109 188 résultats
xi + 197pp., 25cm., br.orig., bel état
'Japadre, L''Aquila-Roma, 1990 – In 8°, brossura con sovracc, pp.242, esemplare perfetto'
'Japadre, L''Aquila / Roma, 1990 – In 8°, brossura, pp.p.322, esemplare ottimo'
'Sansoni, Firenze, 1971 – In 8°, brossura, pp.501, tracce d''uso (in particolare al dorso), leggere ma diffuse macchie alle copertine'
Non précisé. 1966. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. Plaquette tirée à part paginée de 412 à 425. Photocopies agrafées et annotées au crayon. Annotations en 1re page. In 'Revue de Métaphysique et de Morale', 1966.
Studium, Roma, 1989 – In 8°, brossura, pp.IX+356, 5 sottolineature leggere a biro (limitate al bordo di due pagine) non deturpanti il testo, ma buon esemplare
Einaudi (PBE n.364), Torino, 1979 – In 16°, brossura, pp.X+398, figg nt, esemplare perfetto
Antonio Perna Editore, Messina, 1992 – In 8°, brossura, pp.255, buon esemplare
30x23 cm. 283+VIII pages. Softcover. In good condition.
Ed. Barbarossa, Saluzzo, 1988 – In 8°, brossura, pp.105, buon esemplare
Centro Universitario di Ricerche su Antonio Rosmini / Università di Trento, 2000- In 8°, brossura, pp.234, esemplare ottimo
Ciranna, Noto, senza data (1950-55?) - In 8°, brossura, pp.73, 2 timbri editoriali alle copertine, ma buon esemplare
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: 'Una seconda vita'. Sogno e follia nell'"Aurélia" di Nerval. Estratto dal volume "Sapere & narrare. Figure della follia", ciclo di conferenze, settembre-dicembre 2003.<br/> AUTORE: Bodei,Remo.<br/> CURATORE: A cura di Mimma Bresciani Califano.<br/> EDITORE: Leo S.Olschki Editore<br/> DATA ED.: 2005,<br/>
Sehr gute Exemplare / 2 BÄNDE. - ISBN (auf beiden Umschlägen und Schuber: 3518405403). - Beiliegt Korrekturzettel des Verlages: "Walter Benjamin Briefe 1 und 2. Die Ausgabe der edition suhrkamp aus dem Jahre 1978, der auch der Text des Nachdrucks folgt, ist nicht von Rolf Tiedemann, sondern in großen Teilen von Gershom Scholem revidiert worden." // Walter Bendix Schoenflies Benjamin (* 15. Juli 1892 in Berlin; † 26. September 1940 in Portbou, Spanien) war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer. Als undogmatisch positionierter Denker wird er durch die enge Freundschaft zu Theodor W. Adorno zum assoziierten Wirkungskreis der Frankfurter Schule gerechnet. Ebenso prägend für sein Denken und Schreiben erwies sich die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht. Seine Schriften zu einer sozial verstandenen Ästhetik werden in den verschiedensten Disziplinen rezipiert, ihre Ausstrahlung reicht über die akademischen Domänen hinaus in die Bereiche von Literatur, Künsten, Medien(-theorie) und Publizistik. Er übersetzte Werke von Honoré de Balzac, Charles Baudelaire und Marcel Proust. Als gebürtiger Berliner lebte er nach Studium und gescheiterter Habilitation, die ihm die angestrebte Universitätskarriere verwehrte, als freier Schriftsteller wieder in seiner Geburtsstadt, unterbrochen von ausgedehnten Auslandsaufenthalten. 1933 entzog er sich als säkularisierter Jude der NS-Herrschaft und ging ins Pariser Exil. Nach der Besetzung Frankreichs durch die deutschen Truppen nahm er sich auf einer missglückten Flucht in der spanischen Grenzstadt Portbou das Leben. … (wiki) // Wir sind dank der von Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser verantworteten Gesammelten Schriften über die Stationen von Walter Benjamins Denken unterrichtet, aber weit weniger gut über die Biographie dieses Mannes, der das moderne kritische, soziologische und philosophische Denken beeinflußt und geprägt hat wie kaum ein zweiter aus seiner Generation. Die Lektüre seiner Briefe nun verschafft Einblick in viele Details von Benjamins Leben, in die Entwicklung seiner Gedanken und Interessen. Die Briefe werfen vor allem Licht auf Benjamins Jugend, auf die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg, in denen er Gustav Wyneken nahestand. Nur schwer hat er sich aus diesem Kreise und seiner Ideologie lösen können. In zahlreichen Briefen aus den Jahren 1910 bis 1940 schildert sich Benjamin so selbst. Bald schon, 1915, beginnt die lebenslange Korrespondenz mit Gershom Scholem, dann die mit Ernst Schoen. Ihnen gesellen sich 1922 Florens Christian Rang und 1924 Hugo von Hofmannsthal, später vor allem Werner Kraft, Theodor W. Adorno und Max Horkheimer. … (Verlagstext) // BRIEFE an: Alfred Cohn; Gerhard Scholem; Hugo von Hofmannsthal; Jula Radt; Rainer Maria Rilke; Herbert Belmore; Carla Seligson; Hannah Arendt; Adrienne Monnier; Gretel Adorno; Werner Kraft / u.a.
Gute Exemplare; Einbände berieben u. m. kl. Läsuren; innen gut. - 2 BÄNDE. - Französisch. - Étienne Bonnot de Condillac (* 30. September 1714 in Grenoble; † 3. August 1780 in Flux bei Beaugency) war ein französischer Geistlicher (Abbé von Mureau), Philosoph und Logiker im Zeitalter der Aufklärung. Von John Locke ausgehend, entwickelte dieser Aufklärer eine sensualistische Erkenntnistheorie. ... In Traité des systèmes (1749) unterscheidet Condillac Zeichen, die mit dem Gegenstand zufällig zusammenhängen, natürliche Zeichen und künstliche oder bedingte Zeichen (Sprache und Schrift). Das Geheimnis der Erkenntnis besteht in der richtigen Anwendung dieser Zeichen. Durch die Zerlegung komplizierter Begriffe in ihre einfachsten Elemente vermeidet man Irrtümer. … (wiki) // ... Mais de s'imaginer qu'ellts soient faites pour conduireadesconnaissanccs par-liculieres, c'est un avenglement d'au-tant plus grand, qu'elles ne se ferment elles-memes que d apres ces conuais-sances. Quandjcblamerailesprincipes abstraits, il ne faudra done pas me soupconner d'exiger qu'on ne se serve plus d'aucune uoiion abstraite; cela serait ridicule : je pretends settlement qu'on ne les doit jamais prendre pour les principes propres a mener a des decouvertes. Quant aus suppositions, elles son! d'une si grande ressource pour 1 ignorance ,si commodes ! l'imagination les fait avec taut de plaisir, avec si peu de peine! c'est de son lit quon cree, qu'ou gouverne l'univers. Tont cela ne coute pas plus qu'un reve , et un philosophe reve facilement. … (Bd. 1; S. 11)
Gute Exemplare; Einbände stw. geringfügig berieben. - 2 BÄNDE / (zusammen komplettes Einzelwerk). - Latein / griechisch. - Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; † nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. 381 n. Chr. auf der zweiten ökumenischen Synode der Kirche, nämlich dem Ersten Konzil von Konstantinopel, war Gregor von Nyssa einer der bedeutendsten Synodalen und ein Hauptverteidiger der Orthodoxie. Der Vorsitzende Meletios von Antiochien starb kurz nach dem Beginn der Verhandlungen. Gregor von Nyssa hielt die Trauerrede. Während Gregor von Nazianz frühzeitig abreiste, prägte der Bischof von Nyssa das Bekenntnis des Konzils.Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. Gregor unterschied in der platonischen Tradition zwischen einem materiellen und einem intelligibel-immateriellen Sein. Das materiell Seiende ist durch Zeitlichkeit und die Grenzen der kategorialen Bestimmtheit gekennzeichnet. Es kann nicht aus sich heraustreten. Es hat sein Sein in den naturhaft vorgegebenen Grenzen. Jedes Einzelne, das in den eigenen natürlichen Grenzen verharrt, ist nur, solange es innerhalb der eigenen Grenzen bleibt. Wenn es aber außerhalb seiner selbst tritt, wird es auch außerhalb des Seins sein. Das Böse ist das Verlassen der Grenzen des Seienden. Wenn etwas vom Seienden abfällt, ist es auch nicht mehr im Sein. Die Schlechtigkeit an sich gibt es gar nicht. Nur die Nichtexistenz des Schönen wird zur Schlechtigkeit. In der Schlechtigkeit ist kein eigentliches Sein. Der im Nichts Werdende - dies ist eigentlich die Schlechtigkeit - wird vernichtet. Die Erschaffung der materiellen Welt aus der reinen Geistigkeit Gottes erklärt Gregor dadurch, dass er alles Körperliche in geistige, intelligible Elemente auflöst. ... (wiki) // Dum primum et secundum volumen editionis Gregorii Nysseni iterum in lucem emitto, postquam alia nova volumina ea antecesserunt, fieri vix potest, quin totius editionis consilium et historiam in memoriam revocem, quamquam iam antea voluminis tertii partem primam praefatus lectores de hac re breviter admonui, cum post longum temporis intervallum exacto bello totius mundi altero opus intermissum rursus suscepi. Ante hos quinquaginta annos (1908) Udalricus de Wilamowitz-Moellendorff sexagenarius stipe ab amicis et fautoribus in eius honorem conlecta ita uti constituit, ut ad studia graeca promovenda et imprimis ad colendos campos adhuc iniuria neglectos eam adhiberet. qua autem de causa litteris graecis Christianis labentis antiquitatis quarti maxime saeculi curam impendere animum induxerit, ex ipsa cognoscere licet introductione, quam primae editioni meae praemittere voluit. hanc enim in calce huius praefationis rursus imprimendam curavi, cum documento sit quo summus ille vir animo fuerit et quid de studiis futuri philologorum saeculi sub vitae finem speraverit. nam etsi ipsi, ut confitetur, alia studia magis curae fuerant, tamen quantum tribuerit ille litteris imperatoriae aetatis et sacris et profanis, ipso Gregorii Nysseni edendi consilio et conatu satis illustratur. ad hanc operam me, qui tum Platoni et Aristoteli et philosophiae graecae deditus eram, ideo incitavit, quod me a prima iuventute studium litterarum Christianarum cum litteris antiquis mea sponte coniun xisse sciebat, ita ut ad hunc novum laborem suscipien-dum imprimis essem propensus. at tamen illo tempore, ut eram adulescentulus tenerae aetatis, totum Gregorium edere nec volebam nec poteram. immo e Gregorii libris selegi opus longe amplissimum, volumina contra Euno-mium conscripta, quibus confectis cetera aliis editoribus relinquerem. unum habebam tunc socium operis mei, Georgium Pasquali Romanum, postea Universitatis Florentinae professorem illustrissimum, qui epistulas Nysseni edidit anno 1925. mea librorum contra Eunomium editio secundo decennio huius saeculi exacto lucem vidit et prodiit quidem duobus voluminibus apud Weidmannos Berolini anno 1921. praefationem meam illius editionis cum introductione Wilamowitzii coniunc-tam in fine huius praefationis invenies, unde cognosces Wilamowitzium eo tempore iam opibus exhaustis de consilio suo desperavisse et, ut ipse dicit, labore vix incepto destitisse. at ego operis ingentis studio semel exarso miram et tenacem propositi spem continuandae editionis incohavi, quae res vitae meae cursum postea omnino mutavit. hoc propositum quomodo peragi posset, tum plane ignorabam nec quot et quanta obstacula in itinere meo mihi superanda forent, re vera prospicere poteram. nec deerant omina sinistra, nam postquam monachi ordinis S. Mauri turbis revolutionis q.d. Francogallicae impediti sunt, quominus post Basilium et Chrysostomum Nyssenum nostrum ederent, iam bis viri docti frustra editionis completae initium fecerant, Forbesius vir Scotus et Oehlerus professor Halensis, sed neuter plus uno volumine perficere potuit. … (Vorwort)
Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Schnitt stw. gering fleckig; Vorsätze leicht nachgedunkelt; Umschläge mit kl. Läsuren. - 2 BÄNDE. - Deutsche EA. - Georg Bernard Lukács Lukács György Bernát; * 13. April 1885 in Budapest, Österreich-Ungarn; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Weiterentwickler einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. ... (wiki) // INHALT : INHALT : Vorwort -- Erstes Kapitel -- Probleme der Widerspiegelung im Alltagsleben I Allgemeine Charakteristik des Alltagsdenkens II Prinzipien und Anfänge der Differenzierung -- Zweites Kapitel -- Die Desanthropomorphisierung der Widerspiegelung in der Wissenschaft I Bedeutung und Schranken der desanthropomorphisierenden -- Tendenzen in der Antike -- II Der widerspruchsvolle Aufschwung des Desanthropomorphisierens in der Neuzeit -- Drittes Kapitel -- Prinzipielle Vorfragen der Loslösung der Kunst vom Alltagsleben -- Viertes Kapitel -- Die abstrakten Formen der ästhetischen Widerspiegelung der Wirklichkeit I Rhythmus -- II Symmetrie und Proportion III Ornamentik -- Fünftes Kapitel -- Probleme der Mimesis I: -- Die Entstehung der ästhetischen Widerspiegelung I Allgemeine Probleme der Mimesis II Magie und Mimesis -- III Das spontane Entstehen der ästhetischen Kategorien aus der magischen Mimesis -- Sechstes Kapitel -- Probleme der Mimesis II: Der Weg zur Welthaftigkeit der Kunst I Die Weltlosigkeit der Höhlenbilder aus der Altsteinzeit II Die Voraussetzungen der Welthaftigkeit der Kunstwerke III Die Voraussetzungen der eigenen Welt der Kunstwerke -- Siebentes Kapitel -- Probleme der Mimesis III: -- Der Weg des Subjekts zur ästhetischen Widerspiegelung I Vorfragen der ästhetischen Subjektivität II Die Entäußerung und ihre Rücknahme ins Subjekt III Vom partikularen Individuum zum Selbstbewußtsein der Menschengattung -- Achtes Kapitel -- Probleme der Mimesis IV: Die eigene Welt der Kunstwerke I Kontinuität und Diskontinuität der ästhetischen Sphäre -- (Werk, Genre, Kunst im allgemeinen) II Das homogene Medium, der ganze Mensch und der Mensch ganz -- III Das homogene Medium und der Pluralismus der ästhetischen Sphäre -- Neuntes Kapitel -- Probleme der Mimesis V: Die defetischisierende Mission der Kunst I Die natürliche Umwelt des Menschen (Raum und Zeit) II Die unbestimmte Gegenständlichkeit -- III Inhärenz und Substantialität -- IV Kausalität, Zufall und Notwendigkeit -- Zehntes Kapitel -- Probleme der Mimesis VI: -- Allgemeine Züge der Subjekt-Objekt-Beziehung in der Ästhetik I Der Mensch als Kern oder Schale -- II Die Katharsis als allgemeine Kategorie der Ästhetik III Das Nachher des rezeptiven Erlebnisses -- Elftes Kapitel -- Das Signalsystem I Die Umschreibung des Phänomens II Das Signalsystem i' im Leben -- III Indirekte Hinweise (Haustier, Pathologie) -- IV Das Signalsystem im ästhetischen Verhalten V Dichterische Sprache und Signalsystem i' -- Zwölftes Kapitel -- Die Kategorie der Besonderheit I Besonderheit, Vermittlung und Mitte II Die Besonderheit als ästhetische Kategorie -- Dreizehntes Kapitel -- Ansich - Füruns - Fürsich -- I Ansich und Füruns in der wissenschaftlichen Widerspiegelung II Das Kunstwerk als Fürsichseiendes -- Vierzehntes Kapitel -- Grenzfragen der ästhetischen Mimesis I Musik II Architektur -- III Kunstgewerbe -- IV Garten V Film -- VI Der Problemkreis des Angenehmen / (u.a.)
Gute Exemplare; Umschläge mit geringfügigen Randläsuren. - 2 BÄNDE. - Band I: Einleitung ---- Vom Ich als Prinzip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen ---- Philosophische Briefe über Dogmatismus und Kritizismus ---- Ideen zu einer Philosophie der Natur / Band II: System des transzendentalen Idealismus. // Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, ab 1808 Ritter von Schelling (* 27. Januar 1775 in Leonberg, Herzogtum Württemberg; † 20. August 1854 in Ragaz, Kanton St. Gallen), war ein deutscher Philosoph, Anthropologe, Theoretiker der sogenannten Romantischen Medizin und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus. Schelling war der Hauptbegründer der spekulativen Naturphilosophie, die von etwa 1800 bis 1830 in Deutschland fast alle Gebiete der damaligen Naturwissenschaften prägte. Seine Philosophie des Unbewussten hatte Einfluss auf die Ausbildung der Psychoanalyse. Schellings Philosophie bildet sowohl das entscheidende Verbindungsglied zwischen der kantischen und der hegelschen Philosophie als auch zwischen der idealistischen und nachidealistischen Philosophie. In ihr gehen Vernunftspekulation und über den Idealismus hinausgehende Motive ineinander über. ... 1799 veröffentlichte Schelling seinen Erste[n] Entwurf zu einem System der Naturphilosophie und es entstand das System des transzendentalen Idealismus (1800), in welchem Schelling Naturphilosophie und Transzendentalphilosophie als gleichberechtigte Grundwissenschaften darstellte. Er gab außerdem eine Zeitschrift für spekulative Physik (1800/01) heraus, in der die Darstellung meines Systems der Philosophie (1801) erschien – das grundlegende Werk seiner Identitätsphilosophie, einer Philosophie des Absoluten, die stark von Spinoza geprägt ist. ... (wiki)
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
Sehr gute Exemplare; Umschläge gering berieben und mit minimalsten Läsuren; ungelesen; die OPp.-Schuber leicht berieben. / 3 BÄNDE - in DÜNNDRUCK. - Französisch. - Band I : Introduction par Michel Delon ----- " Sade philosophe " par Jean Deprun ----- Chronologie ----- Note sur la presente edition par Michel Delon ----- DIALOGUE ENTRE UN PRETRE ET UN MORIBOND ----- LES CENT VINGT JOUKNEES DE SODOME OU L'ECOLE DU LIBERTINAGE ----- ALINE ET VALCOUR OU LE ROMAN PHILOSOPHIQUE ----- Notices, notes et variantes ----- Tableau des monnaies ----- Tableau des mesures de longueur ----- par Michel Delon. // Band II: Introduction ----- Avertissement par Michel Delon ----- LES INFORTUNES DE LA VERTU ----- JUSTINE OU LES MALHEURS DE LA VERTU ----- LA NOUVELLE JUSTINE OU LES MALHEURS DE LA VERTU ----- Notices, notes et variantes Bibliographic ----- par Michel Delon. // Band III: Introduction ----- Avertissement par Michel Delon ----- LA PHILOSOPHIE DANS LE BOUDOIR ----- Texte etabli, prisente et annote par Jean Deprun ----- HISTOIRE DE JULIETTE ----- Texte etabli, prisente et annote par Michel Delon ----- Notices, notes et variantes ----- Bibliographie generale par Michel Delon ----- Index des noms ----- Index des notes de vocabulaire par Laurent Quillerie. --- Donatien Alphonse François, Comte de Sade, bekannt als Marquis de Sade, abgekürzt: "D.A.F. de Sade", (* 2. Juni 1740 in Paris; † 2. Dezember 1814 in Charenton-Saint-Maurice bei Paris) war ein französischer Adeliger aus dem Haus Sade. Er wurde bekannt durch seine gewaltpornographischen Romane, wovon er die meisten während jahrzehntelanger Aufenthalte in Gefängnissen und Irrenanstalten schrieb. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Handlung durch lange philosophische Passagen radikal-atheistischer und materialistischer Konzeption unterbrochen wird. Diese philosophischen Diskurse dienen zum einen der Rechtfertigung des grausamen Plots und zum anderen der Propagierung seiner libertären Ansichten. Der deutsche Psychiater Richard von Krafft-Ebing prägte in seiner im Jahr 1886 publizierten Abhandlung Psychopathia sexualis nach Sade den medizinischen Fachausdruck Sadismus, der eine sexuelle Deviation beschreibt, die darin besteht, dass ein Mensch Lust oder Befriedigung erlebt, wenn er andere Menschen demütigt oder quält. Die Leidenschaft des Marquis galt indes weniger seinen amoralischen Erzähltexten, denen er seinen zweifelhaften Ruhm verdankte, als dem Theater "als moralischer Anstalt". … (wiki)
Gute Exemplare; Einbände und Seiten nachgedunkelt; Einbände stw. mit priv. Folie bezogen; vereinzelt kl. Lagerspuren. - 5 BÄNDE. - Band 1: Ein theologisches Gespräch / Band 2: Diskussionen und Stimmen des In- und Auslandes / Band 3: Das Gespräch mit der Philosophie / Band 4: Die Oekumenische Diskussion / Band 5: Diskussionen und Stimmen des In- und Auslandes. // Band 1: Julius Schniewind (gewidmet) // Hans-Werner Bartsch (* 24. April 1915 in Kiel; † 27. Dezember 1983 in Lich) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Hochschullehrer für Evangelische Theologie und Religionspädagogik. Nachdem er seine Hochschulreife erlangt hatte, studierte er in Heidelberg Evangelische Theologie und wurde dort 1939 zum Doktor der Evangelischen Theologie promoviert. Nach seinem Vikariat und der Ordination war er zwei Jahrzehnte Pastor in Lauenburg und in einer Gemeinde von Hessen. 1959 habilitierte er sich an der Philosophischen Fakultät der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main für Evangelische Theologie. 1962 erhielt er eine Ordentliche Professur an der damaligen Hochschule für Erziehung, die seit 1971 in die Universität integriert ist. Hier lehrte er bis 1981 als Ordinarius für Evangelische Theologie an der Abteilung für Erziehungswissenschaften. Wissenschaftlich trat er hervor u. a. mit der Veröffentlichung über Gnostisches Gut und Gemeindetradition bei Ignatius von Antiochien (seine Dissertationsschrift) und neutestamentliche theologische Untersuchungen. Er gab die Sammlung Kerygma und Mythos heraus, von denen acht Bände und Ergänzungsbände erschienen sind. … (wiki) // INHALT : Einleitung. Die Bedeutung des Problems von P. Friedrich Hochgrebe. ----- I. DAS PROBLEM ----- 1. Neues Testament und Mythologie von Prof. D. Dr. Rudolf Bultmann. ----- Die Entmythologisierung der neutestamentlichen Verkündigung als Aufgabe. Der Vollzug der Entmythologisierung in Grundzügen ----- 2. Mythos und Offenbarung von P. Götz Harbsmeier. ----- Bultmanns Bibelverständnis. Das Zeugnis Bultmanns. Thesen zur Entmythologisierung ----- II. DIE AUSEINANDERSETZUNG VOM STANDPUNKT DER NEUTESTAMENTLICHEN EXEGESE ----- 1. Antwort an Rudolf Bultmann. Thesen zum Problem der Entmythologisierung von Prof. D. Julius Schniewind ----- 2. Zu J. Schniewinds Thesen, das Problem der Entmythologisierung betreffend von Prof. D. Dr. Bultmann.- ----- 3. Die rechte Interpretation des Mythologischen von Prof. D. Dr. Ernst Lohmeyer ----- 4. Ein Briefwechsel von Prof. Dr. J. B. Soucek und P. Götz Harbsmeier. ----- III. STIMMEN DER SYSTEMATISCHEN THEOLOGIE ----- 1. Die Frage der Entmythologisierung des Neuen Testaments von Prof. D. Dr. Helmut Thieliche. ----- 2. Die Entmythologisierung des Christusgeschehens von Prof. D. Dr. Friedrich K. Schumann ----- 3. Die Definition des "Mythologischen" bei Bultmann von P. Hermann Sanier. ----- IV. EINE STIMME AUS DER RELIGIONSWISSENSCHAFT Bultmanns Vorverständnis von Dr. PaulOlivier. ----- V.NACHTRAG ----- Anwort an H. Thielicke von Prof. D. Dr. Rudolf Bultmann. ----- 2. Der gegenwärtige Stand der Debatte vom Herausgeber. // Karl Jaspers: Wahrheit und Unheil der Bultmannschen Entmythologisierung. ----- Situation, aus der diese Kritik entspringt... ----- I. Zwei brüchige Voraussetzungen Bultmanns. ----- 1. Begriff eines modernen Weltbildes und moderner Wissenschaft. ----- 2. Begriff einer wissenschaftlichen Philosophie. ----- II. Die Aufgabe der Philosophie als transzendentaler Erhellung und deren Auffassung bei Bultmann. ----- 1. Hinweis auf die Stätte aller unserer Vergewisserung. ----- 2. Mythus und Wissenschaft. ----- a) Der Absturz des Mythus. ----- b) Die Aufgabe, das Mythische rein zurückzugewinnen. ----- c) Die Aufgabe, im Mythischen selber den geistigen Kampf existentieller Glaubensmöglichkeiten zu vollziehen. ----- 3. Glauben und Verstehen. ----- a) Erklären und Verstehen. ----- b) Ursprüngliches Verstehen und Verstehen des Verstandenen. ----- c) Spannung und Einheit beider. ----- d) Berührung des Unverständlichen. ----- e) Kritik an Bultmann. ----- III. Die Frage nach den Mächten, die hinter der Diskussion über Entmythologisierung stehen: Verwandlung und Aneignung biblischer Religion. ----- 1. Der Seelsorger. ----- 2. Orthodoxie oder Liberalität. ----- a) Glaube in der Liberalität. ----- b) Orthodoxie und Liberalität in ihrem Verhalten zum Unverständlichen. ----- c) Liberalität und Aufklärung. ----- d) Zweideutigkeit der Worte: Aufklärung, Liberalität, Konservativ. ----- e) Der Offenbarungsgedanke. ----- Erstens: Die Frage, woran Gottes Offenbarung Zu erkennen. ----- Zweitens: Die Verborgenheit Gottes und ihre Deutung. ----- Drittens: Sinn der Gegenständlichkeit im Umgreifenden, der Zirkel … // J. B. Soucek: Die Entmythologisierung in der tschechischen Theologie ----- L. Pakozdy: Eine Stimme aus Ungarn zur Kerygma-Theologie. ----- Heinz F. Dressel: Zur Frage der Entmythologisierung. ----- Ronald Gregor Smith: Was ist Entmythologisierung?. ----- Sherman E. Johnson: Bultmann und die neutestamentliche Mythologie ----- Heinrich Ott: Objektivierendes und existentielles Denken. ----- Ian Henderson: Mythos im Neuen Testament. ----- Gustav Brandsted: Zwei Weltauffassungen - zwei Sprachen --- (u.v.a.m.)
Sehr guter Zustand. - Die "Enzyklopädie Philosophie" erörtert in systematischer und geschichtlicher Darstellung Termini und Begriffe der Philosophie einschließlich der disziplinübergreifenden Randgebiete. Auf Darstellungen zu einzelnen Philosophen und Werken wurde verzichtet. Berücksichtigung fanden jedoch alle für das Verständnis der Philosophie wesentlichen Schulen, Strömungen und Richtungen. Die "Enzyklopädie Philosophie" umfaßt rund 400 Artikel und ist das gemeinsame Werk von 230 Autorinnen und Autoren. Sie ist alphabetisch geordnet; innerhalb der einzelnen Darstellungen wird auf andere Artikel verwiesen, die ergänzend zu Rate gezogen werden können. Alle Artikel wurden von den Autorinnen und Autoren neu erarbeitet und sind namentlich gezeichnet. ISBN 3787314520
Leinengebundene Ausgabe, nahezu neuwertig erhalten und antiquarisch selten angeboten. Kartoniert deutlich günstiger lieferbar. Briefe und andere Zeugnisse 1925 bis 1975 Der Blick 9 Der Wieder-Blick 71 Der Herbst 151 Epilog 257 Addendum 429 Anhang Anmerkungen zu den Dokumenten 1 bis 168 263 Zusätzliche Dokumente aus den Nachlässen 363 Nachwort der Herausgeberin 385 Verzeichnisse Abkürzungen, abgekürzt zitierte Literatur 405 Die erwähnten Werke von Hannah Arendt 407 Die erwähnten Werke von Martin Heidegger 411 Die abgedruckten Dokumente, Bildnachweise 423 Personenverzeichnis 433 ISBN 9783465032052
2 vol. in-12 br., coll. documents, Que Faire, Paris, 1970, 95 pp. et 88 pp. Bon état. Prix pour l'ensemble Français
Beilage fehlt. Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - EXPOSITION DES ÄSTHETISCHEN: Dichtung und dialektischer Begriff - Der dichterische Anspruch -Dichtung als Illustration - "Ästhetizismus" - Masken und Methode - Äquivokationen - Klassizistische Inhaltsästhetik - Formalismus / KONSTITUTION DER INNERLICHKEIT "Schrift" - Objektlose Innerlichkeit - Immanente Dialektik - Ge-schichtsphilosophie - "Situation" - "Interieur" / EXPLIKATION DER INNERLICHKEIT Zur Soziologie - Der spirituelle Leib - Mythischer Gehalt - Dialektische Beschwörung - Schwermut - "Barock" - Paradoxien des Ästhetischen / BEGRIFF DES EXISTIERENS Dasein und Wahrheit - Paradoxie und Zweideutigkeit - Das abstrakte Selbst - Existenz mythisch - Objektive Verzweiflung - Umschlag der existentiellen Dialektik / ZUR LOGIK DER "SPHÄREN" Existenz und System - Ursprung der Sphären - "Konstellation" -Uberdeckung idealistischer und ontologischer Elemente - Humor, Zufall, "Anlaß" - Confinien und "Sprung" - Dialektik der Sphären - Intermittenz - Projektion - Transzendierungen / VERNUNFT UND OPFER Selbstvernichtung des Idealismus - Mythisches Opfer - "Gnosis" -Paradoxon Opfer bloßen Geistes - Passion / KONSTRUKTION DES ÄSTHETISCHEN Wendung der Schwermut - Verschwinden der Existenz - Bilder und Sphären - Subjektives Wie und Kunstfeindschaft - Phantasie im Fragment - Transzendenz der Sehnsucht.