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186411974GB1864. Leipzig W. Engelmann 1864. 8°. 8 1 gef. Kupfertafeln VII 158 S. 1 Bl. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel leicht beschabt Kapitale leicht bestoßen. Durchgehend leicht wasserwellig bzw. wasserrandig. Sonst in schöner Erhaltung. unknown
1893191581893. Arch. klin. Chir. 45/4. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1893 8° V pp. pp.715-925 Abbildungen 1 Taf. orig. Broschur; unaufgeschnitten. Erstdruck! unknown
1890462575Nasjonalforlaget. Fair/No Dust Wrapper. 1890. Binding Thread Showing Norwegian. Hard Cover. V156 Circa 1890 . Nasjonalforlaget hardcover
1866667781866. Virch. Arch. path. Anat. 34. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1866 8° 16 pp. 1 Holzschnitt; orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! "In dem folgenden soll ein Gegenstand behandelt werden der für die rein chemische Kenntniss des Hämoglobins nur von sehr untergeordnetem Werthe sein mag der jedoch für die physiologische Chemie nicht ganz ohne Bedeutung ist weil er die Frage nach dem Vorkommen des Hämoglobins im kreisenden Blute betrifft. Wer der Entwickelung der Physiologie gefolgt ist seit sie begonnen Erfahrungen der Chemie zu verwerthen wird reichlich Gelegenheit gehabt haben die verschiedene Auffassung chemischer Vorgänge in den Organismen zu bemerken welche beide Wissenschaften so oft von einander entfremdet hat. Man sollte meinen der Gedanke ob eine nach vielleicht sehr zweckmässigen chemischen Methoden aus organisirtem Material dargestellte Substanz auch in demselben ursprünglich enthalten gewesen sei liege so sehr auf der Hand dass er gar nicht zu übersehen sei: denn für die Physiologie kommt der dargestellte Körper erst in Betracht wenn sie weiss ob er in lebenden Organismen schon existirte. So lange noch Zweifel in der Beantwortung dieser ersten Frage walten kann keine erfolgreiche Untersuchung über die physiologische Function d. i. die Wandlungen und Zersetzungen der die Organismen aufbauenden Stoffe während der sogenannten lebendigen Existenz gedacht werden. Es wäre leicht eine beträchtliche Zahl von Beispielen anzuführen welche darthun würden wie selbst die besten chemischen Untersuchungen solche die dem Chemiker häufig die reichste Ausbeute an interessanten chemischen Körpern geliefert haben nur deshalb für die Physiologie unfruchtbar blieben weil die Chemie bei ihrem völlig anderen Zwecke die genannte nur die Physiologie bedeutungsvolle Frage unberührt lassen musste." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1876622011876. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/4. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1876 8° pp.229-244 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. Erstdruck! unknown
1881265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
187819591878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 3/12. - Heidelberg Carl Winter's 1878 8° pp.149-170. unknown
1883257851883. Arch. klin. Chir. 29/3. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1883 8° feine Broschur. Erstdruck! unknown
187721651877. Cbl. med. Wiss. 15/15. - Berlin Auguat Hirchwald 1877 8° pp.257-272 Rückenbroschur;Papier wie imnmer gebräunt. Sehpurpur löslich in gallensaueren Salzen. Darstellung des Sehpurpurs. Rothschuh Nr.1860 unknown
188513946Berlin: Hirschwald 1885. hardcover. very good. Text illustrations and 10 fine folded lithographic plates one in color. 32 pages pp. 494-525 IN Archiv fur klinische Chirurgie. 1885. Volume 31. Whole volume offered Complete. Thick 8vo 1/2 brown calf worn. Berlin: August Hirschwald 1885. Very good.<br/> <br/> The first description of Trendelenburg's elevated pelvic position. G-M 6091.<br/> <br/> Hirschwald unknown
1863330851863. Cbl. med. Wiss. 1/53. - Berlin August Hirschwald 5. December 1863 8° pp.832-848 Rückenbroschur. Erstdruck! "Unter den vielen Methoden welche zur Gewinnung der Blutkrystalle angegeben worden sind liefert keine diese Substanz in solcher Reinheit dass sie zur weiteren chemischen Untersuchung tauglich wäre. Keine der bekannten Methoden gestattet die Gewinnung grösserer Mengen der Krystalle ohne Beimengung von Blutkörperchen oder Niederschlägen aus dem Blutserum. Das Mittel die rothen Körperchen des Blutes vollständig aufzulösen besteht in der Anwendung der Alkalisalze der Gallensäuren. Da Meissner in seinem Jahresberichte über die Fortschritte der Physiologie im Jahre 1862 p. 293 gelegentlich erwähnt dass es Dr. Thiry gelungen sei "die Löslichkeit des Hämatokry stallins in den Gallensäuren" zur Darstellung der Blutkrystalle zu verwerthen so soll hier kurz eine Methode mitgetheilt werden nach welcher mir schon seit längerer Zeit die Herstellung völlig reinen Hämatokrystallins gelang." Wilhelm "Willi" Kühne Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1864525621864. Cbl. med. Wiss. 2/3637. - Berlin August Hirschwald 27. August 1864 und 3. September 8° pp.561-592 Rückenbroschur. unknown
187721671877. Cbl. med. Wiss. 15/42. - Berlin August Hirschwald 1877 8° pp.753-784 Rückenbroschur;Papier gebräunt. unknown
1864525571864. Cbl. med. Wiss. 2/24. - Berlin August Hirschwald 4. Juni 1864 8° pp.368-384 Rückenbroschur. unknown
1878667771878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 1/3. - Heidelberg Verlag von Carl Winter's Universitätbuchhandlung 1878 8° 4 pp. Seltener Sonderdruck! Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
189056744original-colour lithograph map from Mittheilungen aus Justus Perthes' Geographischer Anstalt. volume 36 taf.5. Condition: with 2 folds as issued. Justus Perthes in Gotha.