87 résultats
1878667771878. Unters. phys. Inst. Heidelberg 1/3. - Heidelberg Verlag von Carl Winter's Universitätbuchhandlung 1878 8° 4 pp. Seltener Sonderdruck! Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1896119574Paris H. Simonis Empis 1896 1 vol. relié in-folio, demi-toile écrue à coins, pièce de titre, couvertures en couleurs conservées, 20 planches de dessins en couleurs d'Albert Guillaume. Préface de Willy. Mention de 6e mille sur la couverture. Couverture conservée salie, pièce de titre frottée, sinon exemplaire très convenable.
1896119574Paris H. Simonis Empis 1896 1 vol. relié in-folio, demi-toile écrue à coins, pièce de titre, couvertures en couleurs conservées, 20 planches de dessins en couleurs d'Albert Guillaume. Préface de Willy. Mention de 6e mille sur la couverture. Couverture conservée salie, pièce de titre frottée, sinon exemplaire très convenable.
1864307221864. Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann 1864 8° VII 1 158 pp. 1 Holzschnitt im Text und vielen Abbildungen auf 8 z.Tl. getönten lith. Tafeln feiner Halbleinenband. First edition of this important work on protoplasma! Willy Kühne 1837-1900 a pupil of Claude Bernard and Ernst Brücke professor of physiology at Amsterdam and Heidelberg. In above work he brought strong evidence from many sources of the close similarity of plant and animal protoplasm. He observed protplasmic movements and noted effects of reagents of temperature changes and of the passage of an electric current. "Through his research Kühne demonstrated the extraordinary of usefulness of cytophysiological investigations for the solution of problems in general physiolgy." DSB 7/519 Die Frucht von Kühnes Studien zu den in den Elementarorganismen sich abspielenden Lebensvorgängen ist das vorliegende Werk über das Protplasma und die Kontrakttilität. Dort findet sich eine Fülle von Beobachtungsmaterial bezüglich der Kontraktilitäterscheinungen im Tier- und Pflanzenreich und die Bedingungen ihres Auftretens betreffend. Ein Abschnitt des Buches behandelt den chemischen Nachweis des sogenannten Myosins einer spontan gerinnenden Substanz in den Muskeln welche auch die Ursache der Totenstarre abgibt und damit die entsprechenden Hypothese Brückes bestätigt. Rothschuh No.1304 unknown
186411974GB1864. Leipzig W. Engelmann 1864. 8°. 8 1 gef. Kupfertafeln VII 158 S. 1 Bl. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel leicht beschabt Kapitale leicht bestoßen. Durchgehend leicht wasserwellig bzw. wasserrandig. Sonst in schöner Erhaltung. unknown
185987521859. Arch. Anat. Phys. 1859/56. - Leipzig Veit et Comp. 1859 8° pp.549-853 6 gefalt. lith. Tafl. 2 OBroschBde. Firt Edition! Proof of the coagulability of muscle proteins. Rothschuh Nr.1235: Willy Kühne 1837-1900 beweist die von Nervensystem unabhängige Fähigkeit der Muskelfaser zur Erregungsleitung und Erregbarkeit. Chemische Muskelreizung. Rothschuh Nr.1437: Nachweis der doppelsinnigen Leitung durch Zweizipfelversuch. Garrison & Morton No.620 unknown
189843653Berlin J.A. Barth 1898 1901 Without wrappers. In "Annalen der Physik und Chemie. Hrsg. von G. Wiedemann." Neue Folge Bd. 65 No. 7. Entire issues offered. Pp. 241-480. . And Vierte Folge Bd. 5. Pp. 241-488 textillustr. Wien's paper pp. 440-452 textillustrations and pp. 421-435 textillustrations. Clean and fine. The second issue punched in inner margin after cords. no loss of text. <br/><br/><em>First appearance of Wien's importent paper in which he shows that the cathode rays are particles that their velocity is about a third to that of light and he establish the ratio between the mass and the charge.In the paper are "described the experiments by which Wien determined the properties of the canal rays. The firstpart of the paper conatins a description of observations on the cathode rays made with a Lenard Tube in which the cathode rays passed through an aluminium window into an extension of the tube where as high a rarefaction as possible was maintained. The magnetic and electrostatic deflexions of a narrow cathode stream were observed and Wien concludes that it is proved by his investigation that the cathode rays which pass through the windoww carry with them strong negative charges."Magie "Souce Book in Physics" p. 597 ff.Wien was awarded the 1911 Nobel Prize for physics for his discoveries regarding laws governing the radiation of heat. </em> unknown
189843653Berlin, J.A. Barth, 1898, 1901 Without wrappers. In ""Annalen der Physik und Chemie. Hrsg. von G. Wiedemann."", Neue Folge, Bd. 65, No. 7. (Entire issues offered). Pp. 241-480. . And Vierte Folge, Bd. 5. Pp. 241-488, textillustr. Wien's paper pp. 440-452, textillustrations and pp. 421-435, textillustrations. Clean and fine. The second issue punched in inner margin after cords., no loss of text.
1898R240127142H. SIMONIS EMPIS EDITEUR. 1898. In-8. Relié. Etat d'usage, Coins frottés, Dos fané, Papier jauni. 263 pages - auteur et titre doré sur pièce de titre noire sur le dos - Fleuron doré sur le dos - Plats jaspés - EXEMPLAIRE NUMEROTE N°5430. . . . Classification Dewey : 840-Littératures des langues romanes. Littérature française
189835504660Paris, Simonis Empis, 1898 ; in-12, broché, couv. illustrée. 263 pp., 1 p. de table.ÉDITION ORIGINALE. “Willy ont beaucoup de talent” écrivait Jules Renard dans son Journal en 1905, une allusion au fameux “négrier” qui avait publié sous son nom des romans écrits par Colette. Jean de Tinan, P. J. Toulet, F. Carco et d’autres “nègres” moins connus. Ce roman des mœurs parisiennes fin de siècle, du grand monde et surtout du demi-monde, est peut-être boutiqué par Willy tout seul ?
187721671877. Cbl. med. Wiss. 15/42. - Berlin August Hirschwald 1877 8° pp.753-784 Rückenbroschur;Papier gebräunt. unknown
1881265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
1859667761859-1860. Arch. Anat. Phys. 1859/3. 1860/3. - Leipzig 1859 8° 41 pp.; 1860 8° 42 pp. 1 Abb. 2 orig. Broschuren. 2 Seltene Sonderdrucke! "Seit dem Erscheinen meiner Untersuchungen aber directe und indirecte Muskelreizung mittelst chemischer Agentien aus denen ich eine Anregung zum Studium der Irritabilitätsfrage entnahm sind über denselben Gegenstand neue Angaben veröffentlicht. welche in dem thatsächlichen Theile den meinigen widersprechen. Hauptsächlich wird der von mir aufgestellte Satz bestritten dass Muskel und Nerv sich zu denselben chemischen Reizen verschieden verhalten. Die Herren Wundt und Schelske Verhandlungen des naturhist.-medicin. 'Vereins zu Heidelberg. Ueber die chemischen Muskelreize. Von Dr. Schelske suchen zu dem Ende nachzuweisen dass erstens meine Behauptung nicht richtig sei dass einzelne Lösungen nur in concentrirtem Zustande erregend auf die Nerven wirken während sie selbst in äusserster Verdünnung vom Muskelquerschnitt noch Zuckungen hervorrufen und dass zweitens kein chemischer Körper existire der nicht entweder gleichzeitig ein Reiz für beide Organe sei oder den Nerven sowohl als den Muskel ganz unerregt lasse. Ich werde mich bemühen diese Widersprüche so viel als möglich zu lösen wo mir dies nicht möglich ist vermag ich nichts Besseres zu thun als die Physiologen welche diesem Gebiete näher stehen einzuladen diese Versuche entweder selbst zu wiederholen oder sie sich bei mir anzusehen indem ich jeder Zeit mit Vergnügen bereit bin Alles ad oculos zu wiederholen." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete." Rothschuh Nr.1344: Beobachtet die Wirkung chemischer Substanzen auf den Muskel und die Gerinnbarkeit von Muskelpreßsaft. unknown
188513946Berlin: Hirschwald 1885. hardcover. very good. Text illustrations and 10 fine folded lithographic plates one in color. 32 pages pp. 494-525 IN Archiv fur klinische Chirurgie. 1885. Volume 31. Whole volume offered Complete. Thick 8vo 1/2 brown calf worn. Berlin: August Hirschwald 1885. Very good.<br/><br/> The first description of Trendelenburg's elevated pelvic position. G-M 6091.<br/><br/> Hirschwald unknown books
1877622021877. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/5. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1877 8° pp.445-512 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. First Edition! ". he went to Heidelberg to work in the laboratory of Wilhelm Kühne thus preceding Langley's visit there by a year or two. In 1876 in a paper published jointly with Kühne Lea argued in opposition to the widely accepted view of Rudolf Heidenhain that the pancreatic cells became less rather than more granular during the act of secretion. Langley later extended this view to a wide range of glands showing that granules were stored up during rest and released during secretion. Lea after returning to Cambridge concentrated on physiological chemistry. For Foster's Textbook of Physiology first ed. 1877 he wrote a large chemical section which was later expanded and issued as a separate volume under the title The Chemical Basis of the Animal Body. By 1890 Lea had published a dozen research papers all but one of which were notes or brief ar¬ticles. The longer paper a comparative study of natural and artificial digestions shows the continued strong influence of Kühne." Gerald L. Geison Michael Foster and the Cambridge School of Physiology: The Scientific . p.183 Arthur Sheridan Lea FRS 1853-1915 - "Lea was born in New York but his family returned to England and settled in Liverpool where he went to school. In 1872 he entered Trinity College Cambridge and took a first class in National Sciences Tripos in 1875 MA in 1879 and DSc in 1886. Soon after his success in the Natural Sciences Tripos he accepted a suggestion from Michael Foster that he should devote himself to teaching and research in physiology and he immediately became Demonstrator in Foster's classes. In 1881 he was appointed Lecturer in Physiology and Assistant Tutor at Caius College in 1885 he was elected a Fellow of that College and for two to three years acted as Bursar. In 1884 he became University Lecturer in Physiology. His special interest was Physiological Chemistry although he had no special training as a chemist. His contribution to the teaching was to establish an advanced course of Physiological Chemistry from 1876 until it rather lapsed with his ill-health in 1893. To continue the course Foster then persuaded F. Gowland Hopkins to join his staff in Cambridge. In Foster's Textbook of Physiology of 1877 Lea wrote an appendix on the chemical aspects of the subject which later was enlarged to a separate volume The Chemical Basis of the Animal Body 1892. He was elected a member of the Physiological Society in 1877 at its first annual meeting." W. J. O'Connor Founders of British Physiology: A Biographical Dictionary 1820-1885 p.180 Further we find in this issue - Ewald A. & Kühne W.: Die Verdauung als histologische Methode. Ewald A. & Kühne W.: Ueber einenn neuen Bestandtheil des Nervensystems. Kühne W.: Zur Photochemie der Netzhaut. unknown
1864525571864. Cbl. med. Wiss. 2/24. - Berlin August Hirschwald 4. Juni 1864 8° pp.368-384 Rückenbroschur. unknown
1867433941867. Virch. Arch. path. Anat. 39. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1867 8° IV 618 pp. 18 Tafeln Halbdereinband d.Zt. unknown
1862370171862. Leipzig Wilhelm Engelmann 1862 4° VIII 38 pp. 1 Blatt Inhalt 5 feine lith. Tafeln Pappband der Zeit; Titel montiert. Selten! Willy Kühne 1837-1900 described the neuromuscular end organ Kühne spindle and introduced the term 'telolemma' for the outer covering of its sheath." Clarke and O'Mailey Human Brian and Spinal Cord pp.75-78.<T>NUC NK 0319696 locates 5 copies. Garrison & Morton No. 1269 unknown
1867667751867. Virch. Arch. path. Anat. 39. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1867 8° 47 pp. Broschur mit eingebundener orig. Titelbroschur. Seltener Sonderdruck! Ein wesentlicher Interessensschwerpunkt Kühnes war die Verdauungsphysiologie. Er entdeckte das eiweißspaltende Verdauungsenzym Trypsin welches er 1867 benannte. Er beobachtete das Vorliegen einer inaktiven Vorstufe Zymogen des Enzyms charakterisierte es hinsichtlich seiner Aktivität im alkalischen Milieu und beschrieb Trennverfahren. Ihm gelang 1867 die weitgehende Isolierung des Trypsins. Der Begriff "Enzym" wurde durch ihn geprägt und verdrängte den bis dahin verbreiteten Begriff "Ferment". Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. Siehe - Hans Neurath Robert Zwilling: Willy Kühne und die Anfänge der Enzymologie. In: Semper apertus. Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1386-1986. Band 2 Springer Heidelberg 1985; W. Creutzfeld G.A. Martini & G. Strohmeyer Milestones in Gastroenterology and Metabolie Research pp.114 Rothschuh Nr. 970: "Isoliert ein eiweiß-spaltendes Ferment "Trypsin" es löst die meisten natürlichen Eiweißkörper". unknown
188513946Berlin: Hirschwald 1885. hardcover. very good. Text illustrations and 10 fine folded lithographic plates one in color. 32 pages pp. 494-525 IN Archiv fur klinische Chirurgie. 1885. Volume 31. Whole volume offered Complete. Thick 8vo 1/2 brown calf worn. Berlin: August Hirschwald 1885. Very good.<br/> <br/> The first description of Trendelenburg's elevated pelvic position. G-M 6091.<br/> <br/> Hirschwald unknown
1887125101887. Arch. klin. Chir. 31/3. - Berlin Verlag von August Hirschwald 1887 8° 1 pp.435-682 Abbildungen 3 lith.Taf. orig. Broschur; unaufgeschnitten. First Edition! "The first description of Friedrich Trendelenburg's 1844-1924 elevated pelvic position was given by one of his students Willy Meyer 1858-1932 in Arch. klin. Chir 1885 31 pp.494-525". Garrison & Morton No.6091 unknown
1898113871898. Ann. Phys. 3. Folge 65. Beilage - Leipzig Verlag von Johann Ambrosius Barth 1898 8° XVIII pp. orig. Broschur; St.a.Tit. Rare Offprint! "Referat für die 70. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte in Düsseldorf 1898: Section Phys." Wilhelm Wien 1865-1928 "grew up in the east Prussian town of Rastenburg today Ketrzyn Lithuania. He then studied at the prominent universities of Heidelberg and Göttingen before he eventually completed his doctorate in Berlin. In 1900 he succeeded W.C. Röntgen 1901 Physics Laureate as a professor in Würzburg. Wien's research concerned how various metals radiate heat and he received the Nobel Prize for the law of black-body radiation now known as Wien-Planck's law. It was drawn up jointly with Max Planck Physics 1918 and many felt that they should have shared in the award." "When a completely dark body is heated it emits visible light and other electromagnetic radiation. The spectrum of the radiation is entirely dependent on the temperature of the body and not its composition. In 1893 Wilhelm Wien formulated his displacement law which indicates at which wavelength the radiation is most intense at a certain temperature. He subsequently also formulated a law indicating how the radiation spectrum varies as temperature changes. However this does not apply to long wavelengths and in 1900 Max Planck formulated a law that conforms better." Wilhelm Wien - Facts. NobelPrize/org The Nobel Prize in Physics 1911 unknown
189643069Leipzig Johann Ambrosius Barth 1896. 8vo. Contemporary half cloth with gilt title to spine. Band 58 of "Annalen der Physik und Chemie". Library stamp to verso of title-page. Light wear to edges and capitals and a damp-stain to the lower part of the last three leaves. Otherwise a clean and well preserved copy. The entire volume offered. Pp. 662-669. Entire volume: VIII 776 pp. 6 folded plates. <br/><br/><em>First edition of Wilhelm Wien's highly influential paper on the phenomenon of radiation also known as Wien's displacement law. Wien followed Ludwig Boltzmann's approach when incorporating electrodynamics and thermodynamics in investigating radiation and its characteristics. "He argued that if a system reaches the same temperature by the increase of temperature or by the adiabatic compression of the volume containing heat radiation it should yield the same energy distribution. Considering also the Doppler effect of the radiation Wien arrived at an expression for energy distribution that states that the product of temperature and the wave length is a constant". Mathew Chandrankunnel Philosophy of physics 2000 4 p.Wien's empirical observations functioned as a starting point for Max Planck who wanted prove the theoretical foundation for Wien's wishing thus to justify the entropy law. Today Wien's approximation is also known as Wien-Planck law.This phenomenon was coined "Wien's displacement law" because the energy density curve is displaced correspondingly to the temperature; it implies that the hotter an object is the shorter the wavelength at which it will release most of its radiation. Wien's description of radiation awarded him the Nobel Prize in Physics in 1911. Wien's constant is today used in a wide range of different aspects of physics e.g. cosmic microwave background and the determination of how much energy is emitted from a light bulb. Magie "A Source Book in Physics". Pp. 597-600.Other papers of interest contained in the present volume:KOHLRAUSCH F. Ueber Widerstandsmessungen von Electrolyten mit Wechselströmen durch das Dynamometer. Pp. 514-516.BOLTZMANN L. Zur Energetik. Pp. 595-598.RYDBERG J. J. Die Neuen Grundstoffe des Cleveïtgases. Pp. 674-679.WIEN W. Ueber die auf einer schweren Flüssigkeit möglichen Wellen von sehr Höhe. Pp. 729-735.Etc. </em> hardcover
1864525621864. Cbl. med. Wiss. 2/3637. - Berlin August Hirschwald 27. August 1864 und 3. September 8° pp.561-592 Rückenbroschur. unknown
187721651877. Cbl. med. Wiss. 15/15. - Berlin Auguat Hirchwald 1877 8° pp.257-272 Rückenbroschur;Papier wie imnmer gebräunt. Sehpurpur löslich in gallensaueren Salzen. Darstellung des Sehpurpurs. Rothschuh Nr.1860 unknown