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Starke Gebrauchs- und Lagerspuren / Einband beschabt, berieben u. stw. ausgerissen sowie angeschmutzt; innen gut; Seiten leicht nachgedunkelt; mit hs. Eintragungen (vorw. Bleistift). - Geleitwort von Oskar Zimmermann (Geschäftsführender Verbands-Vorstand). - INHALT : Jahres-Kalendarium. ----- Vormerk-Kalender für 1934. ----- Geleitwort. ----- Satzungen des Verbandes. ----- Satzungen der Verbands-Sterbekasse. ----- Satzungen der Otto-Strauß-Stiftung. ----- Geschäftsordnung für den Gesamt-Vorstand. ----- Tageskalender 1933. ----- Geschäftsführender Vorstand. ----- Beisitzer des Vorstandes. ----- Verwaltungsorgane. ----- Gaststättengesetz. ----- Ahrensfelde. Gastwirte-Verein Ahrensfelde und Umgegend. ----- Beelitz. Verein der Gast- und Schankwirte von Beelitz und Umgegend. ----- Berlin. ----- Verein Berliner Restaurateure, E. V. ----- Berliner Verband der Mineralwasser-Fabrikanten und Bierverleger e. V. ----- Verband Berliner Unterhaltungsstätten (früher: Verein BerlinerVariete- u. Konzerthausbesitzer) ----- Verein Moabiter Gastwirte. ----- Verein der Schankwirte "Nord-Ost", Berlin. ----- Gastwirteverein der Schönhauser Vorstadt Verein der Gast- und Schankwirte Süd - Ost, ----- Berlin-Treptow. ----- Verein der Gast- und Schankwirte "Süd-West", Berlin. ----- Gast- und Schankwirte-Verein Wedding und der nördlichen Vororte. ----- Vereinigung der Inhaber von Sommerlokalen an den märkischen Wasserstraßen. ----- Biesdorf. Verein der Gastwirte von Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. ----- Birkenwerder. Verein der Gast- und Schankwirte von Birkenwerder und Umgegend. ----- Brück. Gastwirte-Verein von Brück und Umgegend ----- Friedenau. Verein der Gast- und Schankwirte von Friedenau und Umgegend. ----- Friedrichsfelde. Verein der Gast- und Schankwirte von Friedrichsfelde-Karlshorst. ----- Hermsdorf, Verein der Gast- und Schankwirte von Berlin - Hermsdorf und Umgegend e. V., Sitz Hermsdorf. ----- Hohenschönhausen. Gastwirteverein Berlin-Hohenschönhausen und Umgegend. ----- Lichtenberg. Verein der Gast- und Schankwirte von Lichtenberg und Umgegend. ----- Luckenwalde. Gastwirte-Verein von Luckenwalde und Umgegend. ----- Mariendorf. Verein der Gast- und Schankwirte von Mariendorf und Umgegend. ----- Neudamm. Verein der Gastwirte von Neudamm und Umgegend. ----- Neu-Zittau. Gastwirte-Verein von Neu-Zittau,Wernsdorf, Gosen. ----- Nowawes. Gastwirte-Verein von Nowawes und Umgegend. ----- Oberschöneweide. Verein der Gast- und Schankwirte von Oberschöneweide und Umgegend. ----- Prenzlau. Verein der Gast- und Schankwirte von Prenzlau und Umgegend. ----- Schöneberg. Vereinigung der Gastwirte von Schöneberg. ----- Steglitz. Verein der Gast- und Schankwirte von Steglitz. ----- Strausberg. Verein der Gastwirte von Strausberg und Umgegend e. V. ----- Tegel. Verein der Gast- und Schankwirte von Tegel und Umgegend. ----- Teupitz. Gastwirteverein von Teupitz und Umgegend Weißensee. Verein der Gastwirte von Weißensee e.V. ----- Werneuchen. Gastwirteverein von Werneuchen und Umgegend. ----- Zerpenschleuse. Gastwirte - Verein von Zerpen-schleuse und Umgegend. ----- Berliner Bürgerbräu e. G.m.b.H., Berlin-Friedrichshagen. ----- Wirte - Genossenschaftsbrauerei für Luckenwalde und Umgegend. ----- Behördenadreßbuch. ----- Merkblatt für Adressen. ----- Text-Anhang. ----- Stichworte-Verzeichnis zum Text-Anhang. ----- Vornotierungen für 1934.
Gr.8°. 20 S. Illustrierter Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben und fleckig, Wappenabbildung auf dem Deckeltitel mit Buntstift ausgemalt, innen sauber und gut erhalten. Mit einigen sw Abbildungen und eingangs einer kleinen Rede von Bezirksbürgermeister Carl Schott.
44 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Papierbedingt leicht gegilbt, Seite 22 und 23 fleckig, Deckelillustration und Werbe-Illustration S. 23 von Privat mit Buntstift ausgemalt, sonst gut erhalten. Mit Festprogramm, Verzeichnis der Zehlendorfer Vereine und Verbände und viel Werbung der Zeit.
Gr.8°. 24 x 17 cm. (16) Blatt. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Bauchbinde. (= Fama & Fortune Bulletin, Dezember 1992/ 13). Papierbedingt etwas gegilbt, ansonsten sehr guter Zustand. Mit einer mit Vornamen signierten Widmung für Fred (Riedel) auf dem Titel. - Mit 8 farbigen und 6 schwarzweißen Abbildungen.
Gefaltete Karte: (ca. 22,8 x 12,5 cm). 1 Karte. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Geringe Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Die detaillierte und farbige Karte hat ausgefaltet ein Gesamtmaß von ca. 67,5 x 96,5 cm.
2. Auflage 15,5 x 11 cm. 140 S. in Fraktur. Original-Leinen mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. (= Guttentag´sche Sammlung Preußischer Gesetze, Nr. 59). Einband mit Abschabungen, etwas fleckig. Ecken bestoßen. Rückengelenke geklebt. Eingangs mit Einrissen im Buchblock. Innen Anstreichungen mit Bleistift und rotem Farbstift. Noch akzeptabel. Mit Stempeln "Bezirksamtsbücherei" und "Stadt Berlin Bezirksamt Wilmersdorf" auf Titelblatt. Ebenso dort handschriftliche Notiz "Inkrafttreten am 1. Okt. 1920".
47 S. Leinen mit Deckelbeschriftung " Wittstocker Tage. Zur Erinnerung an den 20.12.1924." Einband etwas berieben und verblichen, leicht fleckig. Innen mit privater Widmung auf dem Vortitel, 2 Seiten leicht fleckig. Insgesamt guter Zustand. "Einer ihrer (Marguerite Florimonde Humbert geb. Mariage) Enkel war der noch in Oldendorp geborene, aber in Ostpreußen aufgewachsene Berliner Unterhaltungsdichter Lukas Wychgram, im bürgerlichen Beruf Polizeirat, der nach der Jahrhundertwende humorige Bücher ("Der Kolonialonkel") und Gedichte, u.a. über seine ostfriesische Tante Hinderika Buurmann geb. Feenders, veröffentlichte." (''Die Familie Humbert' in: Biographisches Lexikon für Ostfriesland. 2. Bd., Aurich 1997, S.175f.)
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformate. (ca. 12 x 17,5 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, beidseitig montiert auf einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, Karton etwas randgebräunt, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um einen Anbau, ein eingeschossiges Nebenhaus, das im Garten eines älteren Wohnhauses (ca. 1910-1920) gebaut wurde. Das neu entworfene Gebäude mit Ziegelfundament und Holzfassade ist für ein Gartenhaus relativ groß und dürfte über eine Fläche von bis zu 60 qm verfügen. Es ist ganz im Stil der 1960/1970er Jahre gestaltet: schlicht und funktional. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Es liegen insgesamt drei Original-Photographien mit Ansichten vor. Die erste Photographie (Maß: ca. 17 x 24 cm) zeigt die Villa zur Straße hin. Sehr wahrscheinlich hat das Architekturbüro auch hier Erneuerungs- oder Umbaumaßnahmen durchgeführt. Die beiden anderen Photographien (Maß: ca. 12 x 17 cm) zeigen die Vorderfront des großzügigen Gartenhauses. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,6 x 24 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse, die Gebäudeteile sind durchaus charakteristisch durch ihre versetzte Anordnung. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen drei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die ersten zwei Ansichten zeigen die Anlage mit mehreren Eingängen und breiten Fensterfronten von der Vorderseite. Die dritte Ansicht zeigt einen eingeschossigen Gebäudeteil von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegende Archivalie aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammt aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei eine Bilddatei in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse. Das Gebäude zeichnet sich durch eine bewusst schlichte Gestaltung mit relativ breiten Fensterfronten aus, wohl nur bedingt typisch für den Wohnungsbau der 1960er Jahre. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegt eine größerformatige Original-Photographie mit Ansicht des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand beinhaltet. Die Ansicht zeigt die Rückseite des Wohnblocks mit Fensterfronten und Balkonen. Das Bild wurde wohl kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalie zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Bezirke!
Hochformat. (ca. 23,5 x 18 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegende Archivalie aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammt aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei eine Bilddatei in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse. Das Gebäude zeichnet sich durch eine bewusst reduzierte Gestaltung mit starker Anlehnung an Bauhaus und Sachlichkeit aus, in der Form nur bedingt typisch für den Wohnungsbau der 1960er Jahre. Möglicherweise existiert diese überaus ansehnliche Wohnanlage bis heute. Hier liegt eine größerformatige Original-Photographie mit Ansicht des Gebäudes vor, die den einstigen Erbauungszustand beinhaltet. Die Ansicht zeigt die Fassade des Wohngebäudes mit vierteiligen Fensterreihen und inliegenden Balkonen. Das Bild wurde wohl kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalie zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Bezirke!
30,(2) S. Braunes Leinen mit dezentem blindgeprägtem Dekor und goldgeprägter Deckelbeschriftung "Zur Erinnerung". Goldschnitt. Einband berieben und teils fleckig. Papierbedingt teils stark gebräunt, Bindung gelockert, 1 Blatt lose, Eigentumsvermerk und handgeschriebenes Gedicht auf Vortitel. Insgesamt akzeptabler Zustand. Frontispiz zeigt Porträts von L.Uhlich, J.Ronge, H.Jacobson, A.T.Wislicenus und R.Brauner. - Beigebunden: 1) Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen von Ida ALTMANN. Berlin: Rubenow. (o.J.). 14 S. - 2) VOELKEL: Luther's Kleiner Katechismus. Im Auftrage der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin für Dissidenten erläutert. Berlin Rubenow. 1895. 60 S. - 3) VOELKEL: M. Fürbringers Biblische Geschichten. Im Auftrage der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin kurz für freireligiöse Schüler erläutert. Berlin: Rubenow. 1895. 30,(2) S. - 4) VOGTHERR, E.: Moderne Ketzergerichte. Ein Schul- und Ideen-Kampf der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. 2.Tsd. Berlin: Selbstverlag. (o.J.). (2), 108 S. - 5) WISLICENUS, A.T.: Tod und Auferstehung, die Gestalt des unvergänglichen Lebens. Drei Ostervorträge 1869 in der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Berlin: Rubenow. 1869. (1),62,(1) S. - Vorgebunden: Dedicationsblatt und Gedicht (3 S.) "Zur Erinnerung an die Feier der Jugend-Aufnahme...".
12°. 11,1 x 7,6 cm. (8 Blatt)., Klammerheftung. Original Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Guter Zustand. Enthält den Text von 15 Schlagern mit Angabe des Textdichters und des Komponisten. "Am schönsten sind die Mädchen, wenn sie baden geh'n!", Mein Schatz ist ein Matrose!", "Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n!", "Hast Du nicht 'ne abgelegte Braut für mich?" usw.
ca. 24,5 x 16,5 cm. 78 S. Original-Leinwand mit goldgeprägtem Rückentitel und geschmücktem und goldgeprägtem Reichsadler auf Deckel. Deckel der illustrierten Originalbroschur miteingebunden. Mit rotem Dreikantschnitt. Deckel leicht berieben. Leichte Gebrauchsspuren. Sonst guter Zustand. Broschurtitel: "Kriegs-Erinnerungs-Feiern der Kriegervereins-Verbände Berlin's 1895". Mit zahlreichen s/w Abbildungen und einem Portrait Kaiser Wilhelms II. als Frontispiz.
Teil I: VIII,S. 9-472./ Teil II: 208 S. Halbleinwand späterer Zeit mit Rückentitel. Archiveinband mit Kleberesten eines Rückenschildes. Ecken getwas gestaucht, Stempel auf Vorsatz und Titel beider Teile.erster Teil mit einem Aufkleber des Axel Springer-Verlages über der ursprünglichen Verlagsangabe. Durchgehend etwas stockfleckig, sonst gut erhalten. Der Plan von Berlin und die Übersichtskarte FEHLEN!
296 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel (Deckeltitel ohne Autorenangabe). Hinterer Deckel ein wenig fleckig, Schnitt etwas angestaubt. Innen sauber und gut erhalten. Mit 34 Abbildungen und Quellenverzeichnis.
(ca. 14,8 x 10,5 cm). 1 Karte. Original-Porträtkarte mit handschriftlicher Signatur Weizsäckers auf der Rückseite. Porträtseite mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Karte rückseitig mit der Information: "Kandidat der Berliner CDU für das Amt des Regierenden Bürgermeisters". Richard von Weizsäcker trat das Amt 1981 an, die Porträtkarte stammt demnach etwa aus der Zeit 1980/1981.
(ca. 29,6 x 21,2 cm). ca. 100 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Privater Namenseintrag auf dem Vorderdeckel, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Zeitgenössische Materialien des Westberliner Senats zur Entwicklung des Ortsteils Wedding: hier der Bereich Schulzendorfer Straße. In der Publikation enthalten sind auch zahlreiche Pläne und Karten (schwarz/weiss).
(ca. 10,5 x 6,3 cm). 3 Porträts auf Karton. Original-Kabinettkarten mit Beschriftung am unteren Bildrand und rückseitigen Informationen. Karten mit leichten Gebrauchsspuren. Altersentsprechend guter Zustand. Drei private Porträts aus der Zeit um 1900 von damals bekannten Berliner Photoateliers aus der Berliner Mitte. Zwei der Kabinettkarten wurden vom Atelier A. Jandorf & Co. gemacht - in der Zeit um 1900 Inhaber des bekannten Warenhaus Jandorf an Ecke Brunnenstraße / Veteranenstraße in Berlin-Mitte.
Gutes Ex. - Auflage: 1000. - Es entspricht vielstimmig und wiederholt geäußerten Wünschen aus der Gemeinde. Wobei "Gemeinde" weiter reicht als die Lankwitzer Region der Gemeinde Dietrich Bonhoeffer, in der ich in den letzten 22 Jahren meines. Berufslebens regelmäßig und - seit neun Jahren allein im Pfarramt - fast Sonntag für Sonntag gepredigt habe. Denn nach mehr als 30 Live-Gottesdiensten im Radio und im Fernsehen haben mich hier in Lankwitz sowie vorher in der Neuköllner Ananiasgemeinde plusminus 13 000 Briefe und Manuskriptwünsche erreicht. Alles in allem, wie eine empirische Untersuchung schon 1996 ergeben hat, ein für unsere kirchliche "Kernaufgabe" Predigt höchst ermutigendes Echo. ... (Vorwort) // INHALT : Wir sind wieder so weit (1972) -- Was Menschen wirklich brauchen (1975) -- Der zuverlässige Hirte (1976) -- Das ist die Lösung (1977) -- Mein Herz für Kinder (1979) -- Weg vom Abgrund! (1981) -- Der Tod ist tot (1986) -- Nie aufhören, anzufangen (1987) -- Stammplatz für seelische Liebe (1987) -- Entgegen allen Klischees (1987) -- Eine wunderbare Lehrerin (1988) -- Wer bin ich? (1989) -- Ein kleines Biest (1989) -- Gott muss weinen (1990) -- Autorität gesucht (1991) -- Ein ökumenisches Abenteuer (1992) -- Die Bibel ehrlich befragen (1993) -- Mitten ins Herz (1993) -- Das Leben zum Leuchten bringen (1993) -- Fehlerfreundlich statt gnadenlos (1996) -- Ängste halbieren, Freude verdoppeln (1997) -- Die ganze Schöpfung stöhnt (1998) -- Der Erde treu bleiben (1999) -- Blind mit sehenden Augen (2001) -- Sind Namen Schall und Rauch? (2001) -- Die Welt ist aus den Angeln (2001) -- Wann, wenn nicht jetzt! (2001) -- Da lachte Abraham (2003) -- Skandal und Segen (2003) -- Wem die Augen aufgehen (2004) -- Weil Tiere eine Seele haben (2004) -- Fünf Buchstaben: Vivit! (2004) -- Mitgeschöpfe, die Angst kennen (2006) -- Himmelschreiendes himmlisches -- Jerusalem (2006) -- Ihr seid wertvoller als jedes Schmuckstück (2006) -- Zerbrechliches Leben, unzerbrechliche Gnade (2006) -- Unsere Zeit ist Gottes Kredit (2007) -- Wir brauchen Vertrauen XXL (2007) -- Niemandem was vormachen (2007).