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In 8, pp. XXIV + 329 + (3). Tiratura di 300 esemplari numerati. Ns. esemplare: n. 1. Br. rifatta. Importante studio sullla scrittura cuneiforme. In appendice glossaire accadien e glossaire assyrien.
Fine English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (23 x 16 cm). In French. 89, [3] p., b/w plts. Etude sur la localisation d'Ilion. D'apres l'Iliade d'Homere, suivi du compte-rendu de deux excursions en Troade. ARCHEOLOGY Anatolian civilizations Troas Troia Troy Ruined city.
Fine English Paperback. Pbo. Roy. 8vo. (23 x 16 cm). In French. 89, [3] p., b/w plts. Etude sur la localisation d'Ilion. D'apres l'Iliade d'Homere, suivi du compte-rendu de deux excursions en Troade. ARCHEOLOGY Anatolian civilizations Troas Troia Troy Ruined city.
Very Good Turkish Paperback. Pbo. Cr. 8vo. (20 x 14 cm). In Turkish. 34 p., b/w plts. Eskiçag'da yazi araç ve gereçleri.
New New German Original bdg. Dust wrapper. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Jahr 200
As New As New German Original bdg. Dust wrapper. Mint. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Ja
New German Original bdg. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
As New German Original bdg. Mint. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
Very Good English Paperback. 4to. (28 x 21 cm). In English and Turkish. 72 p., 24 numeorus color and b/w plts. Efsuncu Orpheus.= Orpheus the Magician. The transition of Orpheus theme from Paganism to Christianity in Late Roman - Early Byzantine mosaics. Orpheus is a frequently used figure by the artists of antiquity. In this book especially the iconographic aspects of floor mosaics with Orpheus depiction are dicussed. The oldest mosaic dates to second century AD and the youngest to the sixth century. ARCHEOLOGY History of art Byzantium Mosaic.
New English Paperback. 4to. (28 x 21 cm). In English and Turkish. 72 p., 24 numeorus color and b/w plts. Efsuncu Orpheus.= Orpheus the Magician. The transition of Orpheus theme from Paganism to Christianity in Late Roman - Early Byzantine mosaics. Orpheus is a frequently used figure by the artists of antiquity. In this book especially the iconographic aspects of floor mosaics with Orpheus depiction are dicussed. The oldest mosaic dates to second century AD and the youngest to the sixth century. ARCHEOLOGY History of art Byzantium Mosaic.
Inscription in ink on ffep from author "To my dear friend Mrs [Langstrotle / Langstrotte ? ] with the best regards of the author. Additional inscriptions on ffep from former owner (Jeff Cooper) from 1965 in blue pen. Browning along edges of endpapers. Gilt textblock. Half-Leather boards with bottom front leather corner scratched and slightly worn. Rubbing to leather spine with a few small scratches to gilt spine. ; 74 pages with Lists of Signs and 72 plates of written transcriptions of cuneiform & 15 photographic plates. ; The Babylonian Expedition of the University of Pennsylvania. Series A: Cuneiform Texts. Ed. by H. V. Hilprecht. Vol. XIV; 74 pages; Signed by Author
lxxxiv + 160pp., 23cm., in the series "Vorderasiatische Bibliothek" volume 3, original softcover, most pages still uncut, text clean and bright, good condition, X100017
Fine German Paperback. 4to. (28 x 20 cm). In German. [3], 34, [1] p., 15 plates (Tafeln). Demirci-Hüyük. Eine vorgeschichtliche Siedlung an der phrygisch-bithynischen Grenze. Bericht über die Ergebnisse der Grabung von 1937. Demirci-Hüyük. A prehistoric settlement on the Phrygian-Bithynian border. Report on the results of the excavation of 1937. First Edition.
xix + 596pp. + 6 plates out of text, 24cm., softcover, in the series "Studien zu den Bogazköy-Texten" Volume 32, text is clean and bright, good condition, X111448
In-8 (cm. 24.40), cartonato editoriale, sovracoperta editoriale illustrata, custodia in cartone, pp. 126, (2), con illustrazioni in bianco e nero ed a colori nel testo. Allo stato di nuovo (brand new copy).
Complete in 4 volumes: 43 + 42 + 47 + 40pp., 35cm., original softcovers, library label on front cover, spine of vol.4 repaired, in the series "Scripta Pontificii Instituti Biblici", [contains: volume I: cuneiform text, Vol.II: Latin transcription and translation into Latin, vol.III: Vocabulary, vol.IV: table of cuneiform signs], text clean and bright, overall in good condition, X100035
Ex-library copy with usual stamps, call numbers and institution bookplate on ffep. Pocket has been removed from back ffep. Triangle hole to back fep. Minor browning to a few pages. Minor edgewear. Chipping to heel of spine. ; Both texts are bound together in boards. Codex of Hammurabi has Cuneiform text followed by Latin transcription of cuneiform with translation into latin. Includes Babylonian/Assyrian-English glossary. ; Folio 13" - 23" tall; The Code of Hammurabi (also known as Codex Hammurabi) is one of the earliest and best preserved law codes from ancient Babylon, created ca. 1760 BC (middle chronology). It was enacted by the sixth Babylonian king, Hammurabi.
Mm 155x215 Collana " Saggi ". Nuova edizione riveduta e aumentata. Prefazione di Ranuccio Bianchi Bandinelli. Volume rilegato intela, sopracoperta originale a colori, xxii-452 pagine con 52 figure in nero nel testo, 4 cartine ripiegate e 32 tavole sempre in nero non cmprese nel testo. Opera in buone-ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
Fine English Paperback. Pbo. Small folio. (36 x 24 cm). In German and Turkish. [xi] p. text, 36 b/w plts. Bogazköy-Tafeln im Arkeologischen Museum zu Ankara.= Ankara Arkeoloji Müzesinde bulunan Bogazköy tabletleri. Boghazkoy tablets in the Archaeological Museum in Ankara.
Very Good English Paperback. Folio. (35 x 24 cm). In English and Turkish. [xLix], 74 p., plates and facsimiles. Text in Hittite; prefatory material in Turkish and English. Bogazköy tablets in the Archaeological Museums in Istanbul IV.= Istanbul Arkeoloji Müzelerinde bulunan Bogazköy tabletleri IV.
Former owner's bookplate to ffep. Pages lightly tanned. Spine lightly sunned. Very minor shelfwear. ; With 75 plates. ; 358 pages
SEx-library copy with usual stamps, call numbers and traces of removed pocket. Edgewear to corners and spine ends. Corners are bumped. Titlepage has institution name perforated. Mild browning to prelims. ; Extensive transcribed and photographed cuneiform inscriptions from the time of the Ur Dynasty, of which the reigns of Dungi, Bur-Sin, Gimil-Sin and Ibi-Sin are represented. A number belong to the time of the First Dynasty of Babylon. ; Vol. 3; 50 pages
New English Paperback. Pbo. Demy 8vo. (21 x 15 cm). In English and Turkish. 85 p., color and b/w plts. Çivi yazili metinler ve arkeolojik kaynaklar isiginda Asur Imparatorluk dönemi kraliçeleri.= Assyrian queens of the Imperial period in the light of the cuneiform texts and archaeological sources. The period between ca. 934-609 BCE is called the Neo-Assyrian or the Assyrian Imperial Period. The kings of Assyria who lived during this period are very well known, but the queens are less so. On these pages is information on the Assyrian queens' positions, titles and activities during the Neo-Assyrian Period. Our knowledge of these queens comes from textual as well as archaeological sources. During the 1988-1989 excavation season at Nimrud the queens' tombs were found at the Northwest Palace. These tombs included jewellery and objects belonging to three Assyrian queens, although ten Assyrian queens are known from this period. It is known that the Assyrian queens lived in the "harem" at the palace. They played an active role in the social, economic, religious and political life of Assyria. Some of them were very wealthy and had their own army under their command. They supported their husbands and sons as wife or mother. According to the sources, most of the Assyrian queens were not natives of Assyria. They came to the Assyrian palace from a foreign country via marriage. They had the title "woman of the palace" (in Sumerian, MI2.E2.GAL, and in Akkadian, segallu). The figure of the scorpion which appears on texts, seals and the other archaeological artefacts was identified with the queenship.
Foxing/dustsoiling to top of textblock. Scholar's bookplate to inner cover (G. P. Goold). ; 8.8 X 5.8 X 0.3 inches
Light browning to ffeps. Ex-library copy with institution bookplate on inner cover, call number to spine, stamp to textblock and pocket. Slight bubbling to cloth. Back inner hinge is slightly cracked. Binding is still solid. Edgewear to extremities. ; Books on Egypt and Chaldaea Vol. V; 216 pages