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18729939ABBerlin, Wiegandt & Hempel, 1872. 25,5 cm. Farb. lithograf. Frontispiz, (2) B., 220 S. u. 12 teils farb. lithograf. Taf. Private Halbleinwand (Hardcover), Fadenheftung. [10 Warenabbildungen] Einband bestoßen und beschabt, leicht klaffend. Insgesamt stärker braunfleckig, die Tafeln durchgängig sauber. Siegelstempel "Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst" u. "Verein deutscher Gartenkünstler" a. Titel.
170631976-zz4aAugusta Vindelicum (Augsburg): [1706]. [An den Rändern etwas angegraut, drei kleine Fleckchen, etwa in der Blattmitte ein paar schwache Falten, sonst gutes und sauberes Exemplar]. broschiert/ Taschenbuch
186011006ABBerlin, Riegels Verlagsbuchhandlung, 1860. 37 cm. 4 Bl. 234 Spalten auf 117 S. mit 81 Figuren im Text, 1 S., 22 lithogr. Tafeln, davon 14 farbig und 2 doppelseitig (numeriert von 1 - 24, so komplett). Private Halbleinwand der Zeit (Hardcover) m. ggpr. Rücken. [1.Aufl.] Einband bestoßen und berieben. Rücken an Kopf und Fuß eingerissen, oben mit Karton und Japanpapier stabilisiert. Vorsatzblatt entfernt. Seiten mit Feuchtigkeits- und Braunflecken, teils im Bereich der Bindung mit Fraßgängen.
191319688Berlin : Bard, [1913]. Nr. 135 /200. Mit 2 Bl. Text, 22 Taf. mit je 1 Erläuterungsblatt (Titel) ; 30x38 cm (quer) Org.-Leder mit goldfarb. Deckelornamentik, Rücken- u. Deckeltitel, gold. Vollschnitt; in brauner Org.-Leinen- Kassette [2 Warenabbildungen]
19403346763Katowice und Posen, 1934/1940. Mit einer Notenbeilage auf 4 Seiten, 146 Tafeln, 29 teils mehrfach gefalteter Karten und 4 Tabellen. Originalbroschur.
Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik, Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus Politik, Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann (Bezirksbürgermeister Zehlendorf), Elmar Pieroth, Peter Lorenz, Walter Momper, Volker Hassemer, Shepard Stone, Ernst Cramer, John C. Kornblum, Walter Rasch, Hubertus Moser (Vorsitzender Sparkasse West-Berlin), Bernd Schultz, Dieter Sauberzweig (Dt. Institut für Urbanistik), Peter Raue (Anwalt/Kunstsammler), Klaus Bölling, Peter Bloch (Kunsthistoriker), Georg Heinrichs (Architekt), Horst Elfe, Ulrich Eckhardt (Berliner Festspiele), Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz (CDU) schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere, daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles, was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone (Leiter des Aspen-Instituts) konnte sich für die große Feier (Ägyptisches Museum) nur entschuldigen, er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir, zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen, verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer, der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte, schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten, aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz (Grisebach) bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling (Publizist/Regierungssprecher) schrieb: "Es ist gut, dass es einen Mann, wie Sie einer sind, in unserer Vaterstadt gibt, einen, der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt [...]". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten, welcher eine Fotografie (nach einer Daguerrotypie) beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen, was auch auf der Rückseite vermerkt wurde (Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler, 1806-1870). Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1848501466In Commission bei G. Bethge. Zweite Auflage. Berlin. 1854 und 1855 / Otto Hendel - Halle. 1855. / Günther - Breslau. O.J. / Krämer-Potsdam 1848. 8°. Marmorierter Karton der Zeit mit grünem montierten Papierschild und tintenbeschriftetem Titel auf dem Rücken. Das Bezugspapier teils durchrieben, Deckel und Rücken an den Kanten bestossen. Beschreibung zu 1) 73 Seiten. Titelblatt unten geklebt, S. 73 stärker fleckig, rückseitig Reste von Bleistiftzeichnungen von Kinderhand. / zu 2) 40 Seiten. Auf S. 20 eine doppelt gefaltete Tabelle. durchgehend fleckig. / zu 3) 68 Seiten, gut erhalten. / zu 4) mit gestochener Titelvignette. 21 Seiten und 3 Seiten ganzseitige Abbildungen. Die Seiten sind 1,6 cm breiter und somit in diesem Bereich gewellt und wasserfleckig, stärker angeschmutzt. / zu 5) 64 Seiten, fleckig. / zu 6) 8 Seiten, 1 cm breiter und dort lichtrandig. Alle Seiten mit Querknick und fleckig. / zu 7) 8 Seiten, diese wasserrandig und fleckig. Noch gutes Exemplar.
1988140120Minocqua: Northwood Press Inc. 1988. First edition of Brandenburg's landmark work in nature publishing. Oblong quarto original cloth illustrated with color photographs. Association copy inscribed by the author on the front free endpaper "For Peter In admiration of your work & Looking forward to working with you. Jim Brandenburg." The recipient American writer Peter Matthiessen remains the only writer to have won the National Book Award in both nonfiction The Snow Leopard 1979 and fiction Shadow Country 2008. A prominent environmental activist Matthiessen received the National Book Award for Fiction in 2008 at the age of 81 for Shadow Country. “No one writes more lyrically than Matthiessen about animals or describes more movingly the spiritual experience of mountaintops savannas and the sea†Michael Dirda. With Matthiessen’s bookplate to the pastedown. Near fine in a very good dust jacket. Northwood Press, Inc. hardcover
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. Ehemalige Archivexemplare mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
31581-zn4o.J. Titelblatt und 25 Fotos. Original Flügelmappe (die Flügelmappe leicht lichtspurig, sonst tadelloses Exemplar). [2 Warenabbildungen]
18218466ABBerlin, G. Reimer, 1821-1822. 20,5 cm. VIII, 458 S., (1) Bl./IV, 478 (recte 476) S. Neueres Halbpergament (Hardcover), Fadenheftung. Teil 1 und 2 in 2 Bänden. [2 Warenabbildungen] Gute Exemplare. Im Satzspiegel etwas gebräunt, Seiten teils gering braunfleckig.
196333193-yg6392Berlin: Verlag der Natin 1963. 2 Blatt und 6 orig. Lithos unter Passepartout. Original Flügelmappe (die Mappe leicht fleckig, das Titelblatt mit Knitterspuren, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 36 x 25 cm. [5 Warenabbildungen]
Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn, einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche (Frankfurter Societätsverlag), Horst Meyer (Arani-Verlag), Edgar Kull (Anwalt für Zeitungsverlage), Horst Wandrey (Henschel), Gerd Schulte-Hillen (Vorstandsvorsitzender Gruner + Jahr), Ulrich Ott (Literaturarchiv Marbach), Siglinde Krumme (Krumme Verlag), Rose Meerwein (Gracklauer Verlag/Agentur), Ernst Leonhard (Dt. Buch-Gemeinschaft), Klaus Piper, Siegfried Unseld, Michael Naumann, Liz und Reinhard Mohn, Michael Krüger (Akzente), Ernst Klett, Bodo Harenberg (Harenberg Verlag), Günther Geisler (Bücherbund), Heinz Friedrich, Gert Frederking (Franz Schneider Verlag), Herbert Fleissner, Renate Federhen-Roske, Hubert Burda, Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Manfred Beltz-Rübelmann (Beltz Verlag), Jürgen Baumgarten (Junius), Akademie-Verlag (DDR). Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann (Rowohlt) schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit, aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute [...]. Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete, machte ihn ja nicht zu dem Großen, der er geworden ist, sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner (Langen Müller) ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig, welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren, haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt, das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist, machen wir von diesem Buch eine Neuauflage, weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe, daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns, daß Sie heute leben [...]". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute, daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen, lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei, der in jener Epoche handelt, die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 120 S. Original-Briefe und Karten, weitgehend handschriftlich beschrieben, teils telegrammartig, mit Datierungen und Signaturen. Gut erhalten. Das umfangreiche Konvolut enthält etwa 120-150 Schreiben an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere und kürzere Briefe, Grußkarten, Telegramme und Postkarten an den Verleger. Enthalten sind Schreiben von Freunden und Bekannten, von Persönlichkeiten aus der West-Berliner Prominenz, Rundfunk- und Fernsehanstalten, zahlreichen Zeitungs- und Verlagsabteilungen, von Eliten aus Kultur und Wirtschaft, Wissenschaftlern und Künstlern, sowie aus der bundesdeutschen und der damaligen (West)-Berliner Politik. Unter den Gratulanten sind zahlreiche bekannte Namen wie Peter Scholl-Latour, Walter Leisler-Kiep, Peter Wapnewski, Hartmut Jäckel, Armin Müller-Stahl oder Gesine Schwan wie auch "einfache" Leser. Neben Glückwünschen verschiedenster Art sind Dankbarkeitsbekundungen für Siedlers Beitrag zur westdeutschen Öffentlichkeit zu lesen, oft mit Dank für ganz bestimmte Bücher oder auch eine Teilnahme des Verlegers an einem Fernsehinterview. Auch Radius und berufliches Netzwerk von Siedler lassen sich hier erahnen. Beiliegend sind die zeitgenössischen Original-Zeitungsartikel, die zum Geburtstag des Verlegers in FAZ, SZ etc. erschienen. Bereits seine kritische Haltung zur Architektur in den 60er Jahren (Buchtitel: "Die gemordete Stadt") wurde von vielen Zeitgenossen dankbar aufgenommen, seine enge Bindung an die verwundete und geteilte Stadt Berlin war unverkennbar. Insbesondere mit den Publikationen im eigenen Siedler-Verlag wurde er für viele Menschen der alten BRD vor 1989 zur bedeutenden Persönlichkeit. Hier wurden deutsche und preußische Geschichte wider den Zeitgeist und noch vor der großen "Wiederentdeckung Preußens" ins Zentrum gestellt. Viele Leser/innen und Milieus in der BRD haben das dankbar angenommen und ihre Anerkennung dem Verleger auch ausgedrückt. Auch zahlreiche Schreiben im Umfeld seines Jubiläums 1986 spiegeln das. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit teils faszinierenden Einblicken in die gesellschaftliche Wahrnehmung eines Verlegers und die Öffentlichkeit der alten Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
19867974CBerlin., 1986. Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten.
19785699BBerlin, 1978. Gr.8°. unpaginiert. Modifizierter Original Leitz-Ordner mit montiertem schwarzem Schmirgelpapier als Deckel und Deckeltitel mit aufgesprühter silberbronzener Schablonenschrift. [5 Warenabbildungen] Einband angestaubt, Schablonenschrift auf dem vorderen Deckel unterschiedlich oxydiert, Deckblatt und beiliegende Objekte etwas angestaubt, einige Seiten etwas gegilbt, sonst gut erhalten.
199223404ABerlin:, Edition Luisenstadt., 1992-2001. (Format: 19,8 x 17,3 cm). Je zwischen ca. 110 bis 210 S. Original-Karton mit Rückentitel und farbig illustriertem Deckeltitel. 114 Hefte. Leichte Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand.
19109078CBerlin:, Puttkammer & Mühlbrecht., 1910. (ca. 33 x 26 cm). 94; 122; 97 S. Halbleinen der Zeit mit montiertem Rückentitel. Einbände mit Rückensignaturen, innen mit Exlibris und Eignerstempeln. Bände teils stärker bestoßen und fleckig, Bezugspapier des ersten Bandes ist an den Rändern etwas abgelöst. Einbanddeckel etwas aufgebogen, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter
BN164092Ramm G. Gott mit uns: Kriegserlebnisse aus Brandenburg und Berlin Ramm Gerald; Ramm Gerald and Hiller Mathias <br/><br/>Gott mit uns: Kriegserlebnisse aus Brandenburg und Berlin Ramm Gerald; Ramm Gerald and Hiller Mathias Gott mit uns: Kriegserlebnisse aus Brandenburg und Berlin Ramm Gerald; Ramm Gerald and Hiller Mathias Ramm, G unknown
175071754Schweden. ca. 1750. [6 Warenabbildungen]
160035401ABFrankfurt, Spiess 1600. 2. Auflage. 8°. [26] Bll., 603, [1] S. Pgmt der Zt mit hs. Rückentitel. 1 Bl. mit geringf. Randeinriß, Titel mit 2 kl. Papierfehlern (Rasuren?), dort minimaler Buchstabenverlust. Teils etwas gebräunt (blaßer Wasserrand), wenige Anmerkungen von alter Hd. [3 Warenabbildungen] 2
1898002900Berlin, Mittler & Sohn, 1898. VI, 131 S., 24 Tafeln. Etwas größerer Orig.-Leinenband. Die Potsdamer Garnisonkirche wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und die Ruine 1968 auf Wunsch Walter Ulbrichts gesprengt. Der Wiederaufbau soll im Jahr 2017 beginnen. Das hier vorliegende, ausführlich kommentierte Verzeichnis dokumentiert die eroberten Fahnen und Standarten der Kriegsgegner Preußens seit 1806, die in der Kirche ausgestellt waren. Die Deckel jeweils mit unscheinbaren kleinen Fleckchen und der Text gelegentlich gering stockfleckig, insgesamt handelt es sich jedoch um ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep, Hartmut Jäckel, Walter Wallmann, Hans-Jochen Vogel, Dietrich Stobbe, Oscar Schneider, Horst Schirmer, der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus, Friedhelm Ost, Anke Martiny, Sieghardt von Köckritz, Wilhelm A. Kewenig, Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann (Oberbürgermeister Frankfurt am Main) schrieb: "Ihre Essays, lieber Herr Siedler, aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen, daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt [...]". Auch Hans-Jochen Vogel, damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag, den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe (MdB) formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner, lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit, dafür bin ich dankbar [...]". Der Ministerialdirektor (Bundesinnenministerium) Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren, wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger, wie es ihn sonst nicht gibt. [...] Wenn die Zeiten wären, wie sie nicht mehr sind, würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen, dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit, der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler, ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem, was eigentlich passend wäre für einen Menschen, in dessen Herzen sich Klassizismus, Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen [...]". Otto Esser, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint, daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1998x-0792381300Kluwer Academic Pub 1998. Hardcover. New. 1st edition. 545 pages. 9.75x6.50x1.25 inches. Kluwer Academic Pub hardcover
2013x-1475783868Springer 2013. Paperback. New. 580 pages. 9.13x6.14x1.34 inches. Springer paperback