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Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben und leicht beschabt. - 2 BÄNDE. - Band I: Satiren / Band II: Episteln. - Beide Bände in Frakturschrift. - INHALT : Band I: An den Leser; Erstes Buch: Erste Satire bis Zehnte Satire; Zweites Buch: Erste Satire bis achte Satire / Band II: Erstes Buch: Erster Brief bis Zwanzigster Brief; Zweites Buch: Erster Brief bis Dritter Brief. ---- Horaz (* 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, ist neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der Augusteischen Zeit. Seine philosophischen Ansichten und dicta gehörten bis in die Neuzeit zu den bekanntesten des Altertums und erfuhren reichhaltige Rezeption in Humanismus und Klassizismus. Horaz führte die klassische Literatur seiner Zeit zu neuen Höhen und war besonders für den englischen Klassizismus das bedeutendste antike Vorbild. ... Als Horaz etwa 23 v. Chr. seine Oden fertiggestellt hatte, dachte er in seinem neuen Werk, den Versepisteln, ab 20 v. Chr. darüber nach, sich zur Ruhe zu setzen und das innovative Dichten von Lyrik aufzugeben. Der große Erfolg seiner Oden und Horaz' gesicherter sozialer Status bewogen ihn dazu, die Notwendigkeit zu vermeiden, sich mit einer weiteren Neuerung abermals in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Kollegen und augusteischen Eliten zu stellen. Offenbar fanden sich neben den Lesern, die Horaz begehrte, viele Neider und Imitatoren. Besonders das Alter, das Horaz für seine Entscheidung anführt, hielt der Philologe Hans-Christian Günther für einen plausiblen Grund, weil Horaz durch sein bewegtes Leben mit vielen Wendungen und Rückschlägen bereits in jungen Jahren die Fähigkeit zur reiferen Reflexion erhalten hatte, die ihn geistig vorzeitig habe altern lassen. Nichtsdestoweniger stellte der Übergang in Horaz' dichterisches Spätwerk und seine Ankündigung, Abstand von der innovativen Dichtung zu nehmen, für die breite Öffentlichkeit der Leser ironischerweise gerade etwas Innovatives dar. Das erste Briefkorpus bestand nicht aus tatsächlichen oder fingierten Korrespondenzen, sondern dichterischen und sogar poetologischen Versepisteln, die nicht nur kunstvoll komponiert waren, sondern auch eine neue literarische Gattung darstellten … (wiki)
Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Bd. 1: minimale Randläsuren am Schutzumschlag, Buchrücken leicht ausgeblichen, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst gut und innen sauber, Bd. 2: Buchrücken leicht ausgeblichen, sonst sehr gut und sauber. - Marcus Annaeus Lucanus (39-65 n. Chr.) ist der nach Vergil bedeutendste römische Epiker. Von seinen Werken ist leider nur ein einziges erhalten: der unvollendet gebliebene „Bürgerkrieg", ein groß angelegtes Epos, das in eindrucksvoller Weise den Kampf zwischen Caesar und Pompeius um die Vorherrschaft in Rom schildert. Dabei beschreibt Lucan die historischen Ereignisse mit großer Sympathie für die Gegner Caesars, den er als Urbild des Tyrannen darstellt. Dieser politische Blickwinkel macht die Darstellung besonders reizvoll. / Bd. 1: Inhalt Einleitung Inhalt der Bücher 1-5 Marcus Annaeus Lucanus, Bürgerkrieg Buch 1 Buch 2 Buch 3 Buch 4 Buch 5 Anmerkungen zu Buch 1 Anmerkungen zu Buch 2 Anmerkungen zu Buch 3 Anmerkungen zu Buch 4 Anmerkungen zu Buch 5 / Bd. 2: Inhalt Inhalt der Bücher 6-10 Marcus Annaeus Lucanus, Bürgerkrieg Buch 6 Buch 7 Buch 8 Buch 9 Buch 10 Anmerkungen zu Buch 6 Anmerkungen zu Buch 7 Anmerkungen zu Buch 8 Anmerkungen zu Buch 9 Anmerkungen zu Buch 10 Bibliographie Register. // Marcus Annaeus Lucanus (deutsch meist Lukan, seltener Lucan; * 3. November 39 n. Chr. in Corduba; † 30. April 65 in Rom) war ein römischer Dichter. Er war ein Neffe des Philosophen Seneca des Jüngeren. Sein Vater Annaeus Mela war Sohn des Rhetors Seneca des Älteren und Bruder Senecas des Jüngeren. Nach der rhetorischen Ausbildung bei dem Philosophen Lucius Annaeus Cornutus wurde Lukan in den Kreis der Gebildeten am Hofe Kaiser Neros aufgenommen. Obwohl er 60 n. Chr. bei den Neronia einen Preis für einen Panegyrikus auf Nero gewann, wurde ihm bald darauf ein Publikationsverbot erteilt. Möglicherweise war der Kaiser neidisch auf Lukans überlegenes dichterisches Talent. … Von Lukans Werken ist neben spärlichen Fragmenten nur das unvollendete Epos über den römischen Bürgerkrieg zwischen Caesar und Pompeius erhalten, das in den Handschriften als De bello civili (Über den Bürgerkrieg) überliefert ist. Nach einer exponierten Stelle, in der Lukan seinem Werk Unsterblichkeit prophezeit (9,985f.: Pharsalia nostra / vivet, et a nullo tenebris damnabimur aevo; "unsere Schlacht bei Pharsalus wird leben, und wir werden von keinem Zeitalter in die Dunkelheit [des Vergessens] verbannt") wird das Epos meist als Pharsalia (etwa: Gedicht über die Schlacht von Pharsalos) zitiert. Erhalten sind zehn Bücher, deren letztes mitten im Satz abbricht. Der geplante Umfang ist umstritten, vermutlich sollte es in zwölf Büchern bis zum heroischen Tode Catos des Jüngeren in Utica reichen, da Cato im Verlauf der Handlung immer mehr als Held hervortritt. … (wiki) ISBN 9783534229895
Gute Exemplare; Einbände stw. geringfügig berieben; Band 2 mit kl. Fleck; ansonsten sehr gut. - 2 BÄNDE. - Deutsch; Latein. - Heinz Happ (* 8. Mai 1931 in Frankfurt am Main; † 14. Januar 2014 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe. Happ studierte Latein und Griechisch an den Universitäten Frankfurt und Tübingen. Sein Studium schloss er 1958 mit einer Dissertation über den spätrömischen Autor Luxurius ab ... (wiki) // Luxorius (oder Luxurius) war ein spätantiker lateinischer Dichter des 6. Jahrhunderts, der zur Zeit der Vandalenherrschaft unter der Regierung Hilderichs und Gelimers als angesehener Grammatiker in Nordafrika, wahrscheinlich in Karthago lebte. Von Luxorius, der offenbar dem Senatorenstand angehörte und den Rang eines vir spectabilis innehatte, sind vor allem 89 Epigramme vorwiegend derb erotischen Inhalts erhalten, die im letzten Buch der Anthologia Latina überliefert werden. Daneben hat er einen ebenfalls in der Anthologia Latina überlieferten Vergilcento geschrieben. In seinen Epigrammen bedient er sich zahlreicher traditioneller Versmaße, die er jedoch nach Ansicht späterer Philologen oft durchaus nicht meisterhaft handhabt. Auffallend sind etwa Fehler bei der Verwendung langer und kurzer Silben. Ungeklärt ist, ob dies auf die örtliche Aussprache des Lateinischen seiner Zeit zurückzuführen ist oder ob er Latein nicht als Muttersprache beherrschte. Die früher verbreitete Annahme, er sei Vandale gewesen, wird heute jedoch überwiegend für unwahrscheinlich gehalten. Nach Gorippus, dem er als Künstler deutlich unterlegen war, und neben Fulgentius und Arator gilt Luxorius dennoch als einer der wichtigsten lateinischen Dichter der ausgehenden Spätantike, dessen Werk trotz seiner Mängel die Fortexistenz antiker Dichtungstradition bis ins 6. Jahrhundert belegt. Einen Dichter namens Lisorius setzte Heinz Happ mit Luxorius gleich. … (wiki) // INHALT : Einleitung. ----- Luxuri carmina. ----- Liste der im kritischen Apparat zitierten Literatur. Untersuchungen. ----- Leben und Person des Luxurius. ----- Die Gedichte des Luxurius: Inhalt und Form. ----- Die literarische Stellung des Luxurius. ----- Auctores. ----- Die Gedichte des Luxurius als historische Quelle. ----- Zusammenfassung. ----- Chronologie der Gedichte - Edition des 'über epigrammaton' - Kompilation der Anthologia Salmasiana. ----- Die Überlieferung des Luxurius. ----- 'Luxurius' oder 'Luxorius' ? Zur Geschichte des spätlateinischen u. ----- Otto Rößler, Die lateinischen Reliktwörter im Berberischen und die Frage des Vokalsystems der afrikanischen Latinität. ----- Zur Lisorius-Frage. ----- Metrik und Prosodie des Luxurius (Index metricus et prosodiacus). ----- Die Eigennamen bei Luxurius. ----- Literatur-Verzeichnisse. ----- Index nominum et verborum. ----- Sach-Index // Band 2: Kommentar zu AL 37.18.203.287-375 Riese.
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Innengelenke mit Leinen und Deckel mit Pappe verstärkt; professionell gebunden. - Französisch; Latein. - Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat. Er starb während des großen Vesuvausbruchs im Alter von etwa 55 Jahren. ... / Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder „Naturgeschichte“) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere). Die Naturalis historia behandelt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie. Das Werk scheint beim Tod des Verfassers 79 n. Chr. nicht ganz fertiggestellt gewesen zu sein; allerdings deutet die auf 77 n. Chr. datierte Widmung an den späteren Kaiser Titus darauf hin, dass zumindest ein Zwischenstand des Textes zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen war. ... (wiki) // Caius Plinius Secundus naquit a Come, municipe tres peuple et florissant, situe a I'extremite meridionale du Lacus Larius, comme on l'appelait alors, entre le 25 aout 23 et le 24 aout 24 de notre ere. De sa famille, on sait settlement qu'elle etait inscrite dans la tribu Oufentina et appartenait a cette riche bourgeoisie pro-vinciale que les Flaviens appelerent largement aux charges et aux honneurs; il parait toutefois vraisem-blable que Pline ne fut pas le premier membre de la famille qui figura au rang equestre. Sur son enfance et son education, nous ne savons rien. II est permis de penser qu'il vint a Rome avant d'entrer dans l'armee ; peut-etre meme y plaida-t-il alors quelques causes ; mais on ne saurait affirmer, sans forcer le sens de certains passages de l'Histoire Naturelle, qu'il y passa la plus grande partie de sa jeunesse. Avant d'acceder aux fonctions civiles, les chevaliers devaient accomplir un certain temps de service militaire ; c'est en effet comme officier de cavalerie que Pline commence sa carriere equestre. II sert en Germanie, ou nous le voyons d'abord, a ce qu'il semble, prefet d'une cohorte auxiliaire de Thraces, ensuite, suivant la regie, prefet d'une aile de cavalerie2 ; sans doute prend-il part, des 47, a la cam-pagne contre les Chauques, en Germanie inferieure, sous le commandement de Corbulon, et plus tard a celle de 50/51 contre les Chattes, sous les ordres de P. Pomponius Secundus. II parcourt toute l'Allemagne occidentale, depuis la region montagneuse ou le Danube prend sa source jusqu'au pays des Ubiens et aux bouches du Rhin. On a retrouve parmi les inscriptions du camp romain de Xanten, en Rhenanie du Nord, la mention de Plinio praefecto. Certains prolongent son stage dans l'armee de Germanie jusqu'en 57/58, parce que Titus y exerca un commandement a ce moment-la et que Pline rappelle, dans la Preface de l'Histoire Naturelle (§ 3), la " camaraderie de camp " qui les unit' ; mais celle-ci date plus probablement de la guerre de 70 contre les Juifs. II etait frequent cependant, que la duree des trois militiae equestres obligatoires depassat largement le minimum des trois ans … (Vorwort)
Gute Exemplare; geringe Lager- und Gebrauchsspuren; Seiten minimal nachgedunkelt. - Französisch; Latein. - Apuleius (auch Apuleius Madaurensis, Apuleius von Madaura oder Apuleius von Madauros; * um 123 in Madauros, der heutigen Ortschaft M’Daourouch im Nordosten Algeriens; † wohl nach 170) war ein antiker Schriftsteller, Redner und Philosoph (Mittelplatoniker). Seinen andauernden Ruhm verdankt er seinem Hauptwerk, dem lateinischen Roman Metamorphosen, auch bekannt als Der goldene Esel, der zur Weltliteratur gezählt wird. Die Interpretation des Romans, der wegen seiner Vielschichtigkeit zahlreiche Rätsel aufgibt, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Klassischen Philologie. Die raffinierte Erzähltechnik und die geschickte Verhüllung der Absichten des Autors hat in der Forschung zu einer Fülle von konkurrierenden Deutungsansätzen geführt. Die in den Roman eingefügte Erzählung von Amor und Psyche hat seit der Renaissance das Lesepublikum fasziniert und eine außerordentliche Breitenwirkung entfaltet. Ihr mythologischer Stoff, die Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der Königstochter Psyche, hat Hunderten von Dichtern, Schriftstellern, Malern, Bildhauern, Komponisten und Choreografen Motive geliefert. An der wissenschaftlichen Diskussion über die Erzählung haben sich neben den Altertumswissenschaftlern und Literaturtheoretikern auch eine Reihe von Psychoanalytikern und Rechtshistorikern beteiligt. ... Metamorphosen. Der ursprüngliche Titel dieses Romans lautet "Elf Bücher Metamorphosen", lateinisch Metamorphoseon libri XI, oder kurz "Metamorphosen" ("Verwandlungen"), lateinisch Metamorphoses. Er erinnert an das gleichnamige Werk des Dichters Ovid, in dessen "Metamorphosen" ebenso wie bei Apuleius Verwandlungen aus menschlicher in tierische Gestalt thematisiert werden. Der heute geläufige Titel "Der goldene Esel" (Asinus aureus) ist erst in der Spätantike (bei dem Kirchenvater Augustinus) bezeugtund gilt daher als nicht authentisch, doch hat der Autor möglicherweise einen Doppeltitel gewählt. … (wiki) // ... En soi, ce ne serait pas impossible. Apulee, nous le savons, met-tait sa coquetterie a parler et a ecrire, avec la meme aisance et le meme talent, le grec et le latin . Mais la n'est pas la question. Sur quoi se fonde-t-on pour lui attribuer cette version primitive? Sur ceci, que, les Metamorphoses etant un roman autobiographique, issu, d'autre part, d'un modele grec, Apulee ne pouvait en emprunter la ma-tiere a autrui; en d'autres termes, qu'il est a lui-meme sa source. Raisonnement inattaquable, encore qu'a la rigueur une autobiographie puisse trouver a se loger dans un cadre d'emprunt; mais que valent les premisses? Les Metamorphoses sont-elles vraiment, a l'exclusion du merveilleux ou a condition de savoir l'interpreter, un document d'ordre personnel? Et le signalement de Lucius est-il en tout point applicable a Apulee ? Cocchia en est si convaincu qu'il est alle jusqu'a restituer a Apulee, d'apres les donnees de son recit, l'etat civil qui lui faisait defaut. Les manuscrits ne connaissent que le gentilice Apuleius. Mais n'est-il pas clair que le nom de Lucius, sous lequel il se presente, est son propre prenom? Lucius et son frere Gaius - car il a un frere, un frere comme Apulee, admirable rencontre - ont les tria nomina : c'est l'Ane (c. 55) qui nous l'apprend (au fait, pourquoi pas Apulee? le renseignement meritait bien qu'on lui fit un sort en quelque endroit de la redaction latine). Par malheur, le manuscrit revele une lacune a la place du nom du pere. Mais seul nous manque encore le cognomen : or, celui-ci est ecrit en toutes lettres dans les Metamorphoses (I, 23, 6). Lucius Apuleius Theseus : tel est le nom que notre auteur tenait de l'au-teur de ses jours. Le cognomen Theseus, qui semblerait mieux convenir a un affranchi d'origine hellenistique, a de quoi surprendre dans une famille de bonne bourgeoisie provinciale. Mais voyons le texte :" Puisses-tu, dit Milon en accueillant son hete, prendre plaisir a sejourner chez nous. … (XI)
Helsinki, 1954. Lex8vo. 672 pp.
Very Good Hebrew Paperback. Roy. 8vo. (24 x 17 cm). In Hebrew. 98 p., b/w ills. (Rak Ivrit): Ibranice ders kitabi II. Extremely rare book of studies on Hebrew language in Turkish and Hebrew. 'Rak Ivrit' means 'Only Hebrew'. Based on imprint info this is second book, not found first and others in any source. Printed by Private Jewish High School of Istanbul in Beyoglu, Pera. Not in Bali.
Very Good Turkish Paperback. Roy. 8vo. (24 x 17 cm). Only in Turkish. 133-176 pp. (Some language characteristics of 200 Turkish and 200 Iranian children of 7 to 11 years old).= 7-11 yaslarindaki 200 Türk ve 200 Iranli çocugun belirli deney sartlarinda dil özelliklerinin incelenmesi. Summary of Azarî's PhD.
Leipzig, Avenarius, 1869, 1869, 1870. 4to. All bound together in a very nice recent stiff marbled paper-binding in old style with a gilt leather title-label to front board. The brownish nuances of the binding-paper perfectly matches the old red edges of the contents. An exceedingly nice set with only minor scattered brownspotting, mostly to general title-pages. Bound with all three generel title-pages for ""Literarisches Centralblatt für Deutschland. Herausgegeben von Friedrich Zarncke"", 1868, 1869, 1870, as well as the contents-leaves for all three volumes, and all six numbers of ""Literarisches Centralblatt"" in their entirety. In all: X pp. + pp. (465) -496 + pp. (1209) - 1232 + pp. (1297) - 1328 + XI, (I) pp. + pp. (129) - 160) + pp. (409) - 440 + XI, (I) pp. + pp. (1001) - 1024. The Nietzsche-articles: (1868:) Nr. 15: pp. 481-82 + Nr. 45: p.1224 + Nr. 48: p. 1309 + (1869:) Nr. 6: pp. 144 + Nr. 6: p. 145 + Nr. 6: p. 146 + Nr. 15: pp. 426-27 + (1870:) Nr. 37: pp. (1101-2).(N.B. the pp. that are not in Roman numerals recte = columns).
2 ouvrages réunis en un volume in-4, demi-basane bordeaux, dos lisse orné d’un décor romantique doré en long, titre doré. 1- "Condensé brillant des acquisitions intellectuelles du XVIIIe s.: la géographie, la diplomatie, l’étude des moeurs et des usages y ont part égale avec la philologie. Un cosmopolitisme culturel préside à la démonstration; Rivarol consacre un état de fait: la suprématie incontestée du français dans les échanges internationaux, la perfection logique et insurpassable de la prose française" (E. Guitton). Ce ‘discours’ devait servir d'introduction à un nouveau dictionnaire qui ne fut jamais achevé. (Tchemerzine-Scheler, V, 409). 2- Rivarol démontre, dans cet essai composé pour l'Académie de Berlin, que le français est la meilleure réalisation possible de cette langue universelle dont rêvait Leibniz et que tous les alchimistes du verbe s’évertuaient à reconstituer laborieusement. "Cette édition, très bien imprimée, est aussi recherchée que l'originale" (Tchemerzine-Scheler, V, 403. 'En français dans le texte', 177). Quelques fines corrections manuscrites en marge à l’époque. Relié vers 1830, reliure frottée. Parfait état intérieur, 'De l'universalité de la langue française' est imprimé sur papier fort et azuré.
2 ouvrages reliés en un volume in-8, plein veau moucheté de l'époque, dos à nerfs orné de riches compartiments dorés, tranches rouges (pet. accroc à la coiffe sup.). "Seconde édition revue, corrigée & augmentée de plus d'un tiers" complet du supplément paru deux ans après. Conçu dans un but pédagogique afin de mettre la "Grammaire française avec les règles de l'orthographe à la portée de toutes sortes de personnes de l'un ou l'autre sexe", l’auteur propose une méthode innovante de l’orthographe établie sur le son et sur une simplification phonétique, la suppression des finales ("épeler comme on lit" et "lire comme on parle") et une conjugaison des verbes formée à partir du présent et du passé et l’adjonction d’un adverbe. L’ouvrage est dédié à une femme: Mademoiselle de Beaujolais. Le supplément est relié en tête du volume. (Brunot, Hist. de la langue française, VI, I, p. 928). Bon exemplaire, comportant la signature autographe de l’auteur.
2 ouvrages en un volume in-4, plein veau de l'époque, dos à 5 nerfs orné de compartiments dorés, pièce de titre de maroquin havane, tranches rouges. Edition originale sous une nouvelle page de titre à la date de 1706 (la première est de 1705), de cet important traité, cité comme l'une des synthèses de référence pour la connaissance des concepts grammaticaux au début du XVIIIe siècle. La partie la plus remarquée est le 'Traité de l'Orthographe' où l'auteur expose en détail les divers changements proposés depuis le XVIe siècle afin de rendre l'écriture du français conforme à sa prononciation. Ce traité, qui devait compléter le 'Dictionnaire de l'Académie', a servi de source à de nombreux travaux ultérieurs. Fontenelle, dans son approbation préliminaire, loue "la netteté & la solidité qui règne dans cet ouvrage". Le livre est divisé en dix traités: Traité des Lettres, de l'Orthographe, de l'Article, des Noms, des Pronoms, des Verbes, des Participes, des Adverbes, des Prépositions et des Conjonctions. Homme d'Église, diplomate, poète, traducteur et grammairien, François-Séraphin Régnier-Desmarais (1632-1713) fut élu membre de l'Académie française en 1670 et en devint secrétaire perpétuel à partir de 1683. (France littéraire, VII, 505). Reliure légèrement frottée avec quelques accrocs et petits manques aux coiffes et coins, première garde blanche biffée avec petit défaut de papier, quelques rousseurs, cote et étiquette de bibliothèque.
New Turkish Paperback. Cr. 8vo. (20 x 14 cm). In Turkish. 35, [1] p. 1. Dünya Savasinda Kuzey Kafkasyalilar. Genel bir tarihi özet. Translated by Ayten Berzeg. First Edition (In French) 1918. North Caucasians in the World War 1.
Small 8vo. Orig. wrappers. No 174 of 400 ""sur papier D'Auvergne"", a total of 400 copies.
241pp., 25cm., mooie staat
New Turkish Paperback. 4to. (28 x 20 cm). Papers in Turkish (with various Turkic / Turkish dialects in Latin and Cyrillic script). [xx], 1300 p., b/w ills. 13. Uluslararasi Türk Dünyasi Sosyal Bilimler Kongresi [ve] Yöntembilim Çalismasi: 28-29 Ekim 2015, Bakü / Azerbaycan; 31 Ekim 2015, Tiflis-Gürcistan. Bildiriler kitabi. Many proceedings under these main chapters: Archaeology, philosophy of the science and methodology, ecology, environment and health, geography, religions and theology, finance, entrepreneurship, law, communication, statistics, public administration, revenue, tourism, Turkish / Turkic linguistics and philology, culture and art, international relations, production, management and organization.
New Turkish Paperback. 4to. (28 x 20 cm). Papers in Turkish. [xiii], 844 p. 14. Uluslararasi Türk Dünyasi Sosyal Bilimler Kongresi Biildiriler kitabi. 22-23 Agustos 2016, Gostivar - Makedonya.
Fine English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (24 x 17 cm). In Turkish. [xx], [3], 271, [12] p., facsimile in Ottoman Turkish. 14. yüzyila ait bir Kisas-i enbiya nushasi üzerinde sentaks incelemesi. A syntax critic on a "Kisas-i Enbiya" manuscript written in 14th century.
V. VERGANI - M. LETIZIA MEACCI 1800-1945 Rilettura storica dei libri di testo della scuola elementare. Pisa, Pacini 1984 italian, 400 BTT160H Brossura editoriale, volume in ottime condizioni, copertina in condizioni eccellenti, interno come nuovo, legatura salda, illustrato in b\n 400 pagine circa Copertina come da foto
in-8, 198 pp., broché. Tres bel exemplaire. [NV-25] Synthèses historiques sur différents aspects de la littérature belge francophone.
L. MELAZZO , a cura di 1° Edizione ! Calendario siciliano. Il testo del codice messinese greco 107. Milano, Le Edizioni Universitarie Jaca 1984 italian, 80 CH90 Brossura editoriale volume in buone condizioni, 1° edizione, segni di usura causati dal fattore tempo sulla copertina, interno in ottimo stato, legatura salda 80 pagine circa Copertina come da foto
AA.VV 1° edizione! Studi e ricerche di letteratura inglese e americana Vol 1. Milano-Varese, Istituto Editorile Cisalpino 1967 italian, 370 CH69Brossura editoriale volume in buone condizioni, 1° edizione, segni di usura causati dal fattore tempo sulla copertina, interno in ottimo stato, legatura salda370 pagine circa Copertina come da foto
P.A. ODDONE 1° edizione! La luce della ragione nei problemi teologici. Como, Cavalleri 1938 italian, 146 CH58Brossura editoriale volume in discrete condizioni,1° edizione, segni di usura causati dal fattore tempo e firma di appartenenza sulla copertina, abrasione sul dorso inferiore, interno in buono stato146 pagine circa Copertina come da foto
U. BETTI 1° edizione! Scritti inediti a cura di Antonio di Piero. Bari, Edizioni del "Centro Libraio" 1964 italian, 282 CH34Brossura editoriale volume in buone condizioni,1° edizione, segni di usura causati dal fattore tempo sulla copertina, interno in ottimo stato eccetto firma di appartenenza, legatura salda282 pagine circaCopertina come da foto