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181910-G1819. Öl, auf festem braunem Papier, verso signiert und datiert ?M. Wentzel ad. natur. Wien 1819.?. 25:34,6 cm. Das in einem delikaten Kolorit und einer fein ausgewogenen Lichtführung gestaltete Stilleben entstand während Wentzels Aufenthalt in Wien, der durch die Datierung auf der Rückseite des Bildes sicher für 1819 angenommen werden darf.
184202-G1842. Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert ?F.C. Kiaerskou 1842.?, verso bezeichnet ?i Noerheden af Inspruck F C Kiaerskou 1842.?. 34,5:49 cm. Mit Vergolderrahmen. Mit zwei kleinen Retuschen, sonst gut erhalten.
1830151-W1830. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sorrento am 25. Juli 1830? und von einer anderen Hand ?im Hause der Gr(äfin) v(on) E(gloffstein). 18,3:24,1 cm. - Verso: Porträt der Karoline Lauska. Bleistift, rechts unten bezeichnet ?Frau Lauska?. Minimal fleckig. Im Juli 1830 reiste Julie von Egloffstein in Begleitung des Malers Fr. Preller d.Ä. (1804-1878) von Rom über Neapel nach Sorrent, wo sie einige Gemälde und Zeichnungen schuf. Unsere Ansicht ist von dem Haus aus gemalt, in dem die Künstlerin sich während ihres Sorrenter Aufenhaltes aufhielt. Das rückwärtige Bild zeigt ein Porträt der 1794 in Berlin geborenen Malerin Karoline Ermeler, die den Musiker F.I. Lauska (/1764-1825) geheiratet hatte. Sie war eine Schülerin von J.C.H. Kretschmar (1769-1847) und von W. von Schadow (1788-1862). Lauska bereiste Italien drei Mal, sicher 1829-1830. Möglich ist, daß sich Lauska ebenfalls 1830 in Sorrent aufhielt, wo dann Egloffstein das Porträt gemalt haben könnte. Ungewöhnlich ist bei diesem Porträt nicht nur die Wahl der Porträtansicht, sondern auch, daß es sich um eines jener seltenen Porträts einer Künstlerin handelt, das von einer Künstlerin gemalt wurde.
1801080-D1801. Feder in Braun, grau laviert, auf grautonigem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, rechts unten signiert und datiert ?G: Urlaub. Fecit / d 3t octobr.. 1801 ». 16,9 :21,4 cm. - Verso mehrere Bleistiftstudien von Füßen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Goethe und die Kunst. Hrsg. von S. Schulze. Frankfurt am Main, Schirn Kunsthalle, 1994, Nr. 169 mit Farbabb. ?Bei Urlaub erhält die bürgerliche Genredarstellung eine etwas frivole Note, die dem französischen Rokoko Rechnung trägt und einen pikanten Gegensatz zu der eher biederen Auffassung der Frankfurter Maler bildet.? (Op. cit. S. 241).
1845128-W1845. Aquarell, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, verso bezeichnet und datiert ?Im Forstenrieder Park. den 27ten August 1845.? 19,5:14,7 cm. Literatur: Aus adeligen Alben. 100 Aquarelle des 19. Jahrhunderts. Buch und Kunstantiquariat Robert Wölfle, München 1993, Kat. 88, Nr. 12 mit Farbabb.
1839150-W1839. Feder und Pinsel in Grau und Bleistift, grau laviert, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben bezeichnet und datiert ?Heilbrunn 27. Sept. 1839.?. 26,3:34,1 cm. In den Rändern ungleich. In der Graphischen Sammlung München befindet sich eine ebenfalls auf 1838 datierte, grau lavierte Bleistiftzeichnung, betitelt ?Oberbayerischer Bergbauernhof?.
1828120935Edinburgh: Printed for Alexander Mackay and Longman & Co. London. 1828. 32 pages. Softcover with title. (Used). 22x14 cm
1868231-E1868. Aquarell über Bleistift, auf bräunlichem Velin, recht unten signiert und datiert ?J. Höger. 2. April 1860. 18,9:15,9 cm. Insgesamt leicht vergilbt und etwas fleckig. Ein fein abgestimmtes Kolorit und eine sorgfältige zeichnerische Sicherheit zeichnen dieses Aquarell aus.
1850230131Um 1850. In der Platte bezeichnet. 27 x 39,8 cm (Darstellung) 39 x 49 cm (Papier).
180477811Leipzig, Johann Friedrich Hartknoch, 1803-1804. VI, 173 S.; 1 Bl., 198 S.; 2 Bll., 206 S., 1 Bl. / VIII, 200 S.; 4 Bll., 219 S.; 2 Bll., 218 S., 3 Bll. / Titel, 178 S.; 2 Bll., 188 S.; 2 Bll., 192 S. Mit 1 gegalt. Stammtaf., 1 gefalt. Plan von St. Petersburg u. 1 gefalt. Ansicht des Golizynschen Hospitals in Moskau, gestochen von Sprinelli. Kl.-8vo (16 x 10,5 cm). Bibl.-Pp.-Einbände d. Zt. mit RSch. u. RVergold.
189411241Paris, A. Ferroud, 1894. Gr.-8° (22,5-25 cm). 3 Bll., XX, 82 S., 2 Bll. Ganzleder der Zeit mit ornamental geprägter und vergoldeter Deckel- und Rückenverzierung sowie Kopfgoldschnitt
1846062-W1846. Aquarell, Bleistift, mit Deckweiß gehöht, auf festem gelblichem Velin, links unten signiert und datiert ?Elise De la Lippe pinx.: 46.?. 28,6:20,4 cm. Verso Reste alter Verklebung, Deckweiß oxidiert.
1897055-W1897. Radierung, 1897, auf festem chamoisfarbenem Velin. 27,6:14,5 cm. Im Unterrand die eingestochene Schrift ?Original-Radierung von Käthe Kollwitz?. - Ausgabe der ?Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien?, als Originalbeilage in ?Die graphischen Künste? 1903 erschienen. Literatur: Klipstein 38 III c (von d).
180187012Zittau, Fiedler (u. Löbau, Schlenker), 1796-1801. 424 S. Mit 60 (zu Beginn teils ankolor.) Kupferstichen auf Tafeln. 20,7 x 18 cm. Marmor. Pp. d. Zt. mit Ganzfarbschnitt.
1875138785Leipzig. Karl Baedeker (Verlag) (Mai) 1875. XVI, 585, (1) Seiten. Roter, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Einband unschön mit durchsichtigem Klebeband repariert. Am unteren Rückenrand mit kleiner Fehlstelle und am oberen Rand mit kleinem Nummernaufkleber versehen. Vorsatz an drei Stellen ebenfalls mit durchsichtigem Klebeband geklebt. Titelblatt mi zwei handschriftlichen Einträgen. Ansonsten gutes u. komplettes Exemplar). 16x11 cm
1804622756Göttingen, Dieterich, 1793-1804. Zusammen etwa 3500 S. mit 5 gestochenen Textvignetten, 11 (statt 12) Titelkupfern, davon 1 handkoloriert, 12 Kupfertiteln mit Vignetten, 1 Notentafel, 3 gefalteten Tabellen, 215 teils mehrfach gefalteten Kupfertafeln von E. L. Riepenhausen und J. D. Schubert sowie 20 (von 24) gestochenen Originalumschlägen auf den Innendeckeln. Halbleder d. Zeit mit Rückenschildern u. etwas Rückenvergoldung (berieben u. etwas bestoßen, 3 Kapitale abgestoßen, Rückenschilder teilw. mit Abplatzungen).
1899STLE0005Wien, J. Weiner 1899. 14,5 x 9 cm. Farbiger Autotypiendruck (2 im Druck mongrammiert ESH (?) und 1 sign. 'Leanto'?). Alle Karten frankiert, postalisch gelaufen (1899) und beschrieben. Anlässlich einer Benefizveranstaltung der Fürstin Pauline von Metternich in der Rotunde im Wiener Prater hergestellte Ansichtskarten. "Ein sehr erfolgreiches Fest der Fürstin Metternich wurde vom 1. bis zum 3. Juni 1899 in der Rotunde zelebriert. Ein sogenanntes ?Secessionistisches Dorf?, erbaut von Gilbert Lehner, nahm etwa ein Viertel des Platzes in der Rotunde ein. Rund 300 Damen der Wiener Gesellschaft verkauften in den pittoresken Baulichkeiten des Dorfes Erfrischungen, Erinnerungsabzeichen, Kunstwerke u.a. Die Erlöse der Veranstaltung gingen zu Gunsten der Wiener Rettungsgesellschaft, der Allgemeinen Poliklinik und des Maria-Theresien-Hospitals. Nach Angaben des Neuen Wiener Tagblattes konnte die Rotunde am ersten Tag der Ausstellung eine geschätzte Publikumsfrequenz von 80.000 Personen aufweisen. Auf dem benachbarten Trabrennplatz fand zudem noch im Schatten der Rotunde ein ?Automobilcorso? statt, der beim Publikum ebenfalls reges Interesse fand". (vgl. dazu Konrath, Stefan. Der Blechhaufen von Wien - eine Studie über die wirtschaftliche und kulturhistorische Bedeutung der Wiener Rotunde. S. 120f). - Gilbert Lehner (1844-1923) war Theaterdekorationsmaler. Er wirkte zunächst in Darmstadt, dann in Wien an der Kom. Oper, am Stadtheater und am Hofburgheater. (vgl. Thieme/B. XXII, 585). - DIESES OBJEKT UNTERLIEGT DER DIFFERENZBESTEUERUNG.
1814211-W1814/15. Kreidelithographie, um 1814/15, auf Velin. 30,5:42 cm. Knickfalten entlang den beiden seitlichen Rändern geglättet, im ganzen nicht frisch. Literatur: Maillinger II, 2184; Boetticher 2 (Orig.-Lithographien u. Radierungen); Dussler II, 1; Winkler 833. 6; P. von Freyberg L5 und Abb.
182478526London, [ 1817-1824]. Späteres, schlichtes HLdr m. goldgepr. RTitel.
181194530London, W. Clarke u.a. 1807-1811. Mit insges. 490 Radierungen a. Taf. sowie 10 radierten Titelblättern. 16,5 cm. Orig.-Ganzleder m. ornamentalem goldgepr. Rückentitel und Zierleisten auf Deckeln u. Stehkanten sowie marmor. Schnitt.
188051720Hamburg, [ca. 1880]. Bildmaß 28,5 x 90,5 cm. Mit feinen, detaillierten Bildunterschriften (Kirchen-, Gebäude- u. Straßennamen, Hotels). Unter Passepartout. In breitem Mahagonirahmen (55 x 111 cm) mit vergoldetem Innenprofil (Hamburger Leisten).
181897116Quedlinburg u. Leipzig, Gottfried Basse, 1816-1818. Zusammen 2000 S. Mit 4 gestoch. Portraits als Frontispiz. 20 cm. Halbleder der Zt. mit je 2 farb. Rsch.
1815030-W1815. Kreidelithographie, 1815, auf Bütten mit Wasserzeichen ?GM?, im Stock signiert und bezeichnet ?lith: von Elise von H.?. 34,1:27,7 cm. Provenienz: Doublette der Hamburger Kunsthalle, Lugt 1233. - Etwas unfrisch. Literatur: Winkler 548.33 (dieses Exemplar).
189066240Gotha, Friedrich Andreas Perthes, [ca. 1890]. Drucktitel, [12] Bl. mit Text in Fraktur u. 12 ganzseitigen, auf Leinen kaschierte, farbigen Illustrationen in Chromolithographie. Quer-4to (28,5 x 34 cm). Farbig illustr. OHLn.
1877099-W1877. Bleistift, auf Velin, rechts unten datiert ?1877?, auf Untersatz montiert und dort bezeichnet ?Marie Grünewald / war mit Math. Loretz in Weimar bei Preller?. 24:16,7 cm. Provenienz: Nachlaß Friedrich Schmöle. Die schriftliche Anmerkung der Künstlerin läßt den Schluß zu, daß Mathilde Schmöle in Weimar eine Schülerin des Malers und Radierers F. Preller d. Ä. (1804-1878) war.