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8. Ars Librorum Druck in 300 numerierten Exemplaren. Vorliegendes eines von wenigen der Vorzugsausgabe in rotem Maroquin. Die Texte wurden zusammengestellt von Ferdinand Schmetz. Hölderlins Strophen sind nach der von Friedrich Beißner edierten Großen Stuttgarter Ausgabe wiedergegeben. Der Bericht folgt buchstabengetreu dem Vortrag "Hölderlins Wahnsinn" von Norbert von Hellingrath, der ihn 1915 erstmals wieder ans Licht hob. Den Einband besorgte Helmuth Halbach, Königstein. Tadellos erhalten. - Gotthard de Beauclair Leben und Werk, Seite 161/8.
Gutes Exemplar; Einband berieben u. mit kleinen Läsuren. - EA. - Friedrich Gundolf, eigentlich Friedrich Leopold Gundelfinger (* 20. Juni 1880 in Darmstadt; † 12. Juli 1931 in Heidelberg), war ein deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler. Spätestens sein Goethe (1916) machte ihn über Fachgrenzen hinweg bekannt; er war der wohl meistgelesene Germanist der Weimarer Republik. ... (wiki) // Meine Vorträge über Hölderlin und über George sind hier wieder abgedruckt, vereinigt mit einem Aufsatz, dessen erster Teil im »Jahrbuch für die geistige Bewegung" 1912 erschien. Alle drei gehören zusammen und dienen demselben durch den gemeinsamen Titel bezeichneten Gedanken. (Impressum) // INHALT : HÖLDERLINS ARCHIPELAGUS (1911) ----- DICHTER UND HELDEN (1912) ----- STEFAN GEORGE IN UNSRER ZEIT (1913). // … In seinen vielen literaturwissenschaftlichen Arbeiten vertrat Gundolf eine neue, geistesgeschichtlich orientierte Literaturbeobachtung, in der die lebensphilosophisch geprägte Erfassung des Dichters im Mittelpunkt steht. Die großen Künstler wie Shakespeare, Goethe - den er besonders verehrte - oder Heinrich von Kleist sah er als Symbolgestalten ihrer Epoche. Das Ziel seiner wissenschaftlichen Forschung war die Darstellung des Künstlers und die Wirkung seines Werkes. Besonders hervorgetan hat er sich als Übersetzer und Interpret Shakespeares. Während der Weimarer Republik zählte Gundolf zu den prominentesten Gelehrten in Deutschland; seine Bücher wurden ungewöhnlich häufig aufgelegt. 1930 erhielt er als Erster den Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg. … (wiki)
qualche leggerissimo alone sulla copertina
formato 24X19,5. Brossura editoriale pagine. Tiratura numerata su carta Alfa da 351 a 2850 (557) Bella copia
DISPONIBILITÀ GARANTITA AL 99%; SPEDIZIONE ENTRO 12 ORE DALL'ORDINE. BUONE CONDIZIONI GENERALI: SEGNI DEL TEMPO, LIEVE SCOLLATURA DELLA COPERTINA, LIEVE BRUNITURA E DORSI RIGATI, VOLUMI INTEGRI. Descrizione bibliografica Titolo: La lirica di Hoelderlin VOLUME 1: Riduzione in versi italiano: saggio biografico e critico; 326 pagine VOLUME 2: Commento; 260 pagine Autore: Vincenzo Errante (1890-1951) Editore: Firenze: Sansoni, Giugno 1943 Edizione: Seconda, 2 Collana: Le opere di Vincenzo Errante Soggetti: Friedrich Hölderlin, Critica letteraria, Classici, Poetica, Analisi, Studi letterari, Poesia tedesca, Letteratura, Settecento, Ottocento, Vita, Opere, Biografia, Testi, Diotima, Natura, Versi, Liriche, Reno, Istro, Temi, Heidelberg, Patria, Pace, Odi, Tempo, Cristologia, Germania, Danubio, Palinodia germanica, Scardanelli, Bibliografia, Edizioni critiche, Württemberg, Filosofia, Teologia, Schiller, Fichte, Goethe, Novalis, Herder, Hyperion, Sämtliche Werke und Briefe, Gesammelte Werke, Iperione, Eremita, Grecia, Empedocle, Inni, Elegie, Antologie, Poeti tedeschi, Libri rari, Literary Criticism, History Parole e frasi comuni anelito Araldi avverte beata bimbo Bordeaux canto celeste cielo componimento Cristo cuore Danubio umanità demenza Denkendorf destino Dioniso Diotima Divino elegie Ellade ellenica entro Eroi Età dell'oro Etere eterno evocazione fantastica Festa d'Autunno figli fiori fiume Francoforte Germania gioia Grecia grembo gruppo Hauptwyl Hellingrath Homburg Hyperion Iddio supremo immensa Iperione anima L'Arcipelago Iddio inno lirica di Hòlderlin lirica hòlderliniana luce madre Maulbronn mitica mito mondo mortali Natura Neckar Notte novella Numi nuovo Nurtingen occhi pace di Lunéville padre paesaggio Pane e Vino Patmos patria poesia hòlderliniana poeta poetico potenza prodigio proprio religiosa Reno ritorno sacra santa Sinclair sogno soltanto spirito spirituale Stoccarda strofa Suzette Gontard tedesco tema terra nativa tramonto transustanziarsi Tubinga Ultima Cena ultimi inni umano uomini verso vivere Waltershausen Zink Mich Zinkern Zinkernagel
Postfazione di Giuseppe Beschin.<BR>Collana Opere di Romano Guardini.<BR>2 voll. in 8°; pp. 748 complessive; brossura editoriale illustrata; cucito.<BR>CONDIZIONI OTTIME, come nuovi.
brossura
formato 22X14. Legatura editoriale tutta tela con sovraccoperta pagine 200. Bella copia
In cammino verso Hölderlin e Trakl, poeti incolmabili, luoghi che mai non si raggiungono. Tuttavia, l'interpretazione antiaccademica d'Angelo Lumelli - ch'è tale senza intenzione - ci restituisce la grandezza e intensità di due autori finora mortificati o traditi da innumerevoli, ottusi commenti. Entro la sua fondamentale libertà, con disinvoltura e devozione, Lumelli si avvicina a queste magnifiche figure, sta felicemente in loro compagnia, inaugura per sé e per noi una forma suprema d'amicizia. Autori: Angelo Lumelli.
Gutes Exemplar. - Unveränderter fotomechanischer Nachdruck der 1. Auflage 1944. - Einzelband. - Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar, Herzogtum Württemberg; † 7. Juni 1843 in Tübingen, Königreich Württemberg) war ein deutscher Dichter, der zu den bedeutendsten Lyrikern seiner Zeit zählt. ... (wiki) // INHALT : ... Der Wanderer ---- An einen Baum ---- An Diotima ---- Diotima Ältere Fassung ---- Diotima Mittlere Fassung ---- Diotima Jüngere Fassung ---- An die klugen Ratgeber ---- Der Jüngling an die klugen Ratgeber ---- Sömmerrings Seelenorgan und das Publikum ---- Sömmerrings Seelenorgan und die Deutschen ---- Gebet für die Unheilbaren ---- Guter Rat ---- Advocatus diaboli ---- Die Vortrefflichen ---- Die beschreibende Pogsie ---- Falsche Popularität ---- An Diotima ---- Diotima ---- Einladung an Neuffer ---- Einladung Seinem Freund Neuffer ---- An Neuffer ---- Die Muße ---- Die Völker schwiegen, schlummerten ---- Buonaparte ---- Empedokles ---- An die Parzen ---- Diotima ---- An Ihren Genius ---- Abbitte ---- Stimme des Volks ---- Ehmals und jetzt ---- Lebenslauf ---- Die Kürze ---- Die Liebenden ---- Menschenbeifall ---- Die Heimat ---- Der gute Glaube ---- Ihre Genesung ---- Das Unverzeihliche ---- An die jungen Dichter ---- An die Deutschen ---- Die scheinheiligen Dichter ---- Dem Sonnengott ---- Sonnenuntergang ---- Sokrates und Alcibiades ---- An unsre großen Dichter ---- Vanini ---- Der Mensch ---- Hyperions Schicksalslied ---- Da ich ein Knabe war ---- HOMBURG 1798-1800 ---- Achill ---- Meiner verehrungswürdigen Großmutter ---- Götter wandelten einst ---- Hört ich die Warnenden itzt ---- Abschied ---- Emilie vor ihrem Brauttag ---- Die Launischen ---- Der Tod fürs Vaterland ---- Der Zeitgeist ---- Abendphantasie ---- Des Morgens ---- Der Main ---- (u.v.a.)
Gutes Exemplar; Einband mit kl. Lagerspuren u. stw. berieben. - NUR Kommentarband. - Die Notwendigkeit, von der mit lauterer Stimme zu sprechen ist, wenn der Aufwand steigt, erscheint hier, jenseits der ehernbürgerlichen Argumente, als umgewendetes Buch; in der materialen Gestalt eines Handschriften-Konvoluts, in welchem die Notwendigkeit der alten Geschichte sich wendet und vorauseilend eintritt in die Freiwilligkeit einer neuen, die immer noch nicht begann. Der scharfe Schrei des Vogels, der den Accent rufet, ist sichtbar in dem schrägen, von Blatt zu Blatt abnehmenden Einschnitt des Federmessers, der die Zäsur jener kategorischen Umkehr im Moment ihrer dichterischen Antizipation festhält. Diese Antizipation ist dem bürgerlichen Bewußtsein unmöglich; es muß die notwendige Wendung ins Neue als Ende von Etwas erleiden und der befreienden Einsicht sich erwehren, wie Ödipus oder Kreon der Rede des Tiresias. Als bewußtloses Bewußt-sein muß es vor dem Erwachen solange sich scheuen, bis das geträumte Entsetzen die Realität des Traumes zerreißt. Dennoch erhellt sich das Zeitliche, in welchem das Wissen seine nächtliche Straße zieht, immer an jenem Ort des Bogens, an welchem der Reichtum sich selbst zur Not wird. Im tragischen Moment des Gleichgewichts neigt sich die Waage nach der anderen Seite. Von jetzt an überwiegt das Gewordene die vorher unerschöpflich scheinende Möglichkeit des Werdens. Nach diesem Gesetz senkt sich das Los des Jupiter, und mit ihm das Vernunftreich der abendländischen Zivilisation. Dieser Augenblick ist mit historisch-kritischen Mitteln und aus exzentrischem Gesichtspunkt sichtbar zu machen. Im Licht der dialektischen Wahrheit zeigt sich das anscheinend Ungeordnete des Konvoluts als kühnere Ordnung, als Metapher der heiligen Wildniß, über welcher der Himmel zerreißt und das Zeichen des Blitzes die phänomenologische Vollständigkeit des Werks bis dahin erhellt. Vor Augen ist alles vorhanden: Gebirge und Ströme, Inseln und Halbinseln, Wolken und exterritoriale Monde; der Orbis der vermessenen Erde in ptolemäischer und kopernikanischer Ansicht. … (S. 11) ISBN 9783878773153
DISPONIBILITÀ GARANTITA AL 99%; SPEDIZIONE ENTRO 12 ORE DALL'ORDINE. RIMANENZA DI MAGAZZINO PARI AL NUOVO. Questo libro si interroga intorno ad alcuni luoghi fondamentali della tradizione filosofica, saggiando la possibilità di analizzarne le perduranti aporie e di scorgere lo spazio della loro nascosta provenienza. Come filo conduttore della ricerca, sono stati individuati i brevi ma densissimi scritti teoretici composti da Hölderlin nel corso della sua tormentata esperienza politico-pensante. La profonda radicalità della posizione hölderliniana forse non fu compresa da nessuno nel suo tempo, ed è ancora oggi capace di schiudere inattesi scenari interpretativi. Il suo senso appare ben condensato nell'espressione dell'Uno in se stesso diviso, al punto d'incrocio fra arte e pensiero. Tra gli scopi della ricerca emerge così anche la proposta di intrecciare le tensioni irrisolte che abitano lo spazio della filosofia all'esperienza politica di Hölderlin, individuandone l'esito estremo nelle sue traduzioni e nella sua "abissale" lettura del dramma tragico. Informazioni bibliografiche Titolo: Hölderlin e la filosofia: l'uno in se stesso diviso Autore: Ernesto Forcellino Editore: Napoli: Guida Editori, 2006 ISBN: 8871889398, 9788871889399 Lunghezza: 209 pagine; 22 cm Collana: Volume 20 di Filosofia e sapere storico Soggetti: Friedrich Hölderlin, Filosofia Politica, Hegel, Fichte, Intuizione, Essere, Ontologia, Pane, Vino, Dialettica Kant, Germania, Benjamin, Heidegger, Differenza Ontologica, Urteil und Sein, Urtheil und Seyn, Giudizio, Stift, Idealismo tedesco, Exitus, Contraddizioni, Circolo, Inizio, Aporie, Empedocle, Poetica, Tubinga, Teologia, Schiller, Iperione, Romanticismo, Romantik, Schelling, Fondamento, Criticismo, Pensiero speculativo, Causalità, Volontà, Libri fuori catalogo, Saggi, Bibliografia, Political Philosophy, Intuition, Being, Ontology, Bread, Wine, Dialectic Germany, Ontological Difference, Judgment, German Idealism, Contradictions, Circle, Beginning, Aporias, Empedocles, Poetics, Theology, Hyperion, Romanticism, Foundation, Criticism, Speculative Thinking, Causality, Will, Books out of print, Essays, Bibliography Parole e frasi comuni interno altrimenti aporia assolutamente autocoscienza circolo cominciamento concetto condizione contenuto contraddizione coscienza costituisce identità determinatezza determinazione dialettica dottrina scienza Edipo Eraclito F.W.J. SCHELLING Fichte filosofia fondamento forma Friedrich Holderlin G.W.F. HEGEL giudizio giunge hegeliana Holderlin identità immanente immediatezza immediato incondizionato indeterminato indiviso inscritta insieme insomma intrinseca intuizione intellettuale J.C.F. HÒLDERLIN Kant essere assoluto l'identità intero Io logica logos mediante mediato mediazione misura molteplicità movimento negativo negazione non-essere Non-Io noumeno nulla Parmenide partizione originaria pensiero Platone possibile presenza presupposizione presupposto principio proposizione ragione rapporto relazione riflessione riflessiva scienza semplice senso separazione Seyn sillogismo disgiuntivo Sofocle soggetto oggetto sottrae speculativo tragico Urtheil verità VINCENZO VITIELLO
ill., ril. La vita di Hölderlin è divisa esattamente in due metà: i 36 anni dal 1770 al 1806 e i 36 anni dal 1807 al 1843 che trascorre come pazzo nella casa del falegname Zimmer. Se nella prima metà il poeta vive nel mondo e partecipa nella misura delle sue forze alle vicende del suo tempo, la seconda metà della sua esistenza trascorre del tutto fuori del mondo, come se, malgrado le visite saltuarie che riceve, un muro la separasse da ogni relazione con gli eventi esterni. Per ragioni che forse risulteranno alla fine chiare a chi legge, Hölderlin ha deciso di espungere ogni carattere storico e sociale dalle azioni e dai gesti della sua vita. Secondo la testimonianza del suo più antico biografo, egli ripeteva ostinatamente: «non mi succede nulla». La sua vita può solo essere oggetto di cronaca, non di una biografia e tanto meno di un'analisi clinica o psicologica. E, tuttavia, l'ipotesi del libro è che in questo modo Hölderlin ha consegnato all'umanità un'altra, inedita figura della vita, il cui significato genuinamente politico resta ancora da misurare, ma ci riguarda da vicino. «La vita abitante di Hölderlin neutralizza l'opposizione fra pubblico e privato, li fa coincidere senza sintesi in una posizione di stallo. In questo senso, la sua vita abitante, né privata né pubblica, costituisce forse il lascito propriamente politico che il poeta consegna al pensiero. Anche in questo ci è vicino, a noi che della distinzione fra le due sfere non sappiamo più nulla. La sua vita è una profezia di qualcosa che il suo tempo non poteva in alcun modo pensare senza sconfinare nella follia».
br. "La ricostruzione sensibile e partecipe di alcuni momenti decisivi della poesia e della riflessione hölderliniane consente a Otto di farne il paradigma del tentativo più alto e più religiosamente ispirato di riafferrare l'antico in seno alla modernità ma, al tempo stesso, il paradigma anche del suo ineluttabile fallimento. La definizione di ciò che è il «tragico» dell'esperienza hölderliniana, dietro la quale s'intravede l'ombra lunga dello scacco per molti versi analogo di Nietzsche, è la premessa dell'ultima mossa dell'indagine di Otto. Essa consiste nella riproduzione, dinanzi al fallimento del naturalismo goethiano col suo anarchico individualismo così come dinanzi al fallimento della mistica cultualità hölderliniana, della religiosità olimpica come autentica, eterna creazione del genio greco, nell'ambito di una Kulturkritik radicale, senza nostalgia né utopie. Tale è dunque la linea ispiratrice del libro, che si risolve nella constatazione dell'incapacità della poesia moderna di rivivere l'esperienza della grecità olimpica, di rifarsi epos eroico." (Dallo scritto di Gianni Carchia)
Leipzig, Insel Verlag, 1922, in-8, cartone editoriale, pp. 84. Con una tav. in b.n. e facsimili.
br. Nella sua opera Friedrich Hölderlin (1770-1843) ha posto al centro una condizione di lacerazione ed estraneità, che si ribalta continuamente nella nostalgia di un altrove. Negli studi raccolti in questo volume, l'autore indaga con rigore filologico e amore per il dettaglio temi, motivi e figure di un complesso filosofico-letterario immenso e seducente, mostrandone le relazioni intertestuali, le connessioni storiche, gli interrogativi di fondo.
Mm 130x195 Brossura originale muta con sovraccoperta incamiciata, 246 pagine. Solo una leggera, inevitabile brunitura al dorso, firma di precedente proprietario. Opera in ottime condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
br. La personalità di Hölderlin, poeta-folle, per il suo carattere eccezionale esige che in un unico movimento si comprenda la sua opera e la sua evoluzione verso la follia. In più di un momento si propone ad Hölderlin la via più diretta della psicosi, dell'essere-psicotico, ma il Poeta riapre, apre la questione. Sicuramente è la questione del padre, di cui tenta di raccogliere i frammenti "caduti da un disastro oscuro": un fenomeno non sconosciuto nella schizofrenia. Riapre l'assenza del padre? Sì, ma non per designare in questa assenza l'origine dei suoi mali; bensì per indicare che solo questo "difetto" può "aiutarlo". La poesia e il mito hölderliniani tentano disperatamente di instaurare questa sorta di terzo polo, come carico di una energia negativa. Funzione molto precaria, ma che per un certo tempo mantiene aperto ciò che nella maggior parte degli psicotici si è chiuso in un modo di essere. Hölderlin, poeta perché apre la schizofrenia come questione, apre questa questione perché poeta.
Mm 150x210 Brossura editoriale di pagine 454. Opera in ottime condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
br. Friedrich Holderlin (1770-1843), di cui qui si indaga l'opera, è unanimemente considerato grandissimo poeta. Permangono tuttavia giudizi contrastanti sui testi scritti nel suo tardo periodo creativo, segnato dalla schizofrenia. Ciò che comunque sorprende è la loro levità/felicità espressiva. Colpisce la sconcertante pacatezza delle strofe, quasi l'uomo lacerato dalla psicosi avesse davvero raggiunto la Vollkommenheit, la compiutezza cui fa cenno l'ultima splendida poesia del cantore folle.
Mm 130x215 Europe: revue littéraire mensuelle, 78 année, n° 851, Mars 2000. Brossura editoriale di 347 pagine. Rare sottolineature a matita, peraltro esemplare in ottime condizioni. Testo in lingua francese - french text. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Mm 150x210 Volume cartonato rigido di pagine 764,sovracoperta editoriale con piccolo strappo, dorso e carte un po' ingiallite. Opera in buone condizioni. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
In-8 (cm. 22), tela editoriale, sovracoperta (sgualciture), pp. (4), 456, (2). In buono stato di conservazione (good copy).