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(ca. 8,5 x 10 cm). 1 Diapositiv. Original-Diapositiv (Glasplatte) mit Titel in Bildfläche und Beschriftung am oberen Rand. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Das Diapositiv (Glasplatte) enthält einen sehr detaillierten Plan des Verwaltungsbezirks Friedrichshain. Der Plan weist in der Legende die Unterteilung Arbeitsstätten / Reichsbahn / Spree aus. Verantwortlich für den Plan, datiert auf 28.11.45, war die Abteilung Bau- und Wohnungswesen (Hans Scharoun), die kurz nach Kriegsende vom gerade neu eingesetzten Berliner Magistrat gegründet wurde. In den geräumten Arealen von Friedrichshain (Frankfurter Allee) realisierte der Architekt Scharoun später mit den "Laubenganghäusern" zumindest zwei seiner Nachkriegsentwürfe für Berlin. Stadtgeschichtlich interessante Archivalie aus Berlin im Jahr 1945!
Querformat. (ca. 21 x 29 cm). 2 Blatt. Zeitgenössische Kopien. Original-Bauunterlagen mit detaillierter Beschriftung. In zeitgenössischer Kopie vorliegend. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, Druckbild in geringfügig minderer Kopierqualität, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Hier handelt es sich um das damals zu errichtende Ladenzentrum an der Ecke Clayallee / Potsdamer Straße in Berlin-Zehlendorf. Das Zentrum für etwa 15 Geschäfte (darunter auch ein Grossraumladen) sowie Restaurant- und Cafeflächen wurde im Jahr 1968 geplant. Es ist nach aktuellem Stand zu vermuten, daß das Ladenzentrum später wieder abgerissen oder aber nie umgesetzt wurde. Hier liegen Teile der damaligen Original-Entwürfe vor. Der Grundriss (ganzseitig) des gesamten Geschäftsareals zeigt die Anordnung aller Ladenflächen (EG) sowie die Umgebung vor dem Gebäude auf allen Seiten (Baumgruppen vgl.). Kleinteilig sind auf dem Blatt auch die Grundrisse '1. und 2. Obergeschoss Grossraumladen' und '1. Obergeschoss Restaurant' angeordnet. Das zweite Blatt zeigt auf ganzer Blattbreite Ansichten des neu zu bauenden Zentrums: 'Ansicht von der Clayallee' und 'Ansicht von der Potsdamer Straße'. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Bauten den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Bauten vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen/Geschäft), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
(ca. 47 x 33,5 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit illustriertem Deckeltitel. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Publikation aus dem Umfeld der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) im Herbst 1931 in Reaktion auf die sogenannte "Harzburger Front", dem Bündnis von Konservativen und Rechtsextremen (DNVP, NSDAP) als Opposition zum Weimarer System. Aus dem Inhalt: Politische Hochstapler am Werk! Wie ist das mit den Rettern von Harzburg? / Sand in die Augen der Armen / Das Sammelsurium der Volksverderber! / Nun aber herunter mit der Maske! Die Generalabrechnung. Die Rede des Abg. Breitscheid / Wer war in Harzburg? / Es geht um unsere Grundrechte! etc. Seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Querformat. (ca. 13 x 17,6 cm). 1 Karte. Original-Karton mit Einladungstext und Familieninitialen. Karton etwas randgebräunt, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die historische und überaus bürgerliche Einladungskarte aus dem Jahr 1885 gab die Hochzeit der Familien Hennig und Schulze bekannt. Polterabend und festliches Mittagsmahl nach der Trauung sollten am 26. März 1885 im Hotel de Brandebourg (Charlottenstraße 59) stattfinden. Nur ein Jahr später - im Sommer 1886 - wurde das alte Gebäude (von 1781) abgerissen und durch einen Neubau der wilhelminischen Zeit ersetzt. Sehr seltenes Relikt aus dem bürgerlichen Berlin und Preussen in der Zeit vor 1900!
(ca. 22,6 x 15,3 cm). je ca. 150-200 S. (Fraktur). Original-Kartoneinbände mit dekoriertem Deckeltitel. (= Schriften der Kleist-Gesellschaft: Band 1, 2, 3/4, 7/8, 9/10, 11/12, 15, 17). Einbände etwas gerändert, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Konvolut umfasst Jahrbücher der Kleist-Gesellschaft (7 Bände) und Schriften Band 15 (Richard Groeper: Neue Beiträge zu Heinrich von Kleist, 1933). Insgesamt 8 Bände Schriften der Kleist-Gesellschaft, Frankfurt/Oder. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
2004270371Münster: LIT 2004. 391 S. Br. *ExLibris Stempel, sonst neuwertig*.
21 x 14,5 cm. 192 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht stockfleckig, abgegriffen, mit Knickspuren an unterer Ecke. Innen eine überklebte Stelle auf Titelblatt, sonst guter Zustand. Deckelbild von Max Liebermann. Mit ~52 kurzen Texten verschiedener Autoren, u.a. "Weltstadt und Geistesfreiheit" von Walter Bloem, "Grossstadtwesen" von Prof. Dr. Max Dessoir, "Berlin als Sportstadt" von Carl Diem, "Wo Berlin zu finden ist" von Erich Dombrowski, "Unsere ausländischen Gäste" von Staatsminister a.D. Dominicus, "Berlin als Spiegel" von Georg Engel...
1929238887Berlin-Charlottenburg: Wilhelm Glass & Co. [1929]. XVI, 580 S., zahlr. s/w Abb., farb. Taf. und Karten, 4° Ln. *Rücken gering fleckig, sonst gutes Expl.*
(ca. 23,8 x 16,4 cm). 244 S. Original-Leinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Original-Schutzumschlag mit Rücken- und Deckeltitel. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst tadellos. Kein Bibliotheksexemplar. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Die Publikation enthält auch zahlreiche fotografische Abbildungen und Illustrationen (schwarz/weiss).
(ca. 47 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typographischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlzeitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) für die Provinziallandtagswahl am 17. November 1929. Aus dem Inhalt: "Werktätiger Mann - schaffende Frau! [...] Wenn ihr wollt, daß noch viel mehr als bisher für euch herausgeholt werden soll, dann helft die bürgerlichen Mehrheiten in den Gemeinden beseitigen. Stärkt die Position der Sozialdemokratie! Klärt eure Freundes- und Bekanntenkreise über die Absichten der bürgerlichen Listen auf!". Sehr interessant ist auch die separierte und direkte Ansprache der Frauen im Lande: "Frauen und Mädchen! Der 9. November 1918 hat euch die Gleichberechtigung gegeben! Und wer hat am 9. November die Leitung des Reiches übernommen? Die Sozialdemokratie! Wie habt Ihr es der Partei gedankt? Ihr habt gegen sie gekämpft! Woher wir das wissen? Das haben uns die Statistiken aus den Wahlbezirken gezeigt, in denen Männer und Frauen getrennt wählten." Neben der Gleichberechtigung erhalten die Frauen hier auch noch Belehrung. Später heißt es zum damaligen (beschränkten) Selbstverständnis der SPD: "Es ist Aufgabe der Frau für den Ausbau der sozialen Fürsorge und für die Betreuung der Jugend zu sorgen. Wer will der Frau Gelegenheit geben, sich auf diesen Gebieten zu betätigen? Die Sozialdemokraten!". Sehr seltene Archivalie aus der Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(21,1 x 13,5). 16 S. (Fraktur) / Im Anhang 15 montierte ausfaltbare Ergänzungsblätter. Schlichter Karton-Einband der Zeit, privat gebunden. Einband etwas gebräunt. Eigentumsvermerk auf Titelblatt, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der gedruckte Teil umfasst die Rixdorfer Magistratsbeschlüsse bis 14. März 1908. Im Text sind hier bereits kleine maschinengeschriebene Ergänzungen montiert. Eingebunden sind dann 15 handschriftliche (Sütterlin) oder maschinengeschriebene, ausfaltbare Blätter mit weiteren Beschlüssen des Magistrats ("Auszug aus dem Protokollbuche") bis zum Jahr 1911. Auch die ergänzten Beschlüsse beziehen sich auf Fragen zu Löhnen, Arbeiter-Ausschüssen etc. Der Eigentumsvermerk auf dem Titelblatt lautet: "Eigentum des Bureaus III K. N." .
Querformat. (ca. 16,5 x 12,1 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, schwarz-weiss. Rückseitig mit Beitext und Stempel von Atelier/Verlag. Bildfläche an den Rändern leicht aufgehellt. Numerierung an oberer rechter Ecke, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Original-Photographie zeigt einen Mönch in den Räumen der Bibliothek des Klosters. Der rückseitig montierte Beitext lautet: "Moderne Grosstadt-Mönche. Ein Gang durch das Berliner-Dominikaner-Kloster St. Paulus. / Blick in die Kloster-Bibliothek, die viele alte wertvolle Schriften enthält."
(gefaltet: ca. 23,5 x 28,8 cm / entfaltet: ca. 82,5 x 94 cm). 1 Karte im Grossformat. Original-Karte mit illustriertem Deckeltitel (Wappen des Bezirks Steglitz), beidseitig bedruckt. Leichte Gebrauchsspuren, wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Die interessante Publikation wurde höchstwahrscheinlich zum Einzug des Bezirksamts Steglitz in das nach langer Verzögerung fertiggestellte neue Hochhaus (der sogenannte Steglitzer "Kreisel") zu Jahresbeginn 1980 herausgegeben. Auseinandergefaltet hat die Kartenpublikation ein Maß von etwa 82,5 x 94 cm. Sie enthält eingangs einen einführenden Text zur Geschichte von Steglitz bis zum Jahr 1980. Es folgt eine sehr detaillierte Aufschlüsselung über die einzelnen Abteilungen des Bezirksamts und ihren jeweiligen Ort im Hochhaus. Sehr interessant ist auch die Rückseite der entfalteten Publikation: diese zeigt insgesamt vier Karten (schwarz/weiss) zum Bezirk Steglitz zu den verschiedenen Zeitpunkten: 1850 / 1890 / 1907 / 1927. Jede der Karten nimmt dabei etwa ein Viertel der Gesamtfläche ein. Seltene Berliner Archivalie rund um das hoch diskutierte Gebäude!
(ca. 48 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im November 1932. Die ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Kurt Wegner verantwortet, der sich unter der NS-Herrschaft aus Politik und Publizistik zurückzog. In den Beiträgen werden die Leistungen der SPD vorgeführt, die anderen Parteien angegriffen. Aus dem Text: "Heraus aus dem Elend, in das die Hugenberger, Hitlerianer und Thälmänner uns geführt haben!". Vor allem Arbeiter und Bauern sollten angesprochen werden. Hierzu heißt es in Manier des Wahlkampfs: "Arbeiternot ist Bauerntod! Sind Taschen und Beutel der Arbeiter leer, spürt's auch der Bauer am Beutel sehr! Und darum wählt der kluge Bauer Sozialdemokraten!" Interessant ist auch der Beitrag von Hedwig Wachenheim samt Fotoporträt, damals Mitglied des Preußischen Landtags für die Stadt Frankfurt/Oder: "Am 6. November - Für die Familie mit der Sozialdemokratie". Wachenheim verließ Deutschland nach Machtergreifung der NSDAP und emigrierte in die USA. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
1396730443.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
3656139377.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2003Q-0873514327Minnesota Historical Society Press 2003-04-02. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Minnesota Historical Society Press paperback
1966100088811Aschendorff münster 1966. Bon état petite ternissure sur la tranche du bas intérieur propre bonne tenue. in8. 1966. Broché. Aschendorff münster unknown
1966100088811Aschendorff münster 1966 in8. 1966. Broché.
3930850532.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback