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71023Firenze, Leo S. Olschki 1990, 255x180mm, XI- 637pagine, in brossura. Ottimo stato.
1736PHO-2455Trajecti ad Rhenum (Utrecht), Justum Reers, 1736. In-12, 10ff.-554pp.-15ff., vélin époque. Reliure salie, manque au dos, mouillure en début d’ouvrage
16x11. 475p. Anotaciones en guardas. Lomo desprendido. Ed. GERARDI MARCILLO. Enc. Pergamino.
16429924Rouen, (Pierre de la Motte für) Jean Berthelin, 1642. (4), 548 SS. Mit gest. Druckermarke am Haupttitel und Holzschnittvignette am Zwischentitel. Pergamentband der Zeit mit verblaßtem hs. Rückenitel. Bindebänder fehlen. Gr.-12mo.
182745328Wien, Friedrich Volke, 1826-1827. 8°. Mit einem gest. Frontispiz u. einer gefalt. gest. Karte. Zus. ca. 900 S., Ldr. d. Zt. a 4 breiten Bünden m. goldgepr. Deckelfileten, reicher Rückenverg., goldgepr. Rückentitel u. dreiseitigem Goldschnitt.
Roma-Ateneo, 1969 in 8° pp. 205 con due tavv. e indici dei luoghi, delle parole, degli studiosi citati. Leg. cartoné edit. Sovracop.
pp. 205, cm 21x14, brossura, collana "Ricerche di storia della lingua latina" 10. Volume in ottimo stato.
95195Lipsiae, In Aedibus B.G. Teubneri 1978, 175x125mm, LII - 329pages, reliure d'éditeur sous jaquette. Couvertures de la jaquette tachées, autrement bel exemplaire.
95221Turici, Impensis Ziegleri et Filiorum 1823, 1824, 195x115mm, reliure demi-chagrin. Relié en demi-chagrin brun à coins. Auteur, titre, tomaison et filets dorés au dos à nerfs. Plats percaline. Belle reliure. Bel exemplaire, hormis cachet de possesseur.
1786153334Leipzig, Müller, 1786. 3. Aufl. XXXXVIIII, 290 S. und 77 nicht paginierte Bll. des Index. 8°, kartonierter Band späterer Zeit.
1915116150Berlin, Weidmann, 1915. Editio minor. VI, 279 S. 8°, Lnbd. der Zeit.
187740737Paris, Ambrosio Firmin Didot, 1877. 4°. Mit Holzstich-Titelvignette. 2 Bll., 281 S., 1 Bl., 2 Bll., XIII, 408 S., HLdr. d. Zt. m. etw. Rückenverg., goldgepr. Rückenschild u. dreiseitig marmor. Schnitt.
1833153378Gotha u.a. Hennings, 1833. 1. Aufl. XXII, 341 S. 8°, Halbleinenband späterer Zeit.
1851153474Oxford, Typographeo Academico, 1851. 2. Aufl. 3 Bde. (so komplett) XXXVIII, 334, 655, XX, 548 S. 8°, Halbleinenbände der Zeit.
192562979BBBerlin, Officina Serpentis, 1925. 4°. 35 x 25,5 cm. [248] Seiten. Pappband der Zeit mit papiernem Rückenschild. (= Auctores Graeci et Latini Officanae Serpentis).
19031210441Lipsiae; in aedibus B. G. Teubneri (Leipzig; B.G. Teubner Verlag), 1903. LXVIII; 312 Seiten; 17,5 cm. Originalleinenband.
Gutes Exemplar; Einband berieben; innen Anstreichungen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Latein; griechisch. - Henri Weil, geboren als Heinrich Weil (* 27. August 1818 in Frankfurt am Main; † 5. November 1909 in Paris) war ein deutsch-französischer Altphilologe und Literaturwissenschaftler jüdischer Abstammung. ... (wiki) // Aischylos (latinisiert Aeschylus; * 525 v. Chr. in Eleusis, Attika; † 456 v. Chr. in Gela, Sizilien) ist vor Sophokles und Euripides der älteste der drei großen Dichter der griechischen Tragödie. Von seinen sieben erhaltenen Stücken werden vor allem Die Perser und die Orestie weltweit gespielt. ... (wiki) // Aeschyli tragoedias filimn Euphorionem integras habuisse ac plane emendatas puto, quamquam ne hoc quidera valde affimaverim; ea quibus critici Alexandrini usi sunt exemplaria passim jam mendis laborasse ex certis indiciis colligitur; longe corruptiores esse codices qui ae-tatem tulerunt nemo mirabitur. Illud potius mirandum quod tam antiqua carmina in universum satis clementer male habita sunt. Inter libros nostros eminet Mediceus, bibliothecae Laurentianae, plutei XXXII, 9, membranaceus, saeeulo scriptus decimo vel undeeimo. Insunt septenae Sophoclis et Aeschyli tragoediae et Apolloni Argonautica. Fabulae Aeschyleae incipiunt a Persis; seqimntur, ordine turbato, Agamemno, ChoSphoroe, Prometiieus, Eumenides, Septem adversus Thebas, Supplices. Sed excidit quaternio hj' totus, quaternionis ... folia sex media, quo factuin est ut perirent Agamemnonis versus 311 —1066 et 1160— 1673 cum Choephororum initio. Versus a manu prima (M1) omissos passim in margine supplevit manus secunda (M2), non multo recentior, quae etiam seholia adscripsit. Patet hune alterum librarium inspexisse exemplum vel idem quo usus erat prior, vel simillimiim. Itaque magnam auetoritatem habent maims secundae correctiones, si non omnes, at pleraeque, ex eodem exemplo repetitae. Quae adjecerant manus recentiores fere conspirant cum libris recentioribus. ... (Vorwort)
18631210220Erlangen; Verlag von Theodor Blaesing, 1863. VI; 216 Seiten; 23 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Orig.-Pappband.
Gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. beschabt; Rückenschild tls. angerissen; innen sehr gut; Vorsatz mit kl. hs. Besitzvermerk. - Deutsch; griechisch. - Die vorliegende Ausgabe des Agamemnon ist aus einem lateinisch angelegten Commentare Nägelsbachs, aus Notizen in seinem Handexemplar und mehreren in seinen Vorlesungen über Aeschylus (Agamemnon, Choephoren und Eumeniden) trefflich nachgeschriebenen Collegienheften entstanden. Aus dem Commentare, der eine viermalige Ueberarbeitung von 1842-1854 erkennen lässt, wurde selbst-verständlich alles, was sich als seine endgiltige Ansicht herausstellte, unverändert aufgenommen, aus den Notizen und den beigezogenen Collegienheften nur Einzelnes ergänzt oder erweitert, was im Commentar fehlte oder blos angedeutet war. Hiebei wurden die Ausgaben von Klausen, Enger und Schneidewin oft zu Rathe gezogen. Ihrer Entstehung und Anlage gemäss ist die Ausgabe zunächst nur Schülern des seligen Nägelsbach und angehenden Philologen gewidmet. … (Vorrede) // ... Die erste Tragödie der Trilogie (Orestie) schildert die Ermordung von Agamemnon, König von Mykene, durch seine Frau Klytaimestra und ihren Geliebten Aigisthos. Am Anfang steht nachts ein Wächter auf dem Dach des Königspalastes der Atriden und berichtet, wie er seit Jahren Ausschau nach einem Signalfeuer hält, das die Eroberung Trojas durch die Griechen melden soll. Am Ende seines Monologs erscheint dieses Signal. Klytaimestra tritt auf und erklärt dem Chor, dass sie nun die Rückkehr Agamemnons aus dem Krieg um Troja erwartet. Als Agamemnon zurückkehrt, führt er die Seherin Kassandra als Sklavin und Konkubine mit sich, was Klytaimestra, die ihm bereits die Opferung Iphigenies verübelt, noch mehr erzürnt. Klytaimestra versucht, Agamemnon zu überreden, auf einem purpurroten Teppich das Haus zu betreten. Das Problem ist, dass Agamemnon sich damit der Hybris schuldig machen würde, wogegen er sich wehrt. Dieser Agon zwischen Klytaimestra und Agamemnon ist ein zentraler Teil des Stücks. Schließlich überzeugt Klytaimestra Agamemnon aus Gründen, die in der Forschung noch immer diskutiert werden, mit in den Oikos zu kommen, wo sie ihn im Bad durch drei Schläge mit einer Labrys (griech.= Doppelaxt) ermordet. Agamemnon wird hier auf beinahe die gleiche Art und Weise wie ein Tier getötet, das für ein Opfer mit drei Schlägen getötet wird, wobei der letzte Schlag von einem Gebet zu einem Gott begleitet wird. Kassandra bespricht mit dem Chor, ob sie den Palast betreten soll oder nicht, da sie weiß, dass dann auch sie ermordet wird. Kassandra ist die Tochter des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe. Apollon hat ihr die Weissagekunst zusammen mit dem Fluch gegeben, dass keiner, der ihre Prophezeiungen hört, ihr glaubt. In ihrer Rede evoziert Kassandra viele grausame Bilder der Geschichte des Hauses des Atreus und beschließt schließlich, das Haus zu betreten, wissend, dass sie ihrem Schicksal nicht entfliehen kann. Der Chor, in dieser Tragödie eine Gruppe alter Männer von Argos, hört die Todesschreie von Agamemnon und debattiert sehr aufgeregt über die weitere Vorgehensweise. Dann zeigt Klytaimestra auf einem Podest die grauenhaft anzusehenden toten Körper von Agamemnon und Kassandra und versucht, ihre Motive zu erklären. … (wiki)
183525091ABLeipzig-Darmstadt, Verlg von Carl Wilhelm Leske, 1835. 8° (19x11), VIII, 334, (2) S., Ln d.Zt. mit goldRPräg, nur Band 2 (von 2). etwas beschabt, Namensstempel auf Vorsatz/Titelblatt, minimal stockfleckig, fest und sauber,
2022100143299Harrassowitz Verlag 2022 310 pages in8. 2022. Broché. 310 pages.
2023100143324Harrassowitz Verlag 2023 298 pages in8. 2023. Broché. 298 pages.
Brossura editoriale in cartoncino flessibile, illustrata, a tratti scolorita, con fioritura, qualche ombratura, piccola scritta a penna al margine sup.del piatto ant.ed usura per scaffalatura, pagine ingiallite ai bordi causa tempo, con una tavola.in nero f.t., timbro di vecchia biblioteca regolarmente acquisita ai margini di alcune carte. Numero pagine 294 USATO
Presentazione di Giovanni Tarditi, testi di P.J.Parson, L.Lehnus, A.Barigazzi, R.Pretagostini, C.Miralles ed altri, pagine leggermente ingiallite ai bordi restando comunque in buonissimo stato, brossura editoriale illustrata, a tratti scolorita, leggermente ingiallita, con lieve fioritura ed usura da scaffalatura. Numero pagine 269 USATO
Brossura editoriale in cartoncino flessibile, con ombrature, impronte al posteriore, piccola scritta a penna al margine sup.del piatto ant.ed usura per scaffalatura, pagine in buonissimo stato di conservazione, con alcune fig.in nero nei testi, timbro di vecchia biblioteca regolarmente acquisita ai margini di alcune carte. Numero pagine 191 USATO