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19435767ABNew York, Roy Publ., 1943. Gr.8° (23,5 x 15,5 cm). XVI, 343 S. mit zahlreichen Photos und Faksimiles auf Tafen. Schwarzer Original-Leinenband mit typographisch gestaltetem OUmschlag.
1944164516Genf, [Komitee zur Hilfeleistung für die kriegsbetroffene jüdische Bevölkerung], 1944. 87 Bll., Original broschiert, 4°. Typoskript, hektographiert auf 80 einseitig bedruckten Blättern. Aus dem Französischen, zusammengestellt von A[dolf Henryk] Silberschein. Sehr selten. Softcover Bibliotheksexemplar. Umschlag etwas berieben und angestaubt. Leimspur von ehemaligem Signaturschild auf Deckel, Fehlstelle in der Ecke unten rechts, Titelseite Ecke oben rechts ausgeschnitten.
1946STAN0085aLinz u. Wien, Ibis 1946. 4°. 57 nn. Bll., zahlr. Illustrationen, ill. OKart., die zweifarbige Umschlaggestaltung u. die Illustrationen stammen vom Verfasser. Einband und Kern papierbedingt gebräunt, Titelbl. mit Exlibris-Stempel. Erste Ausgabe der ersten Buchveröffentlichung Wiesenthals, zugleich eines der ersten gedruckten Berichte eines KZ-Überlebenden. Als Häftling im Konzentrationslager Mauthausen arbeitete Wiesenthal auf dem Todesblock - unbemerkt von den Nazi-Schergen - an Skizzen und Zeichnungen, die einem Ziel dienen sollten: die Weltöffentlichkeit nach dem Ende der Naziherrschaft und der Befreiung der Konzentrationslager darüber zu informieren, was sich hinter deren Mauern und dem Stacheldraht zugetragen hat. Wiesenthal brauchte für seine Arbeiten nicht viel mehr als einen Bleistiftstummel und etwas Papier. Bildfragmente aus Nazi-Magazinen, wie sie in Papierkörben zu finden waren, baute er nach dem Krieg als optische Zitate in seine Collagen ein, und auch die Texte zu den Bildern entstanden erst im Zuge der Vorbereitungen zur Veröffentlichung des vorliegenden Buches. Infolge der kleinen Auflage war das Werk bald vergriffen und geriet in Vergessenheit, außerdem waren in der Zeit des beginnenden Kalten Krieges Bücher über Nazi-Greuel nicht weiter gefragt...
1946STAN0085Linz u. Wien, Ibis 1946. 4°. 57 nn. Bll., zahlr. Illustrationen, ill. OKart., die zweifarbige Umschlaggestaltung u. die Illustrationen stammen vom Verfasser. Sehr gut erhalten. Erste Ausgabe der ersten Buchveröffentlichung Wiesenthals, zugleich eines der ersten gedruckten Berichte eines KZ-Überlebenden. Als Häftling im Konzentrationslager Mauthausen arbeitete Wiesenthal auf dem Todesblock - unbemerkt von den Nazi-Schergen - an Skizzen und Zeichnungen, die einem Ziel dienen sollten: die Weltöffentlichkeit nach dem Ende der Naziherrschaft und der Befreiung der Konzentrationslager darüber zu informieren, was sich hinter deren Mauern und dem Stacheldraht zugetragen hat. Wiesenthal brauchte für seine Arbeiten nicht viel mehr als einen Bleistiftstummel und etwas Papier. Bildfragmente aus Nazi-Magazinen, wie sie in Papierkörben zu finden waren, baute er nach dem Krieg als optische Zitate in seine Collagen ein, und auch die Texte zu den Bildern entstanden erst im Zuge der Vorbereitungen zur Veröffentlichung des vorliegenden Buches. Infolge der kleinen Auflage war das Werk bald vergriffen und geriet in Vergessenheit, außerdem waren in der Zeit des beginnenden Kalten Krieges Bücher über Nazi-Greuel nicht weiter gefragt... (Objekt unterliegt der Differenzbesteuerung)
1943BRzz1310Berlin, Decker 1934-1943. 4°. je Band ca 800 S. Schwarze HLnBde mit Rückenpräg., Vorsatz u. Titelbll. gestempelt "Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt" Nahezu vollständige Folge des von 1933-1945 erschienenen amtlichen NS-Rechtsorgans.