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1708271971708. Leiden Th. Haah 1708 Kl.8° 4 312 pp. Titel in Rot und schwarz mit gest. Titelvignette ganzseitiges Kupferstich-Frontispiz schöner Pergamenteinband der Zeit; Titelblatt fleckig ansonsten leicht gebräunt. Erste Auflage! Friedrich Hoffmann 1660-1742 ein Schüler Robert Boyles und Begründer der mechanisch-dynamischen Schule in der Medizin war der erste Lehrstuhlinhaber an der Universität Halle wo er 48 Jahre Chemie Physik Anatomie und Medizin lehrte. Der vorliegende Band enthält einige seiner wichtigsten pharmazeutischen und medizinischen Arbeiten. INDEX / Dissertationum hoc opusculo contentarum. 1.: DE PEREGRINATIONIBUS INSTITUENDIS SANITATIS CAUSA. 2.: DE INEDIA MAGNORUM MORBORUM REMEDIO. 3.: DE VINI RHENANI PRAESTANTIA. 4.: DE METHODO EXAMINANDI AQUAS SALUBRES. 5.: DE CAROLINARUM CAUSA CALORIS VIRTUTE ET USU. 6.: DE TEMPERAMENTO FUNDAMENTO MORUM MORBORUM IN GENTIBUS. Hoffmann of Halle was the most important Iatromechanists and one of the most distinguished physicians of the 18th century. "As a writer on medicine Hoffmann was of extraordinary versatility." - Garrison unknown
1744590691744. Halle Druckts Joh. Christian Hilliger Univ. Buchdr. 1744 8° 16 pp. feiner Pappband im Stil d.Zt. Sehr Selten! "Hinlängliche Nachricht und Anweisung Von Kräfftiger Wirckung und nützlichen Gebrauch eines temperirten Balsamischen und stärckenden Visceral-Elixirs / Friedrich Hoffmann" Verfasser: Hoffmann Friedrich 1660-1742 "Verfasser nach der Erläuterung am Schluß des Textes ermittelt". VD18 10765190 Ausg. 1740 unknown
17348425GB1734. 2 Bände. Frankfurt a. Main F. Varrentrap 1734-35. Gest. Portr.-Front. 14 S. 2 Bl. 472 S. - 1 Bl. 844 S. 27 Bl. Lederbände der Zeit mit Rückenvergoldung berieben Gelenke brüchig Kapitale mit kleinen Fehlstellen. Umlaufend roter Sprenkelschnitt. Das Frontispiz oben beschnitten und mit minimalem Darstellungsverlust. Durchgehend geringfügig bis leicht fleckig. Sonst beide Bände in schöner Erhaltung. Eine von offenbar drei zeitgleich erschienenen lateinischen Ausgaben zwei weitere erschienen in Halle/Magdeburg und Amsterdam alle sehr selten. - Vgl. Blake 216 nicht die vorliegende Ausg. Ffm. - Tomos primus über Kopfkrankheiten tomus secundus über Herzkrankheiten tomus tertius über Krankheiten des Unterleibs und der äußeren Gliedmaßen. Mit zahlreichen Fallbeispielen klinischen Verläufen und Statistiken. Eine deutsche von Samuel Schaarschmidt übersetzte Ausgabe erschien 1735 unter dem Titel 'Sammlung auserlesener Casuum von denen vornehmsten Krankheiten in gehöriger Ordnung zusammen getragen und mit nöthigen Anmerckungen versehen.' - Über Friedrich Hoffmann 'einen der Heroen der deutschen Medizin des 18. Jahrhunderts' siehe Hirsch/H. III 256-259 ausführlich über Leben und Werk. unknown
1795217401795. Frankfurt ohne Drucker 1795 Kl.8° XVI 144 pp. Kart. der Zeit. Erste Ausgabe. Siehe Hirsch-H. IV 284 und III 260. unknown
1740116144Venetiis : ex Typographia Balleoniana. 1740. In-8 p. mm. 229x170 2 opere dello stesso A. in 1 tomo p. pergamena coeva titolo manoscritto al dorso testo su due colonne. La prima In quibus multa curiosa experimenta et lectissimae virtutis Medicamenta exhibentur ad solidam & rationalem chymiam stabiliendam praemissi di pp. 16292 segue Frederici Hoffmanni Dissertationum physico-chemicarum trias' di pp. 52. Cfr. Blake p. 217 - Wellcome p. 284 per un'edizione di Napoli 1755.La seconda "Opuscula medica varii argumenti seu Dissertationes selectiores antea diversis temportibus editae nunc revisae et auctiores 1741 di pp. 8311. Vi figurano 20 Dissertazioni fra cuii De Cinnabari Antimonii ejusque eximiis viribus usu tam secretiori quam vulgari tam morbis hucusque cognitis quam incognitis e Fundamenta Medicinae ex principiis naturae Mechanicis in usum Philiatrorum succincte propopsita. Cfr. Wellcome p. 285 per un'edizione di Venezia di S. Coletus 1741 - Blake. p. 217 - Castiglioni p. 597-8: "Federico Hoffmann 1660-1742 prof. di medicina a Halle medico a Berlino alla corte di Federico I. Per le sue concezioni meccaniciste cercò di spiegare tutte le funzioni dell'organismo da un punto di vista matematico. Fu soprattutto un chimico e altresi' l'introduttore delle acque minerali nella terapia razionale".Con qualche fioritura ma buon esemplare. ex Typographia Balleoniana. unknown
17462201270003Halae Magdeburgicae 1746. Hardcover. Good. Contemporary leather boards rebacked with modern leather spine. Marbled end sheets. 8 368 pp. 24 index. All edges red. Latin. Halae Magdeburgicae hardcover
1751R240162988Chez Briasson. 1751. In-12. Relié plein cuir. Etat d'usage, Coins frottés, Dos satisfaisant, Quelques rousseurs. CCLIX + 276 pages. Tranches roses. Contreplats jaspés. Petite annotation à l'encre en page de titre. Dos à 5 nerfs, motifs dorés. Pièce de titre manquante.. . . . Classification Dewey : 610-Sciences médicales. Médecine
170128695PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION 17/01/1984. 1. softcover. Abenteuer der SOL: 17 Anti-ES - Das Arsenal Die tlan / Walter von Bruchstein / Josty Falrog / Dentch Mokken / Cara Doz / Sternfeuer / Twoxl-7 PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION paperback
1729455341729. Hala Magdeburgicae 1729 4° 56 pp. Broschur. Selten - Erstdruck der ersten Frauen-Diätetik: "Dissertatio inauguralis medica de diaeta virginum . praeside Fridcrico Hoffmanno . committet Gottlieb Fridericus Berens. Halae. Magdeburgicae: Hilliger 1729." "Während ältere landessprachliche Diätetiken geschlechtliche Unterschiede nicht herausgestellt sondern eher nach anderen Parametern wie dem jeweiligen Lebensalter oder dem Temperament Complexion unterschieden hatten betonte der noch vielen späteren Generationen durch seine "Hoffmannstropfen" geläufige Hallenser Medizinprofessor Friedrich Hoffmann 1660-1742 in seiner Dissertation 1729 erstmals die Notwendigkeit von Diätetiken für Frauen und zwar für Frauen der gehobenen Schichten mit ihren besonderen Schwächen. Wenige Jahrzehnte später machten sich viele Verfasser populärer Schriften diese Ansicht ganz zueigen und damit gleichzeitig dem 'schönen' und 'schwachen' Geschlecht der privilegierten Stände viele Vorschriften die sich teilweise wie ein Domestizierungsprogramm lesen lassen. Nicht nur der alten Mäßigkeit wurde das Wort geredet sondern vor allem Verzicht gepredigt. Als neuer zeittypischer Aspekt trat zu den 'sex res non naturales' als Siebtes nun die Sauberkeit hinzu. Also: Reinlichkeit von Körper und Kleidung aber auch der Wohnung. Was unter Reinlichkeit im einzelnen zu verstehen sei welche Körperteile wie oft gewaschen werden sollten darüber herrschte jedoch keine Einigkeit." Frank Stahnisch & Florian Steger Hrsg.: Medizin Geschichte und Geschlecht. Körperhistorische Rekonstruktion von Identitäten und Differenzen 2005 Sabine Sande: Die dreißig Schönheiten der Frau - Ärztliche Ratgeber der Frühen Neuzeit pp.58-59 "Süssigkeiten betrachtete man als besondere Verlockung für Frauen denen Naschhaftigkeit als geschlechtstypische Untugend nachgesagt wurde die sie mit Kindern gemeinsam hätten. Vor Essig und Kreide als gängigen innerlich wirkenden Schönheitsmitteln wurden die Leserinnen gewarnt." "In Bezug auf Wachen und Schlafen ergaben sich im Jahrhundert der Aufklärung keine neuen Aspekte für die Belehrung der weiblichen Leserschaft. Ärzte sprachen sich durchweg für frühes Schlafengehen und frühes Aufstehen aus. Sofern konkrete Uhrzeiten angegeben wurden bedeutete das eine Nachtruhe von ca. 21 Uhr bis fünf Uhr morgens. Dieser gegenüber dem heute Üblichen versetzte Wach-Schlaf-Rhythmus entsprach den Gepflogenheiten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft. Für Frauen der gehobenen und höheren Schichten hatte die Vorgabe dieses Rhythmus zugleich eine erzieherische oder sozialdisziplinierende Funktion indem er Abendgesellschaften und Vergnügungen weitgehend ausschloss und bürgerliche Tugenden wie Arbeitsamkeit und Fleiss zu befördern suchte. Auffallend ist dass Frauen ausdrücklich eine eher kurze Nachtruhe nahegelegt wurde. Dem sogenannten «schwachen Geschlecht» sollte weniger durch Ruhe und Schlaf geholfen werden als durch mässige Reizung und Belastung vor allem durch Hausarbeit was zum Aspekt Bewegung und Ruhe überleitet." Sabine Sander Gesundheit statt Galanterie. Der Paradigmenwechsel in ärztlichen Schönheitsratgebern im Jahrhundert der Aufklärung. Gesnerus 60 2003 pp.25-61 unknown
170425657PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION 17/04/1979. 1. softcover. König von Atlantis: 10 Im Halo der Schwarzen Galaxis Der Atlan / Sator Synk / Herr Bediennark / Viedenkork / Heiswell / Tobarstien / Jok-3 PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION paperback
171127489PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION 17/11/1981. 1. softcover. Abenteuer der SOL: 4 Die Chailiden Die Atlan / Bjo Breiskoll / Wajsto Kolsch / Heldis / Shyra / Malo-Tees / S'Dunikh PABEL/MOEWIG VERLAGSUNION paperback
170339786Halle: Renger 1703. 8vo. 16 213pp. 18th century half calf marbled boards. Very good copy. Second edition first published 1695. Renger unknown books
173435082DB1734. 2 Bände in 1 Band. Frankfurt am Main Joh. Leonh. Buchner 1734-1735. 4°. 14 S. 2 n.n. Bl. 472 S.; Titel 844 S. 27 n.n. Bl. Index und Bibliographie. Mit einem gestochenen Porträt des Verfassers als Frontispiz in Band 1. Lederband der Zeit mit schwarzgeprägtem rotem Rückenschild. Vgl. Blake 216 und Wellcome 3 284 für Ausgaben Halle und Amsterdam im gleichen Jahr. - Eine von mehreren Ausgaben im gleichen Jahr. Der Titel wurde öfter mehrfach nachgedruckt wie viele Werke des äusserst produktiven Autors. - Friedrich Hoffmann 1660-1742 war zusammen mit Georg Ernst Stahl die Referenzgrösse der medizinischen Forschung in Deutschland. Hoffmann wurde nach Studien in Holland und England wo er mit Robert Boyle zusammenarbeitete Professor an der Universität in Halle. Dem Ruf als Leibarzt Friedrichs I. nach Berlin folgte er nur widerwillig. Er war Hauptvertreter der mechanistischen Auffassung in der Medizin und einer der besten Beobachter seiner Zeit. - Einband leicht berieben. Oberes Kapital am Rücken angerissen. Exlibris der "Medizinischen Kommunbibliothek des Kanton Aargau" auf dem Innendeckel. S. 485-530 des 2. Bandes mit Wurmspur im Innenfalz. - Grösstenteils fleckenlos. unknown
173435082DB2 Bände in 1 Band. Frankfurt am Main, Joh. Leonh. Buchner 1734-1735. 4°. 14 S., 2 n.n. Bl., 472 S.; Titel, 844 S., 27 n.n. Bl. Index und Bibliographie. Mit einem gestochenen Porträt des Verfassers als Frontispiz in Band 1. Lederband der Zeit mit schwarzgeprägtem rotem Rückenschild.
173450507BB2 Bände in 1 Band. Frankfurt am Main, Joh. Leonh. Buchner 1734-1735. 4°. 14 S., 2 n.n. Bl., 472 S.; Titel, 844 S., 27 n.n. Bl. Index und Bibliographie. Mit einem gestochenen Porträt des Verfassers als Frontispiz in Band 1. Lederband der Zeit mit schwarzgeprägtem rotem Rückenschild.
1737271981737. Venedig Sebsatianum Coleti 1737 4° XVI 752 pp. Pergamenteinband der Zeit; gutes Exemplar. Collection of Case Histories and Consultationes by the well known physician. Friedrich Hoffmann 1660-1742 was one of the most distinguished physicians and chemists of his time court physician to the King of Prussia and primatus professor of medicine at the University of Halle. He was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. Hoffmann's name still remains in "Hoffmann Drop". Der dritte und interessanteste Band von Hoffmann's Consultationen! unknown
1746655351746. Halae Magdeburgicae 1746 8° 16 368 48 pp. Ledereinband d. Zt. mit Rückenschild u. Rückenvergoldung; Na. Tit. leicht fleckig; feines Expl. Title: Fundamenta physiologiae sive positiones statum corporis humani vivi et sani delineantes ex solidis physico-mechanicis et anatomicis principiis deductae atque ex Friderici Hoffmanni medicina rationali systematica in usum docentium et discentium depromtae / ab Andrea Elia Buechner. "Nach Max Neuburger 1926 läßt Hoffmann keine Heilung anstrebende Heilkraft zu sie wirkt nur per accidens aus der Mechanik des Körpers heraus: "Im Gegensatz zu Boerhaave wagte es Friedrich Hoffmann mit voller Zuversicht die Natur als einen 'Mechanismus" im Sinne Boyle's hinzustellen als eine Summe kunstvoll verbundener Bewegungen als ein Kräftespiel das automatisch zustandekommt. Ihm galt der Körper als eine Maschine von höchster Vollendung; der Blut- und Säfteumlauf unterhalten durch rhythmische Kontraktion und Dilatation der mit einem Tonus' versehenen Festteile war ihm die wesentlichste Manifestation des Lebens". In diesem Zusammenhang taucht erstmals der Gedanke eines Einflusses von Robert Boyle auf mit dem Hoffmann 1684 in England Bekanntschaft geschlossen hatte. Hoffmann lehnte mit Boyle 1661 und anderen die formae substantiates der Scholastiker die archaei des van Helmont und die 3 Prinzipien der Iatrochemiker ab. Zu Hoffmanns Verurteilung der Archaei meint W. Pagel 194428 richtig: "The latter degraded the Archei to a purely physical Ether' and nervous fluid. He did not pay much attention to the soul. The material substra tum of the body is active in itself it exhibits motion secretion and excretion. The principle of Life Vitae ratio' should be searched for in the purely mechanical action of the body not in its conjunction with the soul. " K.E. Rothschuh Andreas Elias Büchner 1701-1769 war "einer der eifrigsten und bedeutendsten Anhänger Hoffmann's stand wegen seiner großen Gelehrsamkeit seines unermüdlichen akademischen Eifers seines glänzenden Vortrags und seiner praktischen Thätigkeit in hohem Ansehen; " August Hirsch ADB III 1876: p.488 K.E. Rothschuh: Studien zu Friedrich Hoffmann 1660-1742. Sudhoffs Archiv 60/2-3 1976: pp. 163-193; 235-270 "Hoffmann was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. His Fundamenta is an outstanding treatise on physiology." Garrison & Morton No. 583 1718 unknown
1746271991746. Leiden Ph.Bonk Halle Lüderswald 1746 Kl.8° 4 168 20 pp. Titel in Rot und Schwarz Pappband der Zeit; gutes wohlerhaltenes Exemplar. Friedrich Hoffmann 1660-1742 war einer der Heroen der deutschen Medizin des 18.Jahrhunderts. Sein 'Medicus politicus' ist eine Art medizinischer Methodologie. Er erwähnt darinnen daß durch den Besuch medizin. Vorlesungen allein niemand zum Arzt werde sondern dazu gehöre die klinische Untersuchung. Dem Arzt rät er sich mit dem Chirurgen gut zu stellen namentlich in chirurgischen Dingen. Darinnen hätten sie die größere Erfahrung. The 'Medicus politicus' often discussed as a treatise on medicial ethics is also a discourse on the principles of rational medicine. The physician must know geometry mechanics and hydraulics in order to discover the laws of motion which govern the materials of the body. Cf. Hirsch-H. III p.256-59; Haeser II p.509 unknown
1740025222Halle Saale: Johann Christian Hilliger Stanno Hilligeriano 1740. Good condition. Bookplate neatly removed from front pastedown endpaper. Ink name on same page. Bound in moderately rubbed old brown boards with black speckles. Pages are moderately age toned some with light scattered foxing. PHOTOS UPON REQUEST. No year of publication on title page. 1740 is taken from the Foreword. Text in Latin. Contents: Titlepage; Lectori Publicae Utilitatis Fautori Salutem A Fonte Salutis; Libri Theologici in Folio; in Quarto; in Octavo; Index Auctorum 16 pages. Watt's BIBLIOTHECA BRITANNICA says Beyer 1707-1741 was a German Protestant minister chiefly known for his bibliographical publications. This volume appears to be a catalogue of books from the library of Frederick Hoffman 1660-1742 an eminent Professor of Medicine and Physician to the King of Prussia. The works of Hoffman a medical innovator and probably the premier practitioner of his day are cited in Garrison and Morton Waller Wellcome Heirs of Hippocrates Bibliotheca Osleriana etc. DSB pp. 458-461: "For an examination of Hoffman's theological interests see Werner Leibbrand DER GOETTLICHE STAB DES AESKULAP 3rd ed. Salzburg 1939 ch. 13 pp. 230-236." Full title: "Index Librorum Selectorvm Theologici Potissimvm Et Philologici Argvmenti : Qvos D. Fridericvs Hoffmannvs S. Reg. Mai. Porvssicae Consiliarivs Intimvs Et Archiater Primvs In Academia Fridericiana Medicinæ Professor Et Iam Senior Ex Bibliotheca Sva In Marianam Donatione Transferri Et Ad Vsvm Pvblicvm Ibi Cvstodiri Cvravit Congessit Ac Cvm Indice Avctorvm Et Praefatione Edidit Ivstvs Israel Beyervs In Dicta Fridericiana Philos. Prof. Pvbl." The contents of a different copy of this title can be viewed online at Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt although the binding on our copy is is far better condition. Not in Besterman. First Edition. Hardcover. Good condition. Illus. by NOT a library discard. vi 126pp. 16 page index. Great Packaging Fast Shipping. Johann Christian Hilliger [Stanno Hilligeriano] Hardcover
1726cgdbApus Haeredes Joh. Grossi Lipsiae Leipzig 1726. First Edition. Hardcover. Very Good/No Jacket. 208 pages plus index complete. In Latin throughout. Fully covered in parchment. Cloth paper. A VERY RARE and MOST pleasing copy of this history of Roman Law from the busy jurist Christian Hoffmann. Especially taking the book's age into account this book is wonderful to hold read and to turn the pages. The boards have wear scuffing and marks. They are benevolent venerable. They are steady and sound. There is some wear to the spine seams but the book's security and facility are unaffected. The contents are in excellent condition. There are of course age related marks areas of tanning and foxing. In general and by far the contents are healthy tidy well maintained and preserved. The chapter "Fragmenta Edicti Perpetui in Corpore Juris Romano-Justinianei Dispersa ad mentem vir. clariss. G Vil. Ranchini Jac. Gothofredi Gerardi Noodtii aliorumque Collecta Atque Emendata" have antique ink annotations that add considerably to the character of the book. The pages are clear very assured and certain confident and delectably ancient. fk. Our orders are shipped using tracked courier delivery services. Apus Haeredes Joh. Grossi, Lipsiae [Leipzig] hardcover
1733367781733. Norimbergae : Apud Wolg. Maur. Endteri Haeredes Filium Mayeriam Huivsque Filium 1733 4° 2 44 pp. orig. Broschur. First publication of "Hoffmann's drops"! Friedrich Hoffmann 1660-1742 "describes the preparation of ether which he calls adidum vitroli vinosum as a better name than spiritum vini vitriolatum and gives a history of the substance. He regarded alcohol as mainly a compound of water and oil with some acid. Sulphuric acid removes the water and leaves the oil in the form of ether although the latter might contain some vitrolic particles ab omni partium vitriolicarum immixtione non sit penitus immune. A mixture of alcohol and ether was long used in medicine as liquor anodynus minerali Hoffmanni or 'Hoffmann's drops' . this is given as a dissertation of Carl Hoffmann." Partington II p.700 Erste Veröffentlich der Hoffmann's Tropfen! unknown
174123733Venedig, ex Typographia Balleoniana, 1741. 4°. Mit Holzschn.-Titelvignette. 620 S., Ldr. d. Zt. a. 5 Bünden m. reicher Rückenverg., goldgepr. Rückenschild u. dreiseitigem Rotschnitt.
1732D7280Halle 1732-38. Hardcover. Very Good. Contemporary vellum over boards; 12 parts in 6 volumes 4to 166 x 206 mm. Frontispiece portrait in Volume 1. Bookplate of Herbert McLean Evans. Spines chipped and torn; boards lightly rubbed and dust-soiled; text blocks age-toned but otherwise clean. A nice set worthy of repair. <br/><br/>A collection of early editions of Friedrich Hoffmann possibly the most important of the latrochemists. Friedrich Hoffmann was one of the most distinguished physicians and chemists of his time court physician to the King of Prussia and primatus professor of medicine at the University of Halle. He was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. hardcover
1743455241743. Wittenberg und Zerbst Bey Samuel Gottfried Zimmermann 1743 8° 18 74 pp. feiner Halbpergamenteinband. Selten - Erste Deutsche Ausgabe der ersten Frauen-Diätetik: "Gründliche Abhandlung von der Jungfer-Diaet/ oder wie sich eine Junger zuverhalten/ Wenn sie gesund und wohlgestalt will bleiben. Ehedem als eine Disputation "Dissertatio inauguralis medica de diaeta virginum . praeside Fridcrico Hoffmanno . committet Gottlieb Fridericus Berens. Halae. Magdeburgicae: Hilliger 1729" vertheidigt nun aber wegen des grossen Nutzens und gelehrten Ausführung in Teutsche übersetzet." "Während ältere landessprachliche Diätetiken geschlechtliche Unterschiede nicht herausgestellt sondern eher nach anderen Parametern wie dem jeweiligen Lebensalter oder dem Temperament Complexion unterschieden hatten betonte der noch vielen späteren Generationen durch seine "Hoffmannstropfen" geläufige Hallenser Medizinprofessor Friedrich Hoffmann 1660-1742 in seiner lateinischen Dissertation 1729 erstmals die Notwendigkeit von Diätetiken für Frauen und zwar für Frauen der gehobenen Schichten mit ihren besonderen Schwächen. Wenige Jahrzehnte später machten sich viele Verfasser populärer Schriften diese Ansicht ganz zueigen und damit gleichzeitig dem 'schönen' und 'schwachen' Geschlecht der privilegierten Stände viele Vorschriften die sich teilweise wie ein Domestizierungsprogramm lesen lassen. Nicht nur der alten Mäßigkeit wurde das Wort geredet sondern vor allem Verzicht gepredigt. Als neuer zeittypischer Aspekt trat zu den 'sex res non naturales' als Siebtes nun die Sauberkeit hinzu. Also: Reinlichkeit von Körper und Kleidung aber auch der Wohnung. Was unter Reinlichkeit im einzelnen zu verstehen sei welche Körperteile wie oft gewaschen werden sollten darüber herrschte jedoch keine Einigkeit." Frank Stahnisch & Florian Steger Hrsg.: Medizin Geschichte und Geschlecht. Körperhistorische Rekonstruktion von Identitäten und Differenzen 2005 Sabine Sande: Die dreißig Schönheiten der Frau - Ärztliche Ratgeber der Frühen Neuzeit pp.58-59 "Süssigkeiten betrachtete man als besondere Verlockung für Frauen denen Naschhaftigkeit als geschlechtstypische Untugend nachgesagt wurde die sie mit Kindern gemeinsam hätten. Vor Essig und Kreide als gängigen innerlich wirkenden Schönheitsmitteln wurden die Leserinnen gewarnt." "In Bezug auf Wachen und Schlafen ergaben sich im Jahrhundert der Aufklärung keine neuen Aspekte für die Belehrung der weiblichen Leserschaft. Ärzte sprachen sich durchweg für frühes Schlafengehen und frühes Aufstehen aus. Sofern konkrete Uhrzeiten angegeben wurden bedeutete das eine Nachtruhe von ca. 21 Uhr bis fünf Uhr morgens. Dieser gegenüber dem heute Üblichen versetzte Wach-Schlaf-Rhythmus entsprach den Gepflogenheiten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft. Für Frauen der gehobenen und höheren Schichten hatte die Vorgabe dieses Rhythmus zugleich eine erzieherische oder sozialdisziplinierende Funktion indem er Abendgesellschaften und Vergnügungen weitgehend ausschloss und bürgerliche Tugenden wie Arbeitsamkeit und Fleiss zu befördern suchte. Auffallend ist dass Frauen ausdrücklich eine eher kurze Nachtruhe nahegelegt wurde. Dem sogenannten «schwachen Geschlecht» sollte weniger durch Ruhe und Schlaf geholfen werden als durch mässige Reizung und Belastung vor allem durch Hausarbeit was zum Aspekt Bewegung und Ruhe überleitet." Sabine Sander Gesundheit statt Galanterie. Der Paradigmenwechsel in ärztlichen Schönheitsratgebern im Jahrhundert der Aufklärung. Gesnerus 60 2003 pp.25-61 unknown
172061982Zittau, J. J. Schops, 1720. 8vo. In contemporary full vellum with title in contemporary hand. Light wear to extremities. Frontispiece and title-page detached, otherwise a nice and clean copy. (12), 318, (2), 239, 440, (26) pp. + frontispiece.