14 102 résultats
180312541Florenz, Tofani, 1801 - 1803. 3 Bde. VIII, 168; IV, 140; V, 140 S. 204 (4 doppelblattgr.) Aquatinta-Tafeln und 5 doppelblattgr. Kupferstichkarten. Gr.-Fol. Pp. der Zeit (beschabt und bestoßen) mit eingebundenem vorderen OU.
167021449ABParis, N. Langlois, [um1670-1700]. 30 x 39,5 cm. Sammelband mit 289 (inkl. 7 Titel) Kupfern auf 250 (3 gefalt.) Tafeln. Geflammtes Leder (Hardcover) der Zeit mit einer geschwärzten Bordüre, Fadenheftung auf 5 echten Bünden, Rotschnitt. Ggpr. RS, Rücken mit reichen Fileten. Gutes, breitrandiges Exemplar. Tafeln teils (feuchtigkeits)fleckig. Gelenke teils aufgeplatzt. Einband bestoßen und beschabt, mit kleinen Fehlteilen. Mit einigen alten Ausbesserungen. Auf dem fliegenden Vorblatt Widmung von 1924.
1741KART0239Den Haag, Pieter de Hondt 1741. 2°. Titelbl., 1 nn. Bl., 44 S., 53 Tafeln (davon 52 doppelseitig), großteils mit reichen figuralen Kartuschen, Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck, mit Titelblattvignette, Initialen u. Schlussvignette. Neuer Halbpergamentband, Deckel mit grünem Kleisterpapierbezug u. Pergamentecken, Schuber. Titelbl. u. Vorsätze gebräunt, flieg. Vorsatzbl. fleckig u. mit 2 kl. Wurmspuren. Textteil stellenweise etwas stockfleckig. Tafeln an den Rändern mit leichten Feuchtigkeitsspuren, vereinzelt verso leicht fingerfleckig, die letzten 10 Taf. am unteren Rand stärker gebräunt u. im rechten Rand mit schwarzem Tintenfleck. Vorletzte Tafel oben mit Eckabriss im weißen Rand. Insgesamt in gutem Erhaltungszustand, breitrandig und unbeschnitten. Koeman I,1:631; Goffart, Historical Atlases 544; Acta Cartographica 27,201; BM Catalogue of Maps 9; ADB 13,137f. ? Der Historiker Georg Horn (1620-1670) war 1653-70 Professor für Geschichte an der Universität Leiden, er verfasste neben anderem Lehrbücher für Universalgeschichte, die in ihrer Gesamtheit ein umfassendes Nachschlagewerk für Geographie und Geschichte bildeten und viele Jahre bei den Studierenden Hollands und Deutschlands sehr geschätzt waren. Vorl. eine Ausgabe - mit dem erklärenden Text in französischer Sprache - seiner 1667 erstmals erschienenen ?Accuratissima orbis delineatio?, mit allen im Verzeichnis genannten Karten. Das Werk beinhaltet gestochene Landkarten der bedeutendsten Kartographen dieser Zeit, die meisten stammen von oder sind gearbeitet nach Johannes Janssonius (1588-1664), weitere auch von Abraham Ortelius (1527-1598), Nicolas Blankaart (1624-1703), Johann Lauremberg (1590-1658) und enthält u. a. Karten zur biblischen Geschichte (11), Karten von Ägypten (2), Zypern, Griechenland (4), Spanien, Italien (5), Großbritannien (3) Frankreich zur Zeit Julius Caesars, des Heiligen Römischen Reiches, sowie eine Karte zur Illias, eine zur Expeditionsroute Alexander des Großen, eine des Fränkischen Reiches unter Karl dem Großen und auch eine Wiedergabe der Tabula Peutingeriana auf 4 Tafeln mit je 2 Abschnitten. Beeindruckender kompletter Atlas mit gut erhaltenen Kupfern.
147-Io.J. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert ?a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.?. 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. [2 Warenabbildungen]
1840030-I1840. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Aquarellkatron, links signiert, datiert und bezeichnet ?C. Werner f. 1840. Rom.? 24,3:33,1 cm. Provenienz: Galerie Arnoldi Livie, München. Wunderbar farbfrisches, charakteristisches Aquarell von herausragender künstlerischer Qualität! Vergleichsliteratur: Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, Kat. 75 mit Farbabb. S. 71; Ausst. Katalog: Venedig Bilder in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts. Karlsruhe/Paderborn, 2011, Seite 208, Farbtaf. 72.
64883Venedig, Franz Renner von Heilbronn u. Nikolaus von Frankfurt, 1473. Fol. 404 nn. Bll. (Got. Type, 2 Kol., 52 Zeilen), durchg. rubriziert u. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau. HSchweinsldr.-Bd. d. 18. Jhds. a. 3 Bünden m. goldgepr. Rückenschild.
27-EFo.J. Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf grau-rosa Bütten mit Wasserzeichen: Initialen PM, rechts oben undeutlich bezeichnet. 31,5:45,2 cm. - Verso: Skizze einer Berglandschaft. Bleistift. - Ränder mit Knickspuren.
148-Io.J. Aquarell, über Bleistiftskizze, auf festem chamoisfarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?F. Horner?. 51,4:71,3 cm. - Papier im Bereich des Himmels leicht gebräunt und mit Lichtrand an beiden Seitenrändern. Die Augustusbrücke, die über den Fluß Nera führte, war Teil der Via Flaminia. Literatur: Wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis von Johannes Fichter, Weisslingen/Schweiz aufgenommen.
26-EFo.J. Bleistift, mit nur teilweise sichtbarer Umfassungslinie, auf gelblichem Transparentpapier. 23,5/23,2:43,8 cm. - Rechte obere Ecke ergänzt, mit mehreren winzigen Löchlein.
24-Go.J. Öl, auf Karton, um 1830, verso mit schwarzer Feder beschriftet ?Venus Tempel zu Rom? sowie darunter mit Kreide von fremder Hand fälschlich bezeichnet ?Franz Ludwig Catel?. 24,1:19,2 cm. Die Authentizität des Gemäldes wurde von Gerd Bartoschek, Potsdam bestätigt (siehe: Villa Grisebach, Berlin, Auktion 27.11.2013, Kat.-Nr. 124). Es handelt sich um eine Variante des ehemals in Schloß Charlottenburg in Berlin befindlichen Gemäldes ?Ruinen des Tempels der Venus und Roma in Rom? (Öl auf Leinwand, 35:29 cm). Vergleichsliteratur: Zerstört, entführt, verschollen. Die Verluste der preußischen Schlösser im Zweiten Weltkrieg. Gemälde I. Bearbeitet von G. Bartoschek u. Chr. M. Vogtherr. Potsdam, Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, 2004, S. 101.
749-Eo.J. Graphitstift, mit Sepia laviert, auf bräunlichem Bütten mit Wasserzeichen: Wappenschild mit den Buchstaben D & C B (ähnlich Heawood 3267 und 3268; Paris um 1797). 63,7:49,1 cm. - Papier leicht vergilbt. Vergleichsliteratur: S. Francksen-Liesenfeld, Der Landschaftsmaler Ludwig Philipp Strack 1761-1836, Biographie und Werkverzeichnis, Veröffentlichungen der Oldenburgischen Landschaft, Bd. 14, 2008, G 42 und G 58. Gutachten: Dr. Silke Francksen-Mansfeld, Hamburg, vom 10.12.2017. - In ihrem ausführlichen Gutachten schreibt Dr. Silke Francksen-Liesenfeld u.a.: ?Die Zeichnung stellt einen nicht genau bestimmbaren Landschaftsausschnitt dar, den Strack 1806 und 1818/19 in zwei Wandgemäldezyklen malerisch umgesetzt hat. Die erste Fassung in Öl, die zu einem ursprünglich vermutlich neunteiligen, nicht vollständig erhaltenen Zyklus mit Ansichten aus Italien gehört, hatte Strack 1806 für das Stadtpalais des Kaufmanns und Konferenzrates Georg Friedrich Baur an der Pallmaille in Altona geschaffen und befindet sich heute im Besitz des Altonaer Museums in Hamburg. Der Bildtitel ?Felsental bei La Cava? ist in einer zeitgenössischen Quelle zu der leicht variierten Fassung überliefert, die zu dem 1818/19 entstandenen Wandgemäldezyklus im sogenannten ?Strack-Saal? des Oldenburger Schlosses ? heute Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte ? gehört. Die sechsteilige Ansichtenfolge mit Veduten aus Italien ist als Bestandteil einer Innenraumgestaltung für den ehemaligen herzoglichen Speisesaal in situ erhalten und wurde zwischen März 1818 und Februar 1819 von Strack im Auftrag Herzog Peter Friedrich Ludwigs ausgeführt. Protagonist in beiden Panneaus ist die mächtige Pinie, deren Ast- und Kronenbildungen sich mit der Darstellung in der Zeichnung bis in kleine Details decken. Aber auch einzelne, in der Zeichnung dargestellten Bäume lassen sich in den Gemälden als Baumindividuen wiederfinden, ebenso die in den Dunst der Ferne getauchte Krone einer zweiten kleineren Pinie im Hintergrund. Auch den bereits in der Zeichnung berücksichtigten Lichteinfall von rechts hat Strack in beide Wandbilder übernommen. In beiden malerischen Versionen wird dem Betrachter die harmonische Verbindung von Vegetation und Architektur in Form einer gemauerten Brücke mit Torbogen vor Augen geführt, die einen plätschernden Fluss überspannt und aufgrund nachweislich im Hinterland Salernos ehemals befindlicher ähnlicher Brückenkonstruktionen, vermutlich ebenfalls auf ein topographisches Motiv zurückgehen. Strack hatte im Jahr 1790 zusammen mit dem Landschaftszeichner Christoph Heinrich Kniep (1755-1825) in dem kleinen, nördlich von Salerno gelegenen Städtchen La Cava di Tirreni Quartier genommen, um von dort aus, die wegen ihres malerischen Charakters bei Künstlern und Italienreisenden gleichsam beliebte Gegend mit dem Zeichenstift zu durchwandern. Die nicht datierte und signierte Zeichnung dürfte demnach auf Naturstudien beruhen, die Strack damals während seiner Suche nach lohnenden Motiven in der zerklüfteten und von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Umgebung La Cavas aufgenommen hat. Die Zeichnung dürfte als Vorbereitung auf eine malerische Umsetzung um 1805/06 entstanden sein.
38-EFo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin mit Wasserzeichen: De Canson Frères. 23,7:44,7 cm. - Mit leichter Knickspur am linken oberen Rand.
27-Go.J. Öl, auf Papier, auf Hartfaserplatte aufgezogen, verso mit Zuschreibung an August Lucas sowie älterer Besitzvermerk. 22:18 cm. Diese vor der Natur gemalte Ölstudie dürfte im September/Oktober 1832 während der Reise in den Süden entstanden sein. Bäume, immer wieder Bäume nehmen im malerischen und zeichnerischen Werk von August Lucas einen wichtigen Platz ein. ?Seit 1822 zeichnete und skizzierte er Bäume, besonders Eichen und Buchen. Er beobachtete ihren hohen Wuchs mit Borke, Wurzeln und Knorpeln im Detail.? (Zit. aus: Barbara Bott, Gemälde hessischer Maler des 19. Jahrhunderts. Darmstadt, Hess. Landesmuseum, 2003, S. 194).
002-Io.J. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: Vogel auf Dreiberg im Kreis, links unten bezeichnet und datiert ?Olevano den 11ten Sept. 24.?. 26,7:38,3 cm. Verso: Vier Studien einer stehenden jungen Frau. Bleistift. Die Studien auf der Rückseite der Zeichnung scheinen nach vorne durch. Horizontale Mittelfalte, vereinzelte kleine Stockflecken. In der bisher einzigen umfassenden Ausstellung der italienischen Landschaften von Heinrich Reinhold, waren 5 Zeichnungen vom Sommer 1824 zu sehen, die alle Landschaften bei Olevano darstellen (vgl. Ausst. Katalog: Heinrich Reinhold (1788-1825). Italienische Landschaften. Gera 1988, Nrn. 159-163, Abb. Ss. 243-247). Einen vergleichbaren Landschaftsausschnitt in der Serpentara mit dem kleinen Wäldchen, den wir hier vorstellen, hat Reinhold bereits 1821, von nahezu demselben Standort aus, gezeichnet (vgl. op. cit. Nr. 75, Abb. S. 161).
173718598Turin, Mairese, 1737. Text- und Tafel-Bd. 4 Bll., 307 S. 1 Kupferporträt und 79 Kupfertafeln. Fol. Mod. HLdr. unter Verwendung der alten Buchdeckeln (bestoßen und beschabt). [5 Warenabbildungen]
183010997(Wien, H. Engel, um 1830). 1 Titel, 1 Widmungsblatt und 2 Tafeln mit jeweils einem Plan und 14 bzw. 16 Ansichten als Umrahmung (alles in Lithographie). Gr.-Fol. Lose in OKart. (hinterlegte Randein- und -ausrisse, leicht fleckig, Rücken und hinterer Deckel erneuert). [5 Warenabbildungen]
016-Io.J. Aquarell, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert und datiert ?J.J. Frey Rom 1838.?, auf beigefügtem altem Untersatz vermutl. vom Künstler selbst numeriert und bezeichnet ?N 1 Castel Gandolfo bei Albano, See... Albano in der Ferne das Meer gegen Ardea zu.? . 31:45 cm.
24-EFo.J. Bleistift, Feder in Braun, mit Deckweiß gehöht, auf chamoisfarbenem Velin. 28,2:43,3 cm. - In den Rändern Papier etwas wellig, Knickfalte links unten, Druckstelle rechts unten.
EN-143o.J. Aquarell und Feder in Schwarz, auf Bütten, mit Feder betitelt, datiert und signiert ?Olevano 1931 / C. Grossberg?. Blattgröße 49,7:40 cm. - Provenienz: Privatsammlung, Hessen. - Während seines Romaufenthaltes besuchte Großberg im Jahr 1931 auch das Bergstädtchen Olevano, das schon im 19. Jahrhundert das Ziel zahlreicher Maler aus Nordeuropa war.
25-Go.J. Öl, auf Leinwand, links unten auf einem Stein signiert und datiert ?C. Küchler / pinx. / Roma 1836?. 29:22,5 cm. - Mit vereinzelten winzigen Retuschen. Auf einem verso aufgeklebten Etikett einer alten Sammlung in brauner Feder bezeichnet ?N. 5. / L.W.S. / Küchler Dresden.? Provenienz: Familie Küchler, Dresden.
18258414Bologna, Giovanni Zecchi, o. J. [um 1825]. 1 typographischerTitel und 40 Kupfertafeln. Quer-Gr.-4°. Kart des 19. Jahrhunderts mit aufgekl.vorderen OU (Rücken erneuert, etw. fleckig, kl. Randläsuren).
194468726Leipzig, Verlag Karl Baedeker 1944. Mit 1 Karte und 5 Stadtplänen., 168 Seiten., Kl.-8°. rote OHalbleinwand.,
1851STLB0026[Beide Werke:] Trieste, Stabilimento letterario-artistico o.J. (um 1845 und 1851). Quer-4°. Panorama in Tonlithographie auf 5 Doppelbll. (einschl. lithogr. Titel mit Vignette) und Panorama in Tonlith. (einschl. illustr., lith. Titel) auf 15 Doppelbll. (beide lithogr. v. B. Linassi). Prachtvoller Leder-Handeinband der Zeit, durchgeh. m. blindgepr., feinmaschigen Rauten-Flächenmuster, goldgepr. Deckeltitel in schwarzgepr. Deckelrahmen sowie m. reichen gold- und schwarzgepr. Rollenstempelverz. Einbd. an den Kanten etw. abgerieben, Hinterdeckel vereinz. fleckig, Tit. u. ersten 3 Doppelbll. mit Bugfalten, 4 Bll. im Falz m. Einrissen, 2 Bll. m. Wasserfleck, tlw. stockfl., einzelene Bll. stärker, aber zumeist außerhalb der Ansicht. Nebehay-Wagner III, 563 u. 564 (hier andere Ausg. unter Angabe der Ersch.jahre). Zwei prachtvolle, von dem Österreichischen Lloyd in Auftrag gegebene und herausgegebene Panoramen der dalmatinischen Küste (von Triest nach Pula und von Pula nach der Bucht von Kotor). Die größte Schifffahrtsgesellschaft Österreich-Ungarns mit Sitz in Triest eröffnete 1838 einen Liniendienst von Triest bis in die Bucht von Kotor. Das Unternehmen beauftragte den als Joseph Rieger geborenen Maler und Zeichner Giuseppe Rieger (1802-1883), der an der Akademie der bildenden Künste in Wien ausgebildet wurde und später in Triest lebte und wirkte, mit der Wiedergabe der Landschaften und Häfen auf dieser Strecke. Das Ergebnis waren Ansichten mit sehr viel Liebe zum Detail und mit topographischen Erläuterungen zu den Küstenorten und Bergen am oberen und unteren Rand sowie unter Angabe der Entfernungen zu Triest. Die Panoramen von denen sich unterschiedliche Ausgaben mit variierenden Jahreszahlen finden waren ausschließlich für die Passagiere der Gesellschaft erwerblich und nicht im regulären Handel erhältlich und sind daher überaus selten. Der Bildausschnitt des ersten Panoramas das von Triest über Capo d?Istria, Pirano, Omago, Cittanova, Parenzo, Rovigno, Brioni bis Pula reicht ist ca. 10,5 x 290 cm groß und das bedeutend längere, zweite Panorama das von Kap Promotore über Lussin Piccolo, Zara, Sebenico, Spalato, Lesina, Curzola, Ragusa, Castelnuovo, Cattaro bis Perzagno reicht misst 12 x 862 cm und ist um 3 kleinere Ansichten erweitert (mit 35,50, 54 u. 28 cm Länge), die es mit gewissen Unterbrechungen fortsetzen (1. Monte S. Elia und Perasto, 2. Castelnuovo und 3. Budva). Bei unseren Exemplaren dürfte es sich wegen der hohen Qualität und der kräftigen Flächentönung um frühe Abzüge handeln. - Riegers Panoramen Dalmatiens gelten als einzigartiges Werk in der Geschichte der adriatischen Seekartographie.
006-Io.J. Aquarell und Deckweiß, der Vordergrund und die Bäume rechts mit Gummi arabicum lasiert, auf festem Velin, rechts unten signiert ?Müller f?. 37,8:31,1 cm. Literatur: J. Fichter, Weisslingen/Schweiz, wird das Aquarell in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufnehmen. Provenienz: Laut Auskunft des Vorbesitzers aus der Sammlung R. Rubinstein, London.
41-EFo.J. Bleistift, auf cremefarbenem Transparentpapier, mit Bleistiftlinie rechts und unten umrandet, links unten bezeichnet und datiert ?Nach Reinhold Rom 16ten Febr. 1827.? 24,5:33,2 cm. - Verso Reste alter Montierung an den Ecken, rechte untere Ecke wieder angesetzt.