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192010040Berlin, Propyläen, (1920-1922). 8vo. Mit zahlr. Abb. auf Taf. nach antiken Vorlagen. Titel in Rot u. Schwarz. X, 496; X, 461; XIII, 586; XIII, 509 S. OHlwd. m. geprägt. Deckel- u. Rückenornament u. schwarzem RSchild. Rotschnitt.
20046043538Hamburg, Meiner 2004. 8°. ca. 3000 pp. Original Leinwand. Grünes Leinen. Tadellos. Druckfrisch.
1889233739Straßburg, Heitz, 1889. 5 Bll., 377 SS., 1 Bl., 1 mehrfach gefaltete Tafel mit Abbildungen (Statuen). Gr- 8°. Halb-Leder der Zeit mit Rückentitel.
199985423ABAthen, POLIS, 1999. 128(8) S. OBrosch. (minimal berieben).
1905PHIL0908Leipzig, Teubner 1905. 2 nn. Bll., 435 S. OHLn. Einband u. Kanten berieben, Stemp. auf fl. Vorsatz, mehrere Anstreich. u. z. T. ausführlichen Randbemerkungen mit Bleistift.
2002298789Freiburg i. Br. : Lüchow, 2002. 160 Seiten; 21 cm Originalpappband.
19881193300Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1988. 51 S. Originalbroschur.
198237712Hamburg: Meiner 1982. VII, (I), 183 S. Pp. 24x16 cm.
1982194255-1Hamburg, Meiner 1982. Gr.8°. 183 S. Original-Pappband
196986356Port Washington, Kennikat Press, 1969. VI + 335 S. 8° Oktav, Leinen
19706045855Köln 1970. 8°. 133 pp. Broschur. Kleines Signaturschild. Stempel verso Titel. Sonst ordentlich.
19991182129Sankt Augustin : Academia-Verl., 1999. IX, 191 S. Originalleinen.
198783432ABBerlin u. New York, de Gruyer, 1987. Gr.-8°. XII, 192(4) S. OLn. m. R.- u. Dverg.
1934160369-1Tübingen, Heckenhauer 1934. 74 S. Original-Umschlag
190350314phStuttgart, Kohlhammer, 1903. privates Kaliko, mit marmorierten Deckeln, ca. DinA 5, VI+219 Seiten, einige Faltblätter, Einband mit einigen Gebrauchsspuren, gebräunt, stärker beschabt, leicht verkratzt, berieben und bestoßen, gering verzogen/gebogen, Titelschild auf dem Rücken gebräunt und beschabt, privater Stempel auf dem Vorsatzblatt, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt, Buchblock gebrochen, Seiten fest (Fadenbindung), einige Anstreichungen, insgesamt ordentlicher Zustand [5 Warenabbildungen]
1914104738Leipzig, Druck Grumbach 1914. 16 S. Gr.-8°. Orig.-Geheftet. - Sehr guter Zustand.
197462212Stefan George Stiftung, 1974. origi.Pappband, 8°, 91 Seiten.
1979482763Stuttgart, Seewald 1979. 88 S., 8°., Original-kartoniert,
1996283843Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996. 143 S. ; 22 cm Originalpappband mit Original-Schutzumschlag.
1996246290Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996. 143 S. ; 22 cm Originalpappband mit Original-Schutzumschlag.
196211408Nagel, Genf, Paris, Hamburg, New York, 1962. 382 S., 4°, deutscher Text v. Dr. Xavier Schnieper, durchgehend bebildert, Oln., farb. Kopfschnitt, OS m. Randläsuren, das Buch ist in einem guten Zustand
20081214457Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau, 2008. 118 S. ; 19 cm. Broschur.
272772Wiesbaden: Reichert 2022. 260 S. Ln. *neuwertig* Die Arbeit widmet sich der detaillierten Auswertung von der vorhandenen handschriftlichen Evidenz der Platons Nomoi sowie der Erläuterung der textlichen Überlieferung von diesem Werk. Die gegenseitigen Verhältnisse der bestehenden Handschriften werden ausführlich erforscht mit der Intention ihre Rolle in der Textrekonstution zu bestimmen. Zeitgleich liegt der Fokus auf den Kopisten und Gelehrten, die diese Handschriften hergestellt, emendiert und annotiert haben. Genauer betrachtet umfasst die Studie in erster Linie die primären Manuskripte aus dem 9. Jh., und zwar Parisinus gr. 1807 (=A) and Vaticanus gr. 1 (=O). Als Hauptziel gilt der Versuch ihre Verhältnisse zu etablieren und die Beweise für ihre nicht vorhandenen Quellen unter die Lupe zu nehmen, um den (Un)abhängigkeitsstatus bestimmen zu können. Diese zwei Handschriften werden auch individuell besprochen mit dem Schwerpunkt auf der Unterscheidung zwischen den späteren Korrektoren und dem Schreiber selbst. Darüber hinaus handelt es sich darum, sofern möglich, welche Korrekturen aus einer anderen Handschrift neben der Vorlage übernommen wurden und welche sich auf dieselbe Vorlage beziehen. Anschließend handelt die Studie von den Zusammenhängen und Abhängigkeiten aller weiteren (sekundären) Manuskripte, die zu den ?A? und ?O? Familien gehören. Besonders erwähnenswert sind Marcianus gr. 188, das zahlreiche Korrekturen von Georgius Gemistus Plethon enthält, einige von denen auf einen verlorengegangenen Kodex zurückgehen, und Marcianus gr. 187 mit der großen Anzahl von interessanten Randnotizen durch Kardinal Bessarions Hand. Daraufhin werden zwei wichtigen zusätzlichen Überlieferungsaspekte hervorgehoben, und zwar die lateinischen Übersetzungen des 15. Jh. und die Druckausgaben des 16. Jh. Ihre Texte werden dementsprechend untersucht und mit ihren wahrscheinlichsten Quellen verglichen. Im Fokus steht außerdem indirekte Überlieferung, insbesondere direkte Zitaten aus den Nomoi, die von antiken Autoren übernommen wurden und manchmal zuverlässigere Lesarten anbieten als diejenigen aus den primären Textzeugnissen. Diese Arbeit stellt also einen Versuch dar, die platonischen Studien aus der Perspektive der Textkritik sowie Manuskriptforschung zu vertiefen bzw. aufzufrischen und den Text der Nomoi in aller Ausführlichkeit zu untersuchen. Das ist insbesondere relevant angesichts der Tatsache, dass nicht alle vorhandenen Handschriften von diesem Werk kollationiert wurden und dass einige früheren verfügbaren Kollationen nicht immer vertrauenswürdig oder vollständig sind.
1971160367-1Göttingen, Musterschmidt 1971. Gr.8°. 381 S. Original-Leinenband mit Schutzumschlag.
197177130Göttingen, Musterschmidt, 1971. 381 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Leinen