3 034 résultats
197978985Reinbek: Rowohlt 1979. 79 Ss. 8°. Kt.
194324709London, "Verlag der Einheit" 1943. 1943. kl.-8°, Frontispiz, 120 S. OKart.
199222912Bad Karlshafen, Verlag des Deutschen Hugenotten-Vereins e. V., 1992. VIII, 120 SS. 8°, illustr. Orig.-Pappband.
191214240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
196939198Bln.: Henschelvlg. Kunst u. Gesellschaft 1969. 96 Ss. 19,5 x 20,9 cm. Ln. mit Umschl. (min. Gebrauchsspuren).
193814296ABAmsterdam, Allert de Lange, 1938. 8°, 365 (+1)S., hellbrauner OLwdbd.m. goldgeprägt. TSchrift, Kopffarbschnitt, unbeschnitten, Ex Libris; schönes Expl.
193914295ABAmsterdam, Allert de Lange, 1939. 8°, 268 S., farb. illustr. OBrosch., Rckn.gebräunt, Umschlagkanten aufgerieben, schiefgelesen, unbeschnitten, Datum a.V., Ex Libris; insges. jed. noch gutes Expl.
1956148610Frankfurt, S. Fischer, 1956. Mit zahlreichen photographischen Tafelabbildungen. 188 S., 2 Bl. Or.-Lwd. mit Schutzumschlag. [2 Warenabbildungen]
1943100129London, Lofox 1943. 1943. 68 S. Illustr. Orig.-Karton.
1939100001Zürich - New York, Oprecht 1939. 1939. gr.-8°, 90 (1) S. OPp. m. OU. Umschlag von Werner Feist.
19472900Basel: Mundus-Verlag 1947. 116 S. 17,5 x 11 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag. (= Erbe und Gegenwart. Band Nr. 19.)
195114183Dietz Verlag, Berlin, 1951. 107(2) Seiten, OHalbLeinen, signiert, gewidmet. ("Für F.C.W. und Alex / Louis / Berlin, 1.I.1952."). 1. Auflage (1.-3. Tausend). Besitzername auf Vorsatz `Charlotte Wasser`. Das Papier materialbedingt nachgedunkelt, die Einbanddeckel leicht verschmutzt, kleiner Einriss an der Falz. Inliegend ein Werbefaltblatt mit den Werken Fürnbergs. Gutes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Good copy. Alex Wedding: "Im Malik-Verlag, der ihrem Schwager gehörte, lernte Margarete den Prager Schriftsteller Franz Carl Weiskopf (1900-1955) kennen. 1928 heirateten beide. Zu der Zeit war F. C. Weiskopf Kulturredakteur bei der Zeitung ?Berlin am Morgen?. Ab 1930 arbeitete auch Margarete für diese Zeitung. Sie kennzeichnete aber ihre Artikel nicht mit ihrem Namen...Alex Wedding gilt heute als die wichtigste Wegbereiterin einer sozialistischen Kinder- und Jugendliteratur. " (Quelle: Rossipotti). Charlotte Wasser (* 20.8.1914 in Breslau, Niederschlesien; heute Wroclaw, Polen, als Charlotte Sille; - vor dem 18.8.2001 in Berlin) war eine deutsche Publizistin und Literaturpropagandistin. (Quelle: Wikipedia).
1998207311München, Hanser, 1998. 100 S., 2 Bl. Or.-Pp. mit Schutzumschlag.
198430926Düsseldorf, claassen Verlag, 1984. origi.Pappband mit Schutzumschlag, 8°, 235 Seiten.
198053964Frankfurt, Stadtische Galerie im Städel'schen Kunstinstitut, 1980. Das Courbet-Colloquium 1979 276 S. + Bildteil (24 cm) Broschierte Ausgabe
198225927Stuttgart : Seewald, 1982. 388 S. 8°. Dt. Ausg. Bibl.- Einbd. (broschiert).
199420389Weinheim/Berlin, Beltz Quadriga, 1994. 4°, 104 Seiten. mit zahlreichen Photos und Abbildungen. Orig.Pappband mit illustrierten Vorsätzen und OSU.
1950105353BBZürich, Europa Verlag, 1950. 8°. 243 S. mit 13 Abb. auf 8 Tafeln. Brauner Original-Leinenband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel.
1985208037Band 3 von Exilforschung. Ein Internationales Jahrbuch. Herausgegeben von Thomas Koebner u.a. München, edition text + kritik, 1985. 400 S. Or.-Kart.
19821101349Bonn : Verlag Neue Gesellschaft, 1982. 768 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm; kart.
198417345Wiesbaden : Projektgruppe Planungsdaten d. Arbeitsgruppe Stadtentwicklung, 1984. 29 S. 4°. Geheftetes hektografiertes Papier. (Stadtentwicklung Wiesbaden)
194813413ABZrch./Freiburg, Atlantis-Verlag, (um 1948). 8°, 471 S.m. Reg., typogr. OBrosch., Kanten berieben, ger. Gebrauchssp., papierbed. gebräunt; gutes Expl.
194713129ABAmsterdam, Holdert & Co., 1947. 8°, Frontispiz, 341 S.m. Reg., roter OLwdbd.m. goldgeprägt. Titelschrift u. farb. typogr. OUmschl., dieser m. ger. Gebrauchssp., papierbed. etw. gebräunt; insges. schönes Expl.
19928338Bonn : Bundeszentrale für Politische Bildung, 1992. 348 S. : graph. Darst. 8°. Lizenzausg. OPb.
19379480Zch., Europa, 1937. 275 S., Mit Titelbild nach einem Fotoporträt. Original-Leinwand, 8°. Deutsches Exilarchiv 1837. - Sternfeld/Tiedemann,166. Hardcover Einband minim angestaubt, Schnitt und Seiten teilweise fleckig, Stempel auf fliegendem Vorsatz.