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EBzz0053Halle Johann Jakob Curt 1773. 8°. Titelbl. 7 Bl. Widm. Vorrede Inhalt 456 S. 1 Bl. Errata. Mit einer gest. Titelvignette. Marmorierter Ppbd. d. Zt. Rücken fehlt Kanten sehr stark berieben Ecken grob beschädigt Etik. auf vorderem Buchdeckel Vorsätze fleckig u. angestaubt Vorderer fliegender Vorsatz m. Ausschnitt Titelbl. teilw. aus Bindung gelöst Handschriftlicher Vermerk Mehr nicht erschienen auf Titelbl. Papier teilw. stärker gebräunt. MNE I 216; Freimann 174. Halle, Johann Jakob Curt 1773. unknown
1379669731.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1741705801741. Loschwitz 14.XI.1741. 3 Seiten. Quart-Doppelblatt. Johann Ernst Vigilantius eines Pfarrers Sohn und Enkel dann auch selbst Pastor in Laßwiß der böhmischen Brüdergemeinde schreibt um Rat an einen namentlich genannten Hochwohlgeborenen Doctor über eine Kräuter-Thee Therapie. Notizen zu Vigilantius: "Ursinus reiste bald zu seinem egiment kam aber am 21. Januar 1742 mit Johann Ernst Viglantius aus Laßwitz bei Polnisch-Lissa wieder der an diesem tage die Vormittagspredigt hielt während Ursinus den Nachmittagsgottesdienst wahrnahm." Die Hofkirche p.19. In: Die evangelischen Kirchen in Breslau Breslain August 1909. "Die entscheidende Zäsur die die Wiederbelebung des schlesischen Reformiertentums überhaupt erst ermöglichte stellt die Eroberung des größten Teils des Oderlandes durch Friedrich II. von Preußen 1740/41 dar14. Im August 1741 wenige Tage nachdem die Breslauer dem neuen Herrscher feierlich gehuldigt hatten konnte die wiedererstandene reformierte Gemeinde in Schlesiens Hauptstadt ihren ersten öffentlichen Gottesdienst feiern15 den ersten reformierten Gottesdienst in Schlesien überhaupt seit dem Tod des letzten schlesischen Piasten Georg Wilhelm von Liegnitz-Brieg 1675. Seit 1742 verfügte die Gemeinde in dem aus dem großpolnischen Laßwitz nach Breslau berufenen Prediger Johann Ernst Vigilantius auch über einen ständigen Seelsorger dem in dieser Funktion der Titel eines Königlichen Hofpredigers verliehen wurde. Nachdem sich anfängliche Gerüchte der König werde der Breslauer reformierten Gemeinde die Elftausend-Jungfrauen-Kirche überlassen nicht bewahrheitet hatten mussten die Gottesdienste zunächst provisorisch im Generalsteueramtshaus gehalten werden. Der Bitte um Überlassung eines Grundstücks für den Bau eines eigenen Gotteshauses wurde erst 1747 entsprochen. Die Einweihung der von Baudirektor Friedrich Arnold entworfenen Kirche wegen ihrer unmittelbaren Nähe zum Breslauer Stadtschloss später dann Hofkirche genannt folgte drei Jahre später am 27. September 1750. Sie war von nun an die Parochialkirche der über das Stadtgebiet und die Vororte verstreuten Breslauer Reformierten." Roland Gehrke Zwischen kirchenrechtlicher Autonomie und konfessioneller Assimilierung. Die Haltung der schlesischen Reformierten zur Altpreußischen Union von 1817. Reformierte Prediger auf der Altar-Kanzel Mehr als zwei Jahrhunderte nach den ersten lutherischen Reformatoren betrat nun auch ein reformierter Prediger die Kanzel. Neben den Gründergestalten Heß Moibanus und Nadus wird man sich den Namen des Johann Ernst Vigilantius einzuprägen haben. Er kam aus Polen hatte in Frankfurt an der Oder studiert und dort bereits an der Evangelisch-reformierten Kirche gepredigt. Dann berief ihn die Brüder-Unität als Prediger der Gemeinde zu Laßwitz in Großpolen. Von dort führte ihn der Weg nach Breslau. Daselbst aber existierte 1742 noch keine reformierte Kirche. Also predigte er in dem für die Zwecke der Reformierten hergerichteten Amtshaus. Seine Antrittspredigt hat sich erhalten da sie sogleich 1742 zum Druck gelangte. Ihr Titel: >Die Sendung und Erhaltung öffentlicher Lehrer als eine der grösten Wohlthaten des gros sen Gottes<. Sie ist naturgemäß ein Dokument eigener Art ist ihr doch die sie ist naturgemäß ein Dokument eigener Art ist ihr doch die Dominsel und Bischöfe Kirchen und Prediger Freude über den Einzug des Reformiertentums in die schlesische Hauptstadt durchgängig anzumerken. unknown
3337383491.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback