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81pp., 24cm., in de reeks "Mededeelingen der Koninklijke Akademie van Wetenschappen, afdeeling letterkunde" deel 82 serie B no.2, stempeltje, G68784
In 8°, brossura edit. ill., pp. 233,(7); copia molto buona. (ZE6) (ZE6)
Front Corners have edgewear with light chipping. Top of spine is slightly worn with small chip to top edge. Small scratches to back panel. ; Late Babylonian legal and administrative documents and letters in the collection of the ROM. Chronologically they fall with the Chaldean and Persian Eras-- from the last quarter of the 7th Century to the End of the late 5th Century BC. ; Royal Ontario Museum Cuneiform Texts, Vol. II; 110 pages
New English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (24 x 17,5 cm). In French. 338 p. B/w ills. Tablettes Paleo-Assyriennes de Kültepe. Vol. I: Kt 90/k.
Very Good English Paperback. Folio. (35 x 24 cm). In English and Turkish. [xLix], 74 p., plates and facsimiles. Text in Hittite; prefatory material in Turkish and English. Bogazköy tablets in the Archaeological Museums in Istanbul IV.= Istanbul Arkeoloji Müzelerinde bulunan Bogazköy tabletleri IV.
Foxing/dustsoiling to top of textblock. Scholar's bookplate to inner cover (G. P. Goold). ; 8.8 X 5.8 X 0.3 inches
New English Paperback. 4to (28 x 20 cm). In Turkish. [1], [xxi], 126 p, b/w plates. Çivi yazili belgelerde ve Hitit mühürlerindeki Ziti-isimleri hakkinda bazi görüsler. ONSOZ BIBLIYOGRAFYA BIBLIYOGRAFIK KISALTMALAR MUHUR KUNYELERI ILE ILGILI KISALTMALAR GIRIS 1. I. Civiyazili tam ya da yari fonetik ziti-isimleri 1. II. Civiyazili tam logografik ziti-isimleri 2. I. Hiyeroglif yazimli yari fonetik ziti-isimleri 2. II. Hiyeroglif yazimli tam logografik ziti-isimleri 2. III. Hiyeroglif yazimli tek onheceli ziti-isimleri 2. IV. Hiyeroglif yazimli okunuslari belli olmayan ya da supheli ziti-isimleri 3. I. Hiyeroglif yazimli isimlerde L. 312 isaretinin degisik pozisyonlarda belirdigi durumlar 3. II. Hiyeroglif yazimli isimlerde L. 312 isaretinin alternatif okunuslari hakkinda DIZIN.
iii + 143pp., 25cm., brochure originale, pour la plupart non coupé, bon état, X103207
384 p., 43 fig. n/b. Inv. 39923
Fine German Paperback. 4to. (28 x 20 cm). In German. [3], 34, [1] p., 15 plates (Tafeln). Demirci-Hüyük. Eine vorgeschichtliche Siedlung an der phrygisch-bithynischen Grenze. Bericht über die Ergebnisse der Grabung von 1937. Demirci-Hüyük. A prehistoric settlement on the Phrygian-Bithynian border. Report on the results of the excavation of 1937. First Edition.
xvi + 166pp., 29cm., bound in modern cart. hardcover, with 3 ribbon markers, good condition, X103344
xi + 184pp., 25cm., brochure originale, bon état, X103228
Includes unchanged reprint of 1893 article. Introduction in German. Text is in Latin with Cuneiform. ; 44 pages
As New As New German Original bdg. Dust wrapper. Mint. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Ja
Fine English Paperback. Pbo. Small folio. (36 x 24 cm). In German and Turkish. [xi] p. text, 36 b/w plts. Bogazköy-Tafeln im Arkeologischen Museum zu Ankara.= Ankara Arkeoloji Müzesinde bulunan Bogazköy tabletleri. Boghazkoy tablets in the Archaeological Museum in Ankara.
New New German Original bdg. Dust wrapper. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Jahr 200
A few pages carelessly opened with some loss to upper edges. Minor shelfwear. Tiny stain to front wrap. ; 120pp, 4pls.; Nederlands Instituut Voor Het Nabije Oosten; 120 pages
Very light wear else fine. ; Regarding the dating: most of the texts copied were written from 605 to 581 B. C. This is equivalent to years 0 (Accession) to 24 of the reign of Nebuchadnezzar II. However, the texts in this volume do not exhaust the number of texts from the years in either the Yale or the Nies collections. ; Yale Oriental Series Babylonian Texts Vol. XVII; 1 x 12 x 9 Inches; 288 pages
Band II, 141pp., 24cm., softcover, text is clean and bright, 2nd ed. ("Zweite völlig neubearbeitete Auflage auf der Grundlage der edierten hethitischen Texte"), good condition, X111422
xiii + 109pp., in the series "Assyriological Studies" volume 5, 25cm., softcover, text clean and bright, good condition, X100016
A clean, unmarked book with a tight binding. 240 pages. In Near Fine maroon slipcase. Cover shows gilt decoration on full brown cloth boards. Map endpapers. Contents: Intoduction: The Discovery of the Hittites; Outline of History; Hittite State and Society; Life and Economy; Law and Institutions; Warfare; Language and Races; Religion; Literature; Art; Conclustion. Black and white photos.
Light browning to ffeps. Ex-library copy with institution bookplate on inner cover, call number to spine, stamp to textblock and pocket. Slight bubbling to cloth. Back inner hinge is slightly cracked. Binding is still solid. Edgewear to extremities. ; Books on Egypt and Chaldaea Vol. V; 216 pages
Pages are uncut. Small piece missing from top of spine cover. Light foxing. ; Extrait du journal asiatique (Août-septembre 1972 et octobre-novembre 1874). Texte en français. ; 90 pages
New English Paperback. Folio. (33 x 24 cm). In English and Turkish. 480 p., ills. The Assyrians: Kingdom of the god Assur from Tigris To Taurus.= Assurlular: Dicle'den Toroslar'a tanri Assur'un kralligi. The city of Assur, and the kingdom with its name derived from this city, were established by the early 2nd millennium BC along the bank of the Tigris River in northern Iraq, and continued their existence almost uninterrupted for about 1400 years until the end of the 7th century BC. Assyrian king lists provide a chronology of kings with their capital cities. Albeit with some uncertainties, the sequence begins with the names of kings who reigned at the city of Assur (Qal'at Sherqat) for more than 1000 years and continues in chronological order with kings who resided in the capital cities of the Neo-Assyrian Period, namely Kalhu (Nimrud), Dur-Sarruken (Khorsabad) and Nineveh (Koyunjuk). In this regard, among all states known in ancient Near Eastern history, the Assyrian Kingdom is one of those which maintained its political regime and its institutions of government for the longest time. The political model of governance that had begun to take shape in Mesopotamia during the 4th millennium BC in the lands of Sumer and Akkad matured under Assyrian rule throughout a long historical process of political development. The model of royal sovereignty and its associated institutions of governance and palace architecture, developed by the Neo-Assyrian Kingdom which built upon the experiences and traditions of deep-rooted Mesopotamian civilizations, were adopted and imitated in multiple ways by all kingdoms and empires which followed Assyria in the Near East.
Complete in 2 volumes: 59 + 68pp., 32cm., original softcovers, good condition, X99956