661 résultats
2 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Maßstab 1 : 20.000. (Mappe: ca. 33,5 x 21,6 cm) / (Plan: ca. 84 x 112,50 cm). Mappe mit 1 Plan. Grüne Leinenmappe der Zeit mit handschriftlicher Deckelbeschriftung auf montiertem Schildchen und dem ausfaltbaren mehrfarbigen Plan im Inneren. Mappe leicht berieben, innen mehrere alte Archiv- Stempel, Plan auf Leinen montiert, mehrfach gefaltet. Auch an den Faltlinien noch gut erhalten, Farben mit Frische und Intensität. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Der Bauzonenplan aus dem Jahr 1925 entstand infolge des sogenannten Groß-Berlin Gesetzes (1920) und der damit einhergehenden neuen Baugesetzgebung und Stadtplanung. Der Plan unterteilte die Gebiete der Stadt in Zonen von unterschiedlich zulässiger Bautätigkeit. Diese Planung wurde erst durch die Bautätigkeit der nationalsozialistischen Regierung sowie später durch Kapitulation und Stadtteilung nach 1945 abgelöst. Hier liegt der Plan für den Stadtbereich Nordost (Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Weissensee, Lichtenberg, Hohenschönhausen, Marzahn und umliegende Gebiete) vor. Der Plan ist noch überaus gut erhalten, auch die Farben der separierten Bauzonen wirken frisch und intensiv. Der ausgefaltete Plan hat ein Maß von 84 x 112,50 cm auf belastbarem Leinenhintergrund. Er wurde zeitgenössisch in einer handschriftlich beschrifteten Leinenmappe montiert und ist leichterhand auf volle Größe ausfaltbar. Mappe und Plan tragen im Inneren kleine Stempel einer Berliner Institution der Zwischenkriegszeit, deren Existenz durch NS-Regime, später Besatzung und Teilung des Landes beendet wurde. Diese Einrichtung war es auch, die den Plan nach Erscheinen einbinden ließ, was den sehr guten Zustand erklärt. Äußerst seltener Plan aus der Zwischenkriegszeit in hervorragendem Zustand! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Gr. 4°. (35,1 x 28,4 cm). VIII, 150 S., 100 Tafeln. Original-Leinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Einband und Schnitt vereinzelt leicht fleckig. Rücken an den Kapitalen mit leichtem Abrieb, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Der großformatige Band enthält zahlreiche Textteile über die Eisengießereien in Oberschlesien, die Gleiwitzer Hütte, den Berliner Eisenkunstguß und vieles mehr. Ein anschließender Tafelteil aus 100 Tafeln beinhaltet zahlreiche Abbildungen (schwarz/weiss) von Medaillen, Porträts und größeren bildhauerischen Werken. Die Tafeln enthalten teils ganzseitige Abbildungen, teils sind bis zu 6-7 kleinere Abbildungen auf einer Tafel. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Gr.8°. unpaginiert. Modifizierter Original Leitz-Ordner mit montiertem schwarzem Schmirgelpapier als Deckel und Deckeltitel mit aufgesprühter silberbronzener Schablonenschrift. Einband angestaubt, Schablonenschrift auf dem vorderen Deckel unterschiedlich oxydiert, Deckblatt und beiliegende Objekte etwas angestaubt, einige Seiten etwas gegilbt, sonst gut erhalten. Der Ausstellungskatalog erschien in einer limitierten Auflage von 100 Stück. Er enthält die Einladung zur Ausstellungseröffnung am 18. Mai 1978, einen einführenden Text von Lucie Schauer, 4 O-Photokopien nach sw Photographien, Kurzvita der Künstler, mehrere Tafeln mit Abbildungen von Kunstobjekten nach sw Photographien sowie 3 Original-Kunstobjekte. Peter Herbrich: 1 Metallplatte 20,5 x 14,5 cm mit 5 untereinander angeordneten Lüftungsschlitzen und eingestanzen Initialen des Künstlers und der Nummer 100/37. Eine ergänzende Arbeit befindet sich hinter beschriebenem Objekt. Sie besteht aus einer 14,5 x 20,5 cm großen matt durchsichtigen Folie, auf die die Photographie eines Neugeborenen kopiert wurde. Dahinter, als Unterlage, befindet sich eine Lage Wellpappe, deren Oberseite schwarz bemalt und mit den Initialen des Künstlers sowie der Zahl 87 in Schablonenschrift versehen wurde. Rainer Mang: Schwarzes mehrlagiges Gummi-Transportband-Anschnitt 14,8 x 20,8 cm mit einem stilisierten Andreas-Kreuz, dessen einer Schenkel aus der ersten Lage des Transportbandes ausgeschnitten, der andere -aus einem Heftpflaster bestehend- aufgeklebt wurde. Das Objekt ist auf der Vorderseite am unteren Rand handschriftlich vom Künstler signiert und mit der Jahreszahl 78 versehen. Hansi Sprenger: Ein Stück lasierte Hartfaserplatte von 15 x 21 cm mit mittels 4 Schrauben aufmontiertem Stück grünem Kunstrasen (ca. 10,5 x 8 cm), dessen eine Hälfte mit einem Stück Dachpappe bedeckt ist. Oberhalb und unterhalb dieses Stückes Kunstrasen wurde ein je ca. 1 cm breiter Streifen schwarz-gelbes Klebeband angebracht. Der obere Streifen schließt ein gelbes Segment in 2 schwarze ein, der untere ein schwarzes in 2 gelbe Segmente. Im unteren Teil des Objektes steht in Schablonenschrift die Zahl 87/100. Die 4 Schrauben liegen jeweils auf einer kleinen Unterlegscheibe und kragen auf der Rückseite - mit je einer Mutter versehen - ca. 0,5 cm aus dem Objekt aus. Das Objekt wurde auf der Rückseite vom Künstler handschriftlich signiert und mit der Jahreszahl 78 versehen. Eine ergänzende Arbeit von Sprenger befindet sich auf der Rückseite der Trennpappe. Es handelt sich um ein ca. 9,5 x 8 cm großes Rechteck Silbermetallic-Farbe, in dem sich eine montierte Photokopie eines Poträts des Künstlers befindet. Im unteren Teil des Rechteckes wurde der hs. Schriftzug "für Renée" in die Farbe geritzt. Sämtliche Papp- und Papierseiten sowie alle Kunstobjekte in diesem eigenwilligen Katalog sind im Original-Ordner eingeheftet, haben also alle je 2 Heftlöcher an entsprechender Stelle und sind einzeln entnehmbar. - Dabei: Einladung auf mehrfach gefaltetem Packpapier (ca.59 x 83 cm). Beidseitig bedruckt. Einladung und Informationen zu den Künstlern, sowie Plakat zur Ausstellung.
Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren, Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn, die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka, Peter Steinbach, Julius H. Schoeps, Willibald Sauerländer (Kunsthistoriker), Harald Keller, Hermann Funke (Altphilologe), Josef Fleckenstein (Historiker), Alfred Heuß, Bruno Heck (Politiker), Wilhelm Hankel (Ökonom), Julius Hackethal (Autor/Mediziner), N. Luise Hackelsberger, Hermann Graf von Arnim (Historiker), Helmut Appel (Physiker), Christian Zinsser, Marie Hed Kaulhausen, Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus, hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung (etwa im Weltkrieg) wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung, darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz, mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten, denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke, es ist ihr Werk, wenn sich "Siedlerianer" erkennen, schätzen, helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen...". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller (Kunsthistoriker) schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte, fragte ich mich, ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten, ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst, so hat man die Sorge nicht mehr, Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß, der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat, formulierte: "... denn die Wünsche, die man Ihrer Person zu erkennen gibt, gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das, was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen, weiterhin so glücklich wachsen [...]. Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger, Tochter von Werner Bergengruen, die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser, als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft, kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön, dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt, er mir immer viel erzählt, kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht, hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik, Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus Politik, Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann (Bezirksbürgermeister Zehlendorf), Elmar Pieroth, Peter Lorenz, Walter Momper, Volker Hassemer, Shepard Stone, Ernst Cramer, John C. Kornblum, Walter Rasch, Hubertus Moser (Vorsitzender Sparkasse West-Berlin), Bernd Schultz, Dieter Sauberzweig (Dt. Institut für Urbanistik), Peter Raue (Anwalt/Kunstsammler), Klaus Bölling, Peter Bloch (Kunsthistoriker), Georg Heinrichs (Architekt), Horst Elfe, Ulrich Eckhardt (Berliner Festspiele), Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz (CDU) schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere, daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles, was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone (Leiter des Aspen-Instituts) konnte sich für die große Feier (Ägyptisches Museum) nur entschuldigen, er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir, zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen, verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer, der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte, schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten, aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz (Grisebach) bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling (Publizist/Regierungssprecher) schrieb: "Es ist gut, dass es einen Mann, wie Sie einer sind, in unserer Vaterstadt gibt, einen, der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt [...]". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten, welcher eine Fotografie (nach einer Daguerrotypie) beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen, was auch auf der Rückseite vermerkt wurde (Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler, 1806-1870). Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn, einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche (Frankfurter Societätsverlag), Horst Meyer (Arani-Verlag), Edgar Kull (Anwalt für Zeitungsverlage), Horst Wandrey (Henschel), Gerd Schulte-Hillen (Vorstandsvorsitzender Gruner + Jahr), Ulrich Ott (Literaturarchiv Marbach), Siglinde Krumme (Krumme Verlag), Rose Meerwein (Gracklauer Verlag/Agentur), Ernst Leonhard (Dt. Buch-Gemeinschaft), Klaus Piper, Siegfried Unseld, Michael Naumann, Liz und Reinhard Mohn, Michael Krüger (Akzente), Ernst Klett, Bodo Harenberg (Harenberg Verlag), Günther Geisler (Bücherbund), Heinz Friedrich, Gert Frederking (Franz Schneider Verlag), Herbert Fleissner, Renate Federhen-Roske, Hubert Burda, Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Manfred Beltz-Rübelmann (Beltz Verlag), Jürgen Baumgarten (Junius), Akademie-Verlag (DDR). Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann (Rowohlt) schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit, aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute [...]. Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete, machte ihn ja nicht zu dem Großen, der er geworden ist, sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner (Langen Müller) ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig, welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren, haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt, das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist, machen wir von diesem Buch eine Neuauflage, weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe, daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns, daß Sie heute leben [...]". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute, daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen, lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei, der in jener Epoche handelt, die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 120 S. Original-Briefe und Karten, weitgehend handschriftlich beschrieben, teils telegrammartig, mit Datierungen und Signaturen. Gut erhalten. Das umfangreiche Konvolut enthält etwa 120-150 Schreiben an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere und kürzere Briefe, Grußkarten, Telegramme und Postkarten an den Verleger. Enthalten sind Schreiben von Freunden und Bekannten, von Persönlichkeiten aus der West-Berliner Prominenz, Rundfunk- und Fernsehanstalten, zahlreichen Zeitungs- und Verlagsabteilungen, von Eliten aus Kultur und Wirtschaft, Wissenschaftlern und Künstlern, sowie aus der bundesdeutschen und der damaligen (West)-Berliner Politik. Unter den Gratulanten sind zahlreiche bekannte Namen wie Peter Scholl-Latour, Walter Leisler-Kiep, Peter Wapnewski, Hartmut Jäckel, Armin Müller-Stahl oder Gesine Schwan wie auch "einfache" Leser. Neben Glückwünschen verschiedenster Art sind Dankbarkeitsbekundungen für Siedlers Beitrag zur westdeutschen Öffentlichkeit zu lesen, oft mit Dank für ganz bestimmte Bücher oder auch eine Teilnahme des Verlegers an einem Fernsehinterview. Auch Radius und berufliches Netzwerk von Siedler lassen sich hier erahnen. Beiliegend sind die zeitgenössischen Original-Zeitungsartikel, die zum Geburtstag des Verlegers in FAZ, SZ etc. erschienen. Bereits seine kritische Haltung zur Architektur in den 60er Jahren (Buchtitel: "Die gemordete Stadt") wurde von vielen Zeitgenossen dankbar aufgenommen, seine enge Bindung an die verwundete und geteilte Stadt Berlin war unverkennbar. Insbesondere mit den Publikationen im eigenen Siedler-Verlag wurde er für viele Menschen der alten BRD vor 1989 zur bedeutenden Persönlichkeit. Hier wurden deutsche und preußische Geschichte wider den Zeitgeist und noch vor der großen "Wiederentdeckung Preußens" ins Zentrum gestellt. Viele Leser/innen und Milieus in der BRD haben das dankbar angenommen und ihre Anerkennung dem Verleger auch ausgedrückt. Auch zahlreiche Schreiben im Umfeld seines Jubiläums 1986 spiegeln das. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit teils faszinierenden Einblicken in die gesellschaftliche Wahrnehmung eines Verlegers und die Öffentlichkeit der alten Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep, Hartmut Jäckel, Walter Wallmann, Hans-Jochen Vogel, Dietrich Stobbe, Oscar Schneider, Horst Schirmer, der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus, Friedhelm Ost, Anke Martiny, Sieghardt von Köckritz, Wilhelm A. Kewenig, Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann (Oberbürgermeister Frankfurt am Main) schrieb: "Ihre Essays, lieber Herr Siedler, aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen, daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt [...]". Auch Hans-Jochen Vogel, damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag, den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe (MdB) formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner, lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit, dafür bin ich dankbar [...]". Der Ministerialdirektor (Bundesinnenministerium) Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren, wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger, wie es ihn sonst nicht gibt. [...] Wenn die Zeiten wären, wie sie nicht mehr sind, würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen, dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit, der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler, ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem, was eigentlich passend wäre für einen Menschen, in dessen Herzen sich Klassizismus, Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen [...]". Otto Esser, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint, daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 137 x 74,5 cm). 1 Plan. Original-Stadtplan mit Titel im unteren Bereich. Einzelne kleine Einrisse an den Rändern, vereinzelt etwas rissig an den Faltlinien. Wenige handschriftliche Notate, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der überaus großformatige Plan enthält am unteren Rand folgenden Vermerk: "Freigegeben d. d. Vermessungskommissar f.d. Reichshauptstadt Berlin. Nr. 160/24.4.1938. / Ergänzt 1.1.1939". Der detaillierte Plan zeigt Straßenzüge mit einzeln verzeichneten Häusern (Parzellierung), samt Straßennamen und Hausnummern, für Tempelhof, Marienfelde, Lichtenrade. Dazu auch für Teile der angrenzenden Bezirke Kreuzberg, Schöneberg, Neukölln und die im Süden liegenden Orte Groß-Ziethen, Klein Teltow, Klein Ziethen etc. Er bietet den Zustand Januar 1939, es handelt sich hier also um die aufschlußreiche Vorkriegsbebauung und Vermessung im Bezirk. Seltener Plan im großen Format für Berlin-Tempelhof vor 1945!
Carta geografica del territorio di Brandeburgo che fu uno degli Stati Federati della Germania. La raffigurazione risulta particolarmente interessante in quanto vi è raffigurata la rete postale e, come si evince dalla stessa carta "les Villes Nouvelles de Potsdam, Charlottenbourg, Gransee e le Canal de Frederic Guillaume joignant l'Oder à la Sprée". Coloritura confinale all'acquerello, coeva. Ottima conservazione
Verschiedene Formate. 34 Photographien. Original-Photographien, montiert auf Karton im zeitgenössischen dunkelroten Plastik-Sammelordner. Trägerkarton mit geringen Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Es handelt sich hierbei um eine Dokumentation der mittlerweile historischen Wanderausstellung "Berlin - Die deutsche Hauptstadt" aus dem Jahr 1962. Verantwortet vom West-Berliner Senat ging die Ausstellung in den Jahren nach 1962 vielfach auf Reisen durch die damalige Bundesrepublik (West-Deutschland) und darüber hinaus. Die Berliner Ausstellung bestand aus Photographien, Texten, Schautafeln, Karten, Plänen und zahlreichen Exponaten aus der Berliner Stadt- und Kulturgeschichte in Vitrinen. Ziel der Ausstellung war die Darstellung der Berliner Entwicklung von der einst bedeutenden Reichshauptstadt bis zum zerstörten Berlin nach 1945 und zur seit 1961 sogar geteilten Stadt. Die Photographien stammen aus dem Nachlaß des Berliner Gebrauchsgrafikers Werner Gruschke. Er hatte diese auf Karton montiert und in einem Ordner zur Berliner Ausstellung sortiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Werner Gruschke zeitgenössisch an der Gestaltung der umfassenden Ausstellung mitbeteiligt und legte deshalb auch Wert auf eine Dokumentation der temporären Ausstellung. Da die Berlin-Ausstellung in zahlreichen Städten Westdeutschlands gezeigt wurde seit 1962, musste sie auch mehrfach ausgebessert, ersetzt und durch neue Materialien verstärkt werden. Vermutlich hat sich die genaue Zusammensetzung der Ausstellung in den Jahren 1962-1964 auch verändert. Auch ist die Ausstellung unter dem Titel "Berlin - Bollwerk der Freiheit" in den Niederlanden und möglicherweise auch in anderen europäischen Ländern gezeigt worden. Wahrscheinlich ist, daß es sich hier nur um einen bestimmten Teil - zum Beispiel um den Fokus "Berliner Teilung" - gehandelt hat. Enthalten sind insgesamt vierunddreißig Original-Photographien in verschiedenen Formaten: 10,4 x 14 cm / 11,5 x 17,5 cm / 17,2 x 23,5 cm. Die Aufnahmen zeigen mehrere der damaligen Ausstellungsräume mit Blick auf Tafeln und ihre Inhalte, Vitrinen und sonstige Visualisierungen. Die Ausstellung reichte damals von preußisch-berlinischer Geschichte bis hin zur geteilten Stadt und umfasste auch Bereiche wie Architektur, Kunst oder Porzellan. Die Wanderausstellung über das Berlin von 1962 - damals nur noch ein Schatten der einstigen Reichshauptstadt - wurde von weit über einer Million Menschen gesehen. Enthalten in der Dokumentation Gruschkes sind auch zwei zeitgenössische Zeitungsberichte über die Ausstellung und ihre Präsentation zwischen Schwarzwald und Den Haag. Von heute gesehen ein interessantes Stück neuerer Berliner Geschichte, denn der Senat von West-Berlin präsentierte hier der bundesdeutschen und europäischen Öffentlichkeit auch ein neues Selbstverständnis der Stadt, welche für Monarchie und NS-Herrschaft vor Augen stand und für letztere auch mit ihrer Zerstörung und sogar einer Teilung zahlte. Sehr interessante Dokumentation aus den 1960er Jahren!
(ca. 71,5 x 52,5 cm). 1 Plan. Original-Stadtplan mit Titel am oberen Rand auf stärkerem Papier gedruckt. Geringe Gebrauchsspuren, im Kartendruckteil ein leicht rotfarbener Schriftzug mit dem Verweis auf eine Anschlußkarte, vereinzelt leicht rissig an den Faltlinien. Rückseitig privater Namensstempel, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Plan enthält am unteren Rand folgenden Vermerk: "Freig. d. Verm.-Kom. f.d. Reichshauptstadt Berlin Nr. 77/4.12.1937. Der detaillierte Plan zeigt Straßenzüge mit einzeln verzeichneten Häusern (Parzellierung), samt Straßennamen und Hausnummern. Er bietet den Zustand Januar 1938, es handelt sich hier also um die aufschlußreiche Vorkriegsbebauung und Vermessung in den Bezirken. Seltener Plan für Berlin-Tempelhof!
61 x90 cm. Mehrfarbige, nachträglich auf Leinwand aufgezogene Landkarte, mehrfach gefaltet (4x 8 Segmente). Leinen auf der Rückseite etwas stockfleckig, Karte papierbedingt leicht gegilbt, stellenweise mit leichten Flecken und Fingerspuren, insgesamt gut erhalten. Die Karte aus dem Jahre 1858 zeigt, in Jagen eingeteilt, das Gebiet der Königlichen Oberförsterei Biesenthal mit Bezeichnung angrenzender Reviere und Ortschaften, nebst Legende der Baumsymbole und Flächennutzung, einer Tabelle "Übersicht über die Schutzbezirks Eintheilung" und "Recapitulation der General Vermessungs Tabelle" (beide unausgefüllt).
4 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 500-600 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Abgeordnetenhaus, 1869). Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
4 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 500-600 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Zweite Kammer, 1849-1850). Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Die Bände der Reihe enthalten die Protokolle der Sitzungen in der jeweiligen Kammer des preußischen Landtags. Nach dem Titelblatt enthalten sie in einigen Bänden ein Inhaltsverzeichnis, am Ende ein Verzeichnis der Redner sowie ein Sachregister. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
4 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 400 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Abgeordnetenhaus, 1859). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Die Bände der Reihe enthalten die Protokolle der Sitzungen in der jeweiligen Kammer des preußischen Landtags. Nach dem Titelblatt enthalten sie zudem meist ein Inhaltsverzeichnis, am Ende ein Verzeichnis der Redner sowie ein Sachregister. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
4 Bände. (ca. 30,3 x 22,3 cm). je ca. 400 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Abgeordnetenhaus, 1863). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Die Bände der Reihe enthalten die Protokolle der Sitzungen in der jeweiligen Kammer des preußischen Landtags. Nach dem Titelblatt enthalten sie zudem meist ein Inhaltsverzeichnis, am Ende ein Verzeichnis der Redner sowie ein Sachregister. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
14. Auflage / 10. Auflage. (ca. 24,7 x 19,8 cm). 100 / 118 S. (Fraktur). Halbleder der Zeit (Handeinband auf 5 Bünden) mit goldgeprägtem Rückentitel und Lederecken, Einbanddeckel mit marmoriertem Handpapier. Einband etwas bestoßen und berieben, Vorsatz mit eingeklebtem Exlibris-Schildchen einer ehemaligen Berliner Zeitungs-Redaktion. Papier innen leicht gebräunt, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Band enthält die beiden Bücher "Kinder der Straße. 102 Berliner Bilder von Heinrich Zille" und "Mein Milljöh". Bilder aus dem Berliner Leben von H. Zille, (beide 1925 erschienen). Der Halbleder-Handeinband führt im goldgeprägten Rückentitel beide Bücher auf. Auf dem Vorsatz befindet sich ein Schildchen mit Nummerierung der Redaktion der ehemaligen West-Berliner Tageszeitung "Der Abend" (1946-1981). Auf beiden Innendeckeln sind insgesamt acht Original-Photographien (Format: 10,8 x 7,8 cm) montiert. Die Aufnahmen zeigen folgende Ansichten: Heinrich Zille Denkmal (Bergstraße), Gaststätte Alt-Berlin (Ecke Petristraße / Rittergasse) sowie mehrere Innenhöfe von zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden, teils mit Fuhrwerken, aufwändigen Holzkonstruktionen und Verbindungsbrückenbalkonen zwischen den Gebäuden. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Carta geografica del nord della Germania, in bella coloritura coeva. Inserita in "Mercurio geografico overo Guida Geografica in tutte le parti del Mondo conforme le Tavole Geografiche del Sansone Baudran de Cantelli Data in luce con direttione, e cura di Gio. Giacomo de Rossi nella sua stamperia in Roma alla Pace all'insegna di Parigi con Priu: del S. Pont" edita a Roma alla fine del '600. Restauri alla piega. Al verso testo manoscritto descrittivo con inchiostro bruno inerente la carta
7 Hefte. Kl.8°. 36+24+32+32+24+36+36 S. Original Broschüren, geheftet mit Deckeltitel, leicht bis etwas stärker fleckig, insgesamt aber in gutem Zustand. Enthalten sind die Jahrgänge 1787, 1792, 1793, 1795, 1796, 1798 und 1799.
Querformat. (31,7 x 42,1 cm). 10 Blatt. Original-Leinenmappe mit goldgeprägtem Deckeltitel und Deckelillustration. Mappe mit leichten Gebrauchsspuren, Deckel minimal aufgebogen. Radierungen sind wohlerhalten. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Die Mappe enthält zehn Radierungen (Maß: 27,4 x 38,7 cm). Enthalten sind fünf Motive: Brandenburger Tor / Am Märkischen Ufer / Ermeler-Haus / Weltzeituhr / Palast der Republik. Jedes Motiv liegt in Farbe und schwarz/weiss vor. Alle zehn Blätter sind am unteren Bildrand handschriftlich beschriftet und von der Künstlerin signiert. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
3 volumi in uno, 17 cm, rilegatura coeva in pelle, titolo e fregi in oro al dorso, 5 nervi, tagli colorati, restauro ai piatti; pp. (6), 162; (2), 167, (1). Il terzo volume è: Memoires... contenant la vie et l'histoire de Frederic Guillaume Roi de Prusse. 1758, pp. 93, (1). Antico timbro privato al primo frontespizio
4°. [über 900 S.]. Original Zeitschriften in Zeitschriftformat, sw-Druck mit Abbildungen, mittig geheftet. Hefte in unterschiedlichem Zustand: zumeist nur leicht berieben und etwas gerändert. Vereinzelt vorkommen können aber auch "Eselsohren", kleine Fehlstellen oder Einrisse, Flecke oder Bleistiftspuren. Insgesamt gut erhalten. Das Konvolut enthält die folgenden Ausgaben: 2. Jahrg. (1934): 11, 14-19, 21, 22, 25-29, 36, 40, 41. 3. Jahrg. (1935): 1-8, 11-13, 18, 19, 21-24, 50. Illustrierte Wochenzeitschrift mit Berichten aus Zeitgeschehen, Kultur und Sport, aufgelockert durch eine Humorseite und Belletristik. Zunehmend nationalsozialistisch gefärbt, brachte das Blatt anfangs vorwiegend Berliner Ereignisse und Belange, später richtete es sich an Leser in ganz Deutschland. Die Schriftleitung wechselte mehrmals (A. Littmann, A. Grundei, H.-H. Schwalbe). Mit zahlreichen Abbildungen nach Zeichnungen und sw Photographien.