI 148 - 312. ----- XXVIII. Die Frösche. VI 316 _o 381. ----- XXIX. Marsyas. VI 383 - 400. ----- XXX. Prokne und Philomela VI 423 - 674. // XXXI. Orithya. VI 682 - 721. ----- XXXII. Medea. VII 1 - 424. ----- XXXIII. Die Myrmidonen. VII 502 - 657. ----- XXXIV. Cefalus und Prokris. VII 672 - 865. ----- XXXV. Dädalus. VIII 155 _ 262. ----- XXXVI. Meleagros. VIII 273 - 545. ----- XXXVII. Achelous. VIII 546 - IX 100. ----- XXXVIII. Erisictthon. VIII 738 - 878. ----- XXXIX. Des Herkules Tod. K 103 - 272. ----- XL. Galantkis. IX 279 - 323. ----- XLI. Diyope. IX 325 - 396. ----- XLII. Orfeus und Eurydice X 1 - XI 66. ----- XLIII. Cyjarissus. X 106 - 142. ----- XLIV. Hyacinthus. X 162 - 219. ----- XLV. Pygmalion. X 244 - 294. ----- XLVI. Venus und Adonis. X 529 - 709. ----- XLVII. Midas. XI 86 - 193. ----- XLVIII. Thetis und Peleus. XI 411 - 748. ----- XLIX. Ceyx und Halcyone. XI 411 - 748 ----- L. Der Taucher. XI 749 - 795. ----- LI. Fama. XII 39 - 63. ----- LII. Die Lapithen und Centauren. XII 535 ----- LIH. Ajax und Ulysses. XII 612 - XIII 398. ----- LIV. Acis und Galatea. XIII 730 - 897. ----- LV. Glaukus und Scylla. XIII 898 - XIV 67. ----- LV1. Picus. XIV 308 - 434. ----- LVII. Des Äneas Vergötterung. XIV 581 - 608. ----- LVIII. Pomona und Vertumnus. XIV 623 - 771. ----- LIX. Romulus und Hersilia. XIV 805 - 851. ----- LX. Cäsars Vergötterung. XV 746 - 851. // Publius Ovidius Naso (kurz Ovidius Naso, deutsch Ovid * 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr. in Tomis) war ein antiker römischer Dichter. Er zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche. Ovid schrieb in einer Frühphase Liebesgedichte, in einer mittleren Phase Sagenzyklen und in einer Spätphase Klagelieder. Ovids gut erhaltenes Werk übte, nachdem es in der Spätantike weniger beachtet worden war, einen immensen Einfluss auf die Dichtung, die bildende Kunst und die Musik des Mittelalters sowie des Barock aus. In der Romantik ging der Einfluss zurück, lebte im späteren 19. Jahrhundert aber wieder auf. Sein Werk hat sich in das kulturelle Gedächtnis der Nachwelt tief eingeprägt; hier ist vor allem sein Hauptwerk, die Metamorphosen, zu nennen. … (wiki) // Johann Heinrich Voß (* 20. Februar 1751 in Sommerstorf, Mecklenburg-Schwerin; † 29. März 1826 in Heidelberg) war ein deutscher Dichter. Bis heute berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike. ... (wiki)
Sehr gutes Exemplar; nahezu neuwertig. - Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - PRAEFATIO. Codices omnes qui Ovidii carmina amatoria exceptis Epistu-lis continent sunt amplius numero trecenti, quorum tabulam infra inuenies apud codicum indicem. hi codices in duo gene-ra diuidi solent. priori adnumerantur codices antiquiores. al-terius generis sunt omnes qui recentiores nominantur. ex nu-mero codicum antiquiorum, quos omnes uel in bibliothecis uel in imaginibus phototypicis uel in imaginibus lucis ope de-pictis ego ipse legi, sunt autem hi, in quibus haec editio prae-cipue nititur: E Etonensis 150 (Bl.6.5.), membr., saec. XI scriptura Beneuentana exaratus. continet inter alia Remedia amoris. uide Tafel, 5-7; Boas, 44-6; Kenney 1962,2; Lenz 1965, XVIII-XIX; Dorrie, 13-4; Munk Olsen 1985,132-3; Moya, LXVII; Kenney 1995, V-VI; Ramirez de Verger-Socas 1998, XC. L Londiniensis, Bibl. Brit. Add. 14086, membr., circa a. 1100 scriptus. Artem amatoriam continet. uide Boutemy 1936, 271-3 et 1937, 92-102; Kenney 1962, 3; Munk Olsen 1985, 144; Ramfrez de Verger-Socas 1995, CLIII-CLIV; Kenney 1995, VII. M Florentinus, Bibl. Laur. Martianus 223, membr., saec. XI exaratus. libellus lectu difficillimus Medicamina inter alia continet. uide Kunz, 6-8; Owen 1889, XXI-XXV; Munari 1957, 57, n° 177; Luck 1967, 23; Tarrant 1983, 275; Munk Olsen 1985, 135; HaU 1995, XI; Rivero 1998, XLV-XLVI. O Oxoniensis, Bodleianus Auct. F.IV 32, membr., saec. IX in Wallia exaratus. continet Artis amatoriae librum primum. notus est Heinsio, apud quem modo Bodleianus modo frag-mentum Oxoniense uocatur. codex ad philologiam Celticam non pauci momenti est, quandoquidem quasdam glossas ue-teri Walliae dialecto modo inter lineas modo in margine conscriptas habet. uide Ellis 1880, 425-32; Chatelain II, XCIII; Tafel, 7-8; Hunt, XII-XIII; Kenney 1962, 2; Boese 1962, 169; Lenz 1969, X; Bodden, 8-42, 198-246; Tarrant 1983, 261; Munk Olsen 1985, 153-4; Kenney 1995, V. P Parisinus, Bibl. Nat. lat. 8242, Puteaneus, membr., saec. IX 3/4 exaratus. hic est Heinsii optimus Puteaneus. complu-ribus foliis amissis mutilus continet Amores 1,2,51-3,12,26 et 3,14,3-3,15,8. uide Merkel, III-IV; Chatelain II, XCI; Tafel, 5; Bornecque 1926, 18-31; Munari 1948, 115-36; Kenney 1962, 1; Boese 1962, 168; Munari 1970, XXXII-XXXIII, n. 54; Tarrant 1983, 268-9; Munk Olsen 1985, 158; McKie 1986, 219-20; Roncaioli, 205-41; Kenney 1995, V, XIV. P2 Parisinus, Bibl. Nat. lat. 8460 (Puteaneus), membr., saec. XII exaratus. hic est Heinsii optimus vel praestantissi-mus Puteaneus. inter alia continet Remedia amoris. uide Boas, 42; Lenz 1957, 1-30; Pellegrin 1957, 177; Kenney 1958, 172-4; Kenney 1962, 2-3; Lenz 1965, XLI; Munk Ol-sen 1985, 158-9; Kenney 1995, V-VII. R Parisinus, Bibl. Nat. lat. 7311, Regius, membr., saec. IX/X in Gallia scriptus. continet Artem amatoriam, Remedia amoris, Amores 1,1,1-1,2,50. hic est Heinsii Regius. uide Merkel, IV-V; Chatelain II, XCIII; Tafel, 4-5; Bornecque 1926, 17-8; Munari 1948, 113-5; Kenney 1962, 2; Boese 1962, 168-9; Lenz 1965, XII-XX; 1969, VIII-X; Munari 1970, XXXII, n.50; Reeve 1974, 145; Munk Olsen 1985, 156; McKie 1986, 219-21; Kenney 1995, V, XIV. S Sangallensis, Bibl. Cap. 864, membr., saec. XI in Germania exaratus. continet inter alia Amores 1,1,1-1,6,45 et 1,8,75-3,9,10. uide Merkel, V; Chatelain II, XCI; Tafel, 8; Bornecque 1927, 354-61; Lenz 1936, 633-56; Munari 1957, 60-1, n. 309; Kenney 1962, 2; Munari 1970, XXXIII, n. 60; Tarrant 1983, 260; Munk Olsen 1985, 163; Coulson 1994, 11; Kenney 1995, V-VI, XIV. … (Vorwort) ISBN 9783598718441
Gutes Exemplar; Einband berieben u. stw. beschabt; fliegendes Vorsatz beschnitten u. m. hs. Anmerkungen; einige Seiten minimal fleckig. - Latein und griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Daniel Albert Wyttenbach (* 7. August 1746 in Bern; † 17. Januar 1820 in Oegstgeest) war ein Schweizer Philologe. ... Er war Professor am Athenaeum Illustre Amsterdam. 1799 bis 1818 war er Professor an der Universität Leiden. 1811 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 1814 zum auswärtigen Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres gewählt. … (wiki) // Der Phaidon (Phaídon, latinisiert Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Die Gesprächspartner des Sokrates sind neben Phaidon zwei weitere seiner Schüler, Kebes und Simmias von Theben. Das Hauptthema ist die Seele: Es geht um ihre Beschaffenheit, ihr Verhältnis zum Körper, den sie beseelt, und ihr mutmaßliches Schicksal nach dem Tod. Sokrates versucht die Unsterblichkeit der Seele plausibel zu machen. Zu diesem Zweck trägt er mehrere Argumente vor, die seine These stützen sollen. Er betrachtet die individuelle Seele als unzerstörbar und sieht in ihr den Träger der Kenntnisse, Fähigkeiten und Erinnerungen des Menschen. Nach seinem Verständnis bewohnt, beherrscht und bewegt die Seele den Körper, sie verleiht ihm durch ihre Anwesenheit das Leben. Beim Tod trennt sie sich von ihm, was seinen Zerfall zur Folge hat. Im Verlauf der Seelenwanderung verbindet sie sich nacheinander mit verschiedenen Körpern. Demnach besteht kein Grund zur Todesfurcht, denn der Tod bedeutet nur Zerstörung des jeweiligen Körpers, die Person aber ist die Seele, die immer intakt erhalten bleibt. Sokrates verteidigt dieses anthropologische Modell gegen Einwände von Simmias und Kebes. Insbesondere wendet er sich gegen ein Alternativmodell, dem zufolge "Seele" nur eine Bezeichnung für die Harmonie der materiellen Elemente des Körpers ist. Wenn man die Seele als Harmonie auffasst, muss man annehmen, dass sie vernichtet wird, wenn der Körper stirbt und infolgedessen seine Struktur zerfällt. Nach Sokrates' Überzeugung hängt das Schicksal der Seele nach dem Tod von ihrem Verhalten während des Lebens ab; optimal ist eine philosophische Lebensführung, wie er selbst sie praktiziert hat. Diese Sichtweise verhilft ihm zu einer gelassenen Haltung und einem heiteren, unbeschwerten Sterben, während die anderen tief betrübt sind und weinen. ... (wiki)
pp. 590, cm 24x16, brossura, Beihefte zur Zeitschrift fur Romanische Philologie, Heft 105.
Scholar's bookplate to inner covers (G. P. Goold). Browning to wraps. V1: chiping along edges of wraps. Small piece of tape applied to head of spine. V2: Tears along joints of wrappers; V1: 517 pp V2: 624 pp ; 2 Volume Set COMPLETE; Vol. 1/2/2022; 1141 pages
Mm 130x200 "Les Belles Lettres" - Opera completa in tre volumi nella loro brossura originale pubblicati nel 1933 (ristampa su quella del 1924), 1925, 1924. Pagine: 459 + 455 + 461, testo in francese - en français. Tutti i tomi sono in ottime condizioni; spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
cm. 18 x 25,5, viii-536 pp. Italian Medieval and Renaissance Studies Prima edizione completa delle poesie di Franco Sacchetti (1332-1400) con testo critico e commenti ad ogni poema. 1165 gr. viii-536 p.
pp. 352, cm 22x14, rilegatura editoriale in t.t. con sopracoperta.
pp. XXXV-800, cm 24x16, rilegatura editoriale con sopracoperta, Archivio Romanzo, 37. Nuovo.
Chassant Louis-Alphonse Paléographie des chartes et des manuscrits du XIe au XVIIe siécle, - Troisième édition. Paris, Published by J.-B. Dumoulin 1847, n 16, pp. VIII+88+(xxiii+136 di dixctionnaire des abréviations). Legatura mezza pelle muta.. Nove tavole ripiegate fuori testo. Rare fioriture alle carte. Dorso e piatti leggermente abrasi e cerniere consumate Buono (Good) . <br> <br> <br>
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