2 441 résultats
19532102081953-55. Je 24 x 17,5 cm.
194220683London, Political Warfare Executive, 1942). S. 17 - 18. 12°. OBrosch. (Gebrssprn.). [3 Warenabbildungen]
198391385[Ca. 1983. Abstrakte [Kopfnacken-]Figur, koloriert (und mit teils übertuschtem) Buntstift. 29,5 x 42 cm. Unter Feinkartonpassepartout (mit Klebefilmstreifen montiert).
198391382[Ca. 1983]. Amorphe Landschaft zerfallener Teile, mit blauem Buntstift ankoloriert, verso Skizze eines Männerkopfes. 29,5 x 42 cm. Unter Feinkartonpassepartout, rückseitig mit Klebefilmstreifen montiert.
19292501110056xbvkLeipzig, Verlag von Philipp Reclam jun., 1929. 162 (1) Seiten. - Leicht verzierter orangeroter Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel und hellgrünem Kopffarbschnitt; kl.-8vo.(ca. 17 x 11,5 cm).
198784001Ffm.: S. Fischer 1977-1987. Zus. LXXVI,3.770 Ss., 5 Bll. 8o°. Beigefarb. Ln. mit Rückentitel auf dunkelbraunem Grund (Rücken von Bd. I etw. berieben). [2 Warenabbildungen]
1967881191967. Schwarzweißdruck. Folio II, 1 ( = Laatzen's Bilderbogen, Folge 2), Bildmaß 60,5 x 41cm; Bogenmaß 63,5 x 44,5 cm.
196588588New York / Frankfurt a.M. US and Europe Fund Raising Project for Peter Johnson James Wertheim / Hans J. Mauerer, (© 1965). 78 S. Mit s/w Abb. auf 24 Tafeln. 21 cm. Illustr. OKlappenbroschur mit Klappen in voller Breite.
191884121Leipzig, Kurt Wolff Verlag, 1918. Original Pappband, 8°, 530 Seiten.<br><br>Erste Auflage
192614864Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Vom Autor signiert, datiert und gewidmet ("Für Alexander Granach(?) mit bestem Gruß Berlin Juli 1926 Heinz Stroh"). Äußerst selten. Ordentliches Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Signed and dedicated by the author. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
196487800[Hamburg], 1964. 17,5 x 13 cm auf Trägerkarton montiert. Der Karton vom Künstler großzügig signiert und um ein eigenhändiges Notenbeispiel aus "Der Zerissene" ergänzt.
197291278[Hamburg], 1972]. 17,5 x 12,8 cm. Autogramm des Künstlers auf Trägerkarton (dieser verso mit leeren Fotoecken).
192616230Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Äußerst selten. Wenige Flecken auf den hinteren Seiten. Privater, alter Stemple (`L`) auf dem Titelblatt. Gutes Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
1967881291967. Schwarzweißdruck. Folio II, 1 ( = "Laatzen's Bilderbogen, Folge 2, Bogen 1"), Bildmaß 60,3 x 42cm; Bogenmaß 64 x 44,5 cm.
1935199548-1Paris, Éditions du Phénix 1935. Kl.8°. 78 S., 1 Bl. Original-Kartonband
1976110715Wiesbaden, Edition Klaus Blahak 1976 - 1996. 1976. Zus. ca. 2300 S. Orig.-Pappbände mit Orig.-Umschlag.
199996107New York, The Museum of Museum of Modern Art, 1999. 199 S. Mit zahlr., meist farb. Abb. 28 cm. OPp. mit illustr. SU.
193597781München, Franz Eher, 1935. 255 S. Mit 2 Taf. 22,5 cm. OLn m. illustr. SU (dieser angestaubt und mit leichten Gebrauchssp.).
200096969Leipzig, Faber & Faber, 2000. 112 S. Mit zahlr., teils ganzseit., meist s/w Abb. 32,5 cm. Mit Beilage. OPp. mit montierter VDeckelillustr.
200049659Berlin : Gmünder, 2000. 1. Aufl. [118] S. : überw. Ill. ; 29 cm Pp.
199923990CBBerlin, Janssen, 1999. gr.4°, 128 S. mit zahlreichen s/w- und Farbabbildungen, Text: englisch und deutsch, farbig illustr. original Kartonage (Paperback), minimal an oberer Buchecke bestoßen, sonst schönes, sauberes Exemplar
196596035Eßlingen, (op) art galerie Hans Frieder Mayer, [ 1965. 4 S. Text als 3teiliges Leporello sowie 6 dreifarb. Siebdrucke (blau, rot, gold). Zus. in OKart.Mappe 21 x 20,5 cm.
196695715Ulm, Buchdruckerei Muttscheller, [ 1966]. 7 nn. lose TextBlätter m. kl. s/w Abb. sowie 3 lose farb. Orig.-Siebdrucktafeln. Zusammen in bedruckter OKart.-Mappe. 21 x 20,5 cm.
19981212502Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1998. 283 S. ; 18 cm; kart.
1991208297Bern, Francke 1991. 4°, Original-Leinen,